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Jack the Ripper`s Sammlung der Herzen

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Jack the Ripper`s Sammlung der Herzen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1658

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2023

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

366

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1658

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2023

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/3 cm

Gewicht

421 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-751-3

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Gute Story mit Rechtschreibfehler

Bewertung am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2175986

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat die Story gut gefallen. Die Entwicklung der Charaktere während der Geschichte wurde gut umgesetzt. Die Story ist außerdem spannend geschrieben und man fiebert mit, ob Jack gefangen wird oder nicht. Auch fand ich gut, dass man immer wieder durch die Ideen von dem Ripper "schockiert" war. Mein Problem ist jedoch, dass sich einige Rechtschreibfehler in dem Buch befinden. Es ist kein Problem, wenn es ein paar Fehler sind. Jedoch hat es sich gehäuft und hat den Lesefluss etwas gestört. Außerdem wird leider immer wieder betont, dass sie froh sind, nicht riechen zu können. Da hatte ich das Gefühl, dass hier versucht wird, das Buch etwas in die Länge zu ziehen. An sich empfehle ich das Buch weiter, wenn euch Rechtschreibfehler nicht stören und die eine oder andere Wiederholung. Die Story ist, wie gesagt, sehr spannend!
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Gute Story mit Rechtschreibfehler

Bewertung am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2175986
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat die Story gut gefallen. Die Entwicklung der Charaktere während der Geschichte wurde gut umgesetzt. Die Story ist außerdem spannend geschrieben und man fiebert mit, ob Jack gefangen wird oder nicht. Auch fand ich gut, dass man immer wieder durch die Ideen von dem Ripper "schockiert" war. Mein Problem ist jedoch, dass sich einige Rechtschreibfehler in dem Buch befinden. Es ist kein Problem, wenn es ein paar Fehler sind. Jedoch hat es sich gehäuft und hat den Lesefluss etwas gestört. Außerdem wird leider immer wieder betont, dass sie froh sind, nicht riechen zu können. Da hatte ich das Gefühl, dass hier versucht wird, das Buch etwas in die Länge zu ziehen. An sich empfehle ich das Buch weiter, wenn euch Rechtschreibfehler nicht stören und die eine oder andere Wiederholung. Die Story ist, wie gesagt, sehr spannend!

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Düstere Interpretation des Rippers

Jessica Zoureck am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156182

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Erster Satz: Jeder, der schonmal in Ohnmacht gefallen war, kannte das Gefühl der vollkommenen Orientierungslosigkeit, wenn das Bewusstsein zurückkehrte. Das Cover finde ich wirklich toll, besonders die Details gefallen mir. Man sieht Mary Kelly mit einem Messer, im Hintergrund Jack the Ripper mit seinem Zylinder und man erkennt die dunklen Gassen. Ich bin da ein großer Fan und echt begeistert. Der Schreibstil der Autorin war gut zu lesen, allerdings gab es oft sehr viele Wiederholungen, die mich sehr gestört haben. Man liest etwas und zwei Seiten weiter wird die Info nochmals erwähnt, mit den fast gleichen Worten. Das hat mich ziemlich gestört. Geschrieben ist das Buch aus Sicht von Mary Kelly, in der Ich-Perspektive. Zu Beginn lernt man Mary Kelly kennen, die ermordet wurde. Sie wacht auf und ist tot, doch sie hat noch einen Körper, obwohl sie keine menschlichen Bedürfnisse mehr hat. Als sie lernt, dass sie von Jack the Ripper ermordet wurde, ist sie schockiert, doch was will er von ihr und den anderen Damen? Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Es wird sich nicht mit einer langen Einführung aufgehalten, sondern Mary ist bereits tot und wacht umrundet von den anderen Opfern auf. Diese erklären ihr kurz was Sache ist und dann geht es auch schon los. Ich fand das als Einstieg sehr gelungen, alle Hintergrundinfos zu den Figuren erfährt man mit der Zeit und es gibt keinen großen Info-Dump. Mary mochte ich als Charakter recht gerne, wobei mir ihre Entwicklung nicht so gefallen hat. Zuerst lehnt sie alles ab, was Jack von ihr will, sie möchte niemanden töten, verletzten oder Rache an Menschen nehmen. Lange Zeit vertritt sie diese Meinung, doch irgendwann ändert sich ihre Einstellung und ich las keinerlei schlechtes Gewissen heraus, wenn sie Taten vollbrachte, die sie zuerst verueteilte. Das passte gar nicht und hat ihren Charakter irgendwie zerstört. Jack the Ripper selbst war toll. Ich fand ihn gut gemacht in der Hinsicht, dass er skrupellos war und sich einfach nahm was er wollte. Die Darstellung von ihm war echt gut, und ich hatte Gänsehaut, wenn ich von ihm gelesen habe. Die anderen Damen fand ich auch gut gemacht, jede hatte einen anderen Charakter, und jede hatte ihre Glanzmomente in der Geschichte. Besonders gerne mochte ich Catherine. Zuletzt gehört noch Abberline erwähnt, der leitendte Detectiv im Fall von Jack the Ripper. Abberline ist ein Trunkenbold und hatte abgesehen davon wenig Charakter. Auch seine Enwticklung fand ich zu unrealistisch und zu schnell. Zuerst scheint er alles und jeden zu in seinem Leben zu hassen und sich nur selbst zu bemitleiden und dann wird er plötzlich zum knallharten Ermittler. Das war einfach nur unrealistisch. Die Geschichte selber fand ich aber wirklich genial. Allein schon die Grundidee, dass Jack sich mit dunkler Magie beschäftigte und sich so seine eigene kleine Armee an Untoten baute, damit er sein großes Ziel verfolgen kann, ist mal was anderes. Es ergab auch alles Sinn und passte zu den realen Details, die in das Buch eingearbeitet waren. Dies ist übrigens ein weiterer Punkt, der mir imponiert hat. Viele Dinge, die in dem Buch passieren und erwähnt wurden, sowie Namen, sind aus der Realität übernommen. Solche Details gefallen mir. Man muss sich bewusst sein, dass das Buch sehr düster ist. Ich war selber überrascht, wie blutig und brutal es hier manchmal zugeht, wobei es auch irgendwie zum Thema passt. Ich war ehrlich begeistert, wie die Autorin die Geschichte geschrieben hat, wie die Opfer Jacks Arbeit erledigen und nebenbei noch selber manche Rechnungen begleichen. Die ganze Idee mein Stil und ich hatte richtig Spaß beim Lesen. Der größte Minuspunkt allerdings ist, dass hier eine Liebesgeschichte eingebaut wurde, die keinerlei Sinn ergab und einfach nur unnötig war. Es ging alles zu schnell und ich konnte die Gefühle einfach nicht nachvollziehen. Ich gebe auch zu, dass ich ab dem Punkt etwas genervt von dem Buch war, weil diese Liebesgeschichte immer wieder in den Vordergrund rückte, das passte so gar nicht. Am Ende war ich dann aber doch zufrieden, wie alles gekommen ist. Die Liebesgeschichte fand ich immer noch blöd, aber wie das Buch endete war spannend und anders. Ich würde es nicht unbedingt als Happy End bezeichnen, aber als gutes Ende, sodass alles aufgelöst wurde und für den Leser keine Fragen offen blieben. Fazit: Insgesamt hat mich das Buch sehr überrascht, da ich andere Bücher der Autorin nicht so gerne mochte. Die Charaktere haben mich manchmal genervt und die Liebesgeschichte mochte ich auch nicht, aber abgesehen davon war das Buch wirklich gut und hat meinen Geschmack getroffen. Von mir gibt es vier Sterne.
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Düstere Interpretation des Rippers

Jessica Zoureck am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156182
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Erster Satz: Jeder, der schonmal in Ohnmacht gefallen war, kannte das Gefühl der vollkommenen Orientierungslosigkeit, wenn das Bewusstsein zurückkehrte. Das Cover finde ich wirklich toll, besonders die Details gefallen mir. Man sieht Mary Kelly mit einem Messer, im Hintergrund Jack the Ripper mit seinem Zylinder und man erkennt die dunklen Gassen. Ich bin da ein großer Fan und echt begeistert. Der Schreibstil der Autorin war gut zu lesen, allerdings gab es oft sehr viele Wiederholungen, die mich sehr gestört haben. Man liest etwas und zwei Seiten weiter wird die Info nochmals erwähnt, mit den fast gleichen Worten. Das hat mich ziemlich gestört. Geschrieben ist das Buch aus Sicht von Mary Kelly, in der Ich-Perspektive. Zu Beginn lernt man Mary Kelly kennen, die ermordet wurde. Sie wacht auf und ist tot, doch sie hat noch einen Körper, obwohl sie keine menschlichen Bedürfnisse mehr hat. Als sie lernt, dass sie von Jack the Ripper ermordet wurde, ist sie schockiert, doch was will er von ihr und den anderen Damen? Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Es wird sich nicht mit einer langen Einführung aufgehalten, sondern Mary ist bereits tot und wacht umrundet von den anderen Opfern auf. Diese erklären ihr kurz was Sache ist und dann geht es auch schon los. Ich fand das als Einstieg sehr gelungen, alle Hintergrundinfos zu den Figuren erfährt man mit der Zeit und es gibt keinen großen Info-Dump. Mary mochte ich als Charakter recht gerne, wobei mir ihre Entwicklung nicht so gefallen hat. Zuerst lehnt sie alles ab, was Jack von ihr will, sie möchte niemanden töten, verletzten oder Rache an Menschen nehmen. Lange Zeit vertritt sie diese Meinung, doch irgendwann ändert sich ihre Einstellung und ich las keinerlei schlechtes Gewissen heraus, wenn sie Taten vollbrachte, die sie zuerst verueteilte. Das passte gar nicht und hat ihren Charakter irgendwie zerstört. Jack the Ripper selbst war toll. Ich fand ihn gut gemacht in der Hinsicht, dass er skrupellos war und sich einfach nahm was er wollte. Die Darstellung von ihm war echt gut, und ich hatte Gänsehaut, wenn ich von ihm gelesen habe. Die anderen Damen fand ich auch gut gemacht, jede hatte einen anderen Charakter, und jede hatte ihre Glanzmomente in der Geschichte. Besonders gerne mochte ich Catherine. Zuletzt gehört noch Abberline erwähnt, der leitendte Detectiv im Fall von Jack the Ripper. Abberline ist ein Trunkenbold und hatte abgesehen davon wenig Charakter. Auch seine Enwticklung fand ich zu unrealistisch und zu schnell. Zuerst scheint er alles und jeden zu in seinem Leben zu hassen und sich nur selbst zu bemitleiden und dann wird er plötzlich zum knallharten Ermittler. Das war einfach nur unrealistisch. Die Geschichte selber fand ich aber wirklich genial. Allein schon die Grundidee, dass Jack sich mit dunkler Magie beschäftigte und sich so seine eigene kleine Armee an Untoten baute, damit er sein großes Ziel verfolgen kann, ist mal was anderes. Es ergab auch alles Sinn und passte zu den realen Details, die in das Buch eingearbeitet waren. Dies ist übrigens ein weiterer Punkt, der mir imponiert hat. Viele Dinge, die in dem Buch passieren und erwähnt wurden, sowie Namen, sind aus der Realität übernommen. Solche Details gefallen mir. Man muss sich bewusst sein, dass das Buch sehr düster ist. Ich war selber überrascht, wie blutig und brutal es hier manchmal zugeht, wobei es auch irgendwie zum Thema passt. Ich war ehrlich begeistert, wie die Autorin die Geschichte geschrieben hat, wie die Opfer Jacks Arbeit erledigen und nebenbei noch selber manche Rechnungen begleichen. Die ganze Idee mein Stil und ich hatte richtig Spaß beim Lesen. Der größte Minuspunkt allerdings ist, dass hier eine Liebesgeschichte eingebaut wurde, die keinerlei Sinn ergab und einfach nur unnötig war. Es ging alles zu schnell und ich konnte die Gefühle einfach nicht nachvollziehen. Ich gebe auch zu, dass ich ab dem Punkt etwas genervt von dem Buch war, weil diese Liebesgeschichte immer wieder in den Vordergrund rückte, das passte so gar nicht. Am Ende war ich dann aber doch zufrieden, wie alles gekommen ist. Die Liebesgeschichte fand ich immer noch blöd, aber wie das Buch endete war spannend und anders. Ich würde es nicht unbedingt als Happy End bezeichnen, aber als gutes Ende, sodass alles aufgelöst wurde und für den Leser keine Fragen offen blieben. Fazit: Insgesamt hat mich das Buch sehr überrascht, da ich andere Bücher der Autorin nicht so gerne mochte. Die Charaktere haben mich manchmal genervt und die Liebesgeschichte mochte ich auch nicht, aber abgesehen davon war das Buch wirklich gut und hat meinen Geschmack getroffen. Von mir gibt es vier Sterne.

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Jack the Ripper`s Sammlung der Herzen

von Maya Shepherd

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