Die Engelsmühle

Peter Hogart ermittelt 2 - Thriller

Peter Hogart Band 2

Andreas Gruber

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Beschreibung

In einer Villa am Stadtrand Wiens wird der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte Ostrovsky noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Mörder eine blutige Spur durch die Stadt. Dem Privatdetektiv Peter Hogart gelingt es, das Video zu finden, von dem er sich einen entscheidenden Hinweis auf den Täter erhofft. Doch die rätselhafte kurze Schwarz-Weiß-Sequenz, die über den Bildschirm flimmert, gibt Hogart nur noch weitere Rätsel auf. Der entscheidende Hinweis zu deren Lösung scheint in der Vergangenheit zu liegen - und in einer verlassenen Mühle vor den Toren der Stadt ...

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641226671
Verlag Random House ebook
Dateigröße 3277 KB
Verkaufsrang 158

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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7
1
1
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Ein empfehlenswerter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Speyer am 26.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Eine verfallene Mühle vor den Toren Wiens birgt ein düsteres Rätsel - und nur ein Mörder kennt die Lösung …“ „Die Engelsmühle“ ist der zweite Fall des Privatermittlers Peter Hogert, welcher kürzlich aus Neuausgabe im Goldmann Verlag erschienen ist. Der erste Fall, der unter dem Titel „Die schwarze Dame“ veröffentlicht wurde,... „Eine verfallene Mühle vor den Toren Wiens birgt ein düsteres Rätsel - und nur ein Mörder kennt die Lösung …“ „Die Engelsmühle“ ist der zweite Fall des Privatermittlers Peter Hogert, welcher kürzlich aus Neuausgabe im Goldmann Verlag erschienen ist. Der erste Fall, der unter dem Titel „Die schwarze Dame“ veröffentlicht wurde, begeisterte mich bereits vor einigen Wochen und animierte mich, mir den weiteren Thriller zu besorgen. Ich musste wissen, welche spannenden Rätsel Peter Hogert noch zu lösen versucht. Der Einstieg in den Thriller ist mir, wie bei den vorherigen Büchern von Andreas Gruber, gut gelungen. Der fesselnde und angenehme Schreibstil des Autors nahm mich bereits nach den ersten Kapiteln wieder gefangen. Mir gefällt es, wie leicht es sich in den Sätzen abtauchen lässt. Die Geschichte nimmt den Leser bereits nach den ersten Seiten völlig gefangen, man möchte unbedingt wissen, welchen Verlauf der Thriller nimmt. Peter Hogart ist ein wahnsinnig interessant ausgearbeiteter Charakter, wobei mir bei diesem Fall ein wenig der tiefere Einblick in das Privatleben des Versicherungsdetektivs fehlte. Die Handlung des Thrillers war spannend, auch wenn an manchen Stellen ein wenig mehr Nervenkitzel nicht geschadet hätten. Die Wendungen und der Verlauf der Handlung wurden zufriedenstellend ausgearbeitet und lassen beim Leser in den letzten Kapiteln nochmals ordentlich Spannung aufbauen. Andreas Gruber gehört für mich zu einem Meister der deutschsprachigen Thriller-Literatur. Auch mit „Die Engelsmühle“ konnte er mich perfekt unterhalten und sorgte für einige spannende Lesestunden. Ein empfehlenswerter Thriller.

Unterhaltsame und fesselnde Detektivgeschichte in Wien
von sommerlese am 26.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Engelsmühle" ist der 2. Band von Andreas Gruber um den Privatermittler Peter Hogart aus Wien. Der Thriller erscheint im Goldmann Verlag, es ist eine Neuauflage des bereits 2008 erschienenen Titels. Der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky wurde gefoltert und ermordet, schwer verletzt sendet er noch eine Nachricht auf den Anr... "Die Engelsmühle" ist der 2. Band von Andreas Gruber um den Privatermittler Peter Hogart aus Wien. Der Thriller erscheint im Goldmann Verlag, es ist eine Neuauflage des bereits 2008 erschienenen Titels. Der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky wurde gefoltert und ermordet, schwer verletzt sendet er noch eine Nachricht auf den Anrufbeantworter von Hogarts Bruder und versteckt ein Video. Scheinbar hat der Mörder es auf das Video abgesehen. Hogart findet das Video, doch es bringt ihm keine weiteren Erkenntnisse. Neben diesem Fall muss Peter Hogart auch noch als Versicherungsdetektiv in einem Brandfall arbeiten. In diesem Band folgen wir dem fähigen Detektiv Peter Hogart in die Wiener Kunstszene, werfen einen Blick in ein familiäres Drama und folgen der blutigen Spur eines Mörders. Peter Hogart ist ein smarter Typ, sein des Mordes verdächtigter Bruder Kurt bittet ihn um Hilfe. Gleichzeitig muss Hogart aber auch einen Versicherungsfall überprüfen, er lernt völlig unterschiedliche Zwillingsschwestern kennen, eine unterrichtet Kunst, die andere ist Malerin und etwas eigenartig. Bei seinen Ermittlungen stößt Hogart immer wieder mit der Polizei zusammen, denen diese Einmischung natürlich nicht recht ist. Doch Hogart ist scheinbar findiger als die Beamten und kommt so an mehr Erkenntnisse, die er dann aber treu und ehrlich den Beamten auch mitteilt. Die Suche nach dem ominösen Videoband führt den Mörder schließlich auch auf die Spur von Hogart und bringt ihn in große Gefahr. Andreas Grubers Schreibstil ist wunderbar flüssig zu lesen und es gelingt ihm die Szenerie und Ermittlungsvorgänge stets bildhaft zu beschreiben, sodaß man den Eindruck hat, selbst vor Ort dabei zusein und die düsteren Seites Wiens zu erleben. Sehr abwechslungsreich und unterhaltsam wird die Geschichte durch die interessant angelegten Charaktere und auch Hogarts Person hat von Anfang an meine Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit seiner Nichte Tatjana, die in seine beruflichen Fußstapfen treten möchte, wagt er sich als Vater und Tochter getarnt an Infos über die Zwillinge heran. Dieses Gespann ist mal etwas anderes als die üblichen Ermittlerteams. Durch die gleichzeitig zu ermittelnden Fälle wird eine gewisse Grundspannung erzeugt, die sich dann bis zum Ende in einem actionreichen Finale noch steigern kann. Bei der Tätersuche hatte ich mich recht früh auf einen Verdacht eingeschossen, zwar bringen einige Wendungen diesen Verdacht ins Wanken, doch ich kam dem Geheimnis am Ende selbst auf die Spur. In diesem Thriller wird zwar Gewalt ausgeübt und auch blutige Szenen beschrieben, doch im Großen und Ganzen finde ich das noch für empfindliche Leserinnen erträglich. Allerdings wurde Hogart fast als Supermann beschrieben, selbst schwer verletzt ist er noch zu sportlichen Aktivitäten in der Lage. Solche Übertreibungen passen Dieser Band kann auch ohne Vorkenntnisse des ersten gelesen werden, denn die Handlung ist in sich abgeschlossen. "Die Engelsmühle" ist eine fesselnde Lektüre für Wien-Interessierte mit einem tollen Ermittler.

Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Traismauer am 02.12.2019

Gruber schreibt einfach genial, super Geschichten, kann nicht aufhören. Ich habe in den letzten 2 Monaten 7 Bücher von ihm gelesen


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