Lavendel-Tod

Ein Provence-Krimi

Molly Preston ermittelt Band 1

Carine Bernard

(12)
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Beschreibung

Die EU-Ermittlerin Molly Preston soll in einem beschaulichen Dorf in der Provence einen Fall von Wirtschaftskriminalität aufdecken. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf geheimnisvolle Zeichen an der Wand einer kleinen Kapelle, die scheinbar auf einen Goldschatz hinweisen. Gemeinsam mit ihrem Freund Charles – seines Zeichens erfolgreicher Krimiautor – begibt sie sich auf die Suche. Als es dann einen Toten gibt, stellt sich die Jagd nach dem nie gefundenen Gold als Schlüssel zur Lösung ihres Falls heraus …

Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Düsseldorf. Sie hat ein Faible für Frankreich und erkundet Land und Leute am liebsten entlang kleiner Nebenstraßen mit dem Campingbus. Die Provence mit ihren malerischen Dörfern und der vorzüglichen Küche ist dabei schon seit Jahren ihr liebstes Ziel.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52292-9
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,5 cm
Gewicht 208 g
Auflage 2. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 145798

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein Krimi der einen packt
von Caroas aus Zell am See am 24.05.2019

Die Protagonisten werden so lebendig dargestellt, dass man ihnen ihre Rollen ohne Wimpernzucken abnimmt. Molly ermittelt unter einem Pseudonym in einem kleinen Ort in der Provence. Als ein Mord passiert und sie einen Gaunerzinken findet, wird sie von einem Unbekannten verfolgt und beobachtet. Wie sie ihren eigentlichen Fall ... Die Protagonisten werden so lebendig dargestellt, dass man ihnen ihre Rollen ohne Wimpernzucken abnimmt. Molly ermittelt unter einem Pseudonym in einem kleinen Ort in der Provence. Als ein Mord passiert und sie einen Gaunerzinken findet, wird sie von einem Unbekannten verfolgt und beobachtet. Wie sie ihren eigentlichen Fall und den Mord aufklärt, muss der Leser selber herausfinden. Ich hatte zwar eine Annahme aber keinen festen Verdacht wer der Mörder ist. Fazit, ein Krimi der flüssig zu lesen ist und einen bis zum Schluss nicht mehr los lässt. Es wird nicht nur gemordet und wirtschaftlich kriminell gehandelt, auch das Kulinarium und die Gegend kommen nicht zu kurz.

Geocaching
von einer Kundin/einem Kunden aus Ihlow am 22.05.2019

Die Ermittlerin Molly Preston kannte ich bislang noch nicht und da ich die Krimis aus der Provence mag, wollte ich sie gerne kennenlernen. Die Schreibweise und Charaktere finde ich gut, die Story war sehr spannend. Ich hatte das Gefühl durch die anschaulichen Beschreibungen direkt dabei zu sein. Am Ende des Krimis wird besch... Die Ermittlerin Molly Preston kannte ich bislang noch nicht und da ich die Krimis aus der Provence mag, wollte ich sie gerne kennenlernen. Die Schreibweise und Charaktere finde ich gut, die Story war sehr spannend. Ich hatte das Gefühl durch die anschaulichen Beschreibungen direkt dabei zu sein. Am Ende des Krimis wird beschrieben, dass die Fälle von Molly Preston fürs Geocaching geschrieben wurden. Fazit: Ich lese gerne mehr von der Autorin und Molly Preston

Wohlfühlrätselkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 14.05.2019

Buchmeinung zu Carine Bernard – Lavendel-Tod „Lavendel-Tod“ ist ein Kriminalroman von Carine Bernard, der 2019 bei Knaur TB erschienen ist. Zum Autor: Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf. Sie fotografiert... Buchmeinung zu Carine Bernard – Lavendel-Tod „Lavendel-Tod“ ist ein Kriminalroman von Carine Bernard, der 2019 bei Knaur TB erschienen ist. Zum Autor: Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf. Sie fotografiert gerne und geht in ihrer Freizeit Geocachen. Beim Erfinden von Geocache-Rätseln entdeckte sie ihre alte Liebe zum Schreiben wieder und nach einigen Rätselgeschichten rund um Molly Preston folgte 2015 ihr erster Roman. Klappentext: »Lavendel-Tod« ist die noch einmal vollkommen überarbeitete Neuausgabe des bereits unter dem Titel »Der Lavendel-Coup« erschienenen Werkes der Autorin. Ein Fall von Wirtschaftskriminalität führt EU-Ermittlerin Molly Preston nach Südfrankreich, in ein beschauliches Dorf zwischen alten Olivenbäumen und den ewig singenden Zikaden. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf geheimnisvolle Zeichen an der Wand einer kleinen Kapelle. Mit der Unterstützung ihres Freundes Charles – seines Zeichens erfolgreicher Krimi-Autor – entschlüsselt sie die Botschaft und erfährt von einem nie geklärten Bankraub. Doch dann gibt es einen Toten, und auf einmal entwickelt sich die Jagd nach dem verschollenen Goldschatz zum Schlüssel für die Lösung ihres aktuellen Falls … Meine Meinung: Dieses Buch ist eine überarbeitete Fassung des ersten Romans um die junge EU-Polizistin mit Schwerpunkt Wirtschaftskriminalität Molly Preston. Man merkt dem Buch den Hintergrund der Rätselgeschichten deutlich an. Molly arbeitet undercover als Kunststudentin in der Provence bei der Restauration einer Kapelle. Sie ist eine taffe junge Frau, die mir manchmal etwas zu perfekt gezeichnet wurde. Sie verfügt über eine Reihe von Ressourcen, die sie bei ihrer Arbeit aus der Ferne unterstützen. Die Geschichte wird aus der Perspektive der jungen Frau erzählt, so dass man auch ihre Gedanken und ihre Gefühle miterleben kann. Molly agiert sehr selbstbewusst und bewahrt auch in kritischen Momenten die Ruhe. Manchmal wirkt es aber eher wie eine Aneinanderreihung von Rätseln, die die Ermittlungen prägen. Eine interessante Figur ist Kommissar Demoireau, der tief in der Provence verwurzelt ist und einen sehr sympathischen, aber auch kompetenten Eindruck hinterlässt. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und vermittelt ein Wohlfühlklima. Die ausführliche Beschreibung der Landschaft und der urlaubsähnlichen Atmosphäre prägen den Gesamteindruck. Die Auflösung der Kriminalfälle ist eher Zugabe. Fazit: Ein Wohlfühlkrimi mit einer sympathischen Ermittlerin und viel Urlaubsflair, dem es aber ein wenig an Zusammenhang fehlt. Ich vergebe drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten) und spreche ein Leseempfehlung für Rätselfreunde aus.


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