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Band 5

Schattenelfen - Die weinende Stadt

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Schattenelfen - Die weinende Stadt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3570

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3570

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,5 cm

Gewicht

501 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27410-5

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4.5

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Guter Abschlussband

Bewertung aus Neukieritzsch am 31.03.2024

Bewertungsnummer: 2167021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Story setzt nahtlos am Vorgänger an. Wir befinden uns auf den ersten Seiten in der „Bolzenspucker“ und erleben ein ziemliches Drama um die Zwerge darin mit. Diese drohen, samt ihr Aals (U-Boot) unterzugehen. Mit viel tierischer Hilfe, landen sie durch Zufall landen sie in der unterirdischen verlassenen Hafenanlage Ishaven. Doch dort herrscht eine kalte und unheimliche Atmosphäre. Was wohl dahinter steckt? Alathaia findet einen Weg, um doch noch den Krieg gewinnen zu können. Dazu benötigt sie den Albenstein der im Besitz der Trolle ist. Eine Mitspielerin, welche diesen besorgt hat sie unter den Trollen schon gefunden, doch welche Konsequenzen wird es für sie haben? Denn man ahnt bei den Trollen was sie vor hat und man sinnt noch immer nach Rache. Auch Emerelle ahnt was Alathaia vor hat und will sie auf jeden Fall aufhalten. Sie holt sich dazu Unterstützung aus dem Meer von Eleborn. Zusammen mit Broja, Morgenstern und Eleborn will sie in die Binge Ishaven und verhindern, dass Alathaia dieses Böse für sich gewinnt. Doch kann das nicht gelingen? Natürlich gibt es noch andere Erzählstränge, zum Beispiel die der Kaiserinne, aber dies waren die für mich vordergründigen und wirklich interessanten. Wobei mich tatsächlich die Zwerge am meisten gefesselt haben. Mit ihnen und Ishaven oder allgemein mit der Hafenanlage gibt es einen absolut spannenden Erzählstrang, weil darüber auch so ein Gänsehautfeeling und eine bedrückende Atmosphäre liegt. Man weiß nicht so wirklich wie die Bedrohung aussieht die die Zwerge erwartet. Bekommt aber nach und nach ein Bild davon. Man lauscht den Geschichten, welche sich um die Stadt ranken und erlebt mit, wie sie wieder erwacht. Ob das gut oder schlecht ist, müsst ihr schon selbst heraus finden. Fazit Erneut hat es der Autor geschafft, dass man sich in der Welt verliert und in sie eintaucht. Ich stimme zu, dass das Ende etwas fix da war, aber mit dem Setting, also hauptsächlich Ishaven hat mich absolut fesseln können. Das betrifft sowohl die ausgeschriebenen Geschehnisse der Vergabe, als auch das eintreffen der Zwerge und dem Showdown. Für mich ein durchaus gelungenes Finale. Am Ende 4 Sterne.
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Guter Abschlussband

Bewertung aus Neukieritzsch am 31.03.2024
Bewertungsnummer: 2167021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Story setzt nahtlos am Vorgänger an. Wir befinden uns auf den ersten Seiten in der „Bolzenspucker“ und erleben ein ziemliches Drama um die Zwerge darin mit. Diese drohen, samt ihr Aals (U-Boot) unterzugehen. Mit viel tierischer Hilfe, landen sie durch Zufall landen sie in der unterirdischen verlassenen Hafenanlage Ishaven. Doch dort herrscht eine kalte und unheimliche Atmosphäre. Was wohl dahinter steckt? Alathaia findet einen Weg, um doch noch den Krieg gewinnen zu können. Dazu benötigt sie den Albenstein der im Besitz der Trolle ist. Eine Mitspielerin, welche diesen besorgt hat sie unter den Trollen schon gefunden, doch welche Konsequenzen wird es für sie haben? Denn man ahnt bei den Trollen was sie vor hat und man sinnt noch immer nach Rache. Auch Emerelle ahnt was Alathaia vor hat und will sie auf jeden Fall aufhalten. Sie holt sich dazu Unterstützung aus dem Meer von Eleborn. Zusammen mit Broja, Morgenstern und Eleborn will sie in die Binge Ishaven und verhindern, dass Alathaia dieses Böse für sich gewinnt. Doch kann das nicht gelingen? Natürlich gibt es noch andere Erzählstränge, zum Beispiel die der Kaiserinne, aber dies waren die für mich vordergründigen und wirklich interessanten. Wobei mich tatsächlich die Zwerge am meisten gefesselt haben. Mit ihnen und Ishaven oder allgemein mit der Hafenanlage gibt es einen absolut spannenden Erzählstrang, weil darüber auch so ein Gänsehautfeeling und eine bedrückende Atmosphäre liegt. Man weiß nicht so wirklich wie die Bedrohung aussieht die die Zwerge erwartet. Bekommt aber nach und nach ein Bild davon. Man lauscht den Geschichten, welche sich um die Stadt ranken und erlebt mit, wie sie wieder erwacht. Ob das gut oder schlecht ist, müsst ihr schon selbst heraus finden. Fazit Erneut hat es der Autor geschafft, dass man sich in der Welt verliert und in sie eintaucht. Ich stimme zu, dass das Ende etwas fix da war, aber mit dem Setting, also hauptsächlich Ishaven hat mich absolut fesseln können. Das betrifft sowohl die ausgeschriebenen Geschehnisse der Vergabe, als auch das eintreffen der Zwerge und dem Showdown. Für mich ein durchaus gelungenes Finale. Am Ende 4 Sterne.

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Liebe

Meine Lesezeit am 16.03.2024

Bewertungsnummer: 2155689

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Ende einer Reihe, das ich mit viel Vorfreude erwartet und dann direkt nach Ankommen durchgelesen habe. Hier erwartet uns aber kein temporeicher Showdown, sondern es wird Genuss noch einmal Wert auf jede Perspektive gelegt, Fäden zusammengefügt und die Charakterentwicklung noch einmal vorangetrieben. All das, ohne dass es Längen gibt. Es ist stimmig, eindringlich, gefühlvoll und stellt mich wieder stetig vor die Herausforderung, die verschiedenen Charaktere und Beziehungen moralisch einzuordnen und zu bewerten. Der wunderbare Schreibstil führt mich dann trotzdem viel zu schnell an das Ende, was mich - wie ich es ehrlich gesagt auch nicht anders erwartet hatte - komplett überzeugen konnte. Natürlich gibt es keinen komplett finalen Abschluss, dafür ist das Elfenuniversum einfach zu groß und komplex, diese Reihe daraus wurde aber wunderbar abgerundet.
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Liebe

Meine Lesezeit am 16.03.2024
Bewertungsnummer: 2155689
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Ende einer Reihe, das ich mit viel Vorfreude erwartet und dann direkt nach Ankommen durchgelesen habe. Hier erwartet uns aber kein temporeicher Showdown, sondern es wird Genuss noch einmal Wert auf jede Perspektive gelegt, Fäden zusammengefügt und die Charakterentwicklung noch einmal vorangetrieben. All das, ohne dass es Längen gibt. Es ist stimmig, eindringlich, gefühlvoll und stellt mich wieder stetig vor die Herausforderung, die verschiedenen Charaktere und Beziehungen moralisch einzuordnen und zu bewerten. Der wunderbare Schreibstil führt mich dann trotzdem viel zu schnell an das Ende, was mich - wie ich es ehrlich gesagt auch nicht anders erwartet hatte - komplett überzeugen konnte. Natürlich gibt es keinen komplett finalen Abschluss, dafür ist das Elfenuniversum einfach zu groß und komplex, diese Reihe daraus wurde aber wunderbar abgerundet.

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Schattenelfen - Die weinende Stadt

von Bernhard Hennen

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