Aachener Gangster

Der dritte Fall für Britta Sander

KBV-Krimi Band 421

Ingrid Davis

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Beschreibung

Leg dich nicht mit Sander an!

In der Gerüchteküche brodelt es: Zieht sich Fritz Schniedewitz wirklich zurück und verkauft seine Aachener Detektei an den Meistbietenden? Während Britta Sander und ihre Kollegen versuchen, dieses höchst persönliche Rätsel zu lösen, tritt der geheimnisvolle Kunst- und Antiquitätenhändler Tom Hartwig mit einem Auftrag an sie heran. Einer seiner engsten Mitarbeiter wurde bestialisch ermordet, und Hartwig – ein Mann mit dunkler Vergangenheit – will keine Polizei.

Britta schlägt alle Warnungen in den Wind und übernimmt den Fall, von dessen wahrer Natur ihr Partner, Kriminaloberkommissar Körber, keinesfalls erfahren darf. Auf der Suche nach dem brutalen Mörder wird sie immer tiefer in die gefährliche Welt des charismatischen Tom Hartwig hineingezogen, bis schließlich ihr eigenes Leben in höchster Gefahr ist.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 340
Erscheinungsdatum 19.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95441-438-3
Verlag KBV
Maße (L/B/H) 18/12,1/3,2 cm
Gewicht 326 g

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Gelungener Krimi, den man nicht bierernst nehmen sollte
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 05.02.2019

Buchmeinung zu Ingrid Davis – Aachener Gangster „Aachener Gangster“ ist ein Kriminalroman von Ingrid Davis, der 2018 bei KBV Verlags- & Medien GmbH erschienen ist. Dies ist der dritte Fall für die angestellte Privatdetektivin Britta Sander. Zum Autor: Ingrid Davis (Jahrgang 1969) ist gebürtige Aachenerin und begann bereit... Buchmeinung zu Ingrid Davis – Aachener Gangster „Aachener Gangster“ ist ein Kriminalroman von Ingrid Davis, der 2018 bei KBV Verlags- & Medien GmbH erschienen ist. Dies ist der dritte Fall für die angestellte Privatdetektivin Britta Sander. Zum Autor: Ingrid Davis (Jahrgang 1969) ist gebürtige Aachenerin und begann bereits im Alter von zehn Jahren mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, Novellen und Gedichten. Ihr Weg führte sie nach dem Studium Englischer Literatur und Geschichte jedoch zunächst nicht in die Schriftstellerei, sondern ins Marketing und Projektmanagement. Hauptberuflich ist sie auch heute noch als Marketingmanagerin tätig und lebt mit ihrem Partner in Aachen. Neben dem Krimischreiben verbringt sie ihre Freizeit gerne mit Reisen, Kino, Literatur und Strategiespielen. Klappentext: Leg dich nicht mit Sander an! In der Gerüchteküche brodelt es: Zieht sich Fritz Schniedewitz wirklich zurück und verkauft seine Aachener Detektei an den Meistbietenden? Während Britta Sander und ihre Kollegen versuchen, dieses höchst persönliche Rätsel zu lösen, tritt der geheimnisvolle Kunst- und Antiquitätenhändler Tom Hartwig mit einem Auftrag an sie heran. Einer seiner engsten Mitarbeiter wurde bestialisch ermordet, und Hartwig – ein Mann mit dunkler Vergangenheit – will keine Polizei. Britta schlägt alle Warnungen in den Wind und übernimmt den Fall, von dessen wahrer Natur ihr Partner, Kriminaloberkommissar Körber, keinesfalls erfahren darf. Auf der Suche nach dem brutalen Mörder wird sie immer tiefer in die gefährliche Welt des charismatischen Tom Hartwig hineingezogen, bis schließlich ihr eigenes Leben in höchster Gefahr ist. Meine Meinung: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn es ab und zu ein wenig unrealistisch war. Manche Figuren waren recht klischeehaft, aber doch auch interessant gezeichnet. Britta Sander, die taffe Hauptfigur, ist eine selbstbewußte Frau, die ihren Job und ihre Freiheit mag. Ihr Hund Sammy ist ein Highlight in diesem Buch und für einige Überraschungen gut. Das Buch liest sich flott und angenehm. Es ist aus der Sicht Brittas geschrieben und wird mit etlichen Gedankenfetzen der Ermittlerin aufgelockert. Der Plot selbst ist überzogen, aber genau der richtige Einstieg füe meinen Romanhelden Tom. Diese Mischung aus hartem (Ex-)Gangster und sympathischen Menschen ist faszinierend und hat mir jede Menge Unterhaltung beschert. Stellenweise ist es auch recht brutal und grausam, aber die überzogene Darstellung der Szenen lockert das Geschehen dann wieder auf. Die übrigen Gangsterfiguren sind durch die Bank überzogen, klischeehaft und wenig glaubhaft, aber sie passen trotzdem in diesen Roman. Eine gehörige Portion Humor und viele nette und gute Ideen geben dem Roman etwas Besonderes. Fazit: Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Roman, der vor allem mit der Figur des Tom Hartwig bei mir punktet. Trotz vorhandener Schwächen vergebe ich vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

Ein Krimi, der Spannung, Humor und Sarkasmus vereint
von alex_gedankwelt am 01.02.2019

Ein Krimi, der Spannung, Humor und Sarkasmus vereint Als Britta Sander und ihr Hund Sammy gerade etwas gelangweilt in der Aachener Detektei Schniedewitz rumsitzen, poltert Tom Hartwig durch die Tür. Der ehemalige Gangster und jetzige Kunst- und Antiquitätenhändler benötigt Hilfe und für Hartwig kommt nur Britta Sander in Frag... Ein Krimi, der Spannung, Humor und Sarkasmus vereint Als Britta Sander und ihr Hund Sammy gerade etwas gelangweilt in der Aachener Detektei Schniedewitz rumsitzen, poltert Tom Hartwig durch die Tür. Der ehemalige Gangster und jetzige Kunst- und Antiquitätenhändler benötigt Hilfe und für Hartwig kommt nur Britta Sander in Frage. Gefesselt von seinem Auftreten und fasziniert von der Brutalität des Mordes an Hartwigs engstem Mitarbeiter, nimmt sie den Auftrag an. Einzige Bedingung: Britta muss eine Vereinbarung unterzeichnen, dass die Polizei nicht in die Ermittlungen mit einbezogen wird. Und das, wo ihr Lebensgefährte Oberkommissar Körber ist. Obwohl Britta Sander spürt, dass der Fall sie in die dunkelsten Abgründe der Gangsterwelt führen wird, unterzeichnet sie die Verschwiegenheitsvereinbarung. Gemeinsam mit ihrem Hund Sammy nimmt Britta die Ermittlungen auf und rutscht immer tiefer in den Sumpf der Aachener Unterwelt. Buchzitat: Körber „Was zum Donnerdrummel hat sie diesmal wieder für Irre am Hals?“. „Aachner Gangster“ ist bereits das dritte Buch zu der Serie um Britta Sander. Ingrid Davis schafft es leicht und locker, mich als neuen Leser unproblematisch mit den Charakteren vertraut zu machen. Nach den ersten 28 Seiten war ich bereits in der Welt der Britta Sander angekommen und mit ihrer Art zu ermitteln warm geworden. Das Buch liest sich flüssig und der Schreibstil hat Wiedererkennungswert. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht Britta Sanders (ich-Form) und stellt deren Gedanken kursiv dar. Die Figur Britta Sander ist mir sympathisch. Ein wenig derbe in ihrer Art, ausgestattet mit einem starken Willen und trotzdem weiß sie die Vorzüge einer Frau zu nutzen. Das Cover mit der Waffe auf dem Boden und Aachen im Hintergrund passt gut zu dem Fall. Mein persönliches Fazit: „Aachener Gangster“ ist ein spannender Kriminalroman mit einigen überraschenden Wendungen. Obwohl ich die dunklen, skandinavischen Krimis bevorzuge, war ich mir schnell sicher, dass ich auch die anderen Bücher dieser Reihe noch lesen möchte. Ich mag die Mischung aus Spannung, Humor und Sarkasmus. Hier und da neigt der Kriminalroman zu Übertreibungen. Einige Formulierungen oder Darstellungen von Kampfszenen sind etwas „to much“. Das hat mich persönlich aber überhaupt nicht gestört. Ebenso fand ich die langen Kapitel nicht abschreckend. Wozu gibt es Lesezeichen? Trotz kleiner Abstriche ein gelungener Kriminalroman und absolut lesenswert.

Kurzweilig aber nicht stimmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.01.2019

Ein "ehemaliger, geläuterter" Gangsterboss, der eine naiv-sture Privatermittlerin mit der Suche nach einem Mörder beauftragt, dessen Taten er vertuscht. Eine Ermittlerin, die tagelang nicht im Job auftaucht, für den sie eigentlich angestellt ist, weil sie ja auf Mördersuche ist, was sie aber gegenüber ihrem Partner, einem Krimin... Ein "ehemaliger, geläuterter" Gangsterboss, der eine naiv-sture Privatermittlerin mit der Suche nach einem Mörder beauftragt, dessen Taten er vertuscht. Eine Ermittlerin, die tagelang nicht im Job auftaucht, für den sie eigentlich angestellt ist, weil sie ja auf Mördersuche ist, was sie aber gegenüber ihrem Partner, einem Kriminalkommissar, verheimlichen muss. Kollegen, die allesamt ihren Job und Privatleben vernachlässigen, um mit auf Mördersuche zu gehen, dabei in einem Fall mit grauenvollem Akzent sprechen, was total nervig ist, ebenso wie die ständig eingestreuten Gedanken der Ermittlerin. Soweit die Zutaten zu diesem Buch. Keine Frage, es ist flüssig, kurzweilig, mit Spannungserhalt geschrieben. Oft kommt auch ein etwas hintergründiger Witz durch. Die Handlungen sind allerdings eher unglaubwürdig und der Titel erschließt sich nicht wirklich. Wer also "nur"kurzweiliges Lesevergnügen sucht, ist hier richtig. Wer es allerdings mit Glaubwürdigkeit und Stimmigkeit sehr ernst nimmt, der wird hier eher nicht fündig.


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