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You'd be Home Now

Der neue bewegende Jugendroman von BookTok-Autorin Kathleen Glasgow

Buch (Taschenbuch)

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You'd be Home Now

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Taschenbuch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11256

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11256

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,6 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maren Illinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7299-2

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4.6

47 Bewertungen

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Ein Jugendroman der nachdenklich stimmt

World of books and dreams am 19.05.2024

Bewertungsnummer: 2204347

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Autounfall nach einer Party verändert das Leben der sechzehnjährigen Emory in jeder Hinsicht, denn drei Jugendliche wurden verletzt und ein Mädchen starb dabei. Ihr Bruder Joey, der zum Zeitpunkt des Unfalls vollgepumpt mit Drogen war, wird in den Entzug gebracht und Emory muss sich einer langwirigen Reha unterziehen. Viele der Mitschüler geben den drei Jugendlichen die Schuld am Tod des Mädchens. Zum Glück hat Emory ein kleines Geheimnis, denn heimlich trifft sie sich mit ihrem Nachbarn, einem angehenden Baseballstar. Als Joey aus dem Entzug heimkehrt, wird es zu Emorys Aufgabe, ihren Bruder auf seinem weiteren Weg zu unterstützen. Also dieses Buch fällt mir tatsächlich extrem schwer zu rezensieren, denn es ist einfach eine so intensive und auch realistische Story, mit so einem wichtigen Inhalt, dass ich kaum die richtigen Worte finde. Das Cover ist unscheinbar und doch absolut passend zur Story und irgendwie hat mich schon der Klappentext unglaublich berührt, so dass ich mehr über diese Geschichte erfahren musste. Das Buch beginnt gleich mit dem Unfall und wir begleiten Emory, aus deren Sicht in Ich-Perspektive der Roman erzählt wird. Kathleen Glasgow erzählt hier so unheimlich realitätsnah, so dass man Em und alle ihre Gedanken und Gefühle tief nachvollziehen kann und mit ihr absolut mitfühlt. Beinahe nüchtern, fast so wie Em sich gibt, beschreibt sie, wie sich die Personen rund um Em geben und wie sie sich dabei fühlt. Dieser Schreibstil nimmt den Leser bereits auf der ersten Seite gefangen und lässt auch nach dem Beenden des Buchs nachdenklich zurück. Das Buch enthält so unglaublich viele Themen, begonnen mit Selbstfindung, aber verbunden mit vielen Ängsten, unter anderem auch denen, anderen, hier vor allem den Eltern, zu gefallen. Emory steht hier im Mittelpunkt, obwohl sie sich einfach unsichtbar fühlt. Sie ist die jüngste der drei Geschwister, ihre große Schwester Maddie ist die schöne, lebhafte Prinzessin, die ihre Wege geht und scheinbar nie Probleme hat, ganz im Gegensatz zu ihrem Bruder Joey, der einziges Problem zu sein scheint. Letzten Endes ist da Emory, die ständig das Gefühl hat, immer und überall alles richtig machen zu müssen, um ja ihre Eltern, explizit die Mutter, nicht zu enttäuschen. Gerade nachdem Joey aus dem Entzug entlassen wird, erhält Emory eine wirklich schwere Aufgabe aufgebürdet, denn sie soll auf Joey aufpassen. Ich konnte hier in keinster Weise nachvollziehen, wie vor allem die Mutter hier handelt. Wie kann man einem so jungen Mädchen so unglaublich viel zumuten. Beide Elternteile scheinen die Augen vor der Welt der Kinder zu verschließen, stattdessen machen sie noch ständig Vorwürfe, wenn einer von ihnen nicht ihren Erwartungen entspricht. Dabei sind sie beide beruflich stark gefordert und scheinen auch vor allem für diesen zu leben. Emory als Protagonistin hat mir so unglaublich gut gefallen, ich habe sie so sehr verstanden. Auf der einen Seite möchte sie Joey unterstützen, aber auch beschützen und doch ist sie selbst auch in dem Alter, in dem sie lernen muss, für sich selbst einzustehen und vor allem muss sie herausfinden, wer sie wirklich ist und wer sie irgendwann sein will. Sie wünscht sich so sehr, auch einmal gesehen zu werden, aber neben Joey scheinen ihre Probleme und Sorgen zu verblassen. Auch von Joey erhalten wir ein unglaublich klars Bild, denn weil er denkt, eh nie gut genug zu sein, stürzt er sich auf die Drogen, denn diese machen das Leben endlich leicht. Als Leser hätte ich beide so gerne in den Arm genommen und ihnen gesagt, dass sie so wie sie sind, genau richtig sind. Beide hätten so viel mehr verdient. Mein Fazit: Mit You’d be home now hat Autorin Kathleen Glasgow einen so unheimlich berührenden, nachdenklich machenden Jugendroman geschrieben, den man getrost auch Erwachsenen unter die Nase halten sollte, gerade auch um diesen einmal die Augen zu öffnen. Die Charaktere wirken so real wie aus dem Leben gegriffen und hier geht es um so unheimlich viel, dass ich all das gar nicht in Worte fassen kann, ohne unglaublich ab- oder auszuschweifen. Ein Buch, das lange nachhallt und das ich gerne jedem weiterempfehle.
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Ein Jugendroman der nachdenklich stimmt

World of books and dreams am 19.05.2024
Bewertungsnummer: 2204347
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Autounfall nach einer Party verändert das Leben der sechzehnjährigen Emory in jeder Hinsicht, denn drei Jugendliche wurden verletzt und ein Mädchen starb dabei. Ihr Bruder Joey, der zum Zeitpunkt des Unfalls vollgepumpt mit Drogen war, wird in den Entzug gebracht und Emory muss sich einer langwirigen Reha unterziehen. Viele der Mitschüler geben den drei Jugendlichen die Schuld am Tod des Mädchens. Zum Glück hat Emory ein kleines Geheimnis, denn heimlich trifft sie sich mit ihrem Nachbarn, einem angehenden Baseballstar. Als Joey aus dem Entzug heimkehrt, wird es zu Emorys Aufgabe, ihren Bruder auf seinem weiteren Weg zu unterstützen. Also dieses Buch fällt mir tatsächlich extrem schwer zu rezensieren, denn es ist einfach eine so intensive und auch realistische Story, mit so einem wichtigen Inhalt, dass ich kaum die richtigen Worte finde. Das Cover ist unscheinbar und doch absolut passend zur Story und irgendwie hat mich schon der Klappentext unglaublich berührt, so dass ich mehr über diese Geschichte erfahren musste. Das Buch beginnt gleich mit dem Unfall und wir begleiten Emory, aus deren Sicht in Ich-Perspektive der Roman erzählt wird. Kathleen Glasgow erzählt hier so unheimlich realitätsnah, so dass man Em und alle ihre Gedanken und Gefühle tief nachvollziehen kann und mit ihr absolut mitfühlt. Beinahe nüchtern, fast so wie Em sich gibt, beschreibt sie, wie sich die Personen rund um Em geben und wie sie sich dabei fühlt. Dieser Schreibstil nimmt den Leser bereits auf der ersten Seite gefangen und lässt auch nach dem Beenden des Buchs nachdenklich zurück. Das Buch enthält so unglaublich viele Themen, begonnen mit Selbstfindung, aber verbunden mit vielen Ängsten, unter anderem auch denen, anderen, hier vor allem den Eltern, zu gefallen. Emory steht hier im Mittelpunkt, obwohl sie sich einfach unsichtbar fühlt. Sie ist die jüngste der drei Geschwister, ihre große Schwester Maddie ist die schöne, lebhafte Prinzessin, die ihre Wege geht und scheinbar nie Probleme hat, ganz im Gegensatz zu ihrem Bruder Joey, der einziges Problem zu sein scheint. Letzten Endes ist da Emory, die ständig das Gefühl hat, immer und überall alles richtig machen zu müssen, um ja ihre Eltern, explizit die Mutter, nicht zu enttäuschen. Gerade nachdem Joey aus dem Entzug entlassen wird, erhält Emory eine wirklich schwere Aufgabe aufgebürdet, denn sie soll auf Joey aufpassen. Ich konnte hier in keinster Weise nachvollziehen, wie vor allem die Mutter hier handelt. Wie kann man einem so jungen Mädchen so unglaublich viel zumuten. Beide Elternteile scheinen die Augen vor der Welt der Kinder zu verschließen, stattdessen machen sie noch ständig Vorwürfe, wenn einer von ihnen nicht ihren Erwartungen entspricht. Dabei sind sie beide beruflich stark gefordert und scheinen auch vor allem für diesen zu leben. Emory als Protagonistin hat mir so unglaublich gut gefallen, ich habe sie so sehr verstanden. Auf der einen Seite möchte sie Joey unterstützen, aber auch beschützen und doch ist sie selbst auch in dem Alter, in dem sie lernen muss, für sich selbst einzustehen und vor allem muss sie herausfinden, wer sie wirklich ist und wer sie irgendwann sein will. Sie wünscht sich so sehr, auch einmal gesehen zu werden, aber neben Joey scheinen ihre Probleme und Sorgen zu verblassen. Auch von Joey erhalten wir ein unglaublich klars Bild, denn weil er denkt, eh nie gut genug zu sein, stürzt er sich auf die Drogen, denn diese machen das Leben endlich leicht. Als Leser hätte ich beide so gerne in den Arm genommen und ihnen gesagt, dass sie so wie sie sind, genau richtig sind. Beide hätten so viel mehr verdient. Mein Fazit: Mit You’d be home now hat Autorin Kathleen Glasgow einen so unheimlich berührenden, nachdenklich machenden Jugendroman geschrieben, den man getrost auch Erwachsenen unter die Nase halten sollte, gerade auch um diesen einmal die Augen zu öffnen. Die Charaktere wirken so real wie aus dem Leben gegriffen und hier geht es um so unheimlich viel, dass ich all das gar nicht in Worte fassen kann, ohne unglaublich ab- oder auszuschweifen. Ein Buch, das lange nachhallt und das ich gerne jedem weiterempfehle.

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Intensiv und fesselnd

Bewertung am 02.05.2024

Bewertungsnummer: 2192073

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß gar nicht so genau, wie ich auf das Buch gekommen bin, denn obwohl das Cover perfekt zum Buch passt, hätte ich es durch die Schlichtheit auch schnell übersehen können, zumal ich nicht oft durch die Young Adult Abteilung stöbere. Aber da ich viel gutes über Kathleens vorherige Bücher gehört habe musste ich es einfach lesen und habe es nicht bereut. Die Geschichte ist wirklich intensiv, erschreckend realitätsnah und bewegend. Sie beginnt mit einem Unfall, bei den ein junges Mädchen stirbt und drei Jugendliche verletzt werden. Unter anderem Emory, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Sie ist das jüngste von drei Kindern. Die Schüchterne, das Mädchen, das funktioniert, das sich unsichtbar fühlt und für das neben ihrer perfekten Schwester und ihrem Süchtigen Bruder nichts außer die Reste übrig bleiben. Joey hat ein Drogenproblem und weil seine Eltern, Arzt und Anwältin, wenige Zeit haben wälzen sie die Verantwortung für sein Cleanbleiben auf Emory ab. Man spürt die Ohnmacht, Angst und Verzweiflung, die Emory als liebende Schwester eines Abhängigen empfindet. Sie liebt ihren Bruder, will das es gesund wird, aber sie will auch leben, eine eigene Stimme entwickeln, sie selbst sein und nicht die Person die ihre Eltern aus ihr machen wollen. Sie hat ihre eigenen Probleme, die neben dem "Problemkind" einfach nicht gesehen werden, also versucht die sie Leere in sich anders zu füllen. : "Wir sind schwach, weil wir Löcher in der Seele haben, die wir mit Drogen füllen." [...] Vielleicht benutzt jeder etwas anderes, um die Leere zu füllen. Bis es nicht mehr darum geht, dass man sich leer fühlt, sondern nur noch darum, etwas anderes zu stillen. Man beobachtet Joey dabei wie er kämpft, wie er versucht besser zu werden, sich an die Regeln zu halten und "normal" zu sein. Man muss tatenlos dabei zusehen, wie er unter der Last der Erwartungen, der Verteilungen und seinem eigenen schlechten Selbstbild immer weiter in weiter in die Knie geht. Als Leser verzweifelt man zusammen mit Emory und verbricht fast an der Angst um ihn. Immer wieder haben mich ihrer Emotionen eingeholt, als wären sie meine Eigenen. Ich wollte einfach nur, dass alles gut wird. : "Du kannst ihn nicht reparieren, weil er nicht kaputt ist. Er ist einfach Joey. Er hat eine Krankheit. Und die erfordert Behandlung und Pflege, genau wie Krebs. Die Elter fliehen in ihre achbso wichtige Arbeit, verschließen die Augen vor der Realität und versagen in meinen Augen auf ganzer Linie. Vor allem die Mutter hat mich im Laufe der Geschichte durch verschiedene Emotionen gejagt. Auf der einen Seite konnte ich sie verstehen, die Ohnmacht und Angst, die auch sie spürt. Auf der anderen Seite wollte ich sie die meiste Zeit über schütteln und anschreien, dass sie ein großer Teil des Problems ist, dass sie endlich die Augen öffnen und ihre Kinder einfach nur lieben soll. Ich war dankbar für ihrer Entwicklung während der Geschichte und das sie doch mehr als die Anwältin mit dem perfekten Image ist. Auch die anderen Charaktere, vor allem Emorys neue Freunde und eine vergessebe alte Freundin, passen perfekt in die Geschichte, weil sie so unperfekt sind, wie aus dem wahren Leben. Sie sind ein kleiner Lichtblick in dieser Geschichte. Fazit Eine bewegende Geschichte, die dem Leser die ungeschönte Realität vor Augen führt, die zeigt wie viele Abhängigkeiten entstehen und wie der Umkreis davon beeinflusst wird. Für mich ein wirklich wichtiges Buch, nicht nur für Jugendliche, mit dem mich die Autorin voll und ganz überzeugen konnte. : Manchmal zerfällt dein Leben zu Asche, und du siebst sie durch und wartest darauf, dass der Schmerz vergeht, suchst in den Trümmern nach Resten, nach etwas, das du retten kannst, obwohl alles, was du brauchst, längst da ist, in dir selbst. Und neben dir, hoffentlich, in Form eines lieben Menschen. Von mir gibt es 5+ von 5 Sternen.
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Bewertung am 02.05.2024
Bewertungsnummer: 2192073
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß gar nicht so genau, wie ich auf das Buch gekommen bin, denn obwohl das Cover perfekt zum Buch passt, hätte ich es durch die Schlichtheit auch schnell übersehen können, zumal ich nicht oft durch die Young Adult Abteilung stöbere. Aber da ich viel gutes über Kathleens vorherige Bücher gehört habe musste ich es einfach lesen und habe es nicht bereut. Die Geschichte ist wirklich intensiv, erschreckend realitätsnah und bewegend. Sie beginnt mit einem Unfall, bei den ein junges Mädchen stirbt und drei Jugendliche verletzt werden. Unter anderem Emory, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Sie ist das jüngste von drei Kindern. Die Schüchterne, das Mädchen, das funktioniert, das sich unsichtbar fühlt und für das neben ihrer perfekten Schwester und ihrem Süchtigen Bruder nichts außer die Reste übrig bleiben. Joey hat ein Drogenproblem und weil seine Eltern, Arzt und Anwältin, wenige Zeit haben wälzen sie die Verantwortung für sein Cleanbleiben auf Emory ab. Man spürt die Ohnmacht, Angst und Verzweiflung, die Emory als liebende Schwester eines Abhängigen empfindet. Sie liebt ihren Bruder, will das es gesund wird, aber sie will auch leben, eine eigene Stimme entwickeln, sie selbst sein und nicht die Person die ihre Eltern aus ihr machen wollen. Sie hat ihre eigenen Probleme, die neben dem "Problemkind" einfach nicht gesehen werden, also versucht die sie Leere in sich anders zu füllen. : "Wir sind schwach, weil wir Löcher in der Seele haben, die wir mit Drogen füllen." [...] Vielleicht benutzt jeder etwas anderes, um die Leere zu füllen. Bis es nicht mehr darum geht, dass man sich leer fühlt, sondern nur noch darum, etwas anderes zu stillen. Man beobachtet Joey dabei wie er kämpft, wie er versucht besser zu werden, sich an die Regeln zu halten und "normal" zu sein. Man muss tatenlos dabei zusehen, wie er unter der Last der Erwartungen, der Verteilungen und seinem eigenen schlechten Selbstbild immer weiter in weiter in die Knie geht. Als Leser verzweifelt man zusammen mit Emory und verbricht fast an der Angst um ihn. Immer wieder haben mich ihrer Emotionen eingeholt, als wären sie meine Eigenen. Ich wollte einfach nur, dass alles gut wird. : "Du kannst ihn nicht reparieren, weil er nicht kaputt ist. Er ist einfach Joey. Er hat eine Krankheit. Und die erfordert Behandlung und Pflege, genau wie Krebs. Die Elter fliehen in ihre achbso wichtige Arbeit, verschließen die Augen vor der Realität und versagen in meinen Augen auf ganzer Linie. Vor allem die Mutter hat mich im Laufe der Geschichte durch verschiedene Emotionen gejagt. Auf der einen Seite konnte ich sie verstehen, die Ohnmacht und Angst, die auch sie spürt. Auf der anderen Seite wollte ich sie die meiste Zeit über schütteln und anschreien, dass sie ein großer Teil des Problems ist, dass sie endlich die Augen öffnen und ihre Kinder einfach nur lieben soll. Ich war dankbar für ihrer Entwicklung während der Geschichte und das sie doch mehr als die Anwältin mit dem perfekten Image ist. Auch die anderen Charaktere, vor allem Emorys neue Freunde und eine vergessebe alte Freundin, passen perfekt in die Geschichte, weil sie so unperfekt sind, wie aus dem wahren Leben. Sie sind ein kleiner Lichtblick in dieser Geschichte. Fazit Eine bewegende Geschichte, die dem Leser die ungeschönte Realität vor Augen führt, die zeigt wie viele Abhängigkeiten entstehen und wie der Umkreis davon beeinflusst wird. Für mich ein wirklich wichtiges Buch, nicht nur für Jugendliche, mit dem mich die Autorin voll und ganz überzeugen konnte. : Manchmal zerfällt dein Leben zu Asche, und du siebst sie durch und wartest darauf, dass der Schmerz vergeht, suchst in den Trümmern nach Resten, nach etwas, das du retten kannst, obwohl alles, was du brauchst, längst da ist, in dir selbst. Und neben dir, hoffentlich, in Form eines lieben Menschen. Von mir gibt es 5+ von 5 Sternen.

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