Trophäe

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Roman

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Verkaufsrang

1377

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Zsolnay

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Verkaufsrang

1377

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Zsolnay

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2250 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Trofee

Übersetzt von

Lisa Mensing

Sprache

Deutsch

EAN

9783552074088

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Abstoßend, mit wahnsinniger Sogwirkung

Bewertung am 04.05.2024

Bewertungsnummer: 2193407

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe den Roman verschlungen. Bereits nach wenigen Seiten hat mich eine Sogwirkung gepackt, welche es mir kaum ermöglicht hat das Buch zur Seite zu legen. Beim Lesen wurde ich von so vielen widersprüchlichen Gefühlen erfasst, dass ich mehrmals ratlos innehalten musste. Ich wurde immer wieder mit moralischen Dilemmata konfrontiert. Was ist ein Leben wert? Aber auch was passiert, wenn das Gleichgewicht zwischen Jägern und Beute gestört wird? Gibt es Gründe welches das Verhalten rechtfertigen? Und dann wieder: So verblendet kann doch niemand sein? Welche Ignoranz treibt einen zu so einem Verhalten und dies obwohl man die Natur durchaus schätzt und sich dem zerstörerischen Verhalten der Menschheit durchaus bewusst ist. All dies ist in eine wunderbare prägnante Sprache, welche pointiert unangenehme Themen anspricht. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung abgeben, ein Roman welcher nachwirkt.
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Abstoßend, mit wahnsinniger Sogwirkung

Bewertung am 04.05.2024
Bewertungsnummer: 2193407
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe den Roman verschlungen. Bereits nach wenigen Seiten hat mich eine Sogwirkung gepackt, welche es mir kaum ermöglicht hat das Buch zur Seite zu legen. Beim Lesen wurde ich von so vielen widersprüchlichen Gefühlen erfasst, dass ich mehrmals ratlos innehalten musste. Ich wurde immer wieder mit moralischen Dilemmata konfrontiert. Was ist ein Leben wert? Aber auch was passiert, wenn das Gleichgewicht zwischen Jägern und Beute gestört wird? Gibt es Gründe welches das Verhalten rechtfertigen? Und dann wieder: So verblendet kann doch niemand sein? Welche Ignoranz treibt einen zu so einem Verhalten und dies obwohl man die Natur durchaus schätzt und sich dem zerstörerischen Verhalten der Menschheit durchaus bewusst ist. All dies ist in eine wunderbare prägnante Sprache, welche pointiert unangenehme Themen anspricht. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung abgeben, ein Roman welcher nachwirkt.

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Abscheulich faszinierend

Buchbliss aus München am 15.04.2024

Bewertungsnummer: 2178216

Bewertet: eBook (ePUB)

Abscheulich, faszinierend und eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe – so würde ich „Trophäe“ von Gaea Schoeters (Ü: Lisa Mensing) beschreiben. Schon lange nicht mehr bin ich in so einen Lese-Sog geraten, zugleich angewidert und begeistert von einer Geschichte. Diese dreht sich um US-Amerikaner Hunter White, der Name ist Programm: Der Protagonist ist ein klischeehafter, weißer Wall-Street-Wolf und Trophäenjäger, der nach Afrika reist, um mit dem Spitzmaulnashorn endlich die berühmten Big Five vollzumachen – und damit ist natürlich keineswegs Safari gemeint. Hunter will sie alle vor die Linse bekommen, koste es, was es wolle. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn für seine Jagdabenteuer im Vergnügungspark Natur blättert er sechsstellige Summen hin. Hauptsache töten. Nein, Hauptsache beweisen, an der Spitze der Nahrungskette zu stehen. Ekelerregend? Hunter sieht die Jagd ganz euphemistisch sogar als Dienst für den Artenschutz. Denn die kontrollierte Jagd schützt die Tiere vor Wilderern. Aufgrund ihres wertvollen Horns sind Rhinos bei ihnen besonders begehrt. Der Handel mit Lizenzen ermöglicht nicht nur eine kontrollierte Jagd, sondern auch finanzielle Mittel für den Schutz der Tiere und Reservate. Wildtiere töten, um sie zu schützen – so falsch das auch klingt, ein klein wenig bekommt man beim Lesen das Gefühl, dass es sich hierbei vielleicht tatsächlich um das geringere Übel handelt. „Trophäe“ nimmt uns hier mit auf ein Gedankenexperiment: Lässt sich diese Parabel auch auf Menschen anwenden? Wo beginnt der Mensch, wo endet das Tier? Ist der Mensch nicht eigentlich nur das gefährlichste Tier, das je gelebt hat? Wer ist der Jäger und wer ist die Beute? Diese und viele weitere Fragen wirft der Roman auf. „Trophäe“ ist eines der Bücher, in denen man sich nicht nur viele Sätze unterstreichen möchte, sondern die sich auch in die Synapsen einbrennen. Für mich ist der Roman ein echtes Highlight, das mich auch sprachlich überzeugt hat (sicher auch dank der großartigen Übersetzung) und wohl noch eine ganze Weile nachhallt.
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Abscheulich faszinierend

Buchbliss aus München am 15.04.2024
Bewertungsnummer: 2178216
Bewertet: eBook (ePUB)

Abscheulich, faszinierend und eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe – so würde ich „Trophäe“ von Gaea Schoeters (Ü: Lisa Mensing) beschreiben. Schon lange nicht mehr bin ich in so einen Lese-Sog geraten, zugleich angewidert und begeistert von einer Geschichte. Diese dreht sich um US-Amerikaner Hunter White, der Name ist Programm: Der Protagonist ist ein klischeehafter, weißer Wall-Street-Wolf und Trophäenjäger, der nach Afrika reist, um mit dem Spitzmaulnashorn endlich die berühmten Big Five vollzumachen – und damit ist natürlich keineswegs Safari gemeint. Hunter will sie alle vor die Linse bekommen, koste es, was es wolle. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn für seine Jagdabenteuer im Vergnügungspark Natur blättert er sechsstellige Summen hin. Hauptsache töten. Nein, Hauptsache beweisen, an der Spitze der Nahrungskette zu stehen. Ekelerregend? Hunter sieht die Jagd ganz euphemistisch sogar als Dienst für den Artenschutz. Denn die kontrollierte Jagd schützt die Tiere vor Wilderern. Aufgrund ihres wertvollen Horns sind Rhinos bei ihnen besonders begehrt. Der Handel mit Lizenzen ermöglicht nicht nur eine kontrollierte Jagd, sondern auch finanzielle Mittel für den Schutz der Tiere und Reservate. Wildtiere töten, um sie zu schützen – so falsch das auch klingt, ein klein wenig bekommt man beim Lesen das Gefühl, dass es sich hierbei vielleicht tatsächlich um das geringere Übel handelt. „Trophäe“ nimmt uns hier mit auf ein Gedankenexperiment: Lässt sich diese Parabel auch auf Menschen anwenden? Wo beginnt der Mensch, wo endet das Tier? Ist der Mensch nicht eigentlich nur das gefährlichste Tier, das je gelebt hat? Wer ist der Jäger und wer ist die Beute? Diese und viele weitere Fragen wirft der Roman auf. „Trophäe“ ist eines der Bücher, in denen man sich nicht nur viele Sätze unterstreichen möchte, sondern die sich auch in die Synapsen einbrennen. Für mich ist der Roman ein echtes Highlight, das mich auch sprachlich überzeugt hat (sicher auch dank der großartigen Übersetzung) und wohl noch eine ganze Weile nachhallt.

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von Gaea Schoeters

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