Vanitas - Schwarz wie Erde

Thriller

Die Vanitas-Reihe Band 1

Ursula Poznanski

(138)
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Beschreibung

Tödliche Blumengrüße: "Vanitas - Schwarz wie Erde" ist der Auftakt zur neuen Thriller-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Eine Wiener Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit ermittelt gegen ein skrupelloses Verbrecher-Syndikat.

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen - denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft - und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte ...

Ein psychologisch dichter Thriller mit ungewöhnlicher Heldin und Gänsehaut-Garantie!

"So schön morbide."
BRIGITTE, 11.02.2019

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, wo sie mit ihrer Familie auch heute lebt. Die ehemalige Medizin-Journalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern (zuletzt «Erebos 2») steht sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten, ihre Thriller für Erwachsene erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit. Nun hat sie eine der ungewöhnlichsten Heldinnen der Kriminalliteratur geschaffen - eine Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit…

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426454589
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 3576 KB
Verkaufsrang 64

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
138 Bewertungen
Übersicht
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Sehr gute Reihe, sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch bzw die beiden Teil der Vanitas-Reihe empfehle ich ohne Einschränkung! Die Geschichte ist spannend, überraschend und fesselnd. Das Buch ist gut geschrieben, an manchen Stellen wirkt es zunächst verwirrend, am Ende macht aber alles Sinn und grade das gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist alles andere als vorhersehbar ... Das Buch bzw die beiden Teil der Vanitas-Reihe empfehle ich ohne Einschränkung! Die Geschichte ist spannend, überraschend und fesselnd. Das Buch ist gut geschrieben, an manchen Stellen wirkt es zunächst verwirrend, am Ende macht aber alles Sinn und grade das gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist alles andere als vorhersehbar und vieles wird erst am Ende bzw. im Verlauf der Geschichte deutlich.

guter Einstieg in die Thriller Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.10.2020

Ursula Poznanski zählt seit dem Buch Erebos, welches ich zu Beginn des Jahres gelesen habe, zu meinen Lieblingsautorinnen. Nachdem Sie 2020 den Leo-Perutz-Preis für den zweiten Teil erhalten hatte, musste ich mich an das Lesen des ersten Teiles machen. Besser spät als nie. Das Cover ist sehr düster und geheimnisvoll. zum ... Ursula Poznanski zählt seit dem Buch Erebos, welches ich zu Beginn des Jahres gelesen habe, zu meinen Lieblingsautorinnen. Nachdem Sie 2020 den Leo-Perutz-Preis für den zweiten Teil erhalten hatte, musste ich mich an das Lesen des ersten Teiles machen. Besser spät als nie. Das Cover ist sehr düster und geheimnisvoll. zum Inhalt selbst: Wien. München. Frankfurt. Carolin, nicht ihr echter Name, hat ihren letzten Polizeispitzel-Einsatz überlebt und lebt inkognito in Wien als Blumenhändlerin am Zantralfriedhof. Bis zu dem Tag an dem sie wieder gebraucht wird. In München. Mysteriöse Baustellen Unfälle gehen dort vor sich und sie soll sich mit der Tochter der Firma Lambrecht anfreunden. Und dies schafft Carolin mit Bravour. Tamara, die Tochter der Baustellen Dynastie, eine sehr offene Person, die Carolin schnell zu ihrer Freundin macht und diese in die Familienwelt miteinbindet. Dann beginnt Carolin im Leben von Tamara zu schnüffeln – was dann passiert? Es gibt Tote, aber warum? Fazit: Der Beginn der Thriller Reihe hat mich zwar nicht „umgehaun“, werde den zweiten Teil aber auf alle Fälle lesen. Manche Dinge bleiben in diesem Buch ja noch verschlossen und werden sicher erst in den nachfolgenden Werken aufgelöst.

Vanitas
von Ninas Bücherchaos aus Sindelfingen am 12.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung    Bisher hatte ich noch nichts von Ursula Poznanski gelesen.           Allerdings hat mich der Klappentext und das Cover von Vanitas neugierig gemacht.                                                                                Das  Cover ist wirklich wunderschön, für mich hat es leider nicht ganz zum Inhalt de... Meine Meinung    Bisher hatte ich noch nichts von Ursula Poznanski gelesen.           Allerdings hat mich der Klappentext und das Cover von Vanitas neugierig gemacht.                                                                                Das  Cover ist wirklich wunderschön, für mich hat es leider nicht ganz zum Inhalt der Geschichte gepasst.                                                           Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist leicht verständlich und flüssig.                                                        Trotzdem hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte rein zukommen. Leider fand ich den Anfang ein bisschen langatmig und habe daher relativ lange für die 384vSeiten gebraucht.          Die Länge der Kapitel, war für mich genau richtig, da ich persönlich gerne kürzere Kapitel mag..                                                Interessant fand ich auch die „ Zwischen Kapitel“, diese machen anfangs für den Leser keinen Sinn, sind aber am Ende der Schlüssel zur Lösung der Geschichte.                                            Das Verhalten des Hauptcharakters Carolin ,war für mich nicht immer ganz nachvollziehbar.                                                                                 Als Leser, weiß man zu Anfang nicht sehr viel über sie und ihre Vergangenheit. Ich möchte auch nicht genauer darauf eingehen, um nicht zu Spoilern.  Über ihre Vergangenheit hätte ich gerne mehr erfahren um sie besser zu verstehen.                                           Ihre Handlungen und Entscheidungen, waren für mich teilweise nicht ganz logisch.                                                                                                  Verwirrend fand ich die „ Beziehung „ der einzelnen Charaktere zueinander, da es immer mehr und komplizierter wurde. Trotzdem sind in der Geschichte Dinge geschehen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Die Auflösung der Geschichte hat mich absolut schockiert, da ich nicht mit dem Täter und dem Motiv gerechnet hatte.         Bewertung    Ich finde Vanitas ist eine interessante Geschichte, die allerdings ihre Schwächen hat.                                                                    Teilweise hatte beim Lesen ich das Gefühl, der Autorin wäre noch etwas eingefallen, was sie in die Geschichte einbringen möchte und hat sich dadurch ein bisschen verzettelt. .                                    Denn am Ende wurden Dinge aufgelöst, die in der Geschichte kaum Beachtung gefunden haben.                                                      Genauso ging es mir mit dem Klappentext,  der für mich eine ganz andere Geschichte widerspiegelt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, da ich mit dieser Auflösung der Geschehnisse wirklich nicht gerecht hatte. Ich war absolut sprachlos und schockiert.   Nur das letzte Kapitel war für mich nicht ganz logisch, daher vermute ich, dass es einen weiteren Band zu dieser Geschichte geben wird, um die Geschehnisse und die Vergangenheit aufzuklären. Denn dass Ende war sehr abrupt und rätselhaft.                                                                                                            Es ist eine interessante Geschichte, mit SchwäSternehen , trotzdem werde ich auf jeden Fall noch weitere Bücher von Ursula Poznanski lesen.   Die Geschichte bekommt von mir 3 .  


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