Asterix 40
Band 40

Asterix 40

Die weiße Iris

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1289

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Illustrator

Didier Conrad

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1289

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Illustrator

Didier Conrad

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,6/22,4/0,9 cm

Gewicht

352 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-2440-5

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Gallier auf Schmusekurs

wal.li am 12.03.2024

Bewertungsnummer: 2152702

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Noch immer haben die Römer das kleine gallische Dorf nicht besiegen können. Sie sinnen auf einen neuen Anlauf. Der Schönredner Visusversus versucht zunächst die Stimmung im Lager der Legionäre auf Vordermann zu bringen. Und dann marschiert er mit dem Eselskarren zum Dorf, um die Lage zu erkunden. Die Bewohner lassen sich überraschend gerne auf die Gespräche mit ihm ein. Besonders Gutemine fühlt sich geschmeichelt von seinen Komplimenten und der Süßholzraspler. Schon bald geht es anders zu im Dorf, die Leute sind freundlich, essen mehr Gemüse und lauschen sogar Troubadix mit Langmut. Nur Asterix und Obelix ahnen, dass Visusversus nichts Gutes im Schilde führt. Bei diesem vierzigsten Band gibt es ein Wiedertreffen mit altbekannten Figuren, aber auch einem neuen Mitspieler Visiusversus, der seine Ideen einbringt. Mit positiven Gedanken will er die Gallier so verweichlichen, dass sie den inzwischen fröhlichen römischen Streitkräfte es leicht haben, auch die letzte gallische Bastion zu besiegen. Doch Asterix durchschaut das hinterhältige Spiel, doch zu seinen Freunden dringt er nicht durch. Zum Glück ist Obelix als Kind in den Zaubertrank gefallen und deshalb nicht manipulierbar. Gemeinsam überlegen sie, was sie unternehmen können, um ihr normales Dorf wiederzubekommen. Wenn man diese lustigen Gesellen nicht regelmäßig verfolgt, sie aber doch gut kennt, freut man sich einfach über einen neuen Band ihrer Abenteuer und darüber, dass es sie noch gibt. Hier hat eine gewisse Moderne Einzug gehalten und damit auch Probleme für die bodenständigen Dorfbewohner, die sie sonst nicht hätten. Aber Asterix und Obelix werden das Kind schon schaukeln. Und so hat man in dieser wirren Welt eine vergnügliche Lesezeit und eine willkommene Ablenkung vom Alltag. Die schön gezeichneten Bilder tun ihr übriges, man kennt sie, die Helden und man erkennt sie auch wieder. Erkennbar ist die schöne Tradition, dass Asterix und Obelix eben bleiben wie sie sind. Und am Schluss gibt es eine Runde Wildschweinbraten.
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Gallier auf Schmusekurs

wal.li am 12.03.2024
Bewertungsnummer: 2152702
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Noch immer haben die Römer das kleine gallische Dorf nicht besiegen können. Sie sinnen auf einen neuen Anlauf. Der Schönredner Visusversus versucht zunächst die Stimmung im Lager der Legionäre auf Vordermann zu bringen. Und dann marschiert er mit dem Eselskarren zum Dorf, um die Lage zu erkunden. Die Bewohner lassen sich überraschend gerne auf die Gespräche mit ihm ein. Besonders Gutemine fühlt sich geschmeichelt von seinen Komplimenten und der Süßholzraspler. Schon bald geht es anders zu im Dorf, die Leute sind freundlich, essen mehr Gemüse und lauschen sogar Troubadix mit Langmut. Nur Asterix und Obelix ahnen, dass Visusversus nichts Gutes im Schilde führt. Bei diesem vierzigsten Band gibt es ein Wiedertreffen mit altbekannten Figuren, aber auch einem neuen Mitspieler Visiusversus, der seine Ideen einbringt. Mit positiven Gedanken will er die Gallier so verweichlichen, dass sie den inzwischen fröhlichen römischen Streitkräfte es leicht haben, auch die letzte gallische Bastion zu besiegen. Doch Asterix durchschaut das hinterhältige Spiel, doch zu seinen Freunden dringt er nicht durch. Zum Glück ist Obelix als Kind in den Zaubertrank gefallen und deshalb nicht manipulierbar. Gemeinsam überlegen sie, was sie unternehmen können, um ihr normales Dorf wiederzubekommen. Wenn man diese lustigen Gesellen nicht regelmäßig verfolgt, sie aber doch gut kennt, freut man sich einfach über einen neuen Band ihrer Abenteuer und darüber, dass es sie noch gibt. Hier hat eine gewisse Moderne Einzug gehalten und damit auch Probleme für die bodenständigen Dorfbewohner, die sie sonst nicht hätten. Aber Asterix und Obelix werden das Kind schon schaukeln. Und so hat man in dieser wirren Welt eine vergnügliche Lesezeit und eine willkommene Ablenkung vom Alltag. Die schön gezeichneten Bilder tun ihr übriges, man kennt sie, die Helden und man erkennt sie auch wieder. Erkennbar ist die schöne Tradition, dass Asterix und Obelix eben bleiben wie sie sind. Und am Schluss gibt es eine Runde Wildschweinbraten.

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Hat mir sehr gefallen

Hemeraner am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2135197

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So kann das nicht mehr weitergehen. Die Truppen Roms haben keinen Bock mehr, die Hucke voll zu bekommen. Als die Soldaten ihren Offizier vor den Goten blöd dastehen lassen und abhauen, reißt Cäsar der Geduldsfaden. Sinnlose Strafen hält er für wenig zielführend. Sein oberster Medicus Visusversus schlägt ihm vor, die Grundsätze der Weißen Iris einzusetzen. Dabei handelt es sich um positives Denken, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und dergleichen. Da niemand eine bessere Idee hat und alles bereits versucht wurde, warum nicht? So bricht der Medicus nach Aremorica auf. Bei den Truppen schlagen die positiven hohlen Phrasen gut an. Das bringt aber alles nichts wenn sie trotzdem eines auf die Nuss bekommen. Also begibt er sich zum Einkaufen in ein uns wohl bekanntes Dorf. Dort ist man so viel Honig ums Maul schmieren gar nicht gewohnt. Insbesondere bei der Frau des Chefs Gutemine kann Visusversus landen. Die Sprüche sind Balsam für ihre Seele und sie blüht richtig auf und merkt langsam, was sie da für ein "Wildschwein" zu Hause hat... In der Presse wurde Visusversus als "Woke-Guru" etc. beschrieben. In der Tat trifft seine Lehre den Mainstream-Zeitgeist. Die Gefahr, die sich dahinter jedoch verbirgt, wird ebenfalls aufgezeigt. So sagt niemand mehr, was er eigentlich fühlt oder denkt sondern negiert die Summe seiner Selbst. Für Positivität, die sich gut für sie anfühlt, verlieren die Gallier sich selbst. Sie labern hohle Phrasen, unterhalten sich kaum richtig. Es ist wie eine Droge, die Oberflächlichkeit tritt zu Tage. So werden Minderheiten ins Rampenlicht gestellt - eigentlich ein Plan von Asterix, die Sache wieder ins Reine zu bekommen. Doch der Auftritt Troubadix' geht für Asterix voll nach hinten los. Eine Seltenheit, die es so auch noch nicht gab. Der Band ist auch deshalb unterhaltsam, weil Visusversus als Charakter gut ausgearbeitet ist. Während der Seher oder Destructivus offensichtlich verschlagen sind, kommt er harmlos daher, dem Auge wohlgefällig, was ihn weitaus gefährlicher macht als jeden anderen, der bisher den Versuch gemacht hat, das gallische Dorf dem Reich einzuverleiben. Zudem liegt ein Hauptaugenmerk eben nicht nur auf Asterix und Obelix sondern Majestix und Gutemine. Das ist erstaunlich und zeigt, dass auch Erzählpotential in eigentlichen Randcharakteren steckt. Der Band kann an die Erfolge älterer Bände anknüpfen und macht so diverse Schwachstellen der letzten Abenteuer wett. Insbesonders haben mir die Umsetzungen auch in Lutetia, dem heutigen Paris, gefallen. So lassen sich neben Gastauftritten wie Gutemines erfolgreichen Bruder Homöopatix auch die Unbeugsamen aus Idefix Soloserie auf einem Wimmelbild finden! Kurzum: ein äußerst wohltuender Band für den Gallier.
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Hat mir sehr gefallen

Hemeraner am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2135197
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So kann das nicht mehr weitergehen. Die Truppen Roms haben keinen Bock mehr, die Hucke voll zu bekommen. Als die Soldaten ihren Offizier vor den Goten blöd dastehen lassen und abhauen, reißt Cäsar der Geduldsfaden. Sinnlose Strafen hält er für wenig zielführend. Sein oberster Medicus Visusversus schlägt ihm vor, die Grundsätze der Weißen Iris einzusetzen. Dabei handelt es sich um positives Denken, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und dergleichen. Da niemand eine bessere Idee hat und alles bereits versucht wurde, warum nicht? So bricht der Medicus nach Aremorica auf. Bei den Truppen schlagen die positiven hohlen Phrasen gut an. Das bringt aber alles nichts wenn sie trotzdem eines auf die Nuss bekommen. Also begibt er sich zum Einkaufen in ein uns wohl bekanntes Dorf. Dort ist man so viel Honig ums Maul schmieren gar nicht gewohnt. Insbesondere bei der Frau des Chefs Gutemine kann Visusversus landen. Die Sprüche sind Balsam für ihre Seele und sie blüht richtig auf und merkt langsam, was sie da für ein "Wildschwein" zu Hause hat... In der Presse wurde Visusversus als "Woke-Guru" etc. beschrieben. In der Tat trifft seine Lehre den Mainstream-Zeitgeist. Die Gefahr, die sich dahinter jedoch verbirgt, wird ebenfalls aufgezeigt. So sagt niemand mehr, was er eigentlich fühlt oder denkt sondern negiert die Summe seiner Selbst. Für Positivität, die sich gut für sie anfühlt, verlieren die Gallier sich selbst. Sie labern hohle Phrasen, unterhalten sich kaum richtig. Es ist wie eine Droge, die Oberflächlichkeit tritt zu Tage. So werden Minderheiten ins Rampenlicht gestellt - eigentlich ein Plan von Asterix, die Sache wieder ins Reine zu bekommen. Doch der Auftritt Troubadix' geht für Asterix voll nach hinten los. Eine Seltenheit, die es so auch noch nicht gab. Der Band ist auch deshalb unterhaltsam, weil Visusversus als Charakter gut ausgearbeitet ist. Während der Seher oder Destructivus offensichtlich verschlagen sind, kommt er harmlos daher, dem Auge wohlgefällig, was ihn weitaus gefährlicher macht als jeden anderen, der bisher den Versuch gemacht hat, das gallische Dorf dem Reich einzuverleiben. Zudem liegt ein Hauptaugenmerk eben nicht nur auf Asterix und Obelix sondern Majestix und Gutemine. Das ist erstaunlich und zeigt, dass auch Erzählpotential in eigentlichen Randcharakteren steckt. Der Band kann an die Erfolge älterer Bände anknüpfen und macht so diverse Schwachstellen der letzten Abenteuer wett. Insbesonders haben mir die Umsetzungen auch in Lutetia, dem heutigen Paris, gefallen. So lassen sich neben Gastauftritten wie Gutemines erfolgreichen Bruder Homöopatix auch die Unbeugsamen aus Idefix Soloserie auf einem Wimmelbild finden! Kurzum: ein äußerst wohltuender Band für den Gallier.

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Asterix 40

von Fabcaro

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