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Mordflüstern

Hamburg-Krimi

Ein fesselnder Hamburg-Thriller von J. J. Preyer um einen Schriftsteller und seine Dämonen, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf brutale Weise vermischt werden. 
Seit der Schriftsteller Lars Faber nach Hamburg zurückgekehrt ist und an einem Krimi über Serienmorde schreibt, glaubt er das Flüstern seiner verstorbenen Mutter zu hören. Das gleiche Flüstern wie damals, als er noch ein Kind war, und sie über Morde fantasierte – Morde an selbstherrlichen Männern, die Frauen schlecht behandeln.
Nach der Veröffentlichung seines Romans ist es, als würde diese grausame Fantasie zur Realität: Brutale Machos werden mit einem Rasiermesser getötet. Der Mörder, so ist sich Faber sicher, wird offenbar durch die Lektüre seines Buches zum Mörder. Faber versucht sich und sein menschliches Umfeld zu schützen, doch zu spät: Sein Onkel wird entführt. Der Täter schickt mit dem Erpresserbrief ein abgetrenntes Ohr. Lars Faber sieht nur noch einen Ausweg aus diesem Albtraum, den er herbeigeführt hat. Er begibt sich in Psychotherapie, in der Hoffnung, das Flüstern der Mutter zum Schweigen zu bringen. Kann er so die Serienmorde stoppen?
Portrait
J. J. PREYER lebt und schreibt in Steyr, Österreich. Er studierte in Wien Germanistik und Anglistik. 1982 initiierte er einen Marlen-Haushofer-Gedenkabend, der durch die Teilnahme des Wiener Kulturjournalisten Hans Weigel den Anstoß zur Wiederentdeckung der Autorin gab. 1996 gründete J. J. Preyer einen Verlag, in dem er vor allem Kriminalromane C. H. Guenters und literarische Texte Steyrer Autoren herausgab. J. J. Preyer schrieb in den letzten Jahren eine Vielzahl an Kriminalromanen für deutsche und österreichische Verlage, darunter für den Gmeiner Verlag, und Beiträge zur Serie »Jerry Cotton«.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 03.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-21690-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,2 cm
Gewicht 296 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Mordflüstern
von Chrissi die Büchereule am 23.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lars ist ein Mensch, der etwas anders ist, er wirkte nicht real auf mich, er wirkte sehr in sich gekehrt und hat viel Gedanken im Kopf, da wurde es schwer mit der Zeit ihm zu folgen, er wirkte teilweise auch realitäts- fremd. Als ob er nicht in dieser Welt lebte. Auch fehlte mir Hamburg etwas in diesem Krimi, ich hätte gerne ... Lars ist ein Mensch, der etwas anders ist, er wirkte nicht real auf mich, er wirkte sehr in sich gekehrt und hat viel Gedanken im Kopf, da wurde es schwer mit der Zeit ihm zu folgen, er wirkte teilweise auch realitäts- fremd. Als ob er nicht in dieser Welt lebte. Auch fehlte mir Hamburg etwas in diesem Krimi, ich hätte gerne mehr erfahren, über Land und Leute, Sehenswürdigkeiten, verschiedene Schauplätze, einfach das im Kopf ein Kino entsteht. Durch das, dass ich Lars nicht wirklich, folgen konnte, hatte ich im Allgemeinen meine Probleme mit dem Buch, der Schreib Still war aber flüssig geschrieben. Vielleicht hatte ich zu Hohe Erwartungen an das Buch und ich mochte denn Schreib still von dem Autor, aber alles zusammen hat mich nicht überzeugt. Aber ich werde noch ein Buch von ihm Lesen.

Wenig Spannung
von Honigmond am 16.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zur Buchbeschreibung: Seit der Schriftsteller Lars Faber nach Hamburg zurückgekehrt ist und an einem Krimi über Serienmorde schreibt, glaubt er das Flüstern seiner verstorbenen Mutter zu hören. Das gleiche Flüstern wie damals, als er noch ein Kind war, und sie über Morde fantasierte – Morde an selbstherrlichen Männern, die Frau... Zur Buchbeschreibung: Seit der Schriftsteller Lars Faber nach Hamburg zurückgekehrt ist und an einem Krimi über Serienmorde schreibt, glaubt er das Flüstern seiner verstorbenen Mutter zu hören. Das gleiche Flüstern wie damals, als er noch ein Kind war, und sie über Morde fantasierte – Morde an selbstherrlichen Männern, die Frauen schlecht behandeln. Nach der Veröffentlichung seines Romans ist es, als würde diese grausame Fantasie zur Realität: Brutale Machos werden mit einem Rasiermesser getötet. Der Mörder, so ist sich Faber sicher, wird offenbar durch die Lektüre seines Buches zum Mörder. Faber versucht sich und sein menschliches Umfeld zu schützen, doch zu spät: Sein Onkel wird entführt. Der Täter schickt mit dem Erpresserbrief ein abgetrenntes Ohr. Lars Faber sieht nur noch einen Ausweg aus diesem Albtraum, den er herbeigeführt hat. Er begibt sich in Psychotherapie, in der Hoffnung, das Flüstern der Mutter zum Schweigen zu bringen. Kann er so die Serienmorde stoppen? Mein Leseeindruck: Ich mag regionale Krimis ganz gerne, da sie ihr eigenes Flair besitzen. Bei diesem Buch hatte mich der Klappentext neugierig gemacht und auch Hamburg war mal wieder eine Reise wert. Man kommt gut in das Buch rein, fühlt sich aber anfangs etwas verwirrt. Es ist nicht der typische Krimi, den man erwartet. Hier dreht sich mal nicht alles um Mord und die dazugehörigen Ermittlungen, sondenr der Protagonist ist ein Schriftsteller, der einen Krimi über Serienmorde schreibt. Der Autor beschreibt ihn und die Gedankengänge gut, aber teilweise sind sie so verwirrend, dass man nicht mehr weiß, was nun Realität und was der Phantasie des Protagonisten entspricht. Eine gute Grundidee für einen Krimi, dass aus einer Phantasiewelt plötzlich bittere Realität wird, dennoch durch den nicht so flüssigen Schreibstil nicht absolut überzeugend. Unterstrichen wurde dies noch durch abrupte Handlungswechsel und die nicht wirklich aufkommende Spannung, welche man bei einem Krimi erwarten darf. Mein Fazit: Eine gute Grundidee, welche ausbaufähig ist, aber der Spannungsbogen leider zu flach war. Ich hatte mir ein wenig mehr versprochen von diesem Buch und vergebe daher nur 3 Sterne.

Hat mich so gar nicht überzeugt
von Gertie G. aus Wien am 30.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Krimiautor Lars Fischer kehrt nach einem längeren Wienaufenthalt wieder in seine Geburtsstadt Hamburg zurück. Unmittelbar darauf beginnt er das Flüstern seiner verstorbenen Mutter zu hören, die ihn zu weiteren Krimis animiert. Das Perfide daran ist, dass die Morde dann auch tatsächlich passieren und Lars‘ nähere... Worum geht’s? Krimiautor Lars Fischer kehrt nach einem längeren Wienaufenthalt wieder in seine Geburtsstadt Hamburg zurück. Unmittelbar darauf beginnt er das Flüstern seiner verstorbenen Mutter zu hören, die ihn zu weiteren Krimis animiert. Das Perfide daran ist, dass die Morde dann auch tatsächlich passieren und Lars‘ näheres Umfeld betreffen. Der psychisch ohnehin leicht angeschlagene Autor weiß nun nicht mehr, wer Freund oder Feind ist. Dann wird sein Onkel, in dessen Haus er wohnt, entführt und Lars beginnt selbst zu recherchieren. Meine Meinung: Als erklärten Hamburg-Fan haben mich der Untertitel und das Cover sofort angesprochen. Die Idee finde ich interessant. Die Umsetzung ist meiner Ansicht nach nicht so gut gelungen. Der Krimi ist aus Lars‘ Sicht geschrieben. Der Leser weiß oft nicht, was erlebt Lars jetzt wirklich und was geistert nur in seinem Kopf herum. Manche Szenen sind gut gelungen, manch weniger. Mir fällt es schwer, den Gedankengängen zu folgen. Manch Szenenwechsel erscheint mir zu abrupt. In der Filmbranche würde man von einem „harten Cut“ sprechen, denn manchmal beginnt die nächste Szene bevor die vorherige schlüssig zu Ende erzählt wurde. Lars scheint ein emotionaler Krüppel zu sein, denn die Entführung seines Onkel berührt in kaum. Lieber sucht er nach seinem persönlichen Glück. Die Charaktere erscheinen mir zu oberflächlich und zu blass, teilweise auch unglaubwürdig in ihren Handlungen. Gut beschrieben finde ich das Verlagswesen, in dem immer wieder mit harten Bandagen um Auflagen und Bestseller gekämpft wird. Fazit: Leider konnte mich dieser Krimi so gar nicht überzeugen. Daher reicht es gerade einmal für 2 Sterne.