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Band 8
Artikelbild von Die Schuld, die man trägt
Michael Hjorth

1. Die Schuld, die man trägt

Die Schuld, die man trägt

Ein Fall für Sebastian Bergmann

Hörbuch (CD)

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Die Schuld, die man trägt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

883

Gesprochen von

Douglas Welblat

Spieldauer

12 Stunden und 16 Minuten

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

883

Gesprochen von

Douglas Welblat

Spieldauer

12 Stunden und 16 Minuten

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783987590320

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Schwedenkrimi mit Anspruch

Susanne H. aus Würselen am 07.12.2023

Bewertungsnummer: 2083969

Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Schweden mit Anspruch: Hjorth, Rosenfeldt und Sebastian Bergmann... Da ich die letzten zwei Bäder der Kriminalreihe um den nicht ganz einfachen Kriminalpsychologen Bergmann mit Begeisterung verschlungen habe, und ich im Moment sehr gerne Krimis höre, habe ich mich nunmehr an das Hörbuch herangewagt, und wurde nicht enttäuscht. Der Sprecher mit seiner markanten Stimme passt extrem gut zur Atmosphäre der Reihe, die das Autorenduo so wunderbar kreiert hat. Die lang ersehnte Fortsetzung fügt sich nahtlos gut in die Handlung ein, auch wenn nach dem letzten Fall das Team eher zerschlagen erscheint, nachdem der Mörder quasi unter ihnen weilte. Bergmann hält sich derzeit gegenüber früher eher etwas zurück, um seiner Tochter, die das Team wieder leiten und zusammenraufen will, nicht im Weg zu stehen. Trotzdem allemal ist dieser die prägnante Persönlichkeit dieser Krimireihe, die ich ohne Spoiler jedem nahelegen möchte. Ich muss mancher Meinung widersprechen, dass man zum Verstehen und Folgen die Reihe vorher gelesen haben muss. Die Autoren schaffen es sehr geschickt, jeden interessierten Leser in die Story, Atmosphäre und Eigenheiten der Geschichte und des Teams um Bergmann einzuweisen, auch die sehr interessanten persönlichen Aspekte der Protagonisten bleibt nicht auf der Strecke. Bei mir und einigen bekannten Lesefreunden hat es auf jeden Fall problemlos geklappt. Ich empfinde die Krimis des Autorenduos als wirklich fein gemacht, anspruchsvoll, oft viel Handlung ohne zu verwirren oder lang zu werden,und bis jetzt immer mit einem aufkommenden derartigen Sog, dass ich nicht mehr aufhören kann und mir Schlaf fehlt :-))). So auch hier. Sehr gut gemacht, ich bleibe treu und kann Anhängern des intelligenten Krimis mit Anspruch unbedingt eine Empfehlung aussprechen. Einzig: Bitte, bitte, keine Cliffhanger mehr, hat so eine tolle Krimireihe nicht nötig und macht einen nach soviel Spannung nur madig, daher nur 4 statt 5 Sterne....
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Schwedenkrimi mit Anspruch

Susanne H. aus Würselen am 07.12.2023
Bewertungsnummer: 2083969
Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Schweden mit Anspruch: Hjorth, Rosenfeldt und Sebastian Bergmann... Da ich die letzten zwei Bäder der Kriminalreihe um den nicht ganz einfachen Kriminalpsychologen Bergmann mit Begeisterung verschlungen habe, und ich im Moment sehr gerne Krimis höre, habe ich mich nunmehr an das Hörbuch herangewagt, und wurde nicht enttäuscht. Der Sprecher mit seiner markanten Stimme passt extrem gut zur Atmosphäre der Reihe, die das Autorenduo so wunderbar kreiert hat. Die lang ersehnte Fortsetzung fügt sich nahtlos gut in die Handlung ein, auch wenn nach dem letzten Fall das Team eher zerschlagen erscheint, nachdem der Mörder quasi unter ihnen weilte. Bergmann hält sich derzeit gegenüber früher eher etwas zurück, um seiner Tochter, die das Team wieder leiten und zusammenraufen will, nicht im Weg zu stehen. Trotzdem allemal ist dieser die prägnante Persönlichkeit dieser Krimireihe, die ich ohne Spoiler jedem nahelegen möchte. Ich muss mancher Meinung widersprechen, dass man zum Verstehen und Folgen die Reihe vorher gelesen haben muss. Die Autoren schaffen es sehr geschickt, jeden interessierten Leser in die Story, Atmosphäre und Eigenheiten der Geschichte und des Teams um Bergmann einzuweisen, auch die sehr interessanten persönlichen Aspekte der Protagonisten bleibt nicht auf der Strecke. Bei mir und einigen bekannten Lesefreunden hat es auf jeden Fall problemlos geklappt. Ich empfinde die Krimis des Autorenduos als wirklich fein gemacht, anspruchsvoll, oft viel Handlung ohne zu verwirren oder lang zu werden,und bis jetzt immer mit einem aufkommenden derartigen Sog, dass ich nicht mehr aufhören kann und mir Schlaf fehlt :-))). So auch hier. Sehr gut gemacht, ich bleibe treu und kann Anhängern des intelligenten Krimis mit Anspruch unbedingt eine Empfehlung aussprechen. Einzig: Bitte, bitte, keine Cliffhanger mehr, hat so eine tolle Krimireihe nicht nötig und macht einen nach soviel Spannung nur madig, daher nur 4 statt 5 Sterne....

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Hochgradig spannend

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 17.04.2024

Bewertungsnummer: 2180269

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Tote wird aufgefunden, abgelegt wurde sie in einem Schweinestall. An die Wand geschrieben steht „Lös das hier, Sebastian Bergman“. Vanja ruft die verbliebenen Mitglieder ihres Teams zusammen, es gilt, den Fall schnellstmöglich aufzuklären und den Ruf der Reichsmordkommission zu retten. Dazu benötigt sie auch die Hilfe von Sebastian Bergman. Beim vorliegenden Buch handelt es sich bereits um den achten Teil der großartigen Reihe mit dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Hinsichtlich der Fälle selbst könnte man jedes Buch unabhängig voneinander lesen, allerdings nimmt das Privatleben von Bergman sowie der weiteren Personen der Reichsmordkommission einen nicht unbedeutenden Teil der Geschichte ein, sodass ich davon abraten würde. Besonders in dem aktuellen Buch werden Dinge aus den sieben vorausgegangenen Bänden erwähnt, man trifft viele alte Bekannte, lieb gewonnene wie auch verhasste, wieder und eine Menge Details, die in der Vergangenheit zur Spannung beigetragen haben, werden verraten. Wer also vorhat, die Reihe zu lesen, fängt am besten mit dem Reihenauftakt an. Für Fans der Reihe ist die Wiederholung wichtiger Fakten wiederum sehr nützlich, mir hat die Auffrischung jedenfalls sehr gut getan. Wie üblich ging es fast unmittelbar los, ohne viel Vorgeplänkel gab es für die Reichsmordkommission einen neuen Fall, der darauf hinwies, dass da jemand mit Sebastian Bergman ein Hühnchen zu rupfen hat. Herzlichen Glückwunsch, stellen Sie sich bitte hinten an; dieser Mann hat einen Charakter, bei dem es nicht verwunderlich ist, dass es eine lange Schlange gibt mit Personen, die eine Aversion gegen ihn haben. Aus verschiedenen Richtungen erfolgten die Einschläge, ich war gespannt, wer es zuerst schafft, und mit viel Schadenfreude (Sorry, Sebastian!) folgte ich den Ereignissen, sah den Ermittlern über die Schulter und genoss den Nervenkitzel. Eine zusätzliche Kleinigkeit, die gar nicht so klein war, zieht sie sich doch bereits durch alle acht Bände und nimmt einen großen Platz in Sebastian Bergmans Leben ein, sorgte für eine Sensation; eine Enthüllung, die mich sprachlos machte und fast dazu führte, dass ich einige Seiten vorblättern wollte, was ich dann der Spannung zuliebe sein ließ. Ich wurde aber vorerst im Unklaren gelassen, denn der Fall forderte wieder meine Aufmerksamkeit. Eine dramatische Situation wirbelte alles durcheinander, ein brutaler Einschnitt erfolgte und die gesamte Konzentration wandte sich wieder der Täterperson zu, allerdings sorgte eine Umstrukturierung des Teams für eine kurze Irritation bei mir. Neugierig darauf, wie die Autoren dies lösen würden, las ich weiter und wurde nicht enttäuscht. Immer mehr überschlugen sich die Ereignisse, alles rollte unaufhaltsam auf das Finale zu, ich bin wahnsinnig geworden vor Ungeduld und konnte es kaum erwarten, die Lösung zu erfahren. Natürlich hatte ich Angst vor einer Enttäuschung, wollte ein gewisses Ergebnis und fürchtete, dass der Ausgang ein anderer wird. Diesbezüglich hielt die Geschichte sich lange bedeckt und steigerte so immer mehr die Spannung. Die Auflösung und die folgende Schlussszene kamen unerwartet, ich dachte nur, dass das nicht wahr sein kann?! So ein Abschluss ist Folter und ich kann kaum glauben, dass es so geendet hat. Gehts nun weiter oder nicht? Die Zeit wird es zeigen, ich warte mehr als ungeduldig drauf. Was für ein großartiges Leseerlebnis!
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Hochgradig spannend

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 17.04.2024
Bewertungsnummer: 2180269
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Tote wird aufgefunden, abgelegt wurde sie in einem Schweinestall. An die Wand geschrieben steht „Lös das hier, Sebastian Bergman“. Vanja ruft die verbliebenen Mitglieder ihres Teams zusammen, es gilt, den Fall schnellstmöglich aufzuklären und den Ruf der Reichsmordkommission zu retten. Dazu benötigt sie auch die Hilfe von Sebastian Bergman. Beim vorliegenden Buch handelt es sich bereits um den achten Teil der großartigen Reihe mit dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Hinsichtlich der Fälle selbst könnte man jedes Buch unabhängig voneinander lesen, allerdings nimmt das Privatleben von Bergman sowie der weiteren Personen der Reichsmordkommission einen nicht unbedeutenden Teil der Geschichte ein, sodass ich davon abraten würde. Besonders in dem aktuellen Buch werden Dinge aus den sieben vorausgegangenen Bänden erwähnt, man trifft viele alte Bekannte, lieb gewonnene wie auch verhasste, wieder und eine Menge Details, die in der Vergangenheit zur Spannung beigetragen haben, werden verraten. Wer also vorhat, die Reihe zu lesen, fängt am besten mit dem Reihenauftakt an. Für Fans der Reihe ist die Wiederholung wichtiger Fakten wiederum sehr nützlich, mir hat die Auffrischung jedenfalls sehr gut getan. Wie üblich ging es fast unmittelbar los, ohne viel Vorgeplänkel gab es für die Reichsmordkommission einen neuen Fall, der darauf hinwies, dass da jemand mit Sebastian Bergman ein Hühnchen zu rupfen hat. Herzlichen Glückwunsch, stellen Sie sich bitte hinten an; dieser Mann hat einen Charakter, bei dem es nicht verwunderlich ist, dass es eine lange Schlange gibt mit Personen, die eine Aversion gegen ihn haben. Aus verschiedenen Richtungen erfolgten die Einschläge, ich war gespannt, wer es zuerst schafft, und mit viel Schadenfreude (Sorry, Sebastian!) folgte ich den Ereignissen, sah den Ermittlern über die Schulter und genoss den Nervenkitzel. Eine zusätzliche Kleinigkeit, die gar nicht so klein war, zieht sie sich doch bereits durch alle acht Bände und nimmt einen großen Platz in Sebastian Bergmans Leben ein, sorgte für eine Sensation; eine Enthüllung, die mich sprachlos machte und fast dazu führte, dass ich einige Seiten vorblättern wollte, was ich dann der Spannung zuliebe sein ließ. Ich wurde aber vorerst im Unklaren gelassen, denn der Fall forderte wieder meine Aufmerksamkeit. Eine dramatische Situation wirbelte alles durcheinander, ein brutaler Einschnitt erfolgte und die gesamte Konzentration wandte sich wieder der Täterperson zu, allerdings sorgte eine Umstrukturierung des Teams für eine kurze Irritation bei mir. Neugierig darauf, wie die Autoren dies lösen würden, las ich weiter und wurde nicht enttäuscht. Immer mehr überschlugen sich die Ereignisse, alles rollte unaufhaltsam auf das Finale zu, ich bin wahnsinnig geworden vor Ungeduld und konnte es kaum erwarten, die Lösung zu erfahren. Natürlich hatte ich Angst vor einer Enttäuschung, wollte ein gewisses Ergebnis und fürchtete, dass der Ausgang ein anderer wird. Diesbezüglich hielt die Geschichte sich lange bedeckt und steigerte so immer mehr die Spannung. Die Auflösung und die folgende Schlussszene kamen unerwartet, ich dachte nur, dass das nicht wahr sein kann?! So ein Abschluss ist Folter und ich kann kaum glauben, dass es so geendet hat. Gehts nun weiter oder nicht? Die Zeit wird es zeigen, ich warte mehr als ungeduldig drauf. Was für ein großartiges Leseerlebnis!

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von Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

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