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Taste of Love - Rezept fürs Happy End

Roman

Taste of Love Band 5

Wie ist ihr Chef nur auf diese Idee gekommen? Journalistin Vicky soll undercover recherchieren - ausgerechnet in einem Kochkurs für Männer! Gegen ein ordentliches Steak hat Vicky zwar nichts einzuwenden, gegen ihren überheblichen Kochpartner Mitch dafür umso mehr. Als es zwischen Töpfen und Pfannen richtig heiß hergeht, muss Vicky sich jedoch eingestehen, dass sie auch den Mann neben sich ganz schön scharf findet. Ob seine Küsse genauso unwiderstehlich schmecken wie sein Pecan Pie?
Portrait

Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Nur wenige Jahre später bereits durfte sie sich bereits Auflagenmillionärin und Spiegel-Bestsellerautorin nennen.

Wenn sie nicht gerade schreibt oder über neue Geschichten nachdenkt, reist sie gerne an die abgelegenste Orte der Welt oder spielt zuhause in einer westdeutschen Kleinstadt mit ihren Hunden.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 30.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17742-4
Reihe Die Köche von Boston 5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/3,8 cm
Gewicht 409 g
Auflage 1. Auflage 2018
Verkaufsrang 18940
Buch (Paperback)
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12,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
21
13
3
2
0

zuweilen ein nervenaufreibendes Auf und Ab & ein schöner Abschluss der Reihe
von Sarah M. am 27.12.2019

„Taste of Love – Rezept fürs Happy End“ ist der fünfte und letzte Band der gleichnamigen, schmackhaften Liebesromanreihe von Poppy J. Anderson. Zum Abschluss des 5-Gänge-Menüs präsentiert die Autorin ihren Lesern die Geschichte von Vicky und Mitch, verfeinert mit dem Wiedersehen bereits bekannter Protagonisten. Der Inhal... „Taste of Love – Rezept fürs Happy End“ ist der fünfte und letzte Band der gleichnamigen, schmackhaften Liebesromanreihe von Poppy J. Anderson. Zum Abschluss des 5-Gänge-Menüs präsentiert die Autorin ihren Lesern die Geschichte von Vicky und Mitch, verfeinert mit dem Wiedersehen bereits bekannter Protagonisten. Der Inhalt klang für mich ansprechend, sodass ich das Buch natürlich unbedingt vertilgen musste. Das Cover fügt sich wunderbar in die Reihe ein. Ich mag das Arrangement sehr, ebenso wie die Farbkombination. Es ist wirklich ansehnlich. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, wobei sich hauptsächlich auf Vickys und Mitch' Gedanken, Gefühle und Erlebnisse konzentriert wird. Man erfährt aber definitiv auch genug, über bekannte Gesichter. Vicky und Mitch laufen sich bei einem Kochkurs für Anfänger über den Weg. Eigentlich haben sie den selben bekannten Kreis, kennen sich bisher aber nur flüchtig. Zwar verläuft ihre erneute Begegnung zunächst etwas holperig, weil sie im Kurs aber ein gemeinsames Team bilden, raufen sie sich irgendwie zusammen. Und weil es beim Kochen manchmal eben ganz schön heiß werden kann, beginnt auch bald die Stimmung zwischen Mitch und Vicky über zu schäumen … Die Geschichte von Vicky und Mitch stellte sich für mich, als kleines Wechselbad der Gefühle dar. Während sie sich noch das ein oder andere Wortgefecht lieferten, habe ich mich köstlich über sie amüsiert. Sie sind ein sehr ungleiches Paar, was nicht nur einmal für Missverständnisse und verzwickte Situationen sorgt. Sowohl Vicky als auch Mitch sind recht spezielle Charaktere. Zu Vicky passt irgendwie der Spruch: klein, aber oho. Sie ist ziemlich geradezu, antwortet oft spöttisch und ironisch. Damit kam ich nicht immer gut zurecht. Letztendlich glaube ich, dass sie sich damit nur selbst schützt, denn aufgrund ihres Äußeren fühlt sich Vicky oft unzulänglich und zurückgesetzt. Mitch hingegen fehlt es nicht ans Selbstüberschätzung. Ohne es zu wollen, ist er manchmal ein wenig unbeholfen, und in seiner Wortwahl ungeschickt. Obwohl ich mich mit den beiden ein bisschen schwer tat, ergaben sie ein süßes Pärchen, dass dann nach einigem Hin und Her doch gut zusammenpasst. Ihre Geschichte ist neckisch, wenn auch an mancher Stelle zu knapp, an anderer wiederum zu ausführlich. Trotzdem aber ein pikanter Appetithappen für zwischendurch, mit einem wirklich liebenswertem Ende. Es ist vielleicht nicht meine Lieblingsgeschichte der Reihe, aber doch eine wirklich schöner Abschluss mit attraktivem Handlungsverlauf. 4 von 5 Sterne.

Rezept fürs Happy End
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 19.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vor zwei Jahren habe ich im Urlaub meinen ersten Roman von Poppy J. Anderson gelesen. Es hat jetzt erneut eines Urlaubs bedurft, dass ich ein weiteres Buch von ihr lese ;-) Mit „Rezept fürs Happy End“ habe ich den 5. und letzten Teil der Reihe „Die Köche von Boston“ gelesen. Ich hatte zwar schon mitbekommen, dass es eine Reih... Vor zwei Jahren habe ich im Urlaub meinen ersten Roman von Poppy J. Anderson gelesen. Es hat jetzt erneut eines Urlaubs bedurft, dass ich ein weiteres Buch von ihr lese ;-) Mit „Rezept fürs Happy End“ habe ich den 5. und letzten Teil der Reihe „Die Köche von Boston“ gelesen. Ich hatte zwar schon mitbekommen, dass es eine Reihe zum Thema Kochen von der Autorin gibt, aber über die genaue Reihenfolge und den Umfang der Serie habe ich mir eher weniger Gedanken gemacht. Dass ich den letzten Band einer Reihe vor mir habe, war mir beim Lesen nicht wirklich bewusst. Man merkt bei der Lektüre zwar, dass es viele andere Paare gibt, die sich im Freundes- und Familienkreis der beiden Protagonisten bewegen, aber auch wenn der Gedanke nahe liegt, dass diese in den anderen Büchern der Reihe eine Rolle gespielt haben, gibt es keine Verständnisprobleme und so lassen sich die Bücher von meinem Eindruck her gut unabhängig voneinander lesen. Vicky ist eine kluge und schlagfertige Frau, hat ein Faible für Mathematik und liebt ihren Job als Wirtschaftsjournalistin. Von der Idee ihres Chefs, dass sie eine Artikelserie über das Thema Datingmöglichkeiten für Singles schreiben und dazu u. a. einen Kochkurs für Männer besuchen soll, ist sie alles andere als begeistert. Im Kochkurs trifft sie auf Mitch, den sie aus dem Freundeskreis ihrer Schwester kennt. Dieser kann sich – obwohl er sie schon ein Mal getroffen hat – noch nicht einmal an ihren Namen erinnern und Vicky kann ihre spitze Zunge natürlich nicht zurückhalten. Mitch wurde von dem Tod seines Vaters völlig überrascht und ungesagte Dinge zwischen ihnen liegen ihm schwer auf der Seele. Er will sich nun ganz seiner Mutter widmen und viel Zeit mit ihr verbringen. Um ihr einen Umzug nach Boston schmackhaft zu machen, ist ein Teil seines Planes sie mit einem Menü zu Thanksgiving zu überraschen. Dumm nur, dass er nicht kochen kann. Aber wozu gibt es Kochkurse? Auf eine scharfzüngige Journalistin ist er im Männer-Kochkurs nicht gefasst und er tritt auch gleich ins Fettnäpfchen. Mitch und Vicky müssen sich im Kochkurs als Partner am Herd beweisen und nach den ersten Startschwierigkeiten entdecken sie Gemeinsamkeiten, eine Freundschaft entsteht und bald sind noch andere Gefühle im Spiel… Mir hat die kurzweilige und amüsante Lovestory gut gefallen. Die Autorin schreibt in einem verständlichen Schreibstil und die Buchseiten fliegen nur so dahin. Die beiden Protagonisten sind sympathisch gestaltet und besonders die scharfzüngige und schlagfertige Vicky hat mich mit ihren hitzigen Wortgefechten, die sie sich nicht nur mit Mitch liefert, oft und viel zum Lachen gebracht. Die Nebenfiguren sind ebenfalls toll beschrieben und machen so unbewusst Lust auf deren eigene Geschichten und ich gehe fest davon aus, dass „Rezept zum Verlieben“ nicht mein letztes Buch der Reihe gewesen sein wird. 4 Bewertungssterne gibt es von mir!

Amateurköche unter sich
von fuddelknuddel am 08.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Wenn ich von meinem Sub spreche, meine ich den Stapel ungelesener Bücher.“ Vicky ist eher der kernige Typ Frau. Mit Glitzer und der Farbe pink kann man sie jagen und sie trägt ihre, ihrer Meinung nach manchmal jungenhaft anmutende, Kurzhaarfrisur mit Stolz, und so geht es in ihren Augen definitiv zu weit, als ihr Chef der ju... „Wenn ich von meinem Sub spreche, meine ich den Stapel ungelesener Bücher.“ Vicky ist eher der kernige Typ Frau. Mit Glitzer und der Farbe pink kann man sie jagen und sie trägt ihre, ihrer Meinung nach manchmal jungenhaft anmutende, Kurzhaarfrisur mit Stolz, und so geht es in ihren Augen definitiv zu weit, als ihr Chef der jungen Journalistin aufträgt, einen Artikel über einen Kochkurs für Männer zu schreiben. Essen? Immer gern! Aber kochen.. Zumal sie mit ihrem Kochpartner Mitch, den sie um einige Ecken bereits durch ihre Freunde kennengelernt hat, zunächst so gar nicht klarkommt, bis sie sich bewusst macht, dass er total in ihr Beuteschema passt.. Dieses Buch ist der fünfte und finale Band der Reihe um die Köche aus Boston, die auch unabhängig voneinander gelesen werden können, wie ich feststellen durfte. Denn die restlichen vier Bände befinden sich zwar in meinem Regal, dieser hier bedurfte aber dringend einer Rezension, sodass ich die Reihenfolge nicht einhalten konnte, bzw. wollte. Man spoilert sich höchstens bezüglich der Paarungen, die in den anderen Büchern besprochen werden und auch in diesem wieder auftauchen. Von Poppy J. Anderson hatte ich vorher noch nichts gelesen, ich bin nach diesem Buch aber zuversichtlich, dass es nicht das letzte gewesen sein wird. Der lockere, angenehme Schreibstil macht es unkompliziert, der Geschichte zu folgen und bald mochte ich den Reader gar nicht mehr aus der Hand legen. Leider haben die Protagonisten nicht aus ihrer Ich-Perpektive erzählt, dennoch fand ich in diesem Fall nicht, dass dadurch viel Gefühl verloren gegangen ist, wie das bei anderen leicht passiert. Besonders Vicky hat mich unglaublich begeistert, sie ist eine total untypische Protagonistin und ihre Eigenarten waren teils befremdlich, teils aber auch super lustig und haben immer unterhalten. Die Protagonistin der Geschichte ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Nicht nur, dass sie jedwedem Tussi-Vorurteil zu 100% gegenteilig gegenübersteht mit ihrer Kurzhaarfrisur und dem klein- und flachgeratenen Körperbau, sondern sie ist auch der totale Nerd, hat zu jeder Situation die passende Statistik parat oder macht Anspielungen auf Filme oder Serien, die kaum einer aus ihrem Umfeld versteht. Tatsächlich glaube ich, dass ich noch nie eine Hauptfigur wie sie erlebt habe und so schnell, wie ich eine Beziehung zu ihr aufgebaut hatte, so sehr habe ich auch mit ihr mitgefühlt, wenn es mal extrem gut oder vor allem auch schlecht für sie lief. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass Mitch mich nicht so sehr geflasht hat wie Vicky, er war neben ihr eher das nette Beiwerk, das man zwar akzeptiert hat, das aber nicht gegen die weibliche Hauptperson angekommen ist. Er war zwar sympathisch, ist aber ziemlich neben der coolen Vicky untergegangen. Die Entwicklung der Liebesgeschichte von Mitch und Vicky war jetzt nicht ungewöhnlich oder neuartig, aber dennoch schön mitanzusehen. Man verfolgt mit Spannung, wann die beiden sich nun näherkommen und wie schnell sie feststellen, dass das, was sie sich so einfach vorstellen, natürlich seine Tücken birgt. Mit Kitsch wurde bei weitem nicht übertrieben, eher gegeizt, aber das fand ich passend, es entsprach einfach den beiden Hauptcharakteren. Dadurch wurde es keine langweilige Liebesschnulze, sondern eine coole Romanze, mit der sich vielleicht auch viele Leserinnen gut anfreunden können. Mein Fazit: Eine besondere Liebesgeschichte mit einer besonderen Protagonistin und einem akzeptablen Protagonisten. Ich wurde bestens unterhalten und habe mit Vicky jederzeit mitgefiebert, wäre aus einer anderen Perspektive geschrieben worden, wäre sicher noch mehr Gefühl möglich gewesen. Aber dennoch gibt es von mir 4,5 Sterne!


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