New Wishes
Band 7

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Roman | New-Adult-Highlight voller Winterzauber

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Verkaufsrang

904

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2023

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Verkaufsrang

904

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2018 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466308

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Winterlich schön

Jessica Zoureck am 20.12.2023

Bewertungsnummer: 2091805

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Erster Satz: „It’s beginning to look a lot like Christmas“, trällerte Michaael Bublé im Radio, als ich das Büro unseres Personalleiters betrat. Das Cover sieht mit den Schneeflocken super weihnachtlich aus, passt aber auch zum Rest der Reihe. Ich mag das Cover, man weiß sofort, dass es ein eher winterliches Buch wird. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und leicht zu lesen. Ich kam in dem Buch schnell voran. Geschrieben ist es aus Sicht von Rebecca, wodurch man sie besser kennen lernt. Zu Beginn lernt man Rebecca kennen, die beurlaubt wurde und nun ihre Eltern in Green Valley besucht. Allerdings hat sie nicht damit gerechnet, dass nun Leo ihr Zimmer mietet und das passt ihr gar nicht. Doch schnell taut sie für den Eisehockeytrainer ihres Bruders auf. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da mir Rebecca sofort smypathisch war. Der Grund, wieso sie beurlaubt wurde war lächerlich, und dass sie ihre Meinung so stark vertreten hat, zeigte sofort, was sie für ein Mensch ist, das machte es leicht sie zu mögen. Daher war ich auch gleich auf ihre Geschichte gespannt. Rebecca ist ein toller Mensch, sie hilft wo sie kann und denkt dabei auch an andere. Ich verstand sie, dass sie zuerst wütend war, dass Leo in ihrem alten Zimmer wohnt, aber auch da hat sie Größe bewiesen und schnell eingesehen, dass das eigentlich gut ist. Besonders süß fand ich sie im Umgang mit ihrer Schwester und später auch mit Leo. Leo selbst bliebt für mich lange etwas blass, was auch daran liegt, dass er zuerst immer nur sporadisch vorkam und man erst im letzten Drittel mehr über ihn erfahren hat. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich ihn als Charakter nicht ganz greifen und das hat sich bis zum Ende nicht wirklich geändert, leider. Das Buch ist wirklich perfekt für die Weihnachtszeit. Es gibt viel Schnee, Eis und Kälte, was auch daher kommt, dass Leo Eishockeytrainer ist und sich einiges von dem Buch in der Eishalle abspielt. Man kommt wirklich in Weihnachststimmung und ich bin froh, dass ich das Buch jetzt gelesen habe. Was ich aber etwas schade fand war, dass hier die Tiefe ein bisschen verloren geht. Es gab sehr schöne Szenen, aber so richtig kamen die Gefühle nicht zu hundert Prozent bei mir an. Immer wieder wurden Dinge nur angedeutet und dann wars das, vielleicht liegt es daran, dass das Buch so kurz ist, aber dieses Green-Valley-Feeling wollte sich nicht ganz einstellen. Darunter hat dann auch die Liebesgeschichte ein bisschen gelitten, denn es geht zuerst recht langsam voran und dann ganz plötzlich ist es mehr. Das passte nicht ganz und fühlte sich auch nicht richtig an. Trotzdem sind die beiden ein sehr schönes Paar und ich fands gut, wie Rebecca Leo geholfen hat über seine Vergangenheit zu reden und teilweise auch damit abzuschließen. Das Drama am Ende vom Buch fand ich persönlich ok, vielleicht etwas übertrieben, aber es passte zum grundsätzlichen Thema und kam für mich auch überraschend. Man hätte das Thema vielleicht noch genauer behandeln können, denn so war es mit einem Schulterzucken abgetan, und gerade bei so einem wichtigen Thema sollte ein bisschen mehr drinnen sein. Insgesamt mag sich das recht negativ anhören, aber ich mochte das Buch trotzdem und hatte Spaß damit. Es ein schwächerer Teil der Reihe, aber trotzdem schön. Fazit: Das Buch war wieder sehr schön zu lesen,allerdings haben mir ein bisschen die Gefühle gefehlt und manches ging mir zu schnell. So wird ein Ereignis erwähnt und im nächsten Absatz ist es schon vorbei, das fand ich etwas schade und schnell. Auch die Tiefe der Charaktere musste etwas an der Kürze des Buches leiden. Trotzdem war es schön nochmal nach Green Valley zu reisen, das Buch bekommt vier Sterne.
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Winterlich schön

Jessica Zoureck am 20.12.2023
Bewertungsnummer: 2091805
Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Erster Satz: „It’s beginning to look a lot like Christmas“, trällerte Michaael Bublé im Radio, als ich das Büro unseres Personalleiters betrat. Das Cover sieht mit den Schneeflocken super weihnachtlich aus, passt aber auch zum Rest der Reihe. Ich mag das Cover, man weiß sofort, dass es ein eher winterliches Buch wird. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und leicht zu lesen. Ich kam in dem Buch schnell voran. Geschrieben ist es aus Sicht von Rebecca, wodurch man sie besser kennen lernt. Zu Beginn lernt man Rebecca kennen, die beurlaubt wurde und nun ihre Eltern in Green Valley besucht. Allerdings hat sie nicht damit gerechnet, dass nun Leo ihr Zimmer mietet und das passt ihr gar nicht. Doch schnell taut sie für den Eisehockeytrainer ihres Bruders auf. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da mir Rebecca sofort smypathisch war. Der Grund, wieso sie beurlaubt wurde war lächerlich, und dass sie ihre Meinung so stark vertreten hat, zeigte sofort, was sie für ein Mensch ist, das machte es leicht sie zu mögen. Daher war ich auch gleich auf ihre Geschichte gespannt. Rebecca ist ein toller Mensch, sie hilft wo sie kann und denkt dabei auch an andere. Ich verstand sie, dass sie zuerst wütend war, dass Leo in ihrem alten Zimmer wohnt, aber auch da hat sie Größe bewiesen und schnell eingesehen, dass das eigentlich gut ist. Besonders süß fand ich sie im Umgang mit ihrer Schwester und später auch mit Leo. Leo selbst bliebt für mich lange etwas blass, was auch daran liegt, dass er zuerst immer nur sporadisch vorkam und man erst im letzten Drittel mehr über ihn erfahren hat. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich ihn als Charakter nicht ganz greifen und das hat sich bis zum Ende nicht wirklich geändert, leider. Das Buch ist wirklich perfekt für die Weihnachtszeit. Es gibt viel Schnee, Eis und Kälte, was auch daher kommt, dass Leo Eishockeytrainer ist und sich einiges von dem Buch in der Eishalle abspielt. Man kommt wirklich in Weihnachststimmung und ich bin froh, dass ich das Buch jetzt gelesen habe. Was ich aber etwas schade fand war, dass hier die Tiefe ein bisschen verloren geht. Es gab sehr schöne Szenen, aber so richtig kamen die Gefühle nicht zu hundert Prozent bei mir an. Immer wieder wurden Dinge nur angedeutet und dann wars das, vielleicht liegt es daran, dass das Buch so kurz ist, aber dieses Green-Valley-Feeling wollte sich nicht ganz einstellen. Darunter hat dann auch die Liebesgeschichte ein bisschen gelitten, denn es geht zuerst recht langsam voran und dann ganz plötzlich ist es mehr. Das passte nicht ganz und fühlte sich auch nicht richtig an. Trotzdem sind die beiden ein sehr schönes Paar und ich fands gut, wie Rebecca Leo geholfen hat über seine Vergangenheit zu reden und teilweise auch damit abzuschließen. Das Drama am Ende vom Buch fand ich persönlich ok, vielleicht etwas übertrieben, aber es passte zum grundsätzlichen Thema und kam für mich auch überraschend. Man hätte das Thema vielleicht noch genauer behandeln können, denn so war es mit einem Schulterzucken abgetan, und gerade bei so einem wichtigen Thema sollte ein bisschen mehr drinnen sein. Insgesamt mag sich das recht negativ anhören, aber ich mochte das Buch trotzdem und hatte Spaß damit. Es ein schwächerer Teil der Reihe, aber trotzdem schön. Fazit: Das Buch war wieder sehr schön zu lesen,allerdings haben mir ein bisschen die Gefühle gefehlt und manches ging mir zu schnell. So wird ein Ereignis erwähnt und im nächsten Absatz ist es schon vorbei, das fand ich etwas schade und schnell. Auch die Tiefe der Charaktere musste etwas an der Kürze des Buches leiden. Trotzdem war es schön nochmal nach Green Valley zu reisen, das Buch bekommt vier Sterne.

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Leider konnten mich Rebecca und Leo nicht wirklich von sich überzeugen :/

ninas.zeilen am 20.12.2023

Bewertungsnummer: 2091653

Bewertet: eBook (ePUB)

Als ich erfuhr, das es noch einmal zurück nach Green Valley geht, war meine Freude riesig, denn Green Valley ist ein Ort, den man mit nur einem Wort beschreiben kann: zuhause! Und dann auch noch in der Weihnachtszeit, eigentlich ein Garant für cozy Vibes. Ja, das dachte ich zumindest, aber leider konnten mich Pfarrerstochter und Eishockey-Trainer Leo nicht so richtig von sich überzeugen. Ich war in der ersten Hälfte ziemlich genervt von Rebecca bzw. genervt von ihrer Art und ihrem Verhalten, das war ziemlich kindisch und unnötig in meinen Augen. Das sorgte auch dafür, das in der ersten Hälfte der Geschichte insbesondere zwischen ihr und Leo nicht wirklich etwas passierte außer hier und da ein kurzes aufeinandertreffen, daran konnten auch die Charaktere aus den Vorgängern nichts ändern, obwohl ich mich sehr über das Wiedersehen gefreut habe. Meine Hoffnung schon verschwindend gering, gabs dann doch leicht dramatische Umstände, die für ein wenig Spannung und überraschende Geständnisse sorgte und die Geschichte von Rebecca und Leo dann doch ein kleines bisschen was wurde, jedenfalls bis das Ende kam. Was bitte ist das für ein Ende? Einerseits irgendwie verständlich, andererseits wirkt das aber auch einfach wie mittendrin nen Cut gemacht, schade, das hätte ein klein wenig runder sein können. Nun, ich bin nicht überzeugt, dennoch war ich dankbar noch einmal in Green Valley gewesen zu sein um gemeinsam Weihnachten einzuläuten. Vielen Dank an die Verlagsgruppe Droemer Knaur für das zur Verfügung gestellte digitale Rezensionsexemplar, dies beeinflusste meine Meinung in keinster Weise!
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Leider konnten mich Rebecca und Leo nicht wirklich von sich überzeugen :/

ninas.zeilen am 20.12.2023
Bewertungsnummer: 2091653
Bewertet: eBook (ePUB)

Als ich erfuhr, das es noch einmal zurück nach Green Valley geht, war meine Freude riesig, denn Green Valley ist ein Ort, den man mit nur einem Wort beschreiben kann: zuhause! Und dann auch noch in der Weihnachtszeit, eigentlich ein Garant für cozy Vibes. Ja, das dachte ich zumindest, aber leider konnten mich Pfarrerstochter und Eishockey-Trainer Leo nicht so richtig von sich überzeugen. Ich war in der ersten Hälfte ziemlich genervt von Rebecca bzw. genervt von ihrer Art und ihrem Verhalten, das war ziemlich kindisch und unnötig in meinen Augen. Das sorgte auch dafür, das in der ersten Hälfte der Geschichte insbesondere zwischen ihr und Leo nicht wirklich etwas passierte außer hier und da ein kurzes aufeinandertreffen, daran konnten auch die Charaktere aus den Vorgängern nichts ändern, obwohl ich mich sehr über das Wiedersehen gefreut habe. Meine Hoffnung schon verschwindend gering, gabs dann doch leicht dramatische Umstände, die für ein wenig Spannung und überraschende Geständnisse sorgte und die Geschichte von Rebecca und Leo dann doch ein kleines bisschen was wurde, jedenfalls bis das Ende kam. Was bitte ist das für ein Ende? Einerseits irgendwie verständlich, andererseits wirkt das aber auch einfach wie mittendrin nen Cut gemacht, schade, das hätte ein klein wenig runder sein können. Nun, ich bin nicht überzeugt, dennoch war ich dankbar noch einmal in Green Valley gewesen zu sein um gemeinsam Weihnachten einzuläuten. Vielen Dank an die Verlagsgruppe Droemer Knaur für das zur Verfügung gestellte digitale Rezensionsexemplar, dies beeinflusste meine Meinung in keinster Weise!

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von Lilly Lucas

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