Die dunkle Seite

Roman

Vera Gemini

Frank Schätzing

(31)
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Beschreibung

Köln 1999: Ein scheinbar harmloser Geschäftsmann fällt einem grausamen Verbrechen zum Opfer. Die Tat eines Verrückten? Vera Gemini, Kölner Detektivin, die wider Willen in den Fall hineingezogen wird, erkennt schon bald die perfide Logik hinter der angeblichen Wahnsinnstat. Die Spur führt zurück ins Jahr 1991, in die letzten Tage des Golfkriegs und zu einem Geheimnis in der kuwaitischen Wüste – begraben, aber nicht vergessen …



"So gleich bleibend spannend und bildhaft, kompositorisch meisterhaft wie Frank Schätzing hat in Deutschland schon lange keiner mehr erzählt."

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, veröffentlichte 1995 den historischen Roman »Tod und Teufel«, der zunächst regional, später bundesweit zum Bestseller avancierte. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen sowie dem Thriller »Lautlos« erschien im Frühjahr 2004 der Roman »Der Schwarm«, der seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren erreicht hat und weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde. Es folgten die internationalen Bestseller »Limit« (2009) und »Breaking News« (2014). Im Frühjahr 2018 erschien Frank Schätzings Thriller »Die Tyrannei des Schmetterlings«. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 12.02.2007
Verlag Goldmann
Seitenzahl 537
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/4 cm
Gewicht 444 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-45879-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Hochspannend, leichte Unterhaltung. Empfehlung für junge Leser (+-18)!
von Io am 11.06.2020

MINUS: Unsympathische Hauptperson, etwas philosphisches Geplapper PLUS: was für eine mitreißende Geschichte die bis weit in die Vergangenheit zurückgeht.

Gut gemachter Schätzing
von Literaturlounge eu aus Gießen am 05.03.2018
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Zu Anfang fragt man sich sehr, wie denn diese verschiedenen Erzählstränge zusammengehören, doch dies wird nach der ersten Stunde klar. Gut, man hätte auch einfach den Klappentext vorher lesen können, aber das kann ja jeder. Obwohl es recht viele Personen gibt, kann man doch sehr gut auseinanderhalten wer wohin gehört. Ich fin... Zu Anfang fragt man sich sehr, wie denn diese verschiedenen Erzählstränge zusammengehören, doch dies wird nach der ersten Stunde klar. Gut, man hätte auch einfach den Klappentext vorher lesen können, aber das kann ja jeder. Obwohl es recht viele Personen gibt, kann man doch sehr gut auseinanderhalten wer wohin gehört. Ich finde, dies ist beim zuhören oft schwieriger als beim selber lesen, gelingt hier aber überraschend gut. Die Detektivin Vera Gemini wird engagiert, um den Freund eines Klienten zu finden. In etwa zeitgleich wird ein grausamer Mord an einem kleinen Gemüsehändler entdeckt. Beides scheint nicht zusammen zu hängen, aber natürlich ist da eine Verbindung. Dies ahnt man schon recht früh, sonst würde ja nicht von beiden Ereignissen berichtet, aber wie die beiden zusammenhängen und was die Fremdenlegion damit zu tun hat bleibt lange unklar und regt die Phantasie an. Die Verbindungen zur Fremdenlegion sind sehr anschaulich beschrieben. Obwohl uns die Kriegshandlungen im Irak schon seit mehr als zwanzig Jahren mit Unterbrechungen beschäftigen, war mir nicht bewusst, dass dort tatsächlich auch die Fremdenlegion involviert war und ist. Man macht sich generell häufig zu wenig Gedanken um Ereignisse, die scheinbar weit entfernt sind. Man verdrängt vieles. Dies ist auch bei den Figuren im Roman so. Sowohl die Detektivin Vera Gemini, als auch ihr Kontakt bei der Polizei und ihr Klient – alle verdrängen so einiges, aber Verdrängtes hat die schlechte Angewohnheit, irgendwann hoch zu kommen. In diesem Fall löst es einige spannend beschriebene Verwicklungen aus und bringt die dunkle Seite aller Beteiligten zum Vorschein. 14 Stunden können im Auto sehr lang werden, aber mit Frank Schätzings Roman „Die dunkle Seite“ zumindest nicht langweilig.

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Guter Schreibstiel in eigenen Gedanken der handelnden Personen. Als Leser ist man gespannt wie es weiter geht und bedauert es wenn man keine Zeit hat weiterzulesen.


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