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Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat

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Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2473

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2473

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,9 cm

Gewicht

400 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27984-1

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Tiefgang mit Humor

Klaus am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183465

Bewertet: eBook (ePUB)

Drei Frauen, drei Künstlerinnen, drei Freigeister, drei Freundinnen geboren und aufgewachsen in der ehemaligen DDR, setzten sich zusammen und diskutieren. Ihre Gespräche zeichnen sie auf und wandeln sie später in dieses Buch um, ein Buch voller tiefgründiger Gedanken, zum Nachdenken, zum mitdiskutieren, aber vor allem zum Schmunzeln. An sieben Abenden treffen sich die drei Freundinnen, um über vorher festgelegte Themen zu fachsimpeln. Mal bei der einen in der Wohnung, mal bei einer anderen in der Datsche, mal auf dem Gelände eines ehemaligen Ferienheims, immer mit reichlich Alkohol im Gepäck. Die Themenwahl ist ziemlich breit gefächert, da wird natürlich über Ost und West im Allgemeinen diskutiert, aber eben auch über die "Ostfrau" im Besonderen. Themen wie Demokratie, das Abtreibungsgesetz, oder Rechtspopulismus kommen da neben Erinnerungen an den Fahnenapell, oder die Pädagogik in der DDR zur Sprache. Da ich alterstechnisch ziemlich gut da rein passe, hab ich mich natürlich im Buch wie zu Hause gefühlt. Es war herrlich so in Erinnerungen zu schwelgen und immer wieder zu denken - ja, genauso war es, aber eben auch - das hab ich anders erlebt. Auch die Art und Weise der Umsetzung hat mir gut gefallen. Da protokolliert nicht einfach jemand ein Gespräch, sondern man sitzt als Leser quasi mit am Küchentisch, auf dem Balkon, am Ufer des Sees, man folgt den Gesprächen der Frauen, die dann eben auch mal durcheinanderquatschen, zwischendurch hüsteln, kauen, oder nach einer Mücke schlagen. Das ganze Drumherum fließt so selbstverständlich in das Buch ein, das man eben mittendrin, statt nur dabei ist. Obwohl die Aussagen im Buch ganz persönliche Einzelmeinungen darstellen, merkt man, das die Autorinnen sich Gedanken gemacht haben und auch über entsprechendes Hintergrundwissen verfügen. Da wird nicht einfach so was dahergeplappert. So wird in Nacht drei ein Flugblatt von 1989 nochmal gegengelesen, an dem Autorin Anett mitgearbeitet hat und die Frauen geben hier auch ehrlich zu, dass sie einige Aussagen so heute nicht mehr unterstützen würden. Die Gespräche im Buch wirken echt auf mich, selbstkritisch, selbstreflektiert, es geht nicht unbedingt um political correctness, so würde ich auch mit meinen Mädels zusammensitzen und das macht mir die Autorinnen unglaublich sympathisch. Ich bin eigentlich kein Freund von Höhrbüchern, aber dieses hier ist natürlich prädestiniert dafür, auch ein Podcast wäre eine tolle Form sich die Gespräche anzuhören, einfach, weil dann der Humor der Frauen noch besser zum Ausdruck käme. Für mich dürfen die Drei gern weiter fachsimpeln und dabei den Recorder laufen lassen. Unbedingt bitte auch den Anhang mitlesen, die Erklärungen zu den Fußnoten, die hier zusammengefasst sind, sind nochmal ein zusätzliches Schmankerl.
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Tiefgang mit Humor

Klaus am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183465
Bewertet: eBook (ePUB)

Drei Frauen, drei Künstlerinnen, drei Freigeister, drei Freundinnen geboren und aufgewachsen in der ehemaligen DDR, setzten sich zusammen und diskutieren. Ihre Gespräche zeichnen sie auf und wandeln sie später in dieses Buch um, ein Buch voller tiefgründiger Gedanken, zum Nachdenken, zum mitdiskutieren, aber vor allem zum Schmunzeln. An sieben Abenden treffen sich die drei Freundinnen, um über vorher festgelegte Themen zu fachsimpeln. Mal bei der einen in der Wohnung, mal bei einer anderen in der Datsche, mal auf dem Gelände eines ehemaligen Ferienheims, immer mit reichlich Alkohol im Gepäck. Die Themenwahl ist ziemlich breit gefächert, da wird natürlich über Ost und West im Allgemeinen diskutiert, aber eben auch über die "Ostfrau" im Besonderen. Themen wie Demokratie, das Abtreibungsgesetz, oder Rechtspopulismus kommen da neben Erinnerungen an den Fahnenapell, oder die Pädagogik in der DDR zur Sprache. Da ich alterstechnisch ziemlich gut da rein passe, hab ich mich natürlich im Buch wie zu Hause gefühlt. Es war herrlich so in Erinnerungen zu schwelgen und immer wieder zu denken - ja, genauso war es, aber eben auch - das hab ich anders erlebt. Auch die Art und Weise der Umsetzung hat mir gut gefallen. Da protokolliert nicht einfach jemand ein Gespräch, sondern man sitzt als Leser quasi mit am Küchentisch, auf dem Balkon, am Ufer des Sees, man folgt den Gesprächen der Frauen, die dann eben auch mal durcheinanderquatschen, zwischendurch hüsteln, kauen, oder nach einer Mücke schlagen. Das ganze Drumherum fließt so selbstverständlich in das Buch ein, das man eben mittendrin, statt nur dabei ist. Obwohl die Aussagen im Buch ganz persönliche Einzelmeinungen darstellen, merkt man, das die Autorinnen sich Gedanken gemacht haben und auch über entsprechendes Hintergrundwissen verfügen. Da wird nicht einfach so was dahergeplappert. So wird in Nacht drei ein Flugblatt von 1989 nochmal gegengelesen, an dem Autorin Anett mitgearbeitet hat und die Frauen geben hier auch ehrlich zu, dass sie einige Aussagen so heute nicht mehr unterstützen würden. Die Gespräche im Buch wirken echt auf mich, selbstkritisch, selbstreflektiert, es geht nicht unbedingt um political correctness, so würde ich auch mit meinen Mädels zusammensitzen und das macht mir die Autorinnen unglaublich sympathisch. Ich bin eigentlich kein Freund von Höhrbüchern, aber dieses hier ist natürlich prädestiniert dafür, auch ein Podcast wäre eine tolle Form sich die Gespräche anzuhören, einfach, weil dann der Humor der Frauen noch besser zum Ausdruck käme. Für mich dürfen die Drei gern weiter fachsimpeln und dabei den Recorder laufen lassen. Unbedingt bitte auch den Anhang mitlesen, die Erklärungen zu den Fußnoten, die hier zusammengefasst sind, sind nochmal ein zusätzliches Schmankerl.

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Ein tolles Buch voller Humor und mit Tiefgang

rallewu aus Niedersachsen am 30.03.2024

Bewertungsnummer: 2166573

Bewertet: eBook (ePUB)

Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann haben mit "Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat" ein wunderbares Buch mit viel Tiefgang geschrieben. Was macht die typische ostdeutsche Frau aus, was unterscheidet sie von den westdeutschen Frauen, wo waren und sind vielleicht noch Unterschiede zwischen den Frauenbewegungen in Ost- und Westdeutschland? Diesen und vielen anderen Fragen möchten sich die drei Autorinnen ganz unbefangen analytisch widmen, aber bei deren Beantwortung spielen dann aber doch selbstverständlich die vielfältigen persönlichen ( durchaus auch unterschiedlich bewerteten) Erfahrungen eine große Rolle. Für mich als westdeutschen Mann sind viele Aspekte völlig neu, aber hochinteressant und ich war sehr oft erstaunt und überrascht über die persönlich erlebten Geschichten, die alle drei im Laufe der Gespräche erzählten. Das außergewöhnliche Erzählformat - protokolierte Gespräche - macht sehr viel Spaß zu lesen. Was das Buch für mich aber noch weitaus lesenswerter macht ist der ausführliche Anhang mit den mehr als 200 Fußnoten, die mindestens ebenso spannend zu lesen sind, wie die Gespräche der drei Frauen untereinander. Absolute Leseempfehlung von der ersten bis zur allerletzten Zeile.
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Ein tolles Buch voller Humor und mit Tiefgang

rallewu aus Niedersachsen am 30.03.2024
Bewertungsnummer: 2166573
Bewertet: eBook (ePUB)

Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann haben mit "Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat" ein wunderbares Buch mit viel Tiefgang geschrieben. Was macht die typische ostdeutsche Frau aus, was unterscheidet sie von den westdeutschen Frauen, wo waren und sind vielleicht noch Unterschiede zwischen den Frauenbewegungen in Ost- und Westdeutschland? Diesen und vielen anderen Fragen möchten sich die drei Autorinnen ganz unbefangen analytisch widmen, aber bei deren Beantwortung spielen dann aber doch selbstverständlich die vielfältigen persönlichen ( durchaus auch unterschiedlich bewerteten) Erfahrungen eine große Rolle. Für mich als westdeutschen Mann sind viele Aspekte völlig neu, aber hochinteressant und ich war sehr oft erstaunt und überrascht über die persönlich erlebten Geschichten, die alle drei im Laufe der Gespräche erzählten. Das außergewöhnliche Erzählformat - protokolierte Gespräche - macht sehr viel Spaß zu lesen. Was das Buch für mich aber noch weitaus lesenswerter macht ist der ausführliche Anhang mit den mehr als 200 Fußnoten, die mindestens ebenso spannend zu lesen sind, wie die Gespräche der drei Frauen untereinander. Absolute Leseempfehlung von der ersten bis zur allerletzten Zeile.

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von Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann

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