Auricher Kiste. Ostfrieslandkrimi
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Auricher Kiste. Ostfrieslandkrimi

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Verkaufsrang

7497

Erscheinungsdatum

10.06.2024

Verlag

Klarant

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

650 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965869981

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Ein schrecklicher Fund

eiger aus Berlin am 27.06.2024

Bewertungsnummer: 2231661

Bewertet: eBook (ePUB)

Beim Spielen und Schwimmen im ostfriesischen Nordgeorgsfehnkanal entdecken Schüler im Wasser eine große Kiste mit der Leiche eines Mannes. Aber wer ist der Tote? In ihrem 10. Fall müssen die Auricher Ermittler Wiebke Jacobs und Dr. Evert Brookmer zunächst die Identität des Mannes klären. Da die Leiche schon einige Tage im Wasser lag ist das gar nicht so einfach. Die örtlichen Vermisstenmeldungen geben einen Hinweis. Es scheint sich um einen ostfriesischen Unternehme zu handeln, den seine Ehefrau als vermisst gemeldet hat. Erst der Zahnstatus klärt eindeutig die Identität des Mannes, der einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch die Suche nach Motiv und Täter gestaltet sich zäh. Die Ermittler konzentrieren sich auf das berufliche Umfeld des Opfers, das sich als vielschichtig und spannend erweist. Es geht um die Suche und Bohrungen nach Gas ist Ostfriesland, die in der Region nicht unumstritten ist. Eine Bürgerinitiative protestiert massiv dagegen. Martin Windebruch erzählt eine vielschichtige und komplexe Geschichte, die interessante Einsichten in die Konflikte zwischen der Bewahrung von Natur und wirtschaftlichen Interessen ermöglicht. Dabei arbeiten Wiebke und Evert als Team richtig gut zusammen und ergänzen sich. Insbesondere die bodenständige Wiebke ist mit ihrem Wissen um ihre ostfriesische Heimat sehr sympathisch. Auch Evert, der in dem Labrador Retriever Fiete einen treuen und anhänglichen Freund gewonnen hat, kann mit Sach- und Menschenkenntnis überzeugen. Der Schreibstil von Martin Windebruch ist flüssig und informativ. Die handelnden Personen sind sehr gut beschrieben und charakterisiert. Menschenkenntnis und auch eine Prise Humor bereichern den Krimi. Doch plötzlich gibt es einen weiteren Mordfall. Der Geschäftspartner und alleinige zweite Firmeninhaber wird tot aufgefunden. Das Tempo bei den Ermittlungen nimmt zu und bald gibt es eine heiße Spur. So gelingt es dem Team die beiden Mordfälle, die in einem Zusammenhang stehen, schlüssig und nachvollziehbar aufzuklären. Fazit: Ein interessanter Krimi mit Lokalkolorit, der viele Verdächtige vorweist und mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. Spannend und überraschend – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis.
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Ein schrecklicher Fund

eiger aus Berlin am 27.06.2024
Bewertungsnummer: 2231661
Bewertet: eBook (ePUB)

Beim Spielen und Schwimmen im ostfriesischen Nordgeorgsfehnkanal entdecken Schüler im Wasser eine große Kiste mit der Leiche eines Mannes. Aber wer ist der Tote? In ihrem 10. Fall müssen die Auricher Ermittler Wiebke Jacobs und Dr. Evert Brookmer zunächst die Identität des Mannes klären. Da die Leiche schon einige Tage im Wasser lag ist das gar nicht so einfach. Die örtlichen Vermisstenmeldungen geben einen Hinweis. Es scheint sich um einen ostfriesischen Unternehme zu handeln, den seine Ehefrau als vermisst gemeldet hat. Erst der Zahnstatus klärt eindeutig die Identität des Mannes, der einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch die Suche nach Motiv und Täter gestaltet sich zäh. Die Ermittler konzentrieren sich auf das berufliche Umfeld des Opfers, das sich als vielschichtig und spannend erweist. Es geht um die Suche und Bohrungen nach Gas ist Ostfriesland, die in der Region nicht unumstritten ist. Eine Bürgerinitiative protestiert massiv dagegen. Martin Windebruch erzählt eine vielschichtige und komplexe Geschichte, die interessante Einsichten in die Konflikte zwischen der Bewahrung von Natur und wirtschaftlichen Interessen ermöglicht. Dabei arbeiten Wiebke und Evert als Team richtig gut zusammen und ergänzen sich. Insbesondere die bodenständige Wiebke ist mit ihrem Wissen um ihre ostfriesische Heimat sehr sympathisch. Auch Evert, der in dem Labrador Retriever Fiete einen treuen und anhänglichen Freund gewonnen hat, kann mit Sach- und Menschenkenntnis überzeugen. Der Schreibstil von Martin Windebruch ist flüssig und informativ. Die handelnden Personen sind sehr gut beschrieben und charakterisiert. Menschenkenntnis und auch eine Prise Humor bereichern den Krimi. Doch plötzlich gibt es einen weiteren Mordfall. Der Geschäftspartner und alleinige zweite Firmeninhaber wird tot aufgefunden. Das Tempo bei den Ermittlungen nimmt zu und bald gibt es eine heiße Spur. So gelingt es dem Team die beiden Mordfälle, die in einem Zusammenhang stehen, schlüssig und nachvollziehbar aufzuklären. Fazit: Ein interessanter Krimi mit Lokalkolorit, der viele Verdächtige vorweist und mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. Spannend und überraschend – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis.

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Ein Toter in der Kiste

leseratte1310 am 14.06.2024

Bewertungsnummer: 2223012

Bewertet: eBook (ePUB)

Einige Jugendliche ziehen eine Kiste aus dem Kanal. Doch die birgt eine böse Überraschung, denn darin befindet sich die Leiche eines Mannes. Da der Tote wohl einige Tage im Wasser war, ist seine Identität nicht gleich festzustellen. Aber unter den Vermisstenmeldungen gibt es nur ein mögliches Opfer, nämlich Harro Beninga. Da seine Frau den Toten nicht als ihren Mann identifizieren kann, muss der Zahnstatus erst geklärt werden. Nachdem nun feststeht, dass es sich um Beninga handelt, stellt sich die Frage nach dem Motiv. Es gibt so einige Verdachtsmomente. Persönliche wie auch geschäftliche Konflikte könnten eine Rolle spielen. Doch dann gibt es eine weitere Leiche. Auch dieser zehnte Fall für die Kommissare Wiebke Jacobs und Dr. Evert Brookmer von der Kripo Aurich ist wieder spannend. Der Schreibstil des Autors Martin Windebruch lässt sich gut und flüssig lesen. Der Tote Harro Beninga war ein Mensch, dem sein Beruf über alles ging. Da musste die Familie schon mal zurückstecken. Aber auch beruflich ist er mächtig angeeckt mit seinem Projekt, das er in Ostfriesland durchziehen wollte. Sein Stellvertreter und langjähriger Freund Tjabbo Trimborn bezeichnet ihn als ehrlich und gradlinig, hat aber andere Vorstellungen vom Geschäft als Beninga. Aber sind das Mordmotive? Wiebke und Evert sind sich nicht sicher. Die beiden sind ein tolles Team, das bei ihren Ermittlungen durch Brookmers Labrador Fiete begleitet wird. Bei Oma Tieske gibt es nicht nur Kaffee und Schlickerkram für Evert und Streicheleinheiten für Fiete, sondern auch manchmal einen nützlichen Hinweis. Zum Team gehört auch noch Klaas Behrends, der für die Tatortsicherung zuständig ist. Ich hatte schon früh so eine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, was sich dann auch bestätigte, doch warum es zu dieser drastischen Tat kam blieb bis zum Schluss im Dunkeln. Es ist ein spannender Ostfrieslandkrimi mit einem sympathischen Ermittler-Team.
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Ein Toter in der Kiste

leseratte1310 am 14.06.2024
Bewertungsnummer: 2223012
Bewertet: eBook (ePUB)

Einige Jugendliche ziehen eine Kiste aus dem Kanal. Doch die birgt eine böse Überraschung, denn darin befindet sich die Leiche eines Mannes. Da der Tote wohl einige Tage im Wasser war, ist seine Identität nicht gleich festzustellen. Aber unter den Vermisstenmeldungen gibt es nur ein mögliches Opfer, nämlich Harro Beninga. Da seine Frau den Toten nicht als ihren Mann identifizieren kann, muss der Zahnstatus erst geklärt werden. Nachdem nun feststeht, dass es sich um Beninga handelt, stellt sich die Frage nach dem Motiv. Es gibt so einige Verdachtsmomente. Persönliche wie auch geschäftliche Konflikte könnten eine Rolle spielen. Doch dann gibt es eine weitere Leiche. Auch dieser zehnte Fall für die Kommissare Wiebke Jacobs und Dr. Evert Brookmer von der Kripo Aurich ist wieder spannend. Der Schreibstil des Autors Martin Windebruch lässt sich gut und flüssig lesen. Der Tote Harro Beninga war ein Mensch, dem sein Beruf über alles ging. Da musste die Familie schon mal zurückstecken. Aber auch beruflich ist er mächtig angeeckt mit seinem Projekt, das er in Ostfriesland durchziehen wollte. Sein Stellvertreter und langjähriger Freund Tjabbo Trimborn bezeichnet ihn als ehrlich und gradlinig, hat aber andere Vorstellungen vom Geschäft als Beninga. Aber sind das Mordmotive? Wiebke und Evert sind sich nicht sicher. Die beiden sind ein tolles Team, das bei ihren Ermittlungen durch Brookmers Labrador Fiete begleitet wird. Bei Oma Tieske gibt es nicht nur Kaffee und Schlickerkram für Evert und Streicheleinheiten für Fiete, sondern auch manchmal einen nützlichen Hinweis. Zum Team gehört auch noch Klaas Behrends, der für die Tatortsicherung zuständig ist. Ich hatte schon früh so eine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, was sich dann auch bestätigte, doch warum es zu dieser drastischen Tat kam blieb bis zum Schluss im Dunkeln. Es ist ein spannender Ostfrieslandkrimi mit einem sympathischen Ermittler-Team.

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Auricher Kiste. Ostfrieslandkrimi

von Martin Windebruch

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