Die Mondschwester / Die sieben Schwestern Bd.5

Roman - Die sieben Schwestern 5

Die sieben Schwestern Band 5

Lucinda Riley

(140)
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Beschreibung


Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.

Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde ...

Der fünfte Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.

"Lucinda Riley schafft es auch mit dem fünften Band von "Die sieben Schwestern", die Spannung [...] aufrechtzuerhalten." BZ Magazin

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 12.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31446-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/4,8 cm
Gewicht 804 g
Originaltitel The Moon Sister
Abbildungen 10 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Sonja Hauser
Verkaufsrang 10660

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
140 Bewertungen
Übersicht
106
21
8
3
2

Teil 5 der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudenau am 20.09.2020

Tiggy ist, wie ihre Schwestern, adoptiert. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in welcher er ihr mitteilt, dass sie nach Granada reisen soll, genauer gesagt nach Sacromonte, wenn sie mehr über ihre Vergangenheit erfahren möchte. Dann stößt sie auf die Geschichte ihrer Großmutter Lucia, welche eine berühmte Flam... Tiggy ist, wie ihre Schwestern, adoptiert. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in welcher er ihr mitteilt, dass sie nach Granada reisen soll, genauer gesagt nach Sacromonte, wenn sie mehr über ihre Vergangenheit erfahren möchte. Dann stößt sie auf die Geschichte ihrer Großmutter Lucia, welche eine berühmte Flamenco-Tänzerin gewesen ist. Das Buch umfasst 768 Seiten und erschien beim Goldmann Verlag. Es handelt sich um den fünften Teil der Reihe rund um die sieben Schwestern. Dieser Teil kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Das Buch ist wie die anderen aufgebaut. Es gibt ein Part, der von Tiggy im Jahr 2008 berichtet und ein Part, welcher die Geschichte von Tiggys Familie in der Vergangenheit erzählt. Die Wechsel sind deutlich gekennzeichnet, in der Vergangenheit auch mit Jahreszahlen. Somit ist die Geschichte aus Tiggys Sicht, aber auch aus der ihrer Vorfahren geschildert. Tiggy ist die fünfte Adoptivtochter ihres Vaters. Sie arbeitet zu Beginn der Geschichte in Schottland und kümmert sich dort um Wildkatzen und andere Tiere. Nach einem Unfall macht Tiggy sich auf den Weg nach Spanien, um der Geschichte ihrer Familie auf den Grund zu gehen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich konnte mich sehr gut in die einzelnen Personen hineinversetzen. Tiggy war mir von Beginn an sehr sympathisch, ebenso wie Maria. Ich konnte ihre Handlungen und Taten sehr gut nachvollziehen. Lucia dagegen ist mir unsympathischer, da sie etwas naiv und egoistisch rüberkommt. Die Geschichte von Tiggys Familie wurde gut erzählt. Es wurde nicht zu schnell und nicht zu langsam erzählt. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum alles so passierte, wie es passierte. Am Ende war es leider etwas störend, dass die Geschichte von ihren Eltern nicht mehr in der Vergangenheit eingetaucht wurde, sondern die Geschichte in der Gegenwart erzählt wurde. Das Ende war gut. Ich hatte ich noch ein paar Fragen, welche mir leider nicht beantwortet wurden. Mir kam das Ende allgemein etwas zu schnell rüber gebracht vor. In der kompletten Geschichte hat sich die Autorin sehr viel Zeit gelassen und vieles sehr ausführlich beschrieben, obwohl dies nicht immer nötig gewesen wäre. Dadurch wirkt das Ende auf mich leider doch sehr gehetzt, weil alles relativ schnell geht. An für sich aber eine sehr gute Geschichte, die mich in ihren Bann gezogen und gut unterhalten hat, deswegen gebe ich 4 Sterne.

Hat mir nicht gefallen
von einer Kundin/einem Kunden aus Erding am 16.08.2020

Das ist für mich das schlechteste Buch aus der Reihe. Ein Baby das Bär heisst? Echt jetzt? Ein nie vorher entdeckter Lift und ein Weinkeller in Atlantis? Naja. Die deutsche Übersetzung ist ausserdem nicht sehr gut (z. B. wird der schottische See als "Loch" bezeichnet).

Ein wunderschönes Buch - Danke an die Autorin Lucinda Riley!
von Steven Carrington am 10.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte meine Bedenken, ob mir das Buch gefällt. Aber diese Bedenken waren nicht berechtigt und schnell vergessen. In diesem Teil geht es um Tiggy. Die Geschichte der Vergangenheit erzählt hauptsächlich die Geschichte der Großmutter Lucía, eine berühmte Flamenco Tänzerin. Besonders faszinierend war für mich der Glaube der span... Ich hatte meine Bedenken, ob mir das Buch gefällt. Aber diese Bedenken waren nicht berechtigt und schnell vergessen. In diesem Teil geht es um Tiggy. Die Geschichte der Vergangenheit erzählt hauptsächlich die Geschichte der Großmutter Lucía, eine berühmte Flamenco Tänzerin. Besonders faszinierend war für mich der Glaube der spanischen Zigeuner. Wie das Volk mit dem Tod umgeht, hat mich sehr beeindruckt. Die Vorstellung, dass Verstorbene in eine andere Welt wechseln und die Seele weiterwandert ist für mich sehr tröstend. Auch die Geschichte in der Gegenwart hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist nie langweilig und man kann das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Sehr schön war auch, das meine "Lieblingsschwester" Ally in diesem Buch wieder auftaucht und eine Rolle spielt. Nach der Sturmschweter hat mir dieses Buch von der Reihe bisher am besten gefallen! Ich muss mich mal wieder herzlich bei Lucinda Riley für dieses tolle Buch bedanken. Ich kann nur bestätigen Lucinda Riley hat magische Kräfte. Die Autorin schreibt ein Meisterwerk nach dem andern. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der "Sieben Schwerstern- Reihe"


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