Gewässer im Ziplock
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Gewässer im Ziplock

Roman | Ein mitreißendes Porträt jüdischen Familienlebens heute

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

362

Beschreibung

Rezension

»[Das Buch] ist großartig, und alle 15- bis 95-Jährigen sollten es gelesen haben.« ("ZEIT Campus")
»In Deutschland wird gern geklagt, dass die angelsächsische Literatur viel unkomplizierter mit schweren Themen umginge, leichter zu lesen sei und trotzdem den Tiefgang nicht vermissen lasse. Nun, dieses Debüt von Dana Vowinckel erfüllt alle diese Sehnsüchte.« ("Brigitte")

»[Dana Vowinckel] hat für ihre perspektivische Vielfalt, die erzählerische Dichte der in ihrem Romanerstling
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geschilderten jüdischen Lebenswelten in Berlin, Chicago, Jerusalem, die starken Figuren und den sensualistischen Stil schon Lob eingeheimst, bevor das Buch überhaupt vorlag. … Nun lässt sich sagen: zu Recht.«
("Der Tagesspiegel")
»Ja, es stimmt, diese junge Autorin schreibt toll und hat ... sehr viel zu sagen.« ("Berliner Zeitung")
»Ein Debüt, das uns noch lange beschäftigen wird.« ("VOGUE")

»Drei Monate nach dem Erscheinen von
Gewässer im Ziplock
im August sagte Vowinckel in einem Interview, dass die Ereignisse des 7. Oktober und ihre Folgen ihr Buch bereits zu einem historischen Roman gemacht hätten, der in einer Welt spielt, die nicht mehr existiert. Ich hoffe, dass Vowinckels Urteil über ihren außergewöhnlichen Roman widerlegt werden kann.«
("The Guardian")
»Vowinckel hat ein großes Buch geschrieben: einen Familienroman über unsere Zeit.« ("DER SPIEGEL")
»Können Jüdinnen und Juden noch in Deutschland leben? Diese beklemmende Frage diskutiert eine zerbrochene deutsch-jüdische Familie in diesem hoch aktuellen, lebensklugen und mitreißenden Debüt einen erlebnisreichen Sommer lang.« ("Tip Berlin")
»Den durchaus konfliktgeladenen Facettenreichtum jüdischen Lebens führt ihr Roman in beeindruckender Manier vor Augen, und somit lohnt er unbedingt die Lektüre.« ("Redaktion Gegenwartskulturen, Universität Duisburg-Essen")
»Das Tolle an diesem Buch ist, dass Dana Vowinckel eine große Begabung dafür hat, Individuen zu erzählen. […] Ich finde es beeindruckend, wie sie erzählt, sie hat eine tolle Begabung für Dialoge – man lächelt ganz viel bei diesem Buch und gleichzeitig natürlich auch gar nicht.« ("lesenswert Quartett")

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

362

Maße (L/B)

19/11,8 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47444-0

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So schön

Bewertung am 08.07.2024

Bewertungsnummer: 2239934

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ist dieses Buch absolut lesenswert. Eines der Besten (neben der Kanninchenstall), die ich dieses Jahr gelesen habe. Jemand hat in den Kommentaren vorher geschrieben, dass die Sichtweise Margaritas (Tochter) interessanter war. Ich hab lieber die Sichtweisen von Avi (Vater) gelesen.
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So schön

Bewertung am 08.07.2024
Bewertungsnummer: 2239934
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ist dieses Buch absolut lesenswert. Eines der Besten (neben der Kanninchenstall), die ich dieses Jahr gelesen habe. Jemand hat in den Kommentaren vorher geschrieben, dass die Sichtweise Margaritas (Tochter) interessanter war. Ich hab lieber die Sichtweisen von Avi (Vater) gelesen.

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Unbedingte Leseempfehlung!

literaturbine Speyer aus Speyer am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057578

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 15 jährige Margarita verbringt, wie jedes Jahr, ihre Ferien bei ihren jüdischen Großeltern in Chicago. Sie lebt mit ihrem israelischen, alleinerziehenden Vater in Berlin. Dort ist er seid vielen Jahren Vorbeter und Sänger in einer Synagoge. Nun beschliesst die Großmutter ein Treffen zwischen ihrer Enkelin und deren Mutter, ihrer Tochter, in Jerusalem zu organisieren und Margarita reist dorthin. Die Mutter Marsha hat Mann und Tochter schon vor vielen Jahren verlassen, ist Linguistin geworden und lebt nun für eine gewisse Zeit in Israel. Die beiden kennen sich kaum und Margarita ist eigentlich auch nicht daran interessiert, schließlich hat ihre Mutter nie großes Interesse an ihr gezeigt. Und damit beginnt eine umwerfende Geschichte. Dieses Buch ist ein so großartig erzähltes, vielschichtiges und kluges Buch, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Margarita, die als Teenager versucht ihren oft so steinigen Weg ins Erwachsensein zu gehen. Ari, ihr Vater, der trotz der vielen Jahre in Berlin immer noch nicht richtig deutsch spricht, seine Heimat nicht in der Stadt findet dafür aber in der Synagoge, in der er arbeitet und seinen Glauben lebt. Und seine unendlich große Liebe zu seiner Tochter, bei der sich des Lesers Herz vor Wärme weitet. Was macht Elternsein aus? Dann die Frage nach dem jüdischen Leben: kann man Heimat ausserhalb von Israel finden? Was gehört zum Jüdischsein dazu? Den Glauben leben oder nicht? Ein tiefgehendes, sprachlich oft zartes und poetisches Buch, voller Konflikte und Chaos, laut und leise, einfach umwerfend weise und gut. Unbedingte Leseempfehlung!
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Unbedingte Leseempfehlung!

literaturbine Speyer aus Speyer am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057578
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 15 jährige Margarita verbringt, wie jedes Jahr, ihre Ferien bei ihren jüdischen Großeltern in Chicago. Sie lebt mit ihrem israelischen, alleinerziehenden Vater in Berlin. Dort ist er seid vielen Jahren Vorbeter und Sänger in einer Synagoge. Nun beschliesst die Großmutter ein Treffen zwischen ihrer Enkelin und deren Mutter, ihrer Tochter, in Jerusalem zu organisieren und Margarita reist dorthin. Die Mutter Marsha hat Mann und Tochter schon vor vielen Jahren verlassen, ist Linguistin geworden und lebt nun für eine gewisse Zeit in Israel. Die beiden kennen sich kaum und Margarita ist eigentlich auch nicht daran interessiert, schließlich hat ihre Mutter nie großes Interesse an ihr gezeigt. Und damit beginnt eine umwerfende Geschichte. Dieses Buch ist ein so großartig erzähltes, vielschichtiges und kluges Buch, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Margarita, die als Teenager versucht ihren oft so steinigen Weg ins Erwachsensein zu gehen. Ari, ihr Vater, der trotz der vielen Jahre in Berlin immer noch nicht richtig deutsch spricht, seine Heimat nicht in der Stadt findet dafür aber in der Synagoge, in der er arbeitet und seinen Glauben lebt. Und seine unendlich große Liebe zu seiner Tochter, bei der sich des Lesers Herz vor Wärme weitet. Was macht Elternsein aus? Dann die Frage nach dem jüdischen Leben: kann man Heimat ausserhalb von Israel finden? Was gehört zum Jüdischsein dazu? Den Glauben leben oder nicht? Ein tiefgehendes, sprachlich oft zartes und poetisches Buch, voller Konflikte und Chaos, laut und leise, einfach umwerfend weise und gut. Unbedingte Leseempfehlung!

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