Johann Ebel

»Es ergreift mich ein heiliger Zorn …« Biografie eines Zentrumsgeistlichen aus der NS-Zeit

Martin Köhler

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Johann Ebel (1887–1965), „lebhafter Sohn des Frankenlandes“ aus Osterburken, wirkte während der NS-Zeit als Pfarrer in Nord- und Südbaden, vor allem in Uissigheim und Lembach. Aufgrund seines Charakters und seiner Predigten geriet er häufig mit den Machthabern aneinander, was ihn aber offensichtlich unbeeindruckt ließ. Ein Porträt eines Dorfpfarrers mit Leib und Seele – und mit Ecken und Kanten, wie zahlreiche Predigttexte und Zeitzeugenaussagen zeigen.

"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."
Schreiben ist ein Versuch, Wittgensteins Grenzen beständig auszuweiten.
So entstehen politische Lyrik, Kolumnen und Kurzgeschichten mit schwarzem Humor, die bei dieser oder jener Lesung präsentiert werden. Damit hat der Autor schon zwei kleinere Zeitschriften ins Verderben gestürzt; derzeit versucht er sich am "Lichtwolf - Zeitschrift trotz Philosophie" (der allerdings ist ein zäher Bursche). Als Übersetzer ist er für folgende Werke in Erscheinung getreten:
- Weisheit und Ritual. Die Geschichte des Konfuzianismus. Reclam, Stuttgart. – Original: Confucianism. A very short introduction von Daniel K. Gardner
- Von der Regel des Geschmacks. catware.net Verlag, Norden. – Original: Of the Standard of Taste von David Hume

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 88
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7467-4568-8
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/0,5 cm
Gewicht 116 g
Auflage 1

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