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Die Todesfee der Grindlay Street

Ein Fall für Frey und McGray 3

Ein Fall für Frey und McGray Band 3

London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer Frey die düstere Ankündigung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt, da Besucher eine »Todesfee« vor dem Theater gesehen haben wollen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn was auch immer dahintersteckt – in der Premierennacht in der Grindlay Street soll der Tod die Hauptrolle spielen ...

Portrait
Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat und darüber hinaus große Erfolge.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 17.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48864-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,9/11,9/4,5 cm
Gewicht 446 g
Originaltitel A Mask of Shadows
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Peter Beyer
Verkaufsrang 25978
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Geschichte kommt nicht recht in Schwung
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2019

Ich bin ein Fan dieser Buchreihe. Aber dieses Buch kommt nicht recht in Schwung. Es passiert über lange Strecken einfach zu wenig. Man erwartet da etwas anderes. Die Charakterzeichnungen der prominenten Darsteller wie Irving und Stoker fand ich aber ganz gut.

Wenn die Todesfee ruft...
von MimisLandbuecherei am 21.03.2019

Inhalt/Klappentext: London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer... Inhalt/Klappentext: London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer Frey die düstere Ankündigung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt, da Besucher eine »Todesfee« vor dem Theater gesehen haben wollen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn was auch immer dahintersteckt – in der Premierennacht in der Grindlay Street soll der Tod die Hauptrolle spielen ... Quelle: Goldmann Verlag Meine Meinung zum Buch: Cover: Das Cover ist wie auch die Vorgängerbände in schwarz-weiß gehalten. Es scheint an den Ecken rußig zu sein. Über dem Titel und dem in dunkelrot gehaltenen Autorennamen sind die Silhouetten zweier Theatermasken (die Lachende und die Weinende) abgebildet. Unter dem Titel und dem ebenfalls in dunkelrot gehaltenen Untertitel ist die Silhouette einer Kutsche zu sehen. Das Cover gesellt sich optisch wunderbar in die Reihe ein und gefällt mir sehr gut. Zum Inhalt: Ian Frey und Nine Nails McGray müssen wieder einen verwirrenden Fall lösen. Eine Todesfee treibt in Edinburgh ihr Unwesen. Die hochgelobte Theatertruppe von Mr. Henry Irvin führt das verfluchte Stück um Macbeth auf. Nach London ist der nächste Spielort Edinburgh. Bei der letzten Aufführung in London, wurde eine unheilvolle Nachricht hinterlassen. Es soll jemand der Truppe zu Tode kommen. Erschreckend ist vor allem die Tatsache, dass die Nachricht mit Blut geschrieben wurde und gleichzeitig der fürchterliche Schrei einer Todesfee zu hören war. Bram Stoker, der die Theaterleute und vor allem den berühmten Henry Irvin betreut, sucht Hilfe bei Ian Frey und Nine Nails McGray. McGray ist natürlich sofort von einem übernatürlichen Täter überzeugt, während Frey wie immer den Gegenpart darstellt. Die beiden ermitteln Hand in Hand und machen es sich zur Aufgabe, den Fall aufzuklären und alle Beteiligten zu schützen. Schreibstil: Der Schreibstil ist wie bei den Vorgängerbänden flüssig und die Geschichte lässt sich zügig lesen. Die Story wird erneut aus der Sicht von Ian Frey erzählt. Leider hat mir das Zusammenspiel zwischen Ian Frey und Nine Nails McGray in diesem Fall nicht so gut gefallen, wie im zweiten Teil. Die Geschichte zog sich künstlich in die Länge und ich hatte das Gefühl, dass die beiden Ermittler durch die vielen "berühmten" Randpersonen eher gelitten haben. Zeitweise hatte ich das Gefühl, es muss alles in die Geschichte, was zur damaligen Zeit Rang und Namen hatte und so ist von Bram Stoker, Oscar Wilde bis Lewis Carroll uvm. einiges an Prominenz vertreten. Um allen eine Daseinsberechtigung zu geben, empfand ich die Geschichte teilweise zu inszeniert. Nine Nails war bei weitem nicht so bissig und Ian Frey mutierte zeitweise zum Rüpel, was mir nicht wirklich gefallen hat. Die zwischen den Kapiteln eingefügten Schnipsel der verbrannten Briefe, hätte es für mich nicht gebraucht. Es hat meines Erachtens, das Ganze nicht wirklich weitergebracht. Fazit: Ich bleibe Fan von Frey und Nine Nails McGray und hoffe auf einen weiteren Band, der mich wieder mehr begeistern kann. Die Geschichte bekommt von mir leider nur 3 Sterne

Ein Must-Have für Fans
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 10.03.2019

Die Todesfee der Grindlay Street -Ein Fall für Frey &McGray von Oscar de Muriel Cover: Wieder sehr ansprechend und passend zu den anderen Covern dieser Reihe. Sehr schlicht gehalten, aber auf jeden Fall mit Wiedererkennungswert. Inhalt: London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mi... Die Todesfee der Grindlay Street -Ein Fall für Frey &McGray von Oscar de Muriel Cover: Wieder sehr ansprechend und passend zu den anderen Covern dieser Reihe. Sehr schlicht gehalten, aber auf jeden Fall mit Wiedererkennungswert. Inhalt: London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer Frey die düstere Ankündigung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt, da Besucher eine »Todesfee« vor dem Theater gesehen haben wollen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn was auch immer dahintersteckt – in der Premierennacht in der Grindlay Street soll der Tod die Hauptrolle spielen … Meinung: Ich bin ein Fan von Historischen Krimis und vor allem von der Frey & McGrey-Reihe und deren Atmospäre, in die ich immer wieder gerne abtauche. Da in den Büchern auch noch zwei sehr skurrile Inspectors ( der eine ist ein sehr lauter und sehr unverschämter Schotte. Der andere ein gezierter, überheblicher Engländer) sich ständig in die Haare bekommen und dadurch die witzigsten Dialoge zutage kommen, war es keine Frage, ob ich diese Reihe mögen würde. Nachdem mir auch der 2. Teil sehr gut gefallen hatte, wartete ich mit Spannung und mit einiger Ungeduld auf den 3. Teil und hoffte, dass die Reihe nicht abflachen würde. Aber meine Sorge war unbegründet, denn dieses Mal hat Oscar de Muriel sogar noch einen drauf gepackt. Der Fall ansich hat mir schon riesigen Spaß bereitet. Allein die darin vorkommenden Charaktere wie Bram Stoker, Oscar Wilde, Henry Irving waren eine echte Lese-Delikatesse. Oscar de Muriel hat es geschafft historische Ereignisse, um die historischen Persönlichkeiten geschickt in ein sich stimmigen Krimi zu verweben. Ich hatte zwar so meine Verdachtsmomente, die aber jedes Mal wieder von mir revidiert wurden, weil sich ein neuer Hinweis ergab, der in eine andere Richtung deutete. Die Auflösung hat mir sehr gefallen, vor allem der allerletzte Satz mit des letzten Rätsels Lösung. Außerdem gefiel mir, dass der dritte Teil auch die privaten Angelegenheiten der beiden unterschiedliche Inspectors weitergeführt wurden, allerdings rücken sie nie in den Vordergrund und lenken nie vom aktuellen Fall und seinen Geschehnissen ab. Der Schreibstil war wie gewohnt sehr flüssig und sehr gut zu lesen. Die Gespräche zwischen Frey & McGray waren wie gewohnt witzig und ich musste mehrfach lachen. Der Erzählstil war packend, an keiner Stelle langatmig und sehr spannend. Die Atmosphäre hatte mich gleich zu Anfang gepackt und gleich in seinen Bann gezogen. Ich bin gerne in Edin...blöd..burgh um 1890 Fazit: Ein historischer Krimi, mit viel Atmosphäre, Witz , Spannung, tollen Charakteren und einem tollen Fall, von dem ich wieder schwer begeistert bin. Empfehlung: Auf jeden Fall! Ein echter Lese-Genuss, für Fans von Krimis/ historischen Krimis. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen