Rechtsfragen der Präimplantationsdiagnostik

Kölner Schriften zum Medizinrecht Band 21

Charlotte Landwehr

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Beschreibung

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist seit Erlass des Präimplantationsdiagnostikgesetzes (PräimpG) im Jahre 2011 und der darauf basierenden Präimplantationsdiagnostikverordnung (PID-V) im Jahre 2013 gesetzlich geregelt. Die vorliegende Schrift untersucht die Frage, ob es dem deutschen Gesetzgeber gelungen ist, eine rechtlich zulässige und gleichermaßen konsensfähige Lösung für ein medizinethisch höchst kontroverses Thema zu finden.

Seit jeher wird die PID als Segen und Fluch zugleich bewertet. Einerseits präsentiert sie sich als hoffnungsvolles Diagnoseverfahren für Träger schwerwiegender Erbkrankheiten, da sie eine Untersuchung des Erbguts extrakorporal erzeugter Embryonen vor ihrer Einpflanzung in die Gebärmutter ermöglicht. Andererseits führte die Sorge vor Missbrauch, Diskriminierung und menschenzüchterischer Auswahl seit ihrem frühesten Einsatz zu breiter Ablehnung des Verfahrens. Mit dem Inkrafttreten des
3a ESchG hat der interdisziplinär geführte wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Diskurs über die rechtliche Legitimation der PID einen vorläufigen Abschluss gefunden. Indes wenig geklärt sind die sich im Anschluss an die gesetzliche Regelung stellenden Rechtsfragen, namentlich die Übernahme anfallender Kosten durch die Krankenversicherungen, der Umgang mit Zufallsbefunden, Besonderheiten der Arzthaftung und Reformüberlegungen in Richtung eines Fortpflanzungsmedizingesetzes.

“... Das Buch ist auch deswegen lesenswert, weil es Aspekte nennt, die auch über die PID hinaus relevant sind und die in künftigen Debatten verstärkt zu beachten sind.” (Hartmut Kreß, in: MedizinRecht, Jg. 35, 2017)

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 277 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783662533710
Verlag Springer
Dateigröße 7006 KB

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