Die Kurärztin von Sylt

Die Insel-Saga

Die Insel-Saga Band 3

Gisa Pauly

(2)
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Beschreibung

Im Jahr 1927 erhält Tessa Meldorf eine Anstellung als Kurärztin auf Sylt. Doch die Sylter sind skeptisch. Eine Frau als Kurarzt? Ohnehin ist die Atmosphäre angespannt. Der Bau des Eisenbahndammes sorgt für Unruhe. Als ein Arbeiter nach einem Unfall auf dem Damm stirbt, gibt man Tessa die Schuld. Angeblich hat sie zu spät und falsch reagiert. Sie wird fortan gemieden. Eine Frau jedoch sucht ihre Hilfe: Babette von Keller ist auf die Insel zurückgekehrt. Zum ersten Mal spricht sie über ihre Vergewaltigung. Den Mann, der ihr das angetan hat, kann sie nicht beschreiben, sie hat nur ein großes Muttermal an dessen Arm gesehen. Wenig später überschlagen sich die Ereignisse: Tessa muss einen Schiffbrüchigen aufnehmen, der sich in sie verliebt, und sie begegnet einem Mann mit einem großen Muttermal. Bald beginnt sie zu ahnen, dass Babette nicht einfach nur eine Patientin ist, sondern dass sie viel mehr mit ihr gemeinsam hat.

GISA PAULY arbeitet seit 1993, seit sie aus dem Lehrerberuf ausstieg, als freie Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Sie hat 18 Bücher veröffentlicht (besonders erfolgreich: die Sylt-Krimis um Mamma Carlotta) und zahlreiche Drehbücher für TV-Serien geschrieben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 12.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3558-3
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,6/3,8 cm
Gewicht 422 g
Auflage 1
Verkaufsrang 55203

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Kundenbewertungen

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DIe Kurärztin von Sylt
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 19.07.2020

Auch bei diesem dritten Band hat mir der Schreibstil der Autorin gefallen. Die Geschichte ließ sich flott und einfach lesen, ich hatte mit keinen Wörtern Probleme und nie war mir ein Zusammenhang unverständlich. Es wird eine einfache Sprache genutzt, mit der ich gut zurechtgekommen bin und auch diese hat dazu beigetragen, dass ... Auch bei diesem dritten Band hat mir der Schreibstil der Autorin gefallen. Die Geschichte ließ sich flott und einfach lesen, ich hatte mit keinen Wörtern Probleme und nie war mir ein Zusammenhang unverständlich. Es wird eine einfache Sprache genutzt, mit der ich gut zurechtgekommen bin und auch diese hat dazu beigetragen, dass ich das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen habe. Geheimnisse werden nach und nach gelüftet, sodass die Neugierde des Lesers befriedigt wird, aber nicht vollends erlischt. Bis zum Ende bleiben viele Sachverhalte ungeklärt und erst mit der letzten Seite wurden alle Heimlichkeiten aufgelöst und geklärt. Aufgrund dessen kann man gut mitspekulieren und raten, wie sich am Ende die Dinge ergeben werden, wie manche Protagonisten zusammenhängen und wie ein mögliches Ende aussehen könnte. Auf diese Weise blieb die Geschichte immer spannend und das trägt natürlich dazu bei, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Die Spannung spielt, wie schon in den beiden vorherigen Bänden eine ganz große Rolle. Sie wird auf einem konstant gutem Niveau gehalten und ist mein großes Highlight. Immer wieder bekommt man als Leser ein paar Brotkrumen hingestreut und kann mit diesen Spekulationen anstellen. Es bleiben trotzdem allerhand Zusammenhänge lange ungelöst und es gibt stets offene Fragen, die wirklich erst auf den letzten fünfzig Seiten geklärt werden. Man konnte sich nie sicher sein, wie die Geschichte wirklich endet und oft lag ich mit meinen Überlegungen falsch. Und obwohl sich die Spannung wie ein roter Faden durch die Handlung schlängelt und sich wirklich in jedem Kapitel wiederfindet, gibt es auch regelmäßig Abschnitte, die einen ruhigeren Unterton haben, in denen Annäherungen beschrieben sind oder es eine andere Art der Entschleunigung gibt. So kann man sich auch als Leser etwas entspannen, einfach nur die Szenen genießen und nicht an mögliche Geheimnisse und Zusammenhänge denken. Und genau dieses Zusammenspiel hat mir gut gefallen. Mir hat es hier komplett gefehlt, dass es eine zeitliche Angabe gibt. Es gibt nur sehr sehr selten einen Hinweis darauf und meist hängt man komplett in der Schwebe. Zudem finde ich es unglaublich schwer einzuschätzen, wie viel Zeit vergangen ist oder in welchem Monat man sich befindet. Eine Angabe dazu wäre wirklich gut gewesen, nicht nur, um sich in dem Roman besser zurechtzufinden, sondern auch um zu sehen, innerhalb von wie vielen Wochen sich Protagonisten näherkommen oder sich weiterentwickeln. Sonderlich viele historische Details sind nicht vorhanden. Die Hauptrolle spielt dabei noch die Fertigstellung und Instandnahme des Hindenburgdamms. Ansonsten lernt man die Zeit der späten 1920er Jahre vor allem durch die Lebensweise der Protagonisten kennen. Manche sind der Zeit gegenüber aufgeschlossen und passen sich an. Tragen kürzere Kleider und haben ihre Haare der Mode entsprechend schneiden lassen. Andere halten an den früheren Normen fest und bevorzugen einen konventionellen Lebensstil. So erhält man auf lebendige Weise einen Einblick in die damalige Zeit, kann sich von der Entwicklung der Frau ein Bild machen und wie dieser Fortschritt von der Männerwelt aufgenommen wird. Fazit: Ich bin froh, die Insel-Saga gelesen zu haben, im Gesamten hat sie mir recht gut gefallen und mich gut unterhalten. Ich finde, dass dieser letzte Band auf jeden Fall der Spannendste und Abwechslungsreichste ist und für mich der Beste der Trilogie. Zwar habe ich auch hier kleine Kritikpunkte und der Roman bekommt keine 5-Sterne-Bewertung, aber ihn habe ich am zufriedensten weggelegt und habe hier am wenigsten zu meckern. Eine solide Reihe, die ein würdiges Ende gefunden hat und die mir auf jeden Fall viel Freude beim Lesen bereitet hat. Meine BEwertung: 4,5 von 5 Sterne

Inhalt vermochte mich nicht zu fesseln
von Buchwurm am 31.03.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Die Kurärztin von Sylt“ von Gisa Pauly ist der 2. Teil der Insel-Saga. Die Autorin entführt ihre Leser hier in das Jahr 1927, eine Zeit des politischen wie auch gesellschaftlichen Aufbruchs. Autoreninfo: Gisa Pauly arbeitete über 20 Jahre im Schuldienst, bevor sie seit 1993 als Autorin tätig wurde. Sie schreibt Romane und... „Die Kurärztin von Sylt“ von Gisa Pauly ist der 2. Teil der Insel-Saga. Die Autorin entführt ihre Leser hier in das Jahr 1927, eine Zeit des politischen wie auch gesellschaftlichen Aufbruchs. Autoreninfo: Gisa Pauly arbeitete über 20 Jahre im Schuldienst, bevor sie seit 1993 als Autorin tätig wurde. Sie schreibt Romane und Drehbücher und arbeitet als Print- und Hörfunkjournalistin. Inhalt: Tessa Melford ist Ärztin, für die damalige Zeit etwas seltenes. So fiel es ihr auch schwer eine Anstellung zu finden. Diese findet sie dann endlich als Kurärztin auf Sylt. Nur warum hat sich gerade der dortige Kurdirektor für sie eingesetzt und warum hält er als Einziger zu ihr, als man ihr die Schuld am Tod eines Bauarbeiters gibt? Licht in das Dunkel bringt ausgerechnet einen Kurgästin, die vor vielen Jahren schon einmal auf Sylt war und dort traumatische Dinge erlebt hat. Meinung: In ihrem Roman fügt die Autorin mehrere Menschenschicksale ein, die am Ende dann miteinander verbunden werden. Der Schreibstil ist detailreich, was die Hintergrundkullise sehr lebendig lässt, den Handlungsverlauf allerdings hemmt und stellenweise langatmig wird. Von Charakteren wird allerhand geboten, vom geheimnisvollen Kurdirektor, der ein düsteres Geheimnis mit sich rumträgt bis zur aufgeschlossenen sehr freizügigen Mutter der Kurärztin ist viel vertreten. Jeder einzelne Protagonist wurde dabei hervorragend ausgearbeitet und man kann sich gut in jeden hineinversetzten. Insgesamt sind die Schicksale sehr bewegend und der Roman liest sich gut, dennoch vermocht er mich auf Grund des Schreibstils und des geringen Spannungsaufbaus nicht ganz zu fesseln. In Kürze: Schreibstil: etwas zu detailliert, wirkt schnell langatmig Charaktere: wurden sehr gut dargestellt, so das man sich in jeden Einzelnen gut hineinversetzten konnte Inhalt: konnte mich aufgrund der fehlenden Spannung nicht fesseln Fazit: bewegende Menschenschicksale, gut ausgebaute Charaktere, dennoch konnte der Inhalt mich nicht fesseln


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