Vanitas - Schwarz wie Erde

Thriller

Die Vanitas-Reihe Band 1

Ursula Poznanski

(153)
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Beschreibung

Tödliche Blumengrüße: "Vanitas - Schwarz wie Erde" ist der Auftakt zur neuen Thriller-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Eine Wiener Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit ermittelt gegen ein skrupelloses Verbrecher-Syndikat.

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen - denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft - und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte ...

Ein psychologisch dichter Thriller mit ungewöhnlicher Heldin und Gänsehaut-Garantie!

"So schön morbide."
BRIGITTE, 11.02.2019

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426454589
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1478 KB
Verkaufsrang 3688

Weitere Bände von Die Vanitas-Reihe

Kundenbewertungen

Durchschnitt
153 Bewertungen
Übersicht
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Fesselnd bis zum Schluss
von Anita D. aus Burgenland am 22.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit 'Vanitas - Schwarz wie Erde' ist der österreichischen Autorin ein spannender Auftakt einer Psychothriller-Trilogie gelungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, es hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Einerseits aufgrund der Story, andererseits, da die Handlung sich vorwiegend in Wien abspielt. Eine Verfil... Mit 'Vanitas - Schwarz wie Erde' ist der österreichischen Autorin ein spannender Auftakt einer Psychothriller-Trilogie gelungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, es hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Einerseits aufgrund der Story, andererseits, da die Handlung sich vorwiegend in Wien abspielt. Eine Verfilmung dazu würde mich nicht wundern.

Auftaktband mit Potential
von manu63 aus Oberhausen am 20.04.2021

Schwarz wie Erde ist der erste Band der Vanitas Trilogie der Autorin Ursula Poznanski. Die Geschichte entwickelt sich langsam und als Leser bekommt man nur spärliche Informationen warum die Protagonistin Carolin Bauer untergetaucht ist und als Blumenhändlerin am Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Die Figur Carolin scheint eine... Schwarz wie Erde ist der erste Band der Vanitas Trilogie der Autorin Ursula Poznanski. Die Geschichte entwickelt sich langsam und als Leser bekommt man nur spärliche Informationen warum die Protagonistin Carolin Bauer untergetaucht ist und als Blumenhändlerin am Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Die Figur Carolin scheint einerseits Angst davor zu haben entdeckt zu werden, andererseits lässt sie sich immer wieder zu unverständlichen Aktionen hinreißen die ihre Tarnung auffliegen lassen kann. Diese Widersprüchlichkeit zieht sich durch den gesamten ersten Band und die Geschichte plätschert eher so vor sich hin. Erst zum Schluss des ersten Bandes gewinnt die Erzählung an Spannung und Tempo, wobei mich die Auflösung des Falles, in dem Carolin in München verstrickt wird, ziemlich überrascht hat. Für mich hat die Trilogie noch Potential nach oben und mit weiteren Information zur Hauptfigur wird die Geschichte hoffentlich spannender und temporeicher.

Nachbarn
von clematis am 12.04.2021

Am Wiener Zentralfriedhof arbeitet Carolin als Blumenhändlerin. Aber sie ist nicht die Frau, die sie zu sein scheint. Eigentlich steckt hinter Carolin ein ehemaliger Polizeispitzel, einst eingeschleust in eine brutale Bande des organisierten Verbrechens und offiziell inzwischen tot. Als sie sich langsam an ihr neues Leben in Wie... Am Wiener Zentralfriedhof arbeitet Carolin als Blumenhändlerin. Aber sie ist nicht die Frau, die sie zu sein scheint. Eigentlich steckt hinter Carolin ein ehemaliger Polizeispitzel, einst eingeschleust in eine brutale Bande des organisierten Verbrechens und offiziell inzwischen tot. Als sie sich langsam an ihr neues Leben in Wien gewöhnt und nach wie vor stets wachsam ist, wird sie für einen weiteren Auftrag nach München geholt. Obwohl ihr von Anfang an nicht wohl ist bei der Sache, unternimmt sie bald mehr Nachforschungen als aufgetragen. Poznanskis prägnanter Schreibstil nimmt den Leser schnell gefangen, insbesondere, da weder Carolins Vorgeschichte noch ihre künftige Aufgabe klar sind. Nur sehr langsam ergeben sich bruchstückhafte Informationen und so entsteht ein Sog, immer weiter lesen zu wollen, um Details zu erfahren und der Geschichte auf den Grund zu gehen. Einziger Fixpunkt in München ist die Nachbarin Tamara, der Carolin bestimmte Auskünfte entlocken soll. Der Spannungsbogen steigt nur allmählich, aber stetig voran. Etliche Figuren betreten die Bühne und scheinen schwer zu durchschauen, bis sich eine unfassbare Erkenntnis ergibt und zu einem fulminanten Ende führt. Die Autorin kommt ohne scheußliche Blutgemetzel aus und komponiert auf ganz andere, sehr subtile Art und Weise eine mitreißende Atmosphäre, die diesen Thriller schlussendlich zu etwas ganz Ungewöhnlichem werden lässt. Bis zuletzt bleibt vieles im Ungewissen und darüber hinaus weisen uns Blumen den Weg zu Band 2: „Grau wie Asche“. Es bleibt also spannend …


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