Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei

Die Henry Frei-Thriller Band 1

Martin Krist

(76)
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Beschreibung

Band 6 der epubli Jubiläumsedition
Berlins authentischster Erfolgsautor bietet Spannung bis zur letzten Seite!
Hart. Realistisch. Spannend.

Zahlreiche Fans können nicht irren:
»Der Meister der vielen Ebenen ist zurück und bereitet mit Berlins dunklen Seiten schlaflose Nächte.« Denise Börner, Tapsis Buchblog
»Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern.« Claudia Keikus, Berliner Kurier

Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 328
Altersempfehlung 0 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7467-6644-7
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,9 cm
Gewicht 385 g
Auflage 1

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
38
29
8
0
1

N. A. Böses Kind
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rasant geschrieben. Die Hektik und das Chaos der Mutter glaubt man manchmal selbst zu spüren. Fie beiden Hauptpersonnen sind ein gelungenes Gespann. Einziger Wehrmutstropfen dass der 2 angesprochene Fall nicht aufgeklärt wird und wahrscheinlich zum Erwerb des nächsten Buches animieren soll.

Ein wahrhaft guter Thriller
von Stefanie Jani am 01.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang ein... Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang einen Einblick in einen zweiten Erzählstrang, den ich persönlich mit der Tochter identifiziert hatte. Im Verlauf der Geschichte merkt man immer mehr, dass Suse sich mit ihrer Familie und der Situation alleinerziehend zu sein etwas übernommen hat, sodass sie zumindest mir schnell etwas unsympathisch und cholerisch rüberkam. Der Kommissar Frei, welcher hier seinen ersten Fall hat, ist zwar etwas grummelig und auch etwas eigen – sehr besserwisserisch. Dennoch muss ich sagen, erledigt er seine Arbeit gut und gewissenhaft. Auch die „Wahl“ des Falles ist für mich insofern interessant, als dass ich dann auch noch Lust auf den Nachfolger „Stille Schwester“ bekommen habe. Am Wichtigsten jedoch finde ich die Tatsache, dass man nicht von Anfang an wusste, was passiert ist und wer nun den Täter oder allgemeiner wie die Geschichte passiert und endet. Ein großes Lob dafür, dass ich bis zum Ende mega Lust hatte es zu lesen und nun gespannt bin, den zweiten Teil zu lesen. Entsprechend gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

kurz und knapp
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018

ich mag den schreibstil sehr von martin krist,spannend und flüssig geschrieben dass zum weiterlesen animiert.Ich hätte mir aber ein bisschen mehr hintergrund infos zum täter gewünscht.

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