Was Alice wusste

Psychothriller

T.A. Cotterell

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Beschreibung

Die erfolgreiche Malerin Alice Sheahan lebt mit ihrem Mann Ed, einem angesehenen Arzt, in Bristol. Sie ist stolz auf das nahezu perfekte Leben, das sie führen, bis ihre Welt auseinanderbricht: Ed gerät nach einer durchzechten Nacht in den Verdacht, eine junge Frau ermordet zu haben. Doch obwohl Alice ein blaues Seidenhalsband in seiner Jacketttasche entdeckt, beteuert Ed seine Unschuld. Dann taucht plötzlich Marianne auf, eine ehemalige Freundin von Alice, zu der sie keinen Kontakt mehr hatte. Sie zeigt Alice ein Foto, das Eds Version der Mordnacht als Unwahrheit entlarvt. Und Alice wird zerrissen in einem gefährlichen psychologischen Spiel, das sie schließlich einen fatalen Fehler begehen lässt …

T. A. Cotterell hat in Cambridge Kunstgeschichte studiert und arbeitet heute als Analyst. »Was Alice wusste« ist sein erster Roman. Er lebt mit seiner Frau und ihren drei Kindern in Bristol, wo er an einem weiteren Psychothriller arbeitet.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 16.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783442205578
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/2,7 cm
Gewicht 377 g
Originaltitel What Alice Knew
Übersetzer Karin Dufner

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Leider enttäuschend und definitiv kein Psychothriller!
von Pandas Bücherblog am 13.06.2019

»Manchmal ist es besser, die Wahrheit nicht zu kennen.« Gestern habe ich »Was Alice wusste« beendet und muss leider sagen, dass mich das Buch sehr enttäuscht zurückgelassen hat. Autor: T. A. Cotterell Titel: Was Alice wusste Genre: Psychothriller Seitenzahl: 320 Seiten Erscheinungsjahr: 2018 Verlag: Goldmann Verlag ... »Manchmal ist es besser, die Wahrheit nicht zu kennen.« Gestern habe ich »Was Alice wusste« beendet und muss leider sagen, dass mich das Buch sehr enttäuscht zurückgelassen hat. Autor: T. A. Cotterell Titel: Was Alice wusste Genre: Psychothriller Seitenzahl: 320 Seiten Erscheinungsjahr: 2018 Verlag: Goldmann Verlag Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist düster, ich mag die leuchtende Schrift und die Aufmachung. Was mich allerdings sehr stört, ist die Wahl des Genres, denn »Was Alice wusste« ist für mich kein Psychothriller, nicht einmal ein Thriller. Ich würde es eher als Familiendrama bezeichnen. Schon zu Beginn der Geschichte hatte ich meine Schwierigkeiten, mit dem Schreibstil warm zu werden. Er war mir irgendwie zu kühl und schwerfällig und auch die Charaktere drückten sich oftmals seltsam gewählt aus. Sehr gestört haben mich auch die zahlreichen Kunstvergleiche, die nichts zur Spannung beigetragen haben und mit denen ich persönlich so gar nichts anfangen konnte. Die Idee der Story ist zwar nicht neu, aber sie hat mein Interesse geweckt und genau aus diesem Grund wollte ich dem Buch unbedingt eine Chance geben. Zu Alice und Ed, den beiden Hauptprotagonisten, konnte ich auch bis zum Schluss keine Bindung aufbauen. Alice, die für ihren Job als erfolgreiche Malerin lebt, verlor sich ständig in ihren inneren Monologen und ihre Abhängigkeit von Ed halte ich persönlich auch für sehr ungesund. Sie verschließt die Augen vor der Wahrheit und setzt alles daran, die sorgsam errichtete Fassade ihrer perfekten Familie aufrechtzuerhalten. Dabei spielen ihre beiden Kinder lediglich eine Nebenrolle. Ihre Namen (an die ich mich übrigens gar nicht mehr erinnern kann) tauchen zwar hier und da auf, doch ich bin das Gefühl nicht losgeworden, dass die beiden nur dafür da waren, um das ganze Familiendrama unnötig aufzubauschen. Auch die eingestreuten Informationen über ihre Familie wurden bloß kurz angeschnitten - die Geschichte haben sie jedenfalls nicht vorangetrieben. Und Ed, tja ... Anfangs war er mir noch sympathisch. Er wirkte wie der perfekte Familienvater: bodenständig, liebevoll und loyal. Recht schnell hat er sich jedoch zu einem unsympathischen und manipulativen ... entwickelt. Insgesamt blieben sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere sehr blass. Ich hätte gerne viel mehr über den eigentlichen Mord erfahren, stattdessen drehte sich das ganze Buch nur um das Familiendrama und den moralischen Zwiespalt, mit dem Alice in jedem Kapitel zu kämpfen hatte. Spannung? Leider Fehlanzeige. Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem auf so vielen Seiten so wenig passiert ist. Und das Ende war weder einfallsreich noch besonders überraschend. Es war seltsam und unlogisch, so wie der Großteil der Handlung. Ich hätte das Buch so gerne gemocht, aber leider lässt mich »Was Alice wusste« lediglich enttäuscht zurück. 2/5 Vielen Dank an die Verlagsgruppe Randomhouse und den Goldmann Verlag, die mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

Spannung fehlt aus meiner Sicht fast gänzlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 11.08.2018

Als nach einer Party eine Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, geht die Polizei von einem Mordverbrechen aus und hat bald den Arzt Edward Sheahan unter Verdacht. Dieser führt mit seiner Frau Alice eigentlich ein idyllisches Leben, aber ist in der besagten Nacht nicht nach Hause gekommen. Alice glaubt zunächst an die Unsch... Als nach einer Party eine Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, geht die Polizei von einem Mordverbrechen aus und hat bald den Arzt Edward Sheahan unter Verdacht. Dieser führt mit seiner Frau Alice eigentlich ein idyllisches Leben, aber ist in der besagten Nacht nicht nach Hause gekommen. Alice glaubt zunächst an die Unschuld ihres Mannes, doch dann kommt sie ihm auf die Schliche und steht vor der schwierigen Frage, was sie nun tun soll... . Auf dieses Buch war ich aufgrund des Klappentextes sehr neugierig geworden und habe mir einen spannenden Pychothriller mit vielen unvorhersehbaren Wendungen erhofft. Leider ist die Geschichte größtenteils ziemlich langatmig und zwischendurch habe ich beim lesen das Buch immer wieder zur Seite gelegt, weil es mich nicht richtig packen konnte. Das besondere an dieser Handlung ist eigentlich die Tatsache, dass Alice schon relativ früh weiß, dass der Verdacht gegen ihren Mann nicht unbegründet ist. Sie gerät so in ein moralisches Dilemma, weil sie einerseits nicht ihre Familie zerstören und Edward ins Gefängnis bringen will, aber andererseits auch nicht mit einer lebenslangen Lüge leben kann. Im Buch lernt man Alice als engagierte Portraitmalerin kennen, die einen Menschen erst genau studiert und beobachtet, bevor sie mit dem Zeichnen beginnt. Man merkt sofort, dass sie eine sehr aufmerksame Protagonistin ist, die auch schnell Widersprüche erkennt und so auch ihren Mann durchschaut. Dennoch konnte ich mich mit ihr nicht anfreunden und fand sie auch nur wenig sympatisch. Sie blieb einfach die ganze Handlung ziemlich farblos und vieles von dem, was sie tat, war für mich auch nicht ganz nachvollziehbar. Der Autor T. A. Cotterell schreibt recht passabel, aber verliert sich zu sehr in Details und bestimmten Szenen. So wird zum Beispiel stundenlang beschrieben, wie Alice jemanden malt und worauf sie dabei achtet. Dabei gerät die eigentliche Handlung ins Stocken und kommt überhaupt nicht vorwärts. Auch hat der Autor kaum überraschende Wendungen eingebaut und konnte mich auch nicht mit dem Ende überzeugen, was sehr schade ist. Insgesamt ist ,,Was Alice wusste" für mich ein langatmiger Roman und kein richtiger Thriller. Da mir die Spannung fast gänzlich gefehlt hat, empfehle ich das Buch hier nur bedingt weiter.

Nichtssagendes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hennef am 03.08.2018

Rezension: 2/5 Inhalt Die erfolgreiche Malerin Alice Sheahan lebt mit ihrem Mann Ed, einem angesehenen Arzt, in Bristol. Sie ist stolz auf das nahezu perfekte Leben, das sie führen, bis ihre Welt auseinanderbricht: Ed gerät nach einer durchzechten Nacht in den Verdacht, eine junge Frau ermordet zu haben. Doch obwohl Alice e... Rezension: 2/5 Inhalt Die erfolgreiche Malerin Alice Sheahan lebt mit ihrem Mann Ed, einem angesehenen Arzt, in Bristol. Sie ist stolz auf das nahezu perfekte Leben, das sie führen, bis ihre Welt auseinanderbricht: Ed gerät nach einer durchzechten Nacht in den Verdacht, eine junge Frau ermordet zu haben. Doch obwohl Alice ein blaues Seidenhalsband in seiner Jacketttasche entdeckt, beteuert Ed seine Unschuld. Dann taucht plötzlich Marianne auf, eine ehemalige Freundin von Alice, zu der sie keinen Kontakt mehr hatte. Sie zeigt Alice ein Foto, das Eds Version der Mordnacht als Unwahrheit entlarvt. Und Alice wird zerrissen in einem gefährlichen psychologischen Spiel, das sie schließlich einen fatalen Fehler begehen lässt … Meinung Das Buch ist aus Alices Perspektive geschrieben, wodurch das Buch aus einer sehr künstlerischen Sichtweise erzählt wird. Tatsächlich nehmen die Analogien und Denkweisen oft überhand und man ertappt sich dabei eine Seite nur noch zu überfliegen weil zu viele unnötige Informationen mitschwingen. Das Buch ist unglaublich langatmig geschrieben, die Story kommt einfach nicht richtig in Gang. Es hat ca. 80 Seiten gedauert bis Alice ihren Mann überhaupt auf den Mord anspricht. Selbst als dieser sich dazu äußert und Alice sich entscheiden muss, ob sie ihrem Mann Glauben schenkt oder nicht, passiert nicht viel. Es wird nicht sonderlich viel ermittelt. Weder gegen Ed noch im allgemeinen. Zumindest nicht im Vordergrund. Man fragt sich recht schnell worum es eigentlich geht. Denn es scheint nicht darum zu gehen, die Polizisten den Mörder finden zu lassen. Es geht nicht darum was Ed getan oder nicht getan hat. Es geht zunächst nicht einmal darum was Alice über dies alles denkt. Es geht nur darum Eds Weste rein zu waschen damit er nicht hinter Gitter kommt. Dabei wird alles – bis auf Alices Gedankenwelt nur am Rande beschrieben. Die Kinder, die sowohl Ed als auch Alice – stark für ihre Argumente benutzen: Nebenrollen, die nicht allzu ausgearbeitet wirken und auch nicht oft auftauchen. Alices / Eds Freunde: Das gleiche Spiel. Selbst das Mordopfer ist beinahe nur eine Randfigur. Alices Schwester wird erwähnt, bekommt aber „persönlich“ keinen Auftritt. Nicht einmal direkt in einer der Rückblenden. Selbst Marianne, die praktisch der einzig interessante Charakter war, war unglaubwürdig in dem was sie tat. Warum sollte jemand mit so viel Hass Alice helfen? Obwohl sie vermutlich viel mehr genugtun daraus ziehen würde Ed ins Gefängnis zu bringen? Und Ed? Zunächst erscheint er wie ein bodenständiger, netter Mensch. Doch je weiter die Geschichte kommt, desto mehr kommt das egozentrische Arschloch raus. So will er Alice sogar weiß machen, er würde der Polizei nicht erzählen, dass er die Tote kannte damit die ihn nicht ausversehen festnimmt. Denn er opfert sich ja lieber im Job und für die Familie auf als im Gefängnis. Selbstlos. Fazit: So gerne ich – gerade bei einem Debütthriller – netter wäre: Ich kann dieses Buch absolut nicht empfehlen. Die Charaktere wirkten absolut platt, man lernte mehr über Kunst als über die Geschichte selbst und weder der Mord, dessen Aufklärung oder gar das Ende waren in irgendeiner Weise spannend oder Interessant. Das einzig Positive war der flüssige Schreibstil, der mich das Buch größtenteils heute durchlesen lies.


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