His Dark Materials 4: Ans andere Ende der Welt

His Dark Materials Band 4

Philip Pullman

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Beschreibung

Endlich: der packende vierte Band der "His Dark Materials"-Serie!
Lyra, die Heldin aus Philip Pullmans Erfolgsserie, ist nun eine junge Studentin. Doch die Abenteuer ihrer Kindheit lassen sie nicht los. Ihr Dæmon, Pantalaimon, wird Zeuge eines brutalen Mordes, der Lyra an ihrer eigenen Vergangenheit zweifeln lässt und einen tiefen Zwist zwischen ihr und Pantalaimon auslöst. Allein macht Lyra sich auf die Suche nach einer Stadt, in der Dæmonen herumgeistern sollen, und einer Wüste, die angeblich die Wahrheit über den geheimnisvollen Staub birgt. Wird Lyra das Rätsel endlich lösen können?
Alle Bände der unvergleichlichen Fantasy-Serie "His Dark Materials":
Über den wilden Fluss (Band 0)
Der Goldene Kompass (Band 1)
Das Magische Messer (Band 2)
Das Bernstein-Teleskop (Band 3)
Ans andere Ende der Welt (Band 4)

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 752 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 05.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783646928303
Verlag Carlsen
Originaltitel The Secret Commonwealth: The Book of Dust Volume Two
Dateigröße 1737 KB
Übersetzer Antoinette Gittinger
Verkaufsrang 12749

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Gutes Buch, aber...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hückelhoven am 28.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meines Erachtens mit viel zu vielen Begriffen geschrieben, mit denen der durchschnittliche 14 jährige überhaupt nichts anfangen kann. Band 0 is Band 3 verstehen meine Enkel noch aber der Band 4 ist teilweise so hochtrapend geschrieben, dass ich manche Absätze zweimal lesen musste um zu verstehen was mir der Autor sagen wollte. A... Meines Erachtens mit viel zu vielen Begriffen geschrieben, mit denen der durchschnittliche 14 jährige überhaupt nichts anfangen kann. Band 0 is Band 3 verstehen meine Enkel noch aber der Band 4 ist teilweise so hochtrapend geschrieben, dass ich manche Absätze zweimal lesen musste um zu verstehen was mir der Autor sagen wollte. Als Buch für junge Jugendliche ist es meiner Meinung nach nicht geeignet. Ich wollte es zu Weihnachten verschenken, aber da muss ich noch 2 bis 3 Jahre warten.

Spannende Fortsetzung
von Daniel Eckert am 10.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Handlung Lyra studiert in Oxford und befindet sich in einem Konflikt mit ihrem Dæmon Pan. Als er einen Mord beobachtet, lesen sie im Tagebuch des Opfers von einer Dæmonenstadt in der Wüste und Lyra begibt sich auf eine gefährliche Reise ans andere Ende der Welt … Meinung Das Buch spielt zehn Jahre nach „Das Bernstein-Te... Handlung Lyra studiert in Oxford und befindet sich in einem Konflikt mit ihrem Dæmon Pan. Als er einen Mord beobachtet, lesen sie im Tagebuch des Opfers von einer Dæmonenstadt in der Wüste und Lyra begibt sich auf eine gefährliche Reise ans andere Ende der Welt … Meinung Das Buch spielt zehn Jahre nach „Das Bernstein-Teleskop“, dem dritten Band der „His Dark Materials“-Trilogie. Durch das Auftreten von Malcolm, Alice, Dr. Relf und anderen Personen ist der eindeutige Zusammenhang zum Prequel „Über den wilden Fluss“ hergestellt, in dem Lyra noch ein Baby ist. Aber auch Menschen aus „Der Goldene Kompass“ tauchen auf. Der Fokus liegt anfangs deutlich auf der Beziehung zwischen Mensch und Dæmon. Lyra und Pan sind gegensätzlicher Ansicht, weil sie Bücher gelesen hat, die stark an der Existenz von Dæmonen und ihrer Bedeutung zweifeln und sie als Einbildung abtun. Pantalaimon ist davon überzeugt, dass die Autoren sie beim Lesen manipuliert haben. Ihre Diskussionen über Fantasie waren dennoch faszinierend wie schmerzhaft zu lesen. Der Streit der beiden wird früh nervig, aber da beide sich trennen, hört das wieder auf. Über den Verlauf der Geschichte wird jede Menge Interessantes über Felder in der Atmosphäre angedeutet, womit Philip Pullman erneut zeigt, welch außergewöhnliche Welt er vor über 20 Jahren erschaffen hat. Hoffentlich geht er im nächsten Buch noch weiter auf die physikalischen Aspekte an. Nicht zuletzt war die neue Methode das Alethiometer zu lesen sehr interessant und wurde, wie so vieles in dem Buch, detailliert beschrieben. Insgesamt erleben wir mindestens zehn einmalige und dauerhafte Perspektiven, die das Geschehen abwechselnd an zahlreichen Orten beleuchten. Auf die präzise dargestellten und viele schnell von mir liebgewonnene Personen kann ich nicht näher eingehen, ohne zu spoilern. Ich beschränke mich auf zwei Erkenntnisse zu den Protagonisten: Pans selbstbewusstes und eigenständiges Auftreten war beeindruckend und ich fand es manchmal etwas leichtsinnig, wie schnell Lyra neuen Menschen vertraut. Es passiert so viel und es ist unglaublich, wie bildhaft Pullman schreibt und Spannung aufbaut, sodass es auf 700 Seiten kaum Längen gibt. Gestört hat mich, dass die letzten 150 Seiten nahezu nur aus Lyras Sicht und sich ein unbefriedigendes Ende andeutet. Tatsächlich bekommen wir es mit einem fiesen Cliffhanger zu tun und müssen nun auf undefinierte Zeit warten, bis es weitergeht. Erwähnenswert ist auch, dass es brutaler ist als die anderen Bücher der Reihe. Es ist nicht für jede*n ab 14 Jahren geeignet, wobei die meisten Fans wahrscheinlich älter sind. Dennoch halte ich eine Triggerwarnung wegen expliziten Gewaltszenen für angebracht. Eine Karte wäre bei diesem Buch Pflicht und auch nicht zu aufwändig gewesen, weil die Welt eine Kopie unserer Welt ist. Ich habe Lust bekommen, Lyras Route irgendwann nachzureisen und die Buchschauplätze zu besuchen. Fazit Mir hat das Sequel ausgesprochen gut gefallen. Es hat großen Spaß gemacht alte und neue sympathische Charaktere auf ihrer Reise zu begleiten. Pullman zeigt, dass in seiner 20 Jahre alten Idee viel Potenzial steckt, das er sich teilweise für den abschließenden Band aufhebt.

Leider wieder einige Längen, aber trotzdem eine einfach tolle Geschichte
von Skyline Of Books am 26.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Lyra, die Heldin aus Philip Pullmans Erfolgsserie, ist nun eine junge Studentin. Doch die Abenteuer ihrer Kindheit lassen sie nicht los. Ihr Dæmon, Pantalaimon, wird Zeuge eines brutalen Mordes, der Lyra an ihrer eigenen Vergangenheit zweifeln lässt und einen tiefen Zwist zwischen ihr und Pantalaimon auslöst. Allei... Klappentext „Lyra, die Heldin aus Philip Pullmans Erfolgsserie, ist nun eine junge Studentin. Doch die Abenteuer ihrer Kindheit lassen sie nicht los. Ihr Dæmon, Pantalaimon, wird Zeuge eines brutalen Mordes, der Lyra an ihrer eigenen Vergangenheit zweifeln lässt und einen tiefen Zwist zwischen ihr und Pantalaimon auslöst. Allein macht Lyra sich auf die Suche nach einer Stadt, in der Dæmonen herumgeistern sollen, und einer Wüste, die angeblich die Wahrheit über den geheimnisvollen Staub birgt. Wird Lyra das Rätsel endlich lösen können?“ Gestaltung Mit dem Zug, der auf den Betrachter des Covers zukommt, wurde meiner Meinung nach ein Cover erschaffen, dass nicht nur zu der Neuauflage der Trilogie passt, sondern das auch den Buchinhalt schön wiederspiegelt. Mir gefällt sehr gut, wie geheimnisvoll das Cover aussieht. Ein wenig so, als wäre alles in Nebel oder Staub gehüllt, weil beispielsweise das Zuglicht sehr diffus aussieht. Auch die dunkelblaue Farbe gefällt mir sehr gut, weil hier durch die hellblauen Lichtreflexe der Zug schön betont wird. Meine Meinung Nachdem ich vor Jahren die „His Dark Materials“-Trilogie rund um Lyra und Will gelesen und geliebt habe und kürzlich in die Vorgeschichte eintauchen konnte, ist nun endlich der von mir sehnlichst erwartete vierte Band erschienen. In „Ans andere Ende der Welt“ wird nämlich Lyras Leben nach der Trilogie erzählt. Sie ist eine Studentin in Oxford und zweifelt an ihren Erlebnissen aus ihrer Kindheit. Dies löst einen Riss in der Beziehung zu ihrem Dæmon Pantalaimon aus und so begeben sich beide getrennt voneinander auf in ein Abenteuer… Ich habe ehrlich gesagt schon vor dem Lesen von „Ans andere Ende der Welt“ die leise Erwartung gehabt, dass es in diesem Band wieder Längen geben wird, dennoch war da auch eine Hoffnung, dass sie nicht so intensiv sein würden wie in manch einem Vorgängerband. Doch auch in diesem vierten Band fand ich, dass der Autor Philip Pullman an manchen Stellen durchaus hätte kürzen können. Für mich ist er manchmal einfach abgeschweift und hat zu stark philosophiert oder bestimmte Denkweisen dargelegt. So hat es mir dann zu lange gedauert, bis es wieder mit dem roten Faden der Handlung weiterging. Grundsätzlich finde ich es aber toll, was der Autor alles in einem Buch vereint. Er hat so viele Denkansätze und -anstöße, die dabei nicht nur wie in der Trilogie das Thema Glaube/Religion und Rationalität/Wissenschaft aufgreifen. Vielmehr geht es in diesem Band auch um aktuellere Themen und vor allem um Freundschaft. Ich finde, dass Herr Pullman die Entwicklung von Freundschaften richtig schön dargestellt hat. Er zeigt, dass auch Freundschaften sich entwickeln – zum Guten, aber auch zum Schlechten. Verschiedene Ansichten können beispielsweise hierein spielen oder einfach die Tatsache, dass man erwachsen wird und sich auseinanderlebt. Die Beziehung zwischen Mensch und Dæmon fand ich schon in der Trilogie so toll und in diesem Band wird sie nochmal weitergeführt. Auch wenn Lyra und Pan größtenteils getrennt voneinander sind, führt gerade diese Trennung dazu, dass ich tiefere Einblicke in beide Charaktere und ihre Gefühlswelten erhalten konnte. Ich fand vor allem Lyras Entwicklung spannend, denn man merkt hier richtig, dass sie erwachsen geworden ist. Sie ist grüblerisch und hinterfragt vieles. Pan hingegen ist mutiger geworden, draufgängerischer und er versucht Lyra ihren früheren Blick auf die Welt wieder nahe zu bringen. Nicht nur Lyra merkt man an, dass sie erwachsen geworden ist, auch „Ans andere Ende der Welt“ ist erwachsener geworden. Es hat eine düstere Stimmung und ist sehr komplex. Es reiht sich somit hinter dem dritten Band der Trilogie ein und verlangt dem Leser auch einiges an Konzentration ab, um die verschiedenen Erzählperspektiven, Organisationen, Figuren und Erlebnisse unter einen Hut zu bringen. Der rote Faden der Handlung war meiner Meinung nach richtig gut durchdacht und klar strukturiert, denn die Frage um den Staub wird weitergesponnen, aber noch nicht geklärt. Die Neugierde, die einen beim Lesen antreibt, bleibt also aufrechterhalten. Die Reise der beiden Charaktere ist nicht nur durch neue Erkenntnisse spannend, sondern auch durch all die Erlebnisse der Figuren und einige neu aufgeworfene Fragen, die mich hoffen lassen, dass Herr Pullman uns schneller als beim letzten Mal den nächsten Band liefert… Fazit Auch wenn „Ans andere Ende der Welt“ wieder einige Längen aufwies, in denen der Autor etwas vom roten Faden der Handlung abgeschweift ist, so hat er mit diesem Band dennoch wieder ein komplexes Werk erschaffen, das in eine magische Welt entführt. Das Rätsel um den Staub ist nach wie vor spannend und auch die Reise von Lyra und Pan hat mir gut gefallen, weil sie spannend war und tiefe Einblicke in die Figuren ermöglicht. Das Thema Freundschaft wird auch sehr schön aufgegriffen, ebenso wie wieder einige philosophische Gedankengänge verfolgt werden. Mit „Ans andere Ende der Welt“ knüpft Philip Pullman an „Das Bernstein-Teleskop“ an und erschafft einen Band, der eine erwachsenere Lyra zeigt. Nun bete ich, dass der Autor schnell den nächsten Band schreibt! 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 0. Über den wilden Fluss 1. Der goldene Kompass 2. Das magische Messer 3. Das Bernstein-Teleskop 4. Ans andere Ende der Welt


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