Die Entdeckung der Currywurst - Uwe Timm

Arbeitsheft, Aufgaben, Interpretation, Schülerheft

Cornelia Zenner, Günter Krapp

(175)
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Beschreibung

Überleben während und nach dem Zweiten Weltkrieg Hamburg 1945: Kurz vor Kriegsschluss will sich der junge Marinesoldat Bremer nicht im Endkampf verheizen lassen. So erliegt er der Verführung der Notsituation und der 43-jährigen Lena Brücker und lässt sich von ihr in ihrer Wohnung verstecken, immer in Gefahr, durch den fanatischen Block- und Luftschutzwart Lammers entdeckt oder durch misstrauische Nachbarn denunziert zu werden. Aus Rache, dass Bremer ihr seine Ehe und sein kleines Kind verheimlicht hat, verrät Lena Brücker diesem nicht, dass der Krieg mittlerweile zu Ende ist. Bremer verlässt seine Geliebte, diese »entdeckt« in ihrem Kampf, die furchtbare Not der Nachkriegszeit zu überstehen, die Currywurst und endet einsam und allein im Altersheim. In die Geschichte eingebettet sind die furchtbare Realität des Bombenkriegs 1945 sowie Widerstand und Denunziantentum. Timm beschreibt den Widerstand im Kleinen ebenso wie das Leben der Trümmerfrauen, den Schwarzhandel – und wie es dabei zur Entdeckung der Currywurst kam. Die Novelle ist genau recherchiert und entwickelt eine packend-authentische Chronik der letzten Kriegswochen und der Zeit danach. Das Schülerheft enthält • Aufgaben zur Erschließung des Inhalts • Figuren und Handlungsentwicklung • Autor Uwe Timm im Gespräch • historischer Hintergrund • die Form der Novelle • Schreibaufgaben

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Krapp & Gutknecht Verlag GmbH
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 15.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-932609-50-3
Verlag Krapp & Gutknecht Verlag
Maße (L/B/H) 29,9/21/0,9 cm
Gewicht 215 g
Auflage 2. Auflage
Bundesländer Berlin

Kundenbewertungen

Durchschnitt
175 Bewertungen
Übersicht
102
46
19
4
4

Kauf für die Schule
von einer Kundin/einem Kunden aus Großdubrau am 30.11.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe es gekauft, weil wir es für die Schule kauften aber es war bei weitem das beste Buch, welches wir in der Schule gelesen haben. Das liegt nicht zuletzt da dran, dass ich juristisch interessiert bin. Es hatte eine interessante Geschichte, mit einer guten Charakterentwicklung auf Seiten des Hauptcharakters. Jedoch liegt h... Ich habe es gekauft, weil wir es für die Schule kauften aber es war bei weitem das beste Buch, welches wir in der Schule gelesen haben. Das liegt nicht zuletzt da dran, dass ich juristisch interessiert bin. Es hatte eine interessante Geschichte, mit einer guten Charakterentwicklung auf Seiten des Hauptcharakters. Jedoch liegt hier eins der Probleme, weswegen ein Stern abgezogen wurde: Die anderen Charakter haben so gut wie keine Entwicklung und dienen nur zur charakterlichen Entwicklung des Hauptcharakters. Das zweite Problem ist das Ende, welches meiner Meinung nach den Verlauf der Geschichte nicht beendet, sondern eher noch eine Fortsetzung verspricht, die es nicht gibt. Ansonsten war es ein sehr schönes, kurzes Leseerlebnis.

Viel Lärm um nichts
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 12.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Weder Schreibstil noch Geschichte (Handlung, Charaktere, Thematik, ...) kamen an mich ran. Der Wechsel von Zeit und Perspektive wirkt unruhig. Eine Identifikation ist nicht möglich (und nicht erwünscht?). Die recht nahe Zukunft wirkt als Möchte-Gerne-Dystopie komplett unrealistisch. Diese perkefte Welt, wo der Mensch denkt, Gott... Weder Schreibstil noch Geschichte (Handlung, Charaktere, Thematik, ...) kamen an mich ran. Der Wechsel von Zeit und Perspektive wirkt unruhig. Eine Identifikation ist nicht möglich (und nicht erwünscht?). Die recht nahe Zukunft wirkt als Möchte-Gerne-Dystopie komplett unrealistisch. Diese perkefte Welt, wo der Mensch denkt, Gott ausradiert zu haben, wirkt bedrohlich und wiederum zu fern, um als Metapher zu gelten. Ein Abklatsch von 1984 und Brave New World. Dass Einzelne für ein "Recht auf Krankheit" kämpfen, wirkt in Corona-Zeiten fehl am Platz. Über einzelne Passagen, die einen Hauch Metaphysik enthalten, kann man nachdenken. Unter dem Strich: Kann man lesen, muss man aber nicht.

Rezension Corpus Delicti
von einer Kundin/einem Kunden aus Worben am 02.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

«Ich entziehe mir das Vertrauen, weil mein Bruder sterben musste, bevor ich verstand, was es bedeutet zu leben.» Mia Holl Corpus Delicti ist ein Roman geschrieben von Juli Zeh. In diesem Buch möchte Mia Holl irgendwann im 21. Jahrhundert beweisen, dass ihr verstorbener Bruder unschuldig ist. Moritz Holl soll eine Frau vergewal... «Ich entziehe mir das Vertrauen, weil mein Bruder sterben musste, bevor ich verstand, was es bedeutet zu leben.» Mia Holl Corpus Delicti ist ein Roman geschrieben von Juli Zeh. In diesem Buch möchte Mia Holl irgendwann im 21. Jahrhundert beweisen, dass ihr verstorbener Bruder unschuldig ist. Moritz Holl soll eine Frau vergewaltigt und getötet haben. Dabei wird die Biologin selbst zur Gefahr. Die Charaktere in diesem Buch sind gut beschrieben. Die Kapitel sind sehr kurz, daran muss man sich erst gewöhnen. Die Methode ist am Anfang sehr kompliziert erklärt, später jedoch fügt sich alles zu einem Bild zusammen. Der unerwartete Schluss regt zum Nachdenken an. Dieses Buch zeigt uns, dass wir das Leben geniessen sollen, bevor es zu spät ist. Ich empfehle dieses Buch allen, die eine aussergewöhnliche Geschichte lesen wollen. Noemi, Janine, Selina


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