Yellowface
- 20% Neu

Yellowface

Buch (Taschenbuch, Englisch)

20% sparen

9,99 € UVP 12,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

19,99 €
eBook

eBook

11,99 €

Yellowface

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 19,99 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 9,99 €
eBook

eBook

ab 11,99 €

Artikel liefern lassen

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

71

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2024

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

'Propulsive' SUNDAY TIMES

'Razor-sharp' TIME

'Blistering' SCOTSMAN

'I guarantee it will stay with you' AFUA HIRSCH

'Strikingly topical' GUARDIAN

'Scathing, spiky, and full of laugh-out-loud moments' GLAMOUR

'A rollicking good read' WOMAN'S WEEKLY

'Sharp and funny' PRIMA

'Wickedly funny' EVENING STANDARD

'A firecracker of a book' i PAPER

'A riot' PANDORA SYKES

'Darkly hilarious' MARIE CLAIRE

'Uncomfortable and addictive... a must-read' INDEPENDENT

'Tackles cancel culture and cultural appropriation with razor-sharp wit' LOUISE O'NEILL

'A clever, pacy tale' SARA PASCOE

'Tense, modern... a brilliant exploration of the literary world' AISLING BEA

'Darkly comic' GQ

'A wild ride' STYLIST

'A wicked little satire of publishing, racial politics and icky internet culture' THE TIMES

'Utterly diverting' FINANCIAL TIMES

'Unforgettable' WOMAN & HOME

'A spiky, snarky, shady, smart, sinister take on white privilege' NIKKI MAY

'Incisive and compelling... sweeps the reader up on a thrilling ride, but leaves us thinking about the questions raised for days' JENNIFER SAINT

'This acute, fast-paced thriller will have literary insiders nodding in recognition and outsiders gasping in shock' THE BOOKSELLER

'Not since Martin Amis's The Information has the venality, self-regard and absurdity of the writing life been so gloriously skewered' THE CRITIC

'Once you start, you won't be able to put it down' HEAT

'Well-observed and alarmingly convincing' DAILY MAIL

'Remarkable and incendiary' WIZ WHARTON

'A dark, engrossing page-turner' GOOD HOUSEKEEPING

Details

Verkaufsrang

71

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2024

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,7/12,9/2,8 cm

Gewicht

270 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-853281-9

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.0

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein überaus guter und kritischer Roman über die Literaturbranche

Bewertung am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176043

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Darum liebe ich das Schreiben so sehr - wir haben unendlich viele Möglichkeiten, uns selbst und unsere eigenen Geschichten neu zu erfinden.“ Habt ihr euch schon einmal im Schreiben eines Romans versucht? Die Protagonistin June Hayward jedenfalls ist Schriftstellerin, sogar mit einem renommierten Yale Abschluss. Und dennoch hat sie Schwierigkeiten ihre Werke für die breite Masse verfügbar zu machen. Ganz im Gegensatz zu ihrer Freundin und Autorenkollegin Athena Liu, die einen Erfolg nach dem nächsten landet. Die Geschichte von June wird aus der Ich- Perspektive erzählt und klingt fast wie eine Biographie. Mit einem guten Schreibstil, viel Witz und Sarkasmus gibt Rebecca F. Kuang Einblicke in die Literaturbranche. Sie lässt die Leser hinter die Kulissen bei der Entstehung eines Buches blicken und deckt auf, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Dabei werden natürlich auch heiklere Themen wie Sensitivity Reading, kulturelle Authentizität sowie Rassismus behandelt. Unter anderem wird sich die Frage gestellt, ob eine „weiße Autorin“ überhaupt über andere historische Kulturen schreiben darf und sich die Geschichte aneignen und zu der ihren machen. Die Autorin schafft es jedenfalls diese ernsten Themen dennoch unterhaltsam zu verpacken, so dass sich der gesamte Roman locker lesen lässt und dennoch zum Nachdenken anregt. Und auch wenn der gesamte Plot autobiographisch anmutet, hat dieser dennoch einen sehr guten Spannungsbogen, so dass man sich als Leser immer fragt, wie es weitergeht und ob die Lüge über die Aneignung des Manuskripts aufgedeckt wird. Getoppt wird die Story mit einer tollen Hauptprotagonistin, die trotz ihrer Fehler für mich sympathisch rüberkam und eine Entwicklung durchgemacht hat. Zum Guten oder zum Schlechten mag ich jetzt noch nicht verraten ;-) Dafür solltet ihr die Geschichte schon selber lesen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mir „Yellowface“sehr gut gefallen hat und ich es als sehr kurzweilig empfunden habe. Lediglich das Ende erschien mir dann doch stark konstruiert und irgendwie übertrieben, bzw. Unrealistisch. Wobei ich das schlechte Gewissen von June die gesamte Zeit mitempfinden konnte und teilweise auch mitgelitten habe. Daher vergebe ich 4 Augen für diesen überaus kritischen und guten Roman über die Buchwelt.
Melden

Ein überaus guter und kritischer Roman über die Literaturbranche

Bewertung am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176043
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Darum liebe ich das Schreiben so sehr - wir haben unendlich viele Möglichkeiten, uns selbst und unsere eigenen Geschichten neu zu erfinden.“ Habt ihr euch schon einmal im Schreiben eines Romans versucht? Die Protagonistin June Hayward jedenfalls ist Schriftstellerin, sogar mit einem renommierten Yale Abschluss. Und dennoch hat sie Schwierigkeiten ihre Werke für die breite Masse verfügbar zu machen. Ganz im Gegensatz zu ihrer Freundin und Autorenkollegin Athena Liu, die einen Erfolg nach dem nächsten landet. Die Geschichte von June wird aus der Ich- Perspektive erzählt und klingt fast wie eine Biographie. Mit einem guten Schreibstil, viel Witz und Sarkasmus gibt Rebecca F. Kuang Einblicke in die Literaturbranche. Sie lässt die Leser hinter die Kulissen bei der Entstehung eines Buches blicken und deckt auf, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Dabei werden natürlich auch heiklere Themen wie Sensitivity Reading, kulturelle Authentizität sowie Rassismus behandelt. Unter anderem wird sich die Frage gestellt, ob eine „weiße Autorin“ überhaupt über andere historische Kulturen schreiben darf und sich die Geschichte aneignen und zu der ihren machen. Die Autorin schafft es jedenfalls diese ernsten Themen dennoch unterhaltsam zu verpacken, so dass sich der gesamte Roman locker lesen lässt und dennoch zum Nachdenken anregt. Und auch wenn der gesamte Plot autobiographisch anmutet, hat dieser dennoch einen sehr guten Spannungsbogen, so dass man sich als Leser immer fragt, wie es weitergeht und ob die Lüge über die Aneignung des Manuskripts aufgedeckt wird. Getoppt wird die Story mit einer tollen Hauptprotagonistin, die trotz ihrer Fehler für mich sympathisch rüberkam und eine Entwicklung durchgemacht hat. Zum Guten oder zum Schlechten mag ich jetzt noch nicht verraten ;-) Dafür solltet ihr die Geschichte schon selber lesen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mir „Yellowface“sehr gut gefallen hat und ich es als sehr kurzweilig empfunden habe. Lediglich das Ende erschien mir dann doch stark konstruiert und irgendwie übertrieben, bzw. Unrealistisch. Wobei ich das schlechte Gewissen von June die gesamte Zeit mitempfinden konnte und teilweise auch mitgelitten habe. Daher vergebe ich 4 Augen für diesen überaus kritischen und guten Roman über die Buchwelt.

Melden

Spiel mit dem Feuer: zwischen Cancle Culture und der Sehnsucht nach Anerkennung

Bewertung am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2145064

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Yellowface ist, zu großen Teilen, eine Horrogeschichte über Einsamkeit in einer hart umkämpfen Branche“ – beschreibt Rebecca F. Kuang ihr neues Buch „Yellowface“ in der Danksagung. June Hayward und Athena Liu sind Freundinnen seit dem Studium, die ein gemeinsamer Traum verbindet: erfolgreiche Autorinnen zu werden. Für die chinesisch-amerikanische Athena geht dieser Traum scheinbar mühelos in Erfüllung. Doch Junes muss sich jede Veröffentlichung, jede Aufmerksamkeit der Branche, ja sogar ihres Verlegers, hart erkämpfen. Der Neid auf den Erfolg ihrer Freundin frisst sich förmlich durch die Buchseiten. Bis sich June eine Gelegenheit bietet, der sie einfach nicht widerstehen kann: Als Athena Liu auf tragische Weise stirbt, nimmt June deren unveröffentlichtes Manuskript und gibt es als ihre aus. Es wird ein Bestseller und June erhält die lang ersehnte Aufmerksamkeit. Wird Sie dieser Verrat einholen? Yellowface beschreibt nicht nur schrecklich treffen die ureigenen menschlichen Wünsche nach Anerkennung, den Neid, die innere Rechtfertigung und schließlich das Scheitern. Die Protagonistin ist keine Sympathiefigur. Schnell ertappt man sich beim Verurteilen ihrer Gefühle und Taten, aber die Autoren hält dem Leser den Spiegel vor, sodass man sich fragt: Wie würde man selbst handeln und denken? Gleichzeitig ist das Buch so viel mehr, als ein Buch über die Hassliebe zweier Freundinnen. R.F. Kuang hält der Kommerzialisierung der Buchbranche den Spiegel vor, schreibt über Cancle Culture, kulturelle Aneignung, fehlende Diskussionskultur im Internet und dem ständigen Neu erfinden des eigenen Selbst. Stark! Auch das Buch selbst ist ein kleines Kunstwerk. Nach außen präsentiert es sich als prächtiges, auffälliges gelbes Buch "Yellowface". Doch ohne den Klappentext sehen wir die "Fälschung" - die letzte Front von Juniper Song (der Name der ursprünglichen Autorin durchgestrichen). Super Detail! Absolute Leseempfehlung. Einen Stern ziehe ich ab, da sich für mich persönlich die Story im ersten Drittel etwas gezogen hat. Wenn man andere Werke von R.F. Kuang gelesen hat, dann wird einen dieses Buch überraschen, da der Schreibstil doch eher locker daherkommt. Ich habe mich erst etwas daran gewöhnen müssen, ein anderes Buch als erwartet vor mir zu haben. Aber vlt ist das im Nachhinein betrachtet ja auch absichtlich?
Melden

Spiel mit dem Feuer: zwischen Cancle Culture und der Sehnsucht nach Anerkennung

Bewertung am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2145064
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Yellowface ist, zu großen Teilen, eine Horrogeschichte über Einsamkeit in einer hart umkämpfen Branche“ – beschreibt Rebecca F. Kuang ihr neues Buch „Yellowface“ in der Danksagung. June Hayward und Athena Liu sind Freundinnen seit dem Studium, die ein gemeinsamer Traum verbindet: erfolgreiche Autorinnen zu werden. Für die chinesisch-amerikanische Athena geht dieser Traum scheinbar mühelos in Erfüllung. Doch Junes muss sich jede Veröffentlichung, jede Aufmerksamkeit der Branche, ja sogar ihres Verlegers, hart erkämpfen. Der Neid auf den Erfolg ihrer Freundin frisst sich förmlich durch die Buchseiten. Bis sich June eine Gelegenheit bietet, der sie einfach nicht widerstehen kann: Als Athena Liu auf tragische Weise stirbt, nimmt June deren unveröffentlichtes Manuskript und gibt es als ihre aus. Es wird ein Bestseller und June erhält die lang ersehnte Aufmerksamkeit. Wird Sie dieser Verrat einholen? Yellowface beschreibt nicht nur schrecklich treffen die ureigenen menschlichen Wünsche nach Anerkennung, den Neid, die innere Rechtfertigung und schließlich das Scheitern. Die Protagonistin ist keine Sympathiefigur. Schnell ertappt man sich beim Verurteilen ihrer Gefühle und Taten, aber die Autoren hält dem Leser den Spiegel vor, sodass man sich fragt: Wie würde man selbst handeln und denken? Gleichzeitig ist das Buch so viel mehr, als ein Buch über die Hassliebe zweier Freundinnen. R.F. Kuang hält der Kommerzialisierung der Buchbranche den Spiegel vor, schreibt über Cancle Culture, kulturelle Aneignung, fehlende Diskussionskultur im Internet und dem ständigen Neu erfinden des eigenen Selbst. Stark! Auch das Buch selbst ist ein kleines Kunstwerk. Nach außen präsentiert es sich als prächtiges, auffälliges gelbes Buch "Yellowface". Doch ohne den Klappentext sehen wir die "Fälschung" - die letzte Front von Juniper Song (der Name der ursprünglichen Autorin durchgestrichen). Super Detail! Absolute Leseempfehlung. Einen Stern ziehe ich ab, da sich für mich persönlich die Story im ersten Drittel etwas gezogen hat. Wenn man andere Werke von R.F. Kuang gelesen hat, dann wird einen dieses Buch überraschen, da der Schreibstil doch eher locker daherkommt. Ich habe mich erst etwas daran gewöhnen müssen, ein anderes Buch als erwartet vor mir zu haben. Aber vlt ist das im Nachhinein betrachtet ja auch absichtlich?

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Yellowface

von Rebecca F. Kuang

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Yellowface