Der neue Kulturkampf

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Wie eine woke Linke Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft bedroht

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2728

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Verlag

Herder

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2728

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Verlag

Herder

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,6/12,5/2,6 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-39710-3

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Trojanisches Pferd des Islamismus

Bewertung am 02.04.2024

Bewertungsnummer: 2168703

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch schildert Schröter ihre Erfahrungen mit Diffamierungskampagnen der woken "Linken", die vor allem die mit voller Wucht treffen, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Wer nicht die erwünschten Standpunkte vertritt, wird als "rechts" etikettiert, von Konferenzen ausgeladen, bekommt keine Forschungsgelder mehr bewilligt, und sein Ruf als seriöser Wissenschaftler wird sytematisch zerstört. Nichts davon wird argumentativ ausgetragen, sondern mit den Mitteln der Intrige. Schröter analysiert auch die Ideologeme, die dabei als Hebel eingesetzt werden: die postkoloniale Theorie, die Gender-Theorie und das reflexhafte Insinuieren von "islamfeindlichem Rassismus". Vor allem letzteres verhindert jede fundierte und sachliche Diskussion über Migrationspolitik und den Islam. So dient eine "Linke" mit totalitären Tendenzen indirekt auch der Ausbreitung des Islamismus. Schröter zeigt weiters, dass Wokeness längst ein erfolgreiches Geschäftsmodell ist, mit dem laufend neue Posten geschaffen und staatliche Gelder lukriert werden. Ein wichtiges Buch, Pflichtlektüre für alle gesellschaftspolitisch interessierten Menschen.
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Trojanisches Pferd des Islamismus

Bewertung am 02.04.2024
Bewertungsnummer: 2168703
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch schildert Schröter ihre Erfahrungen mit Diffamierungskampagnen der woken "Linken", die vor allem die mit voller Wucht treffen, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Wer nicht die erwünschten Standpunkte vertritt, wird als "rechts" etikettiert, von Konferenzen ausgeladen, bekommt keine Forschungsgelder mehr bewilligt, und sein Ruf als seriöser Wissenschaftler wird sytematisch zerstört. Nichts davon wird argumentativ ausgetragen, sondern mit den Mitteln der Intrige. Schröter analysiert auch die Ideologeme, die dabei als Hebel eingesetzt werden: die postkoloniale Theorie, die Gender-Theorie und das reflexhafte Insinuieren von "islamfeindlichem Rassismus". Vor allem letzteres verhindert jede fundierte und sachliche Diskussion über Migrationspolitik und den Islam. So dient eine "Linke" mit totalitären Tendenzen indirekt auch der Ausbreitung des Islamismus. Schröter zeigt weiters, dass Wokeness längst ein erfolgreiches Geschäftsmodell ist, mit dem laufend neue Posten geschaffen und staatliche Gelder lukriert werden. Ein wichtiges Buch, Pflichtlektüre für alle gesellschaftspolitisch interessierten Menschen.

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Erschütternd, welch totalitäre Ideologie hier wütet!

RC aus Weilheim am 14.02.2024

Bewertungsnummer: 2130804

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich beschäftige mich schon länger mit den Auswüchsen der totalitären woken Ideologie, die vorgibt, sich für benachteiligte Menschen einzusetzen, was sich zunächst positiv anhört Wenn man genauer hinschaut, erkennt man den aggressiven Furor dieser Ideologen, die andere Meinungen mit persönlicher Vernichtung des "Gegners" beantworten und nicht mehr in der Lage sind, sich diskursiv mit anderen Ansichten auseinanderzusetzen. Ambiguitätstoleranz scheint ein Fremdwort für diese Ideologen zu sein, die vorgeben, ach so tolerant sein zu wollen - allerdings nur für die eigene Bubble. Frau Schröter deckt diesen Furor auch auf Basis eigener Erfahrungen erschütternd klar auf.
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Erschütternd, welch totalitäre Ideologie hier wütet!

RC aus Weilheim am 14.02.2024
Bewertungsnummer: 2130804
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich beschäftige mich schon länger mit den Auswüchsen der totalitären woken Ideologie, die vorgibt, sich für benachteiligte Menschen einzusetzen, was sich zunächst positiv anhört Wenn man genauer hinschaut, erkennt man den aggressiven Furor dieser Ideologen, die andere Meinungen mit persönlicher Vernichtung des "Gegners" beantworten und nicht mehr in der Lage sind, sich diskursiv mit anderen Ansichten auseinanderzusetzen. Ambiguitätstoleranz scheint ein Fremdwort für diese Ideologen zu sein, die vorgeben, ach so tolerant sein zu wollen - allerdings nur für die eigene Bubble. Frau Schröter deckt diesen Furor auch auf Basis eigener Erfahrungen erschütternd klar auf.

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von Susanne Schröter

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