Baskische Tragödie
Band 4

Baskische Tragödie

Luc Verlains vierter Fall

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Hörbuch

Hörbuch

15,99 €
eBook

eBook

9,99 €

Baskische Tragödie

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 15,99 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Artikel liefern lassen

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11492

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Beschreibung

Rezension

»Die Auflösung ist sehr raffiniert inszeniert.« Volker Albers Hamburger Abendblatt, 12.12.2020

Details

Verkaufsrang

11492

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/2,6 cm

Gewicht

254 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01637-6

Weitere Bände von Luc Verlain ermittelt

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.5

105 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Wer jagt wen?

Bewertung am 29.05.2022

Bewertungsnummer: 1720896

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für Luc Verlain, möglicherweise sein persönlichster und einer, der schon weit in der Vergangenheit angefangen hat. Ein tragischer Auftakt für einen kleinen Jungen, der Opfer eines Verbrechens wurde. Schnell beginnt der Krimi und Luc wird direkt ins Geschehen reingeworfen. Man weiß gar nicht so recht was geschieht, als sich die Handlung plötzlich zu drehen scheint und in eine ganz andere Richtung als gedachte verläuft. Das Unglück des kleinen Jungen rückt in den Hintergrund und man findet sich in einer ganz anderen Handlung wieder. Das ging zwar etwas schnell, aber trotzdem hat sich der Umsprung gut in die Handlung eingefügt. Gut gelungen sind die Rücksprünge in weite Vergangenheit, in Lucs Vergangenheit. Mit einem Plottwist am Ende wird es noch mal spannend. Leider ist es dann auch sehr abrupt vorbei. Etwas schade daher die Auflösung am Ende. Zumal ich mich ständig fragte wie das wohl alles aufgelöst werden soll und vor allem ob und wie es ein gutes Ende nehmen soll. Daher etwas schade, aber trotzdem gut gemacht. Wiedermal ein wunderbares Buch mit vielen Eindrücken auch in Land und Leute. Am liebsten möchte ich gleich dorthin in den Urlaub reisen.
Melden

Wer jagt wen?

Bewertung am 29.05.2022
Bewertungsnummer: 1720896
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für Luc Verlain, möglicherweise sein persönlichster und einer, der schon weit in der Vergangenheit angefangen hat. Ein tragischer Auftakt für einen kleinen Jungen, der Opfer eines Verbrechens wurde. Schnell beginnt der Krimi und Luc wird direkt ins Geschehen reingeworfen. Man weiß gar nicht so recht was geschieht, als sich die Handlung plötzlich zu drehen scheint und in eine ganz andere Richtung als gedachte verläuft. Das Unglück des kleinen Jungen rückt in den Hintergrund und man findet sich in einer ganz anderen Handlung wieder. Das ging zwar etwas schnell, aber trotzdem hat sich der Umsprung gut in die Handlung eingefügt. Gut gelungen sind die Rücksprünge in weite Vergangenheit, in Lucs Vergangenheit. Mit einem Plottwist am Ende wird es noch mal spannend. Leider ist es dann auch sehr abrupt vorbei. Etwas schade daher die Auflösung am Ende. Zumal ich mich ständig fragte wie das wohl alles aufgelöst werden soll und vor allem ob und wie es ein gutes Ende nehmen soll. Daher etwas schade, aber trotzdem gut gemacht. Wiedermal ein wunderbares Buch mit vielen Eindrücken auch in Land und Leute. Am liebsten möchte ich gleich dorthin in den Urlaub reisen.

Melden

Etwas zu viel von allem ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 10.10.2021

Bewertungsnummer: 1585807

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Strände des Aquitaine sind nicht mehr sicher, denn es werden einige Päckchen mit weißem Pulver angeschwemmt, das sogar ein Kind ins Koma fallen lässt. Luc und sein Team versuchen dem Ganzen auf dem Grund zu gehen, aber stehen vor einem Rätsel. Gleichzeitig bekommt unser Commissaire eine weitere geheimnisvolle Nachricht und diesmal muss er agieren. Sein Weg führt ihn ins Baskenland, und ehe er es sich versieht, wird er verhaftet. Luc Verlain wird Drogenhandel und Mord vorgeworfen und das ganz ohne richtige Beweise und die Lage wird immer brenzliger. Bevor er sich versieht, bricht er aus dem Spiel aus und kann nach San Sebastiáns in Spanien fliehen. Nur kommt er von einer verzwickten Situation in die Nächste und diese Spielregeln haben mehr als nur sein Leben auf dem Plan. Was für ein böser Rachefeldzug steckt dahinter? Wem ist Luc so auf die Füße getreten? Und kann er Licht in die Dunkelheit bringen? Diese Reihe verfolge ich seit dem ersten Band wirklich sehr gern, denn sie hat Spannung, Lebensgefühl und so herrliches französisches Flair, da bekommt man Fernweh und doch Urlaub zwischen den Buchseiten. So war ich voller Vorfreude und mit Begeisterung habe ich das Buch aufgeschlagen und ob mir nun auch der vierte Teil gefallen hat, erzähle ich euch nun. Luc Verlain schwebt im privaten Glück, mit Anouk erwartet er ein Kind, beide sind verliebt und das Leben ist schön. Bis auf dem Fall, der sie vor Probleme stellt, denn wer steckt hinter diesen Drogenpäckchen, die an die Strände der Aquitaine gespült werden. Und dann erreicht unseren Commissaire wieder eine geheimnisvolle Nachricht und diesmal kann er sie nicht einfach ignorieren, sondern muss sich dieser stellen. Immerhin spielt hier ein Kind eine Rolle und zwar möglicherweise sein Kind. Luc Verlain muss nach Spanien und zwar genauer gesagt nach San Sebastiáns. Auf seinem Weg dorthin wird er im Baskenland angehalten und verhaftet. Ihm wird Drogenschmuggel und Mordverdacht vorgeworfen. Luc ist verwirrt und verzweifelt und daraus heraus gelingt ihm die Flucht, denn er muss nach Spanien. Dort erwartet ihn aber schon das nächste verzwickte Spiel und es dämmert in Luc so langsam, was sich hinter dem allen verbirgt und wer aus seiner Vergangenheit auf Rache sinnt. Aber um es mit Sicherheit herauszubekommen, muss er weiter auf der Flucht sein und einer gefährlichen Schnitzeljagd beiwohnen. Sein Leben gerät schrecklich in Schieflage und steht auf Messersschneide. Was für ein Höllenritt hat unser Protagonist hier hinter sich gebracht und wie ernüchtert fand ich diesen vierten Fall. Zuerst schlich sich bei mir etwas Verwirrung ein. Denn man las die Kapitel mit dem neuen Fall, um dann urplötzlich das Ende von Teil drei nochmals im Anfang von Teil vier zu lesen. Ich fand das nicht gut gewählt und es harmonierte für mich auch am Anfang nicht und dann begann der wirklich kuriose Ritt. Unser Ermittler wurde von einer Schreckenslage in die nächste geworfen, bangte um Leben und stand oft vor dem Tod. Eine actiongeladene Szene jagte die andere und man geriet gar nicht mehr aus der Luftholaktion heraus. Aber während das bei manchen Büchern richtig gut gelungen ist, merkte ich hier, dass man einfach zu viel wollte und es für mich auch gar nicht passte. Luc Verlain ist für mich nicht der Commissaire, der solche Abenteuer erleben sollte. Für mich war das alles to much, überzeichnet, gewollt und überzogen. Leider, weil sonst Alexander Oetker so ein herrliches Händchen für die Balance interessanter Fall und französisches Flair hat. Allerdings kommt seine Beschreibung von Ort und Leute auch nicht zu kurz, die engen Gassen von San Sebastiáns tauchten förmlich vor den Augen auf und auch die Bucht mit denn rauschendem Meer, dazu das köstliche Essen und das hat mich doch sehr ausgesöhnt. So bin ich mit Land und Leuten herrlich ausgekommen, aber der Fall ist bei mir durchgefallen. Trotzdem habe ich es gern gelesen und ich glaube an Top-Agent Verlain können wir einen Haken machen und zurück nach Bordeaux kehren und dort weiter ermitteln. Der nächste Band steht fürs Jahresende auf dem Plan und ich glaube, das klingt wieder genau noch meinen Lesegeschmack. Baskische Tragödie konnte bei mir nicht ganz punkten, die Ortsbeschreibungen waren wie immer perfekt und malerisch, aber der Fall war mir zu viel von allem und einfach überzogen. Aber beim fünften Band bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei.
Melden

Etwas zu viel von allem ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 10.10.2021
Bewertungsnummer: 1585807
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Strände des Aquitaine sind nicht mehr sicher, denn es werden einige Päckchen mit weißem Pulver angeschwemmt, das sogar ein Kind ins Koma fallen lässt. Luc und sein Team versuchen dem Ganzen auf dem Grund zu gehen, aber stehen vor einem Rätsel. Gleichzeitig bekommt unser Commissaire eine weitere geheimnisvolle Nachricht und diesmal muss er agieren. Sein Weg führt ihn ins Baskenland, und ehe er es sich versieht, wird er verhaftet. Luc Verlain wird Drogenhandel und Mord vorgeworfen und das ganz ohne richtige Beweise und die Lage wird immer brenzliger. Bevor er sich versieht, bricht er aus dem Spiel aus und kann nach San Sebastiáns in Spanien fliehen. Nur kommt er von einer verzwickten Situation in die Nächste und diese Spielregeln haben mehr als nur sein Leben auf dem Plan. Was für ein böser Rachefeldzug steckt dahinter? Wem ist Luc so auf die Füße getreten? Und kann er Licht in die Dunkelheit bringen? Diese Reihe verfolge ich seit dem ersten Band wirklich sehr gern, denn sie hat Spannung, Lebensgefühl und so herrliches französisches Flair, da bekommt man Fernweh und doch Urlaub zwischen den Buchseiten. So war ich voller Vorfreude und mit Begeisterung habe ich das Buch aufgeschlagen und ob mir nun auch der vierte Teil gefallen hat, erzähle ich euch nun. Luc Verlain schwebt im privaten Glück, mit Anouk erwartet er ein Kind, beide sind verliebt und das Leben ist schön. Bis auf dem Fall, der sie vor Probleme stellt, denn wer steckt hinter diesen Drogenpäckchen, die an die Strände der Aquitaine gespült werden. Und dann erreicht unseren Commissaire wieder eine geheimnisvolle Nachricht und diesmal kann er sie nicht einfach ignorieren, sondern muss sich dieser stellen. Immerhin spielt hier ein Kind eine Rolle und zwar möglicherweise sein Kind. Luc Verlain muss nach Spanien und zwar genauer gesagt nach San Sebastiáns. Auf seinem Weg dorthin wird er im Baskenland angehalten und verhaftet. Ihm wird Drogenschmuggel und Mordverdacht vorgeworfen. Luc ist verwirrt und verzweifelt und daraus heraus gelingt ihm die Flucht, denn er muss nach Spanien. Dort erwartet ihn aber schon das nächste verzwickte Spiel und es dämmert in Luc so langsam, was sich hinter dem allen verbirgt und wer aus seiner Vergangenheit auf Rache sinnt. Aber um es mit Sicherheit herauszubekommen, muss er weiter auf der Flucht sein und einer gefährlichen Schnitzeljagd beiwohnen. Sein Leben gerät schrecklich in Schieflage und steht auf Messersschneide. Was für ein Höllenritt hat unser Protagonist hier hinter sich gebracht und wie ernüchtert fand ich diesen vierten Fall. Zuerst schlich sich bei mir etwas Verwirrung ein. Denn man las die Kapitel mit dem neuen Fall, um dann urplötzlich das Ende von Teil drei nochmals im Anfang von Teil vier zu lesen. Ich fand das nicht gut gewählt und es harmonierte für mich auch am Anfang nicht und dann begann der wirklich kuriose Ritt. Unser Ermittler wurde von einer Schreckenslage in die nächste geworfen, bangte um Leben und stand oft vor dem Tod. Eine actiongeladene Szene jagte die andere und man geriet gar nicht mehr aus der Luftholaktion heraus. Aber während das bei manchen Büchern richtig gut gelungen ist, merkte ich hier, dass man einfach zu viel wollte und es für mich auch gar nicht passte. Luc Verlain ist für mich nicht der Commissaire, der solche Abenteuer erleben sollte. Für mich war das alles to much, überzeichnet, gewollt und überzogen. Leider, weil sonst Alexander Oetker so ein herrliches Händchen für die Balance interessanter Fall und französisches Flair hat. Allerdings kommt seine Beschreibung von Ort und Leute auch nicht zu kurz, die engen Gassen von San Sebastiáns tauchten förmlich vor den Augen auf und auch die Bucht mit denn rauschendem Meer, dazu das köstliche Essen und das hat mich doch sehr ausgesöhnt. So bin ich mit Land und Leuten herrlich ausgekommen, aber der Fall ist bei mir durchgefallen. Trotzdem habe ich es gern gelesen und ich glaube an Top-Agent Verlain können wir einen Haken machen und zurück nach Bordeaux kehren und dort weiter ermitteln. Der nächste Band steht fürs Jahresende auf dem Plan und ich glaube, das klingt wieder genau noch meinen Lesegeschmack. Baskische Tragödie konnte bei mir nicht ganz punkten, die Ortsbeschreibungen waren wie immer perfekt und malerisch, aber der Fall war mir zu viel von allem und einfach überzogen. Aber beim fünften Band bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Baskische Tragödie

von Alexander Oetker

4.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Baskische Tragödie