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Bösland

Thriller


Komm mit mir ins Bösland

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein 13-jähriger Junge schlägt mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder …

Gelesen von Schauspielstar Hans Sigl ("Der Bergdoktor"), Johannes Steck, Jule Ronstedt, Beate Himmelstoß und Martin Gruber.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 6h 49)

Portrait
Aichner, Bernhard
Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Eine US-Verfilmung ist in Vorbereitung.

Steck, Johannes
Johannes Steck, geboren 1966, ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt, u. a. durch TV-Serien wie In aller Freundschaft, Soko Leipzig und Forsthaus Falkenau. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, dem Hörbuch. Er hat schon vielen "Großen" wie Simon Beckett, Ken Follett, Markus Heitz seine Stimme geliehen.

Gruber, Martin
Martin Gruber, geboren 1970 in München, ist ein deutschsprachiger Schauspieler und absolvierte seine Schauspielausbildung an der William Esper School in New York und am Actors Movement Studio unter der Leitung von Lloyd Williamson. Er war u. a. im "Tatort", in der Telenovela "Sturm der Liebe" sowie von 2009 bis 2014 als Bergsteiger Andreas Marthaler in der Familienserie "Die Bergretter" zu sehen.

Himmelstoß, Beate
Beate Himmelstoß wurde 1957 in Starnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaft in München und machte eine private Schauspielausbildung. Sie gestaltete mehrere Lyrikprogramme mit Musik und hält regelmäßig Originaltextlesungen philosophischer Texte. Für den Hörverlag las sie u. a. Agatha Christies Klassiker "16:50 ab Paddington" und "Bertrams Hotel" sowie "Belgravia" von Julian Fellowes und "Der Zug der Waisen" von Christina Baker Kline.

Ronstedt, Jule
Jule Ronstedt, 1971 in München geboren, wuchs in Herrsching am Ammersee (Bayern) auf. Von 1991 bis 1994 absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule und war schon kurz darauf an den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble zu sehen. 1997 wurde Jule Ronstedt für ihre Rolle in Bandagistenglück mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Darstellerin ausgezeichnet. Neben Wer früher stirbt ist länger tot im Jahr 2005 war sie noch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, u. a. Polizeiruf 110, Der Bulle von Tölz, Die Rosenheim-Cops, Alarm für Cobra 11 und Franzi sowie 2009 im Kinofilm Nanga Parbat zu sehen.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Hans Sigl, Johannes Steck, Martin Gruber, Beate Himmelstoss, Jule Ronstedt
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 05.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844530216
Genre Krimi/Thriller
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 409 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
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9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
142 Bewertungen
Übersicht
95
30
13
2
2

Ein etwas anderer Thriller…
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterholz-Scharmbeck am 27.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt ... Klappentext: Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder … Meinung: Bösland ist ein Einzelband und ist dem Genre Thriller zuzuordnen. Es ist 2018 erschienen und umfasst 448 Seiten. Das Cover ist ziemlich schlicht gehalten mit dunkleren Farbtönen. Der Autor setzt auch gekonnt seinen Schreibstil ein, um die Emotionen und die Handlungen gut darzustellen. Der Titel Bösland bezieht sich auf den Dachboden, wo der schreckliche Mord geschah. Der Protagonist spricht mit seiner Therapeutin darüber und das finde ich sehr interessant dargestellt. Spannend ist, wie man in die Vergangenheit gerissen wird und doch in der Gegenwart bleibt. Trotz des Plottwists hat mich die Handlung nicht sonderlich begeistert und auch konnte ich nicht ganz einen Draht zu den Charakteren aufbauen. Fazit: Für Thrillerfans, die etwas anderes wollen, aber für Leser, die mehr Handlung haben wollen ist es eher weniger.

Etwas eigenartig
von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hat spannend begonnen, doch die Handlungen wurden mir zu eigenartig und sind meiner Meinung nach etwas realitätsfern.

Hält den eigenen Wendungen nicht stand
von NiWa am 08.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Sommer 1987 wird ein Mädchen erschlagen. Sieben Mal drischt der Mörder - ein Junge von dreizehn Jahren - auf sie ein. Dreißig Jahre sind vergangen bis der Teenager von damals wieder zu morden beginnt. "Bösland" ist ein Thriller von Bernhard Aichner, der im Genre längst einen Namen durch seinen ungewöhnlichen, manchmal irri... Im Sommer 1987 wird ein Mädchen erschlagen. Sieben Mal drischt der Mörder - ein Junge von dreizehn Jahren - auf sie ein. Dreißig Jahre sind vergangen bis der Teenager von damals wieder zu morden beginnt. "Bösland" ist ein Thriller von Bernhard Aichner, der im Genre längst einen Namen durch seinen ungewöhnlichen, manchmal irritierenden, Stil in Erzählweise und Handlung hat. Ben hat eine traumatische Jugend hinter sich. Selbst als erwachsener Mann entkommt er den Taten der Vergangenheit nicht. Auf dem elterlichen Dachboden - von ihm 'Bösland' genannt - geschah vor dreißig Jahren ein schockierender Mord: Seine Freundin wurde mit einem Golfschläger erschlagen. Und nun fürchtet Ben, dass es wieder anfängt. Der verstörende Mord aus den 1980er-Jahren holt den erwachsenen Ben immer wieder ein. Mithilfe einer Psychotherapie versucht er, dem Geschehen Herr zu werden. Rasch entspinnt sich ein perfides Spiel, das Ben nur teilweise beherrscht. Hier ist es schwierig, eine Rezension zu schreiben, ohne die wesentlichen Wendungen zu verraten. Ich versuche trotzdem, so gut wie möglich meine Leseerfahrung wiederzugeben. Ein wichtiger Part sind die Gespräche zwischen Ben und seiner Psychotherapeutin. Gemeinsam kehren sie in den Sommer 1987 zurück. Ben erzählt, wie die Kindheit war, wie schlimm ihn der Vater behandelt hat und wie egal er der Mutter gewesen ist. Zumindest hatte er einen guten Freund, der einen Hauch von kindlicher Unbeschwertheit in sein Leben bringt. Nach und nach nähert man sich der Tat, bis ein Twist den nächsten jagt. Zu Beginn war ich total begeistert. Mir hat sofort der Stil gefallen, in dem Bernhard Aichner erzählt. Die Geschehnisse werden direkt von Ben festgehalten. Er berichtet von seinen Gefühlen, Hoffnungen und vielen Ängsten. Er vertraut der Therapeutin an, wie aus dem kleinen Ben ein erwachsener Mann geworden ist, und was im 'Bösland' Schreckliches geschehen ist. Bens Kindheit und Jugend sind mir nahe gegangen. Der Autor beweist bemerkenswertes Geschick, und taucht beim Protagonisten in die Tiefe seiner Gefühle ein. Ben als Figur ist unheimlich traurig, und man merkt, dass er nie eine vernünftige Chance hatte. Die Gespräche mit der Therapeutin - auch mit anderen Beteiligten - sind in schnörkelloser Dialogform geschrieben. Es gibt dazwischen keine Atempause, sondern eine direkte Rede folgt der nächsten, ohne auf Nebensächlichkeiten einzugehen. Obwohl das recht nüchtern wirkt, hat mir dieser Stil ausgezeichnet gefallen, weil somit die Tragweite der jeweiligen Aussagen in den Fokus rückt. Leider hat mich der Hergang der Handlung nicht überzeugt. Anfangs war es fesselnd, doch die wegweisende Wende wird meinem Geschmack nach zu früh eingeführt. Danach folgt ein Katz-und-Maus-Spiel auf - für Bernhard Aichner - monotonen Niveau. Gewaltige Ideen verpuffen in einem zu gewollten Eklat, was meistens unterhaltsam jedoch nur wenig überzeugend war. Im Endeffekt fesselt „Bösland“ zu Beginn an die Seiten, ist bis zur entscheidenden Wende - die leider zu vorhersehbar war - interessant, und driftet dann in ein zu gewolltes Spielchen ab, das mir nicht gefallen hat. Die Wenden wirken zu gezwungen, berechnend und manches Mal empfand ich sie als absurd. Meiner Meinung nach ist „Bösland“ zumindest ein ungewöhnlicher Thriller. Großteils habe ich mich gut unterhalten gefühlt, und Aichners Erzählstil hat die Spannung angefacht. Nur leider hält die Handlung den eigenen Wendungen nicht stand.