Sechs mal zwei

Kriminalroman

Berger & Blom Band 2

Arne Dahl

(15)
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Beschreibung

Zwei Dinge sind Desiré Rosenkvist von der Stockholmer Polizei klar: Dieser Brief wurde in völliger Verzweiflung und Paranoia geschrieben. Und er enthält geheime Details eines alten Mordfalles. Desiree kontaktiert Sam Berger, der mit Molly Blom in den schwedischen Norden aufbricht: Was steckt hinter diesem Brief? Aber jemand will die beiden um jeden Preis davon abhalten, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Doch das ist nicht ihr einziges Problem – nach den Enthüllungen ihres letzten Falls werden sie vom Geheimdienst verfolgt. Und sie wissen nicht einmal, ob sie einander vertrauen können ...

"Atemlos spannend.", Dresdner Morgenpost, 29.01.2018

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31415-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/2,7 cm
Gewicht 280 g
Originaltitel Inland
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Kerstin Schöps
Verkaufsrang 9048

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
7
5
3
0
0

Super!
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 21.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Grandios geschrieben! Äußerst spannend. Leicht zu lesen, sehr zu empfehlen

Wer ist Sam Berger?
von FrauSchafski am 11.11.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Was habe ich mich auf die Fortsetzung der Reihe rund um die beiden Ermittler Berger und Bloom gefreut. Schließlich hat mich der erste Teil völlig gefesselt und ich war begeistert von der darin aufgebauten Atmosphäre, die mir regelmäßig einen Schauer den Rücken hinunterlaufen ließ. Zu meinem großen Bedauern musste ich jedoch fest... Was habe ich mich auf die Fortsetzung der Reihe rund um die beiden Ermittler Berger und Bloom gefreut. Schließlich hat mich der erste Teil völlig gefesselt und ich war begeistert von der darin aufgebauten Atmosphäre, die mir regelmäßig einen Schauer den Rücken hinunterlaufen ließ. Zu meinem großen Bedauern musste ich jedoch feststellen, dass der zweiter Teil nicht im Entferntesten an den Vorgängerband heranreicht. Es gibt zwar auch dieses Mal wieder einen interessanten und ungewöhnlichen Fall zu lösen, der sich jenseits der bekannten Bahnen bewegt. An Einfallsreichtum mangelt es Herrn Dahl ganz sicher nicht. Auch die Ausgangslage scheint zunächst vielversprechend: Berger und Bloom werden polizeilich gesucht und müssen sich „unter dem Radar“ bewegen, was konkret bedeutet, dass sie sich jenseits des Polarkreises in eisiger Kälte verstecken. Kälte ist auch mit das Einzige, was ich bei der Lektüre verspürt habe, einerseits weil die Protagonisten dauernd frieren, andererseits, weil ich mit der Handlung insgesamt nicht richtig warm wurde. Das lag in meinen Augen an zwei zentralen Problemen: 1. Fehlte mir die im ersten Teil so präsente, dichte Atmosphäre hier komplett. Also das, was den ersten Band zu einem tollen Leseerlebnis gemacht hat, war nicht mehr vorhanden. 2. War Bergers psychisch labiler Zustand sehr anstrengend. Anstrengend deswegen, weil ich zwischen seinen Visionen, Träumen und Wahnvorstellungen zeitweise völlig den Faden verloren habe. Diesen Effekt hat Dahl meiner Meinung nach zu übertrieben eingesetzt, der Leser bleibt irgendwann auf der Strecke. Hinzu kommt, dass mir nicht so ganz klar ist, warum diese Psychose überhaupt notwendig ist. Fazit: Mit großem Bedauern vergebe ich nur mittelmäßige drei Sterne. Ja, ich hatte hohe Erwartungen und ja, die sind natürlich schneller zu enttäuschen. Ich könnte ja auch noch von der verworrenen Handlung absehen, wenn wenigstens die Atmosphäre genauso gut rüberkäme, wie im ersten Teil. Aber so konnte mich der zweite Teil einfach nicht überzeugen.

Gelungene Fortsetzung einer grandiosen Reihe
von Lesendes Federvieh aus München am 29.10.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Alles beginnt mit einem Brief, der in einem Zustand vollkommender Verzweiflung und Paranoia geschrieben wurde. Adressiert ist er an Desiré Rosenqvist von der Stockholmer Polizei, die prompt ihren ehemaligen Kollegen Sam Berger kontaktiert, da der Brief Details eines ihrer alten Mordfälle enthält, die nur der Mörder selbst oder e... Alles beginnt mit einem Brief, der in einem Zustand vollkommender Verzweiflung und Paranoia geschrieben wurde. Adressiert ist er an Desiré Rosenqvist von der Stockholmer Polizei, die prompt ihren ehemaligen Kollegen Sam Berger kontaktiert, da der Brief Details eines ihrer alten Mordfälle enthält, die nur der Mörder selbst oder eine ihm vertraute Person kennen kann. Sam bricht sogleich mit Molly Blom in den schwedischen Norden auf, um die Verfasserin des Briefes zu finden und mit ihr zu sprechen. Allerdings scheint sie jemand mit allen Mitteln davon abhalten zu wollen. Hinzu kommt ein weiteres Problem für Sam und Molly: Nach ihren Enthüllungen des letzten Falls werden sie vom schwedischen Geheimdienst verfolgt. Der Auftakt von Arne Dahls neuer Krimireihe mit den Protagonisten Sam Berger und Molly Blom war mit Abstand der beste Kriminalroman, den ich letztes Jahr gelesen habe, denn er brillierte mit einer fesselnden Handlung, die mit einigen unvorhersehbaren Wendungen aufwartete sowie starken Charakteren und nicht zuletzt einem Ende, das dazu animiert unmittelbar weiterlesen zu wollen. Deshalb habe ich die Fortsetzung "Sechs mal zwei" schon sehnsüchtig erwartet und dann war es vor einigen Wochen endlich soweit: Das Buch traf druckfrisch bei mir Zuhause ein, wo ich noch am selben Abend mit dem Lesen begonnen habe. Sogleich die ersten Seiten haben mich komplett in ihren Bann gezogen, denn darauf befindet sich der oben erwähnte Brief einer Jessica Johnson, die sich direkt an Desiré - kurz Deer - und Sam wendet, da sie einen Killer in ihrem Haus vermutet. Das fesselndste an dieser Szene: der Brief endet mitten im Satz abrupt und man wird ebenso wie die Ermittler im Dunkeln gelassen, was in den darauffolgenden Minuten passiert ist. Gemeiner- und irritierenderweise zugleich findet man sich darauf an einem vollkommen anderen Schauplatz wieder, wo ein Mann vor seinen Verfolgern über ein Schneefeld flüchtet und dabei einen fahrenden Bus aufhalten will, nur um kurz darauf wieder in seinem Bett in einer psychiatrischen Einrichtung zu erwachen. Seine Erinnerungen an die letzten Wochen scheinen komplett ausradiert zu sein und ich war entsetzt, was aus dem toughen Ermittler Sam Berger geworden ist. Allerdings hat sich schon bald herausgestellt, dass Sam Berger tatsächlich im Norden Schwedens gemeinsam mit Molly Blom untergetaucht ist, wo ihn der Hilferuf von Deer erreicht, die ihn bittet zu Jessica Johnson zu fahren. Begierig zu erfahren was es denn nun mit dem Brief der ersten Seiten auf sich hatte, habe ich die nächsten Passagen förmlich verschlungen. Arne Dahls geschicktes Spiel mit Sprache und Perspektive, mit Schein und Sein, begleitet den Lesern auf den kommenden Seiten, führt ihn oftmals vollkommen in die Irre, nur um den Sachverhalt danach genial aufzulösen. Abermals bestechen die stark ausgearbeiteten Charaktere, zu denen sich neben Molly Blom, Sam Berger und Desiré Rosenqvist, die dieses Mal eine größere Rolle einnimmt als in dem vorherigen Band, ein Psychopath gesellt, dessen Gedankengänge und Handlungen abstoßend brutal und entsetzlich sind. In Sachen Psychofaktor setzt Arne Dahl mit "Sechs mal zwei" somit noch einen drauf, weshalb das Buch eindeutig nicht für Menschen mit schwachen Nerven geeignet ist, sogleich aber auch die Erwartungen für die geplante Fortsetzung erhöht.


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