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Wir informieren uns zu Tode

Ein Befreiungsversuch für verwickelte Gehirne | Über die Auswirkungen des Informationszeitalters

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37032

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

240

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37032

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,6 cm

Gewicht

228 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06877-0

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3.5

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Ein lesenswertes Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 27.02.2024

Bewertungsnummer: 2141338

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Das Informationszeitalter hat sich in ein Zeitalter der allgemeinen Verwirrung verwandelt. Unsere Gehirne sind mit einer konstruktiven Verarbeitung der täglichen Flut von Botschaften völlig überfordert. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Medien- und Kommunikationsexperte Robert Burdy beschreiben die konkreten Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen dieser Überflutung. Ihr radikaler Lösungsvorschlag lautet: konsequente Rückbesinnung auf das, was wir für ein friedvolles und glückliches Leben brauchen und wie wir unser künftiges Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen. Wer diesem inneren Kompass folgt, kann sich im Dschungel der ständig hereinprasselnden Informationen nicht mehr verirren.“ Das Autorenduo Hüther und Burdy haben mit ihrem Buch „Wir informieren uns zu Tode“ ein mehr als aktuelles Werk auf den Markt gebracht. Einerseits beleuchten beide die aktuelle Zeit mit allen Medien und ihren Informationen. Diese prasseln wie ein schwerer Regenguss zu jeder Zeit und unaufhörlich auf uns ein. Es ist an der Zeit einen Regenschrim aufzuspannen und zu erkennen, wie wir dieser Masse an Informationen nicht nur Herr werden sondern welche wir überhaupt davon brauchen, welche uns gut tun und von denen wir profitieren. Andererseits zeigt uns dieses Buch wie wir wieder den imaginären Reset-Knopf drücken können. Ja, dieses Buch hält dem Leser einen Spiegel vor. Das Gedankenkarussell fährt beim lesen automatisch mit und ich habe mir einige Notizen dazu gemacht. Es geht nicht darum sich nur die schönsten und friedlichsten Informationen aus dieser Masse zu entnehmen, sondern sich die herauszuziehen, mit denen wir uns wohlfühlen und gut umgehen können. Zudem beleuchten die beiden Autoren die winzigsten Dinge, die eben doch mehr als oft die größte Wirkung erzielen! Sei es ein Lächeln oder einfach nur ein wortloser Gruß, ein Blick - solche Informationen sind oft genau das was alles erfüllt! Es bedarf einfach einem ausmisten an Informations-Quellen. Welche benötigen wir? Welche nutzen wir? Welche sind seriös? Welche sind ehrlich? Und schnell lässt sich dabei feststellen, die große Masse hat uns bereits schnell im Griff und wir müssen einen Frühjahrsputz dürfen, den Schirm aufspannend. Rückbesinnung ist hier das Zauberwort und das ist auch notwendig und wichtig. Rückbesinnung heißt auch auf sich zu hören! Genau das ist uns in den letzten Jahren doch reichlich verloren gegangen! Fazit: Definitiv ein lesenswertes Buch mit einer enormen Message! Ein Buch welches perfekt in diese Zeit passt und gelesen werden sollte! 4 sehr gute Sterne hierfür!
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Ein lesenswertes Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 27.02.2024
Bewertungsnummer: 2141338
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Das Informationszeitalter hat sich in ein Zeitalter der allgemeinen Verwirrung verwandelt. Unsere Gehirne sind mit einer konstruktiven Verarbeitung der täglichen Flut von Botschaften völlig überfordert. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Medien- und Kommunikationsexperte Robert Burdy beschreiben die konkreten Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen dieser Überflutung. Ihr radikaler Lösungsvorschlag lautet: konsequente Rückbesinnung auf das, was wir für ein friedvolles und glückliches Leben brauchen und wie wir unser künftiges Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen. Wer diesem inneren Kompass folgt, kann sich im Dschungel der ständig hereinprasselnden Informationen nicht mehr verirren.“ Das Autorenduo Hüther und Burdy haben mit ihrem Buch „Wir informieren uns zu Tode“ ein mehr als aktuelles Werk auf den Markt gebracht. Einerseits beleuchten beide die aktuelle Zeit mit allen Medien und ihren Informationen. Diese prasseln wie ein schwerer Regenguss zu jeder Zeit und unaufhörlich auf uns ein. Es ist an der Zeit einen Regenschrim aufzuspannen und zu erkennen, wie wir dieser Masse an Informationen nicht nur Herr werden sondern welche wir überhaupt davon brauchen, welche uns gut tun und von denen wir profitieren. Andererseits zeigt uns dieses Buch wie wir wieder den imaginären Reset-Knopf drücken können. Ja, dieses Buch hält dem Leser einen Spiegel vor. Das Gedankenkarussell fährt beim lesen automatisch mit und ich habe mir einige Notizen dazu gemacht. Es geht nicht darum sich nur die schönsten und friedlichsten Informationen aus dieser Masse zu entnehmen, sondern sich die herauszuziehen, mit denen wir uns wohlfühlen und gut umgehen können. Zudem beleuchten die beiden Autoren die winzigsten Dinge, die eben doch mehr als oft die größte Wirkung erzielen! Sei es ein Lächeln oder einfach nur ein wortloser Gruß, ein Blick - solche Informationen sind oft genau das was alles erfüllt! Es bedarf einfach einem ausmisten an Informations-Quellen. Welche benötigen wir? Welche nutzen wir? Welche sind seriös? Welche sind ehrlich? Und schnell lässt sich dabei feststellen, die große Masse hat uns bereits schnell im Griff und wir müssen einen Frühjahrsputz dürfen, den Schirm aufspannend. Rückbesinnung ist hier das Zauberwort und das ist auch notwendig und wichtig. Rückbesinnung heißt auch auf sich zu hören! Genau das ist uns in den letzten Jahren doch reichlich verloren gegangen! Fazit: Definitiv ein lesenswertes Buch mit einer enormen Message! Ein Buch welches perfekt in diese Zeit passt und gelesen werden sollte! 4 sehr gute Sterne hierfür!

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Anekdotische Meinung

Bewertung am 11.02.2023

Bewertungsnummer: 1877370

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie die Autoren selber schreiben, haben sie sich nicht mit Informationen überflutet und mehr ihre eigene Meinung in einem Buch formuliert. Das Buch enthält Mutmaßungen und pauschalisiert. Bei den Fakten, bei denen ich mich auskenne, waren einige Fehler im Buch - das macht mich auch immer skeptisch bezogen auf die Fakten, die ich nicht kenne. Zu dem Thema gibt es mEn deutlich bessere Bücher.
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Anekdotische Meinung

Bewertung am 11.02.2023
Bewertungsnummer: 1877370
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie die Autoren selber schreiben, haben sie sich nicht mit Informationen überflutet und mehr ihre eigene Meinung in einem Buch formuliert. Das Buch enthält Mutmaßungen und pauschalisiert. Bei den Fakten, bei denen ich mich auskenne, waren einige Fehler im Buch - das macht mich auch immer skeptisch bezogen auf die Fakten, die ich nicht kenne. Zu dem Thema gibt es mEn deutlich bessere Bücher.

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Wir informieren uns zu Tode

von Gerald Hüther, Robert Burdy

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