Honigduft und Meeresbrise

Roman

Anne Barns

(66)
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Beschreibung

»Anne Barns schenkt ihrer Lesergemeinde mit "Honigduft und Meeresbrise" ein neues mitreißendes, spannungsgeladenes Buch.« Land & Meer

Geliebte Martha, von dir zu lesen, gibt mir unendlich viel Kraft! - So beginnt der Brief, den Anna in Händen hält. Die mit Tinte auf vergilbtem Papier geschriebenen Buchstaben sind noch immer gut sichtbar. Trotzdem fällt es Anna schwer, die geschwungene Schrift zu entziffern. Nur am Datum gibt es keine Zweifel: Dezember 1941. Vor fast achtzig Jahren wurde dieser Brief an ihre Urgroßmutter adressiert, und doch hat Anna ihn eben erst gemeinsam mit ihrer Oma geöffnet. Eigentlich will sie mit ihrem Besuch bei Oma den Verlust ihrer besten Freundin verarbeiten, die bei einem Unfall ums Leben kam. Aber dann führt der Brief Anna schließlich nach Ahrenshoop, wo sie hofft, Antworten zu finden …

»Anne Barns erzählt von Freundschaft, die Stürme überdauert, und von Geheimnissen, die gelüftet werden müssen, um zurück zu einem erfüllten Leben zu finden.« Nordsee-Zeitung zu »Apfelkuchen am Meer«

»Gefühlvoll und Mitreißend.« Cellesche Zeitung zu »Drei Schwestern am Meer«

Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7457-0004-6
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/3,3 cm
Gewicht 300 g
Auflage 1
Verkaufsrang 15594

Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
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Eine bezaubernde Geschichte aus der Kategorie Wohlfühlromane
von Monika Schulte aus Hagen am 05.06.2020

Anna trauert um ihre beste Freundin, die bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Bei ihrer Oma in Lüdinghausen versucht Anna auf andere Gedanken zu kommen. Es ist aber nicht nur die Trauer, auch über ihre Beziehung zu Jens muss sie nachdenken. Da wird ihrer Oma ein Brief zugestellt, der vor rund 80 Jahren an Annas Urgroß... Anna trauert um ihre beste Freundin, die bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Bei ihrer Oma in Lüdinghausen versucht Anna auf andere Gedanken zu kommen. Es ist aber nicht nur die Trauer, auch über ihre Beziehung zu Jens muss sie nachdenken. Da wird ihrer Oma ein Brief zugestellt, der vor rund 80 Jahren an Annas Urgroßmutter adressiert wurde. Gemeinsam lesen die beiden Frauen den Brief und beschließen, nach Ahrenshoop zu fahren, denn dorthin führt der Brief die beiden. "Honigduft und Meeresbrise" - eine wunderschöne Geschichte über eine Familie und ihre Geheimnisse, über Freundschaft und Liebe, über Trauer und Neuanfänge. Ich liebe die Geschichten der Autorin, führen sie mich in der Regel doch ans Meer. Diesmal spielt die Geschichte an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern, oben, auf meinem geliebten Fischland und dem Darß. Ich konnte mir direkt das heimelige Haus an der Küste vorstellen, das Annas Oma kurzerhand angemietet hat. Ich konnte die Seeluft spüren und wäre so gerne mit Anna und den anderen am Meer spazieren gegangen. Das Fischland, der Darß - meine Wohlfühloasen. Es ist jedes Mal wie ein Nachhause-Kommen. Dieses Jahr können wir leider nicht fahren. Dafür hat mich der Roman dorthin gebracht. "Honigduft und Meeresbrise" - eine bezaubernde Geschichte aus der Kategorie "Wohlfühlromane". Natürlich am Ende mit tollen Rezepten, so, wie man es von der Autorin gewöhnt ist.

Sehnsucht nach dem Meer
von Eliza am 12.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Anne Barns Bücher sind wahre Wohlfühlbücher, welche die Seele streicheln und den Alltag vergessen lassen. Das Cover ist leicht und sprüht nur so von Sommer, Sonne und Honig. Abgebildet ist ein leckerer Sommerkuchen mit frischen Erdbeeren dazu der Honig, von dem man am liebsten direkt ein Stück dieses Kuchens probieren möchte. De... Anne Barns Bücher sind wahre Wohlfühlbücher, welche die Seele streicheln und den Alltag vergessen lassen. Das Cover ist leicht und sprüht nur so von Sommer, Sonne und Honig. Abgebildet ist ein leckerer Sommerkuchen mit frischen Erdbeeren dazu der Honig, von dem man am liebsten direkt ein Stück dieses Kuchens probieren möchte. Der Roman spielt sowohl in Lüdinghausen, einer Stadt im Kreis Coesfeld welche südlich von Münster liegt, als auch in Ahrenshoop an der Ostsee, nördlich von Roststock bei Zingst gelegen. Anna sucht Unterschlupf bei ihrer Oma Johanna in Lüdinghausen, sie hat immer noch nicht den Tod ihrer besten Freundin Mona verkraftet, auch den Tod ihres Opas hat sie noch nicht gänzlich verarbeitet. Hinzukommt die angespannte Stimmung mit ihrem Freund, der an seiner Promotion schreibt. So nimmt sie sich ein paar Tage Auszeit bei ihrer Großmutter, um sich über einige Dinge klar zu werden. Während dieser Zeit bekommt ihre Oma einen Brief der über achtzig Jahre unterwegs und eigentlich an ihre Mutter adressiert war. Dieses Schriftstück wirft viele Fragen auf und bringt so einiges ins Rollen bei den beiden Damen. Auf einmal erscheint vieles in einem anderen Licht und die beiden sehen nur eine Möglichkeit nach Ahrenshoop zu fahren und der Familiengeschichte auf den Grund zu gehen. Ob sie herausfinden werden, was damals wirklich geschehen ist? Wer war ihre Uroma Martha Rotermund, die von 1940 bis 1942 in Ahrenshoop gelebt hat? Fragen über Fragen, Anna und Johanna machen sich auf den Weg und unternehmen nicht nur eine Reise zu den Wurzeln ihrer Familie, sondern auch zu sich selbst. Der Roman wird chronologisch erzählt. Durch die Briefe und Erzählungen bekommen die Leserinnen einen Einblick in die Welt vor dem zweiten Weltkrieg. Der Roman hat ein sehr hohes Tempo mit vielen abwechslungsreichen Dialogen, die nur so vor Lebensfreude und Weisheiten strotzen. Anne Barns schickt ihre Leserinnen auf eine kleine Schnitzeljagd zu den Anfängen der Familie. Im Laufe des Romans setzen sich die vielen Teile wie ein Puzzle zusammen und man bekommt ein immer vollständigeres Bild. Langeweile kommt in diesem Roman wirklich nicht auf, da immer etwas los ist und man eine neue wichtige Information erhält. Peggy und Jens bereichern diesen Roman und füllen diesen mit zusätzlicher Tiefe. Es geht um die Familie, aber auch um Liebe und Freundschaft. Was ist wichtig im Leben? Wie wichtig ist es die Wahrheit zu kennen? Ändert die Wahrheit etwas am eigenen Leben, wenn man Jahrzehnte später eine andere Information erhält? Der Roman hat ein besonders Flair, welches ich bei den Romanen von Anne Barns immer sehr schätze. Die liebevoll gezeichneten Figuren tun ihr Übriges, sodass man sich sehr wohlfühlt. Dieser Roman ist zweifellos für Frauen geschrieben worden und ja, manchmal brauchen wir Frauen einen solchen wunderbaren Roman, der uns die Zeit vergessen lässt. Ich bedanke mich sehr bei Anne Barns für diese wundervolle Geschichte.

Honigduft und Meeresbrise
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Honigduft und Meeresbrise" ist das 4. Buch, welches ich von Anne Barns gelesen habe und auch dieses hat mir wieder sehr gut gefallen. Anna, innerlich schon getrennt von Freund Jens, hat vor kurzem ihre beste Freundin Mona durch einen Autounfall verloren. Sie sucht Wärme und Zuflucht bei Oma Johanna. Dort holt sie nicht nur Omas... "Honigduft und Meeresbrise" ist das 4. Buch, welches ich von Anne Barns gelesen habe und auch dieses hat mir wieder sehr gut gefallen. Anna, innerlich schon getrennt von Freund Jens, hat vor kurzem ihre beste Freundin Mona durch einen Autounfall verloren. Sie sucht Wärme und Zuflucht bei Oma Johanna. Dort holt sie nicht nur Omas Vergangenheit ein, sondern auch ihre eigene. Ihre frühere Freundin Peggy sucht ebenso Zuflucht und Hilfe, da ist sie bei Johanna und Anna an der richtigen Stelle. Monas Freund Timo konnte sich früher schon kaum zwischen Mona und Anna entscheiden... oder konnte sich Anna nicht für oder gegen ihn entscheiden? Die Zeit hatte damals für die 3 Freunde entschieden, jetzt liegt alles in ihrer Hand. Parallel zu den Beziehungsproblemen der jungen Leute wird die enge Verbindung zwischen Anna und Oma Johanna erzählt, sehr familiär, obwohl beide ihren eigenen Kopf haben und diesen auch durchsetzen wollen. Die spontane Fahrt von Anna und Oma nach Ahrenshoop erscheint auf den ersten Blick sehr voreilig, aber beim näheren Hinschauen merkt man, Johanna hatte das wohl schon eher im Sinne. Sie ist bestens organisiert, packt wie für eine lange Reise, ein tolles Ferienhaus findet sich auch - fast schon zu viele Zufälle, aber ich freute mich beim Lesen für die Beiden, dass alles so unkompliziert verläuft. Was mir fehlte, ist, noch mehr über Uroma Martha zu erfahren. Sie wird in dem damals verschollenen Brief angeschrieben, ein bißchen über ihre Jugend und Vergangenheit erfährt man schon, aber es hätte noch mehr sein können (Rückblicke etc.). Anne Barns erzählt voller Leben und Leidenschaft von der Suche nach dem Familiengeheimnis, welches die Damen lösen wollen. Es hat einfach Spaß gemacht, mit nach Ahrenshoop zu reisen, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, die Füße ins Meer zu tauchen und nebenbei die Seele baumeln zu lassen. Man kommt auf ganz andere Gedanken, nicht nur als Leser*in, sondern auch Anna merkt, wer oder was ihr wichtig ist und wo ihre Zukunft liegt. Ich vergebe 4,5 Sterne für diesen Wohlfühlroman - es lebe die Freundschaft! Eine tolle Idee, die ich bei den Anne-Barns-Büchern schon schätzen gelernt habe, sind die Rezepte am Ende des Buches; nachmachen und ausprobieren empfiehlt sich!


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