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Krieger der Lüfte

Roman

Leylas Freund wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich mit ihr zusammenzuziehen. Doch statt mit ihm gemeinsam Pläne zu schmieden, bucht die junge Verlagsangestellte spontan eine längere Pilgertour von München nach Lindau, um der endgültigen Entscheidung aus dem Weg zu gehen. Ob da das Schicksal seine Finger im Spiel hat, da sie am vierten Tag bei einem harmlosen Spaziergang im Klosterpark in eine völlig fremde Welt katapultiert wird? Eine Welt, in der sie von dem gut aussehenden Akim, einem der letzten Angehörigen seines Volkes, gefunden wird. Für ihn ist gleich klar, dass sie gerufen worden ist, um den Krieger der Lüfte, einen riesigen mörderischen Adler, zu vernichten. Ihre folgenschweren Entscheidungen beeinflussen allerdings nicht nur das Leben von Akims Volk - sie betreffen auch ihr Leben, zumal sie mehr als nur einem Feind gegenübersteht.
Portrait
Marion Hübinger ist am Bodensee aufgewachsen und lebt mit Mann und drei Töchtern seit 25 Jahren in München. Durch die Ausbildung zur Buchhändlerin stand für sie viele Jahre das Lesen und Verkaufen von Büchern im Vordergrund. Ihren Wunsch, mit Worten etwas Eigenes zu schaffen, hat sie dabei nie aus den Augen verloren. Im Genre Jugendbuch fand sie vor wenigen Jahren ihren schriftstellerischen Hafen. Heute arbeitet Marion Hübinger in einer kleinen Buchhandlung mit Schwerpunkt Kinder/Jugendbuch. Wenn sie jetzt nach Hause kommt, wartet nicht nur ihre Familie sondern auch ein Schreibtisch voller Hefte, Blöcke, Stifte und Notizen auf sie. Ihre fantastischen Geschichten fließen immer zuerst auf unzählige Seiten Papier.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 08.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783959629218
Verlag Papierverzierer Verlag
Dateigröße 501 KB
eBook
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Krieger der Lüfte
von ZeilenZauber aus Hamburg am 01.07.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Leyla sucht mit ihren Anfang 20 ihren Weg und wie es bei Frauen häufig ist, eiert sie rum und überlegt eher, wie sie den Anforderungen und den Erwartungen der Mitmenschen an sie gerecht werden kann, denn zu überlegen, was sie will. Ja, sie hat sich bereits in einigen Punkten freigeschwommen und könnte da... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Leyla sucht mit ihren Anfang 20 ihren Weg und wie es bei Frauen häufig ist, eiert sie rum und überlegt eher, wie sie den Anforderungen und den Erwartungen der Mitmenschen an sie gerecht werden kann, denn zu überlegen, was sie will. Ja, sie hat sich bereits in einigen Punkten freigeschwommen und könnte daraus Kraft ziehen. Doch sie zögert und überlegt sich immer wieder, was die anderen denken könnten und tun würden. Und genau dieses Zaudern und Zagen macht Leyla so lebendig. Auch wenn es mich total genervt hat. Denn das geht mir auch im wahren Leben absolut auf den Keks. Man wird nie alle Faktoren in einer Entscheidung berücksichtigen können und dann trifft man halt die Entscheidung, die in diesem Moment die beste ist. Und wenn das nicht passt, dann entscheidet und handelt man neu. In der fremden Welt muss Leyla zu sich selbst finden und ihren Weg definieren. Die Autorin hat die Spannung sukzessive aufgebaut und für mich waren die beiden größten Fragen: Wie kommt Leyla aus der fremden Welt zurück? Zieht sie mit ihrem Freund zusammen? Dies alles gepaart mit einem lockeren Schreibstil, lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Dabei muss ich betonen, dass das Ende überraschend und auch recht offen ist, was mir sehr gut gefallen hat. So kann man als Leser selber überlegen und noch weiterspinnen, was Leyla aus ihrem Erlebnis gelernt hat. Allerdings hätte ich mir schon gewünscht, die fremde Welt ein wenig besser kennenzulernen, aber es handelt sich ja nicht um einen Fantasy-Roman, sondern um Leylas Weg zu sich selbst. Doch dies ist der Punkt, der mich dazu veranlasst, gute 4 kriegerische Sterne zu vergeben. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Leylas Freund wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich mit ihr zusammenzuziehen. Doch statt mit ihm gemeinsam Pläne zu schmieden, bucht die junge Verlagsangestellte spontan eine längere Pilgertour von München nach Lindau, um der endgültigen Entscheidung aus dem Weg zu gehen. Ob da das Schicksal seine Finger im Spiel hat, da sie am vierten Tag bei einem harmlosen Spaziergang im Klosterpark in eine völlig fremde Welt katapultiert wird? Eine Welt, in der sie von dem gut aussehenden Akim, einem der letzten Angehörigen seines Volkes, gefunden wird. Für ihn ist gleich klar, dass sie gerufen worden ist, um den Krieger der Lüfte, einen riesigen mörderischen Adler, zu vernichten. Ihre folgenschweren Entscheidungen beeinflussen allerdings nicht nur das Leben von Akims Volk sie betreffen auch ihr Leben, zumal sie mehr als nur einem Feind gegenübersteht.

Tolle Elemente mit einer fremden Sprache, aber schwache Romanze und teilweise zu wenig inhaltliche Tiefe
von Mel Amanyar am 17.03.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Marion Hübinger hat einen tollen bildlichen Schreibstil, der das Lesen sehr angenehm gestaltet. Zitat: "Dabei hatte er mich mit Sicherheit längst gehört, immerhin war ich den Berg wie ein freilaufendes Wildschwein hochgestürmt." Besonders begeistert war ich von den Elementen einer erdachten fremden Sprache. Es hat mir sehr... Marion Hübinger hat einen tollen bildlichen Schreibstil, der das Lesen sehr angenehm gestaltet. Zitat: "Dabei hatte er mich mit Sicherheit längst gehört, immerhin war ich den Berg wie ein freilaufendes Wildschwein hochgestürmt." Besonders begeistert war ich von den Elementen einer erdachten fremden Sprache. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht zu versuchen hinter die fremden Wörter zu sehen und sie zu verstehen. :-) Da kommt direkt mein verschütt gegangenes Faible für Fremdsprachen wieder durch :-) Auch die Charaktere und die Protagonistin Leyla konnte ich gut leiden. Leyla hat in ihrem jungen Leben eigentlich alles erreicht was man sich wünschen kann. Einen Job, der ihr Spaß macht, eine tolle Wohnung, Freunde und einen Freund der sie auf Händen trägt. Aber als dieser mit ihr zusammen ziehen will bekommt sie Muffensausen und bucht Hals über Kopf eine Pilgertour auf der sie in eine fremde Welt katapultiert wird. Das machte Leyla direkt sympathisch, dass sie obwohl scheinbar alles so perfekt ist eben doch so ihre Macke hat. Doch es gibt auch zwei große Kritikpunkte. Die Romanze die sich zwischen Leyla und Akim entwickelt wirkte auf mich zu aufgesetzt und unnatürlich. Wenn ich in eine wildfremde Gegend geschleudert werde und dann einem Menschen begegne mit dem ich nicht mal wirklich kommunizieren kann, habe ich denke ich andere Sorgen als Augen für die Sexyness meines Gegenübers zu haben und dementsprechend auch keinen Sinn dafür Liebe oder Begehren zu entwickeln. In diesem Rahmen wirkte das alles unauthentisch. Hätte sich eine rein freundschaftliche Zuneigung entwickelt hätte das zumindest für mich anders ausgesehen. Das Finale mit dem Endkampf fand ich sehr spannend, allerdings fehlte es mir rund um den Adler und sein Krähen-Gefolge an Tiefe. Was hatte es mit diesen Vögeln auf sich? Woher kamen sie? Warum haben sie fast das gesamte Volk rund um Akim ausgelöscht? Ich hätte auch erwartet, dass mehr dahinter steckt, aber das kam leider nicht. Das Ende des Buches ließ mich leider auch etwas enttäuscht zurück, da ich nach der Entwicklung der Protagonistin Leyla etwas anderes erwartet hatte. Was mich auch etwas verwirrt hatte war der Punkt, dass in der Danksagung erwähnt wird, dass die Geschichte weitergehen würde mit Verweis auf den Prolog. Aber weder das Ende noch der Prolog oder irgendwo sonst konnte ich einen Hinweis auf einen Mehrteiler finden. Aus diesem Grund habe ich dieses Buch als Einteiler beurteilt.

Ein etwas anderes Fantasybuch
von Monika Schulze am 11.03.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Meine Meinung: Der Prolog ist aus Akims Sicht geschrieben und man erfährt, dass er Leyla zu diesem Zeitpunkt bereits kennt. Doch wann genau dieser stattfindet konnte ich noch nicht zuordnen und war deshalb mehr als gespannt, was alles passieren würde. Im Anschluss springt man in Leylas Leben und erfährt aus ihrer Perspekti... Meine Meinung: Der Prolog ist aus Akims Sicht geschrieben und man erfährt, dass er Leyla zu diesem Zeitpunkt bereits kennt. Doch wann genau dieser stattfindet konnte ich noch nicht zuordnen und war deshalb mehr als gespannt, was alles passieren würde. Im Anschluss springt man in Leylas Leben und erfährt aus ihrer Perspektive, wie es dazu kam, dass sie sich der Pilgertour angeschlossen hat. Man taucht ein in ihre Gedankenwelt und bekommt alle ihre Zweifel mit. Sie liebt Steffen und doch kann sie sich nicht dazu durchringen, einfach mit ihm zusammenzuziehen. Anfangs verstand ich ehrlich gesagt nicht so ganz, was ihr Problem war, doch je tiefer ich in ihre Gedankenwelt eintauchte und je mehr Zeit ich mit ihr verbrachte, umso deutlicher wurde es auch für mich. Ihre Zweifel, ihr eigener innerer Konflikt … ihr ganzes Leben scheint total festgefahren, keine Spontanität, keine Abenteuer, alles ist wie immer, fast schon langweilig. Plötzlich konnte ich sie richtig gut verstehen, da ich selbst auch schon einmal an diesem Punkt war. Da fand ich es fast schon mutig, dass sie nicht einfach „ja“ sagte, als Steffen sie gefragt hat. Stattdessen möchte sie erst einmal in Ruhe darüber nachdenken und sich über einige Dinge klar werden. Dann stürzt sie jedoch ganz plötzlich in eine fremde Welt und trifft dort auf Akim. Ich fand es richtig klasse, dass Akim eine ganz andere Sprache spricht und sich nicht wirklich mit Leyla verständigen kann. Das ist etwas, das mich häufig an solchen Romanen gestört hat: Dass automatisch alle die selbe Sprache sprechen. Endlich einmal ein Buch, in der man sich in einer anderen Welt auch anders artikuliert. Darüber habe ich mich richtig gefreut und auch darüber, dass Leyla nur nach und nach ein paar Fetzen von Akims Sprache lernt und sie sich eigentlich bis zum Schluss nur mit Hilfe von Dolmetschern richtig unterhalten konnten. Leider muss ich gestehen, dass mir die Beziehung zwischen Leyla und Akim viel zu schnell viel zu tief wurde. Gerade weil sie sich nicht verständigen und dadurch in meinen Augen auch nicht wirklich kennenlernen können, finde ich es etwas übertrieben, so bald schon von Liebe zu sprechen. Ich bin immer der Meinung Liebe muss wachsen und auch wenn die Autorin diese wachsenden Gefühle damit erklärt, dass die Gesten zwischen den beiden einfach so liebevoll sind, konnte sie mich davon nicht überzeugen. Auch der Feind selbst ist eher ungewöhnlich. Er ist ein riesiger und mörderischer Raubvogel. Dieser kann weder sprechen, noch hat er menschliche Züge. Er ist und bleibt ein Vogel und doch rottet er fast ein ganzes Volk aus und verbreitet Angst und Schrecken in Akims Welt. Da das Buch ein Fantasybuch ist, muss ich ehrlich gestehen, dass ich hier mit mehr gerechnet hatte. Ständig wartete ich darauf, dass hinter dem Adler doch noch mehr stecken würde, doch er bleibt ein „gewöhnliches“ Tier. Obwohl ständig die Bedrohung von Redla, dem Adler über ihnen schwebt, ist das Buch meiner Meinung nach doch eher ruhig und besticht mehr durch die Botschaften zwischen den Zeilen. Leyla unternimmt nämlich nicht nur eine Reise in eine andere Welt, sondern auch zu sich selbst. Sie lernt sehr viel über sich und ihr Leben und findet dadurch auch Antworten auf ihre eigene Fragen. Diese unterschwelligen Botschaften gefielen mir richtig gut. Ich mag Bücher, die nicht nur unterhalten und an der Oberfläche kratzen, sondern tiefer gehen, so dass man auch für sich selbst und sein Leben etwas mitnehmen kann. Leider kommt dadurch in meinen Augen die Spannung etwas zu kurz. Natürlich müssen Akim und Leyla gegen den Adler kämpfen, aber das scheint dann doch irgendwo nur am Rande zu geschehen. Das Hauptaugenmerk liegt meiner Meinung nach ganz klar auf Leylas Suche nach sich selbst. Das Ende hat mich dann noch einmal richtig begeistert. Das hatte ich mir ja ganz anders vorgestellt. Ich dachte, es wäre so wie bei anderen Fantasyromanen, aber das Buch so zu beenden ist fast schon etwas mutig. Einige Fragen bleiben offen und so manchen Leser wird es wohl nicht zufriedenstellen. Ich fand es jedoch toll. Es ist originell und passt wunderbar zur Botschaft des Buches. Fazit: Mit „Krieger der Lüfte“ hält man einmal einen ganz anderen Fantasyroman in den Händen. Obwohl Leyla in eine andere Welt katapultiert wird, ist es doch eher eine Reise zu sich selbst. Sie findet dort nicht nur einen tierischen Feind und einen attraktiven Krieger, sondern auch Antworten auf die Fragen ihres Lebens. Ich liebe es, wenn Bücher nicht nur unterhalten, sondern auch etwas tiefer gehen. Deshalb passt auch das Ende so perfekt zu diesem Buch, obwohl oder gerade weil es total ungewöhnlich ist und auch die ein oder andere Frage offen bleibt. Leider fehlte mir etwas Spannung und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen, deshalb gibt es einen Punkt Abzug. Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.

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