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Eine gewöhnliche Familie

Roman

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Die Geschwister Cardin sind zu viert. Als Tante Tamara und Onkel Simon sterben, werden am Tag der Beerdigung jedoch nicht nur die Trennlinien zwischen den vier Geschwistern sichtbar, sondern die Gräben in der gesamten Familie. Die Verstorbenen waren es, die alle zusammenhielten. Nun hinterlassen sie neben Uneinigkeit vor allem eine Auseinandersetzung um das Erbe, die schon auf dem Weg zur Trauerhalle ihren Anfang nimmt. Die gefühlte Ungerechtigkeit in der Verwandtschaft ist außergewöhnlich groß – und genau darin ist diese französische Familie so ziemlich gewöhnlich.
Sylvie Schenk hat einen Roman geschrieben, der auf wenigen Seiten poetisch, klar und klug die Geheimnisse einer ganzen Familie ausleuchtet.
Portrait
Sylvie Schenk wurde 1944 in Chambéry, Frankreich, geboren, studierte in Lyon und lebt seit 1966 in Deutschland. Sylvie Schenk veröffentlichte Lyrik auf Französisch und schreibt seit 1992 auf Deutsch. Sie lebt bei Aachen und in La Roche-de-Rame, Hautes-Alpes. Bei Hanser erschienen ihre Romane Schnell, dein Leben (2016) und Eine gewöhnliche Familie (2018).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 23.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25996-6
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,4/13,4/1,9 cm
Gewicht 272 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Familien ähneln sich sehr
von einer Kundin/einem Kunden aus Offenbach am 12.09.2018

Sehr lesenswerter Roman, denn die Frage nach einer möglichen Erbschaft gehört zu Todesfällen dazu und die geschilderte Konstellation, dass einer alles bekommt und andere leer ausgehen, sorgt immer für Turbulenzen. So ein Familientreffen bewirkt, dass Episoden aus der Vergangenheit ausgegraben und die bestehenden Differenzen g... Sehr lesenswerter Roman, denn die Frage nach einer möglichen Erbschaft gehört zu Todesfällen dazu und die geschilderte Konstellation, dass einer alles bekommt und andere leer ausgehen, sorgt immer für Turbulenzen. So ein Familientreffen bewirkt, dass Episoden aus der Vergangenheit ausgegraben und die bestehenden Differenzen gepflegt werden. Sylvie Schenk gelingt für alle Familienmitglieder, die man sicherlich autobiografisch sehen kann, wunderbare Charakterisierungen. Mich beeindruckt hier, wie schon beim ersten Roman von Sylvie Schenk "Schnell, mein Leben", wie vollkommen die Autorin - obwohl ihre Muttersprache französisch ist - einen eigenen, sehr eleganten Stil in deutsch entwickelt hat.


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