Ein Garten offenbart sich

Ein Garten offenbart sich

Erzählung von einem anderen Leben | Ein poetischer Blick auf die Natur vor unserer Haustür.

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14358

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Beschreibung

Rezension

Ein Plädoyer für ökologische Gartenkultur, auch angesichts des Klimawandels. Der Garten – und die Natur – sind dabei die Lehrmeister. (…) Sehr unterhaltsam zum Lesen und Nachahmen. ("Badische Neueste Nachrichten")
Ein neues Buch von Katrin de Vries! Endlich, will man ausrufen. (…) Ein angenehm gut zu lesendes Buch, das sich einordnen lässt neben Ewald Fries »Ein Hof und elf Geschwister«. Und gleich im Garten zu lesen ist. ("Buchkultur")
Eine Offenbarung für jeden Gartenfreund! Katrin de Vries hat mit ihrem Buch eine persönliche Garten-, eine ganz persönliche Lebensgeschichte geschrieben. Ein Buch wie ein Heftpflaster für die gestresste Seele! ("denglers-buchkritik.de")
›Ein Garten offenbart sich‹ ist ein Buch, das geschickt zwischen unterschiedlichen Zeitebenen hin und her springt. … Gerade im ersten Teil ist dieses Buch eine präzise Kultur- und Mentalitätsgeschichte der Bewohner dieser eigenwilligen, kargen Landschaft. ("WDR 3, Gutenbergs Welt")
Sehr einfühlsamer Mix aus Familien- und Naturgeschichte. ("Für Sie")
Authentisch, sinnlich, lehrreich. ("Tina Monthly")
Eine Reise, die weit über die Grenzen des Gartens hinausgeht, doch am Ende immer zu sich selbst führt. Zugleich ist das Buch auch eine Hommage an ihre Heimat. ("Rheiderland Zeitung")
Wer die Natur vermisst, wird sie in diesem Buch finden. ("brigitte.de")
In ihrem Buch erzählt die Schriftstellerin, wie sie die Natur beobachtet und kaum eingreift. Beete anlegen, Unkraut jäten, Rasen mähen - de Vries hat gelernt, dass es auch anders geht und teilt ihre Erfahrungen mit dem fast gänzlich naturbelassenen Garten in Ostfriesland. ("Börsenblatt")

Details

Verkaufsrang

14358

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/2,7 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28405-9

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Buch zum Entspannen und Lernen

Bewertung am 10.04.2024

Bewertungsnummer: 2174523

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch erzählt die Autorin, wie sich ihr Garten über viele Jahre (mit Hilfe des Wissens ihrer Söhne) von einem „normalen“ Garten in einen absoluten Naturgarten verwandelt. Sie vermittelt Garten- und Naturwissen und berichtet über die Änderung ihrer Ansichten diesbezüglich. Immer wieder gibt es Rückblicke in die Kindheit der Autorin, die sie zu einem großen Teil bei ihren Großeltern verbracht hat. Sie zieht Vergleiche zwischen den Gärten und dem Leben von damals und heute. „Ein Garten offenbart sich“ lässt sich leicht lesen und entspannte mich dabei. Ich konnte mir die verschiedenen Schilderungen bildlich vorstellen und man wurde in den Bann gezogen. Ich habe allerlei Wissen über Gärten durch dieses Buch erhalten und merke auch, dass ich nun einen anderen Blick darauf habe, wie Gärten gepflegt werden. Wenn ich durch die Natur laufen Fall mir mehr Kleinigkeiten auf. Die Autorin hinterfragt und reflektiert ihre Sicht und Gedanken immer wieder, was mir besonders gut gefällt. Was mir gar nicht gefallen hat, waren die Dialoge mit ihren Söhnen, die meiner Meinung nach nicht ins Buch passen und zu gewollt klingen. Alles in allem ein Buch, was einen beim Lesen entspannt und in eine Welt voller Natur bringt.
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Buch zum Entspannen und Lernen

Bewertung am 10.04.2024
Bewertungsnummer: 2174523
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch erzählt die Autorin, wie sich ihr Garten über viele Jahre (mit Hilfe des Wissens ihrer Söhne) von einem „normalen“ Garten in einen absoluten Naturgarten verwandelt. Sie vermittelt Garten- und Naturwissen und berichtet über die Änderung ihrer Ansichten diesbezüglich. Immer wieder gibt es Rückblicke in die Kindheit der Autorin, die sie zu einem großen Teil bei ihren Großeltern verbracht hat. Sie zieht Vergleiche zwischen den Gärten und dem Leben von damals und heute. „Ein Garten offenbart sich“ lässt sich leicht lesen und entspannte mich dabei. Ich konnte mir die verschiedenen Schilderungen bildlich vorstellen und man wurde in den Bann gezogen. Ich habe allerlei Wissen über Gärten durch dieses Buch erhalten und merke auch, dass ich nun einen anderen Blick darauf habe, wie Gärten gepflegt werden. Wenn ich durch die Natur laufen Fall mir mehr Kleinigkeiten auf. Die Autorin hinterfragt und reflektiert ihre Sicht und Gedanken immer wieder, was mir besonders gut gefällt. Was mir gar nicht gefallen hat, waren die Dialoge mit ihren Söhnen, die meiner Meinung nach nicht ins Buch passen und zu gewollt klingen. Alles in allem ein Buch, was einen beim Lesen entspannt und in eine Welt voller Natur bringt.

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Zurück zur Natur

Bewertung aus Nürnberg am 04.04.2024

Bewertungsnummer: 2170286

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katrin de Vries kaufte zusammen mit ihrem Mann nach Jahren in der Großstadt ein altes Haus mit einem 3000 Quadratmeter großem Grundstück in ihrer ostfriesischen Heimat, wo sie früher auch oft bei ihren Großeltern und Urgroßeltern mitbekam, wie diese ihre Gärten nutzten und wie anders man damals mit den vorhandenen Ressourcen umging. Anfangs gestalteten sie und ihr Mann den großen Garten dann so, wie es auch in der Nachbarschaft üblich war. Sie pflanzten zwar einiges neu und legten (im Gegensatz zu vielen Nachbarn) Gemüsebeete an, aber es blieb auch viel Rasenfläche, die regelmäßig gemäht werden musste. Der Impuls dies sein zu lassen und auch ansonsten viel weniger in die Natur einzugreifen, indem zum Beispiel"Unkräuter" und zufällig ausgekeimte Setzlinge von Bäumen wachsen dürfen, kam dann von den mittlerweile erwachsenen Söhnen. Im Buch finden sich dann viele interessante Impulse und Gedankengänge, die dazu anregen, auch beim eigenen Garten vieles entspannter zu sehen und anders anzugehen, damit wieder mehr Natur und damit auch mehr Lebewesen, wie Vögel und Insekten, in den Garten Einzug halten. Zwischendurch finden sich auch immer wieder Anekdoten aus dem Leben der vorherigen Generationen. Es ist aber keine fortlaufende Romanhandlung, sondern die einzelnen Kapitel stellen eher eine Verbindung zwischen bestimmten Themen, den Garten betreffend (z. B. dem Absterben alter Bäume) und dem Leben her. Nicht so gelungen fand ich allerdings, dass die neuen Erkenntnisse, was im Garten noch anders laufen sollte, immer in Form recht überheblich wirkender Ratschläge der Söhne der Autorin verpackt wurden. Hier wäre mir eine andere Herangehensweise lieber gewesen. Außerdem hätte ich mir, zumindest auf der Internetseite der Autorin oder auf der Seite des Verlags, einige Fotos dieses Gartens gewünscht, über den man beim Lesen so viel erfahren hat. Die Autorin schreibt zwar sehr anschaulich, dennoch hätte ich es schön gefunden, meine Vorstellung vom Garten nach der Lektüre des Buches mit einigen echten Bildern abzugleichen.
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Zurück zur Natur

Bewertung aus Nürnberg am 04.04.2024
Bewertungsnummer: 2170286
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katrin de Vries kaufte zusammen mit ihrem Mann nach Jahren in der Großstadt ein altes Haus mit einem 3000 Quadratmeter großem Grundstück in ihrer ostfriesischen Heimat, wo sie früher auch oft bei ihren Großeltern und Urgroßeltern mitbekam, wie diese ihre Gärten nutzten und wie anders man damals mit den vorhandenen Ressourcen umging. Anfangs gestalteten sie und ihr Mann den großen Garten dann so, wie es auch in der Nachbarschaft üblich war. Sie pflanzten zwar einiges neu und legten (im Gegensatz zu vielen Nachbarn) Gemüsebeete an, aber es blieb auch viel Rasenfläche, die regelmäßig gemäht werden musste. Der Impuls dies sein zu lassen und auch ansonsten viel weniger in die Natur einzugreifen, indem zum Beispiel"Unkräuter" und zufällig ausgekeimte Setzlinge von Bäumen wachsen dürfen, kam dann von den mittlerweile erwachsenen Söhnen. Im Buch finden sich dann viele interessante Impulse und Gedankengänge, die dazu anregen, auch beim eigenen Garten vieles entspannter zu sehen und anders anzugehen, damit wieder mehr Natur und damit auch mehr Lebewesen, wie Vögel und Insekten, in den Garten Einzug halten. Zwischendurch finden sich auch immer wieder Anekdoten aus dem Leben der vorherigen Generationen. Es ist aber keine fortlaufende Romanhandlung, sondern die einzelnen Kapitel stellen eher eine Verbindung zwischen bestimmten Themen, den Garten betreffend (z. B. dem Absterben alter Bäume) und dem Leben her. Nicht so gelungen fand ich allerdings, dass die neuen Erkenntnisse, was im Garten noch anders laufen sollte, immer in Form recht überheblich wirkender Ratschläge der Söhne der Autorin verpackt wurden. Hier wäre mir eine andere Herangehensweise lieber gewesen. Außerdem hätte ich mir, zumindest auf der Internetseite der Autorin oder auf der Seite des Verlags, einige Fotos dieses Gartens gewünscht, über den man beim Lesen so viel erfahren hat. Die Autorin schreibt zwar sehr anschaulich, dennoch hätte ich es schön gefunden, meine Vorstellung vom Garten nach der Lektüre des Buches mit einigen echten Bildern abzugleichen.

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