Das Band der Schwestern

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Verkaufsrang

4981

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Dateigröße

1141 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987783517

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Spannende Familiengeschichte

Honigmond am 25.05.2024

Bewertungsnummer: 2208323

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Taufe ihres Neffen kommt Isabella gerade recht, denn so hat sie einen Grund Leipzig den Rücken zu kehren. Bei ihrer Schwester in Kopenhagen angekommen, wird es jedoch nicht besser, denn diese unterstellt ihr, dass Isabella ihren Mann verführen wolle und setzt sie vor die Tür. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe fällt ihr ein altes Familienerbstück in die Hände und sie beginnt sich zu fragen, wieso nie jemand nach der Großmutter erzählt hat, welche vor Jahren unter mysteriösen Umständen aus dem Leben gerissen wurde. Auch so ist wenig über die Großmutter bekannt. Sie beginnt nachzuforschen, um mehr zu erfahren und trifft dabei auf eine alte Freundin ihrer Großmutter namens Mimi und deren Sohn Rune. Beide bieten ihr ihre Hilfe an, haben aber selber genug Geheimnisse. Die Geschichte dreht sich nicht nur um die junge Isabella, sondern auch um die Zeit in den 70iger Jahren und den Beginn von Christiana und deren Bewohner. Man liest in 2 verschiedenen Zeitstränge. Einmal dreht es sich um Isabella und einmal um die junge Mimi. Man erfährt viel über die damalige Zeit und auch darüber, wieso der Großvater von Isabella so verbittert ist. Wirklich ein sehr spannendes Buch mit einer sehr interessanten Geschichte, welche einen berührt und zum Nachdenken bringt. Letztlich wird die ganze Geschichte noch mit einer kleinen Liebesgeschichte um Isabella und Rune abgerundet. Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen und ich empfehle es sehr gerne weiter. Von mir gibt es hierfür 4 Sterne.
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Spannende Familiengeschichte

Honigmond am 25.05.2024
Bewertungsnummer: 2208323
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Taufe ihres Neffen kommt Isabella gerade recht, denn so hat sie einen Grund Leipzig den Rücken zu kehren. Bei ihrer Schwester in Kopenhagen angekommen, wird es jedoch nicht besser, denn diese unterstellt ihr, dass Isabella ihren Mann verführen wolle und setzt sie vor die Tür. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe fällt ihr ein altes Familienerbstück in die Hände und sie beginnt sich zu fragen, wieso nie jemand nach der Großmutter erzählt hat, welche vor Jahren unter mysteriösen Umständen aus dem Leben gerissen wurde. Auch so ist wenig über die Großmutter bekannt. Sie beginnt nachzuforschen, um mehr zu erfahren und trifft dabei auf eine alte Freundin ihrer Großmutter namens Mimi und deren Sohn Rune. Beide bieten ihr ihre Hilfe an, haben aber selber genug Geheimnisse. Die Geschichte dreht sich nicht nur um die junge Isabella, sondern auch um die Zeit in den 70iger Jahren und den Beginn von Christiana und deren Bewohner. Man liest in 2 verschiedenen Zeitstränge. Einmal dreht es sich um Isabella und einmal um die junge Mimi. Man erfährt viel über die damalige Zeit und auch darüber, wieso der Großvater von Isabella so verbittert ist. Wirklich ein sehr spannendes Buch mit einer sehr interessanten Geschichte, welche einen berührt und zum Nachdenken bringt. Letztlich wird die ganze Geschichte noch mit einer kleinen Liebesgeschichte um Isabella und Rune abgerundet. Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen und ich empfehle es sehr gerne weiter. Von mir gibt es hierfür 4 Sterne.

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Familiendrama um Kopenhagener Christiania-Kommune

Raphaela Stock aus Weeze am 05.04.2024

Bewertungsnummer: 2171091

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Leipziger Isabella Ilsos wird zur taufe ihres Neffen nach Kopenhagen eingeladen. Da sie gerade eine schwere Zeit durchmacht, kommt ihr das sehr gelegen. Doch kaum in Kopenhagen angekommen wird es für sie noch schlimmer, denn ihre Schwester wirft ihr vor, ihren Mann zu verführen und schmeißt sie raus. Nun weiß sie nicht, wo sie hin soll und verfällt im ein tiefes Loch. Zufällig entdeckt sie ein altes Familienerbstück, was einige Fragen über ihre Familie aufwirft. Denn vor vielen Jahren ist ihre Großmutter unter mysteriösen Umständen verstorben und bis dato nicht darüber gesprochen. Bei dem besuch ihres Großvaters lernt sie eine Frau kennen, die ihre Großmutter kannte und sie auf deren Vergangenheit in Christiania hinweist. Nach weiteren Nachforschungen trifft sie auf Mimi und deren Enkel Rune. Sie ist die ehemalige Freundin ihrer Großmutter gewesen und hat damals Christiania mit aufgebaut, wo sie heute noch lebt. Von ihr erfährt sie viel über ihre Großmutter Elvira. Dabei kommen sich Rune und Isabelle immer näher... Die Autorin schreibt in diesem buch die historische Geschichte über diese soziale Kommune, die sich in den 70er Jahre in Kopenhagen gegründet und niedergelassen haben. Sie beschreibt deren Idealen, aber auch über deren Probleme. Während Mimi mit ihrem Mann bis heute an dem Projekt Christiania glauben, ist Elvira damals an die Freizügigkeit zerbrochen. Jetzt versteht Isabella auch ihren verbitterten Großvater verstehen. Durch die vielen Besuche bei Mimi lernt sie auch Rune näher kennen und es funkt dann auch zwischen ihnen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da die Geschichte in zwei Zeitebenen mit dem historischen Hintergrund der Kommune erzählt wurde + die romantische Beziehung von Isabella und Rune , die mich auch sehr berührt hat.
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Familiendrama um Kopenhagener Christiania-Kommune

Raphaela Stock aus Weeze am 05.04.2024
Bewertungsnummer: 2171091
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Leipziger Isabella Ilsos wird zur taufe ihres Neffen nach Kopenhagen eingeladen. Da sie gerade eine schwere Zeit durchmacht, kommt ihr das sehr gelegen. Doch kaum in Kopenhagen angekommen wird es für sie noch schlimmer, denn ihre Schwester wirft ihr vor, ihren Mann zu verführen und schmeißt sie raus. Nun weiß sie nicht, wo sie hin soll und verfällt im ein tiefes Loch. Zufällig entdeckt sie ein altes Familienerbstück, was einige Fragen über ihre Familie aufwirft. Denn vor vielen Jahren ist ihre Großmutter unter mysteriösen Umständen verstorben und bis dato nicht darüber gesprochen. Bei dem besuch ihres Großvaters lernt sie eine Frau kennen, die ihre Großmutter kannte und sie auf deren Vergangenheit in Christiania hinweist. Nach weiteren Nachforschungen trifft sie auf Mimi und deren Enkel Rune. Sie ist die ehemalige Freundin ihrer Großmutter gewesen und hat damals Christiania mit aufgebaut, wo sie heute noch lebt. Von ihr erfährt sie viel über ihre Großmutter Elvira. Dabei kommen sich Rune und Isabelle immer näher... Die Autorin schreibt in diesem buch die historische Geschichte über diese soziale Kommune, die sich in den 70er Jahre in Kopenhagen gegründet und niedergelassen haben. Sie beschreibt deren Idealen, aber auch über deren Probleme. Während Mimi mit ihrem Mann bis heute an dem Projekt Christiania glauben, ist Elvira damals an die Freizügigkeit zerbrochen. Jetzt versteht Isabella auch ihren verbitterten Großvater verstehen. Durch die vielen Besuche bei Mimi lernt sie auch Rune näher kennen und es funkt dann auch zwischen ihnen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da die Geschichte in zwei Zeitebenen mit dem historischen Hintergrund der Kommune erzählt wurde + die romantische Beziehung von Isabella und Rune , die mich auch sehr berührt hat.

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Das Band der Schwestern

von Tabea Petersen

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