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Das Haus der Mädchen

(198)
Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an – aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.
Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist – und dass sie in großer Gefahr schweben …
Portrait
Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783644404809
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1258 KB
Verkaufsrang 469
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
198 Bewertungen
Übersicht
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Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein gut geschriebener, spannende und nervenaufreibender Thriller. Andreas Winkelmann mal wieder in Höchstform. Ein wirklich tolles Krimi Vergnügen mit Suchtfaktor.

LeseMaus liest
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 28.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

#Beendet ? ? ? Andreas Winkelmann "Das Haus der Mädchen" -Thriller - Rasant und atemberaubend startet der Autor in seine Story. Von der ersten Seite an war ich mitten im Geschehen, mit allen Emotionen, die ein Thriller hervorruft. Spannend und sehr geradlinig baut sich die Geschichte auf und zieht den Leser in eine gruselige Atmosphäre. Und dann,... #Beendet ? ? ? Andreas Winkelmann "Das Haus der Mädchen" -Thriller - Rasant und atemberaubend startet der Autor in seine Story. Von der ersten Seite an war ich mitten im Geschehen, mit allen Emotionen, die ein Thriller hervorruft. Spannend und sehr geradlinig baut sich die Geschichte auf und zieht den Leser in eine gruselige Atmosphäre. Und dann, dann ist ganz plötzlich die Luft raus. Während sich anfangs Spannungs- und Erholungsphasen die Waage halten, bleibt die Spannung immer mehr auf der Strecke. Die Geschichte plätschert vor sich hin und hier häufen sich die Fehler in Logik und Stil. Kleine Unachtsamkeiten, die mich aber direkt angesprungen haben. Am Ende fängt sich die Story zwar und erreicht die ersten Seiten wieder, trotzdem ist Durchhaltevermögen gefragt. Da ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin, bin ich ein Stück weit enttäuscht. Für mich war Andreas Winkelmann ein Garant für Spannung und Thrill, der bleibt hier leider ein ganzes Stück weit aus.

unlogisch und sprachlich ohne jeden Anspruch
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2018

Profaner, banaler Schreibstil, hat mich gelangweilt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Story selbst wäre vielleicht nicht uninteressant, aber entgegen anderer Lesermeinungen fand ich sie sprachlich sehr schlecht umgesetzt. Eine so simple Ausdrucksweise, die sich permanent vieler Adjektive bedienen muss, um überhaupt irgendwelche Bilder im Kopf zu erzeugen, habe... Profaner, banaler Schreibstil, hat mich gelangweilt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Story selbst wäre vielleicht nicht uninteressant, aber entgegen anderer Lesermeinungen fand ich sie sprachlich sehr schlecht umgesetzt. Eine so simple Ausdrucksweise, die sich permanent vieler Adjektive bedienen muss, um überhaupt irgendwelche Bilder im Kopf zu erzeugen, habe ich selten in einem Thriller erlebt. Kinder-Logik (Freundin soll bei einem Millionär eingezogen sein, den sie angeblich am Abend vorher in einer Disco kennengelernt hat) und zu konstruierte "Zufälle" haben weder für Spannung noch Grusel gesorgt. Ein gefangen gehaltenes Mädchen tritt zum ersten Mal ihrem Entführer gegenüber und wird - welch ein Horror - zum Spülen gezwungen! Sorry, aber da fühle ich mich als Leser auf den Arm genommen. Mit der Bezeichnung "Thriller" hat man sich da wohl ein wenig vertan.



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