Die verlorene Schwester

Roman

Linda Winterberg

(81)
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Beschreibung

Das Leben, von dem wir träumten.

Bern, 1968: Nach dem Tod des Vaters werden die Schwestern Marie und Lena der kranken Mutter von der Fürsorge entrissen. Die Mädchen werden getrennt und an Pflegefamilien „verdingt“, bei denen sie schwer arbeiten müssen. Als eine der beiden schwanger wird, soll ihr das Baby weggenommen zu werden. Doch sie will die Hoffnung nicht aufgeben, mit ihrem Kind in Freiheit zu leben – und auch ihre Schwester wiederzufinden. Jahre später zeigt sich eine Spur, die nach Deutschland führt.

"Die Verdingkinder in der Schweiz sind ein Thema, das betroffen macht und nicht vergessen werden darf." Ulrike Renk, Autorin von "Die Zeit der Kraniche"

"Wenn die Autorin Linda Winterberg sich ein Thema vornimmt, dann schaut sie hinter die Kulissen. Harte Fakten werden in eine phantasievolle und zu Herzen gehende Geschichte transformiert, an deren Ende der Leser betroffen das Buch sinken lässt" Wiesbadener Kurier 20181128

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 09.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3452-4
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 20,5/13,1/3,8 cm
Gewicht 442 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 18476

Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
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die verlorene Schwester
von einer Kundin/einem Kunden aus Hautzendorf am 15.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

dieses Buch ist sehr fesselnd und auch traurig, da man weiß das es so sehr der Realität entspricht.

Die Verlorene Schwester -Linda Winterberg
von einer Kundin/einem Kunden aus Mägenwil am 25.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe Ihre art zu schreiben sehr gerne. Das Buch ist sehr gut aber auch sehr traurig. Obwohl Ich schon lange in der Schweiz lebe wusste Ich nichts über den dunkelen kapitel der so perfekte erste Welt Land wie die Schweiz. Das mit den Kindern . Wede weiter Ihre Bücher lesen

Happy end
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 23.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

dieses Buch führt zurück in eine graue Zeit, in der Frauen wenig oder keine Rechte hatte, Moral über Liebe ging, das gesellschaftliche Leben davon ausging, dass ein Eltern teil nicht erziehen kann. Ein Kind ins Heim musste, wenn Vater oder Mutter starb, dort an Zieheltern weitergeben wurde. Ohne Kinderrechte, ohne Liebe, eine d... dieses Buch führt zurück in eine graue Zeit, in der Frauen wenig oder keine Rechte hatte, Moral über Liebe ging, das gesellschaftliche Leben davon ausging, dass ein Eltern teil nicht erziehen kann. Ein Kind ins Heim musste, wenn Vater oder Mutter starb, dort an Zieheltern weitergeben wurde. Ohne Kinderrechte, ohne Liebe, eine dunkle schweizerische Vergangenheit. Süffig und spannend zu lesen. Leichte Unterhaltung


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