Hauke Haiens Tod

Hauke Haiens Tod

Gelesen von Sandra Ragg, CD

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Sandra Ragg

Spieldauer

5 Stunden und 52 Minuten

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Sandra Ragg

Spieldauer

5 Stunden und 52 Minuten

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Verlag

John Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783963840920

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Nacherzählung des "Schimmelreiters"

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 17.06.2024

Bewertungsnummer: 2224569

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Hauke Haiens Tod" ist nichts anderes als die Neuerzählung von "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm. Es gibt kleine Abweichungen, aber wenn man das Original gelesen hat, braucht man die Neuerzählung wirklich nicht zu lesen, denn das Original ist um Längen besser. "Hauke Haiens Tod" ist weder besonders gut geschrieben noch spannend erzählt. Ich weiß nicht, wie es wirkt, wenn man das Original nicht kennt, aber für mich war es eine Enttäuschung. Dabei war ich wirklich gespannt darauf, die Geschichte in einer modernisierten Form zu lesen. Ich gebe dennoch 3 Sterne, weil die Geschichte im Original einfach richtig gut ist!
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Nacherzählung des "Schimmelreiters"

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 17.06.2024
Bewertungsnummer: 2224569
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Hauke Haiens Tod" ist nichts anderes als die Neuerzählung von "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm. Es gibt kleine Abweichungen, aber wenn man das Original gelesen hat, braucht man die Neuerzählung wirklich nicht zu lesen, denn das Original ist um Längen besser. "Hauke Haiens Tod" ist weder besonders gut geschrieben noch spannend erzählt. Ich weiß nicht, wie es wirkt, wenn man das Original nicht kennt, aber für mich war es eine Enttäuschung. Dabei war ich wirklich gespannt darauf, die Geschichte in einer modernisierten Form zu lesen. Ich gebe dennoch 3 Sterne, weil die Geschichte im Original einfach richtig gut ist!

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Leidlich spannend, reichlich verwirrend

Renas Wortwelt am 20.03.2023

Bewertungsnummer: 1904344

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von ihrem gemeinsamen Roman „Sommergig“, den ich im letzten Jahr lesen und besprechen durfte, war ich restlos begeistert. Ein leichter Jugendroman, mit großem Einfühlungsvermögen und perfekt passender Sprache. Nun also dieser Roman, der bereits 1999 entstand und jetzt neu aufgelegt wurde. Er erzählt im Grunde die Geschichte vom Schimmelreiter, die von Fontane berühmt gemacht wurde. Im Mittelpunkt stehen Iven Johns, früherer Knecht auf dem Hof der Familie Haien, und Wienke, die Tochter der Haiens, die angeblich bei einer schweren Sturmflut im Alter von vier Jahren ums Leben kam. Jetzt taucht sie aber wieder auf, sucht erst nach Iven und dann im Dorf, in dem ihre Familie gelebt hatte, nach der Wahrheit. Was ist damals wirklich passiert, warum und wie kamen ihre Eltern zu Tode, wer hat den Deich, der den Hof der Haiens eigentlich schützen sollte, beschädigt? Und wer versucht heute, die Nachforschungen Ivens und Wienkes zu behindern? Auch dieser Roman hat seine ganz eigene Sprache, die nahezu perfekt auf die Figuren und insbesondere auf das Umfeld abgestimmt scheint. So zieht die Geschichte auch zuerst hinein, entwickelt eine erhebliche Spannung, einen Sog, dem man atemlos folgt. Weil man eben die Antworten auf die oben genannten Fragen ebenso wissen möchte wie Iven und Wienke. Nur verirrt sich der Roman dann in zu vielen Zeitebenen, zu vielen Schauplätzen und Nebenhandlungen. Irgendwann verliert die Leserin den Faden, wird es unübersichtlich, so dass man nicht mehr unmittelbar erkennt, auf welcher der Zeitebenen man welchem der Ereignisse gerade folgt. Auch treten relativ viele Figuren in Erscheinung, was zusätzlich für Verwirrung sorgt. Und schließlich gibt es merkwürdige Logiklücken, so beispielsweise die Leiterin des Heims, in welchem Wienke lebt, die völlig ungehemmt einem ganz und gar Fremden persönliche Auskünfte erteilt. Das war eines der mir ziemlich unrealistisch erscheinenden Details, von denen es immer wieder welche gibt. Von daher konnte mich dieser Roman nicht so erreichen wie „Sommergig“, wobei die beiden Bücher sind ohnehin keineswegs vergleichen lassen. Robert Habeck & Andrea Paluch - Hauke Haiens Tod Kiepenheuer & Witsch, Februar 2022 Taschenbuch, 248 Seiten, 14,00 €
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Leidlich spannend, reichlich verwirrend

Renas Wortwelt am 20.03.2023
Bewertungsnummer: 1904344
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von ihrem gemeinsamen Roman „Sommergig“, den ich im letzten Jahr lesen und besprechen durfte, war ich restlos begeistert. Ein leichter Jugendroman, mit großem Einfühlungsvermögen und perfekt passender Sprache. Nun also dieser Roman, der bereits 1999 entstand und jetzt neu aufgelegt wurde. Er erzählt im Grunde die Geschichte vom Schimmelreiter, die von Fontane berühmt gemacht wurde. Im Mittelpunkt stehen Iven Johns, früherer Knecht auf dem Hof der Familie Haien, und Wienke, die Tochter der Haiens, die angeblich bei einer schweren Sturmflut im Alter von vier Jahren ums Leben kam. Jetzt taucht sie aber wieder auf, sucht erst nach Iven und dann im Dorf, in dem ihre Familie gelebt hatte, nach der Wahrheit. Was ist damals wirklich passiert, warum und wie kamen ihre Eltern zu Tode, wer hat den Deich, der den Hof der Haiens eigentlich schützen sollte, beschädigt? Und wer versucht heute, die Nachforschungen Ivens und Wienkes zu behindern? Auch dieser Roman hat seine ganz eigene Sprache, die nahezu perfekt auf die Figuren und insbesondere auf das Umfeld abgestimmt scheint. So zieht die Geschichte auch zuerst hinein, entwickelt eine erhebliche Spannung, einen Sog, dem man atemlos folgt. Weil man eben die Antworten auf die oben genannten Fragen ebenso wissen möchte wie Iven und Wienke. Nur verirrt sich der Roman dann in zu vielen Zeitebenen, zu vielen Schauplätzen und Nebenhandlungen. Irgendwann verliert die Leserin den Faden, wird es unübersichtlich, so dass man nicht mehr unmittelbar erkennt, auf welcher der Zeitebenen man welchem der Ereignisse gerade folgt. Auch treten relativ viele Figuren in Erscheinung, was zusätzlich für Verwirrung sorgt. Und schließlich gibt es merkwürdige Logiklücken, so beispielsweise die Leiterin des Heims, in welchem Wienke lebt, die völlig ungehemmt einem ganz und gar Fremden persönliche Auskünfte erteilt. Das war eines der mir ziemlich unrealistisch erscheinenden Details, von denen es immer wieder welche gibt. Von daher konnte mich dieser Roman nicht so erreichen wie „Sommergig“, wobei die beiden Bücher sind ohnehin keineswegs vergleichen lassen. Robert Habeck & Andrea Paluch - Hauke Haiens Tod Kiepenheuer & Witsch, Februar 2022 Taschenbuch, 248 Seiten, 14,00 €

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von Robert Habeck, Andrea Paluch

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