Der Unschuldigen Blut
Band 19

Der Unschuldigen Blut

Die Kincaid-James-Romane 19 - Roman

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Verkaufsrang

1471

Format

ePUB

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Nein

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Ja

Erscheinungsdatum

23.08.2023

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Penguin Random House

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Verkaufsrang

1471

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

6784 KB

Originaltitel

A Killing of Innocents

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641220921

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Lange erwartet

Bewertung am 17.12.2023

Bewertungsnummer: 2089888

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich mag die Gemma und Duncan Krimireihe sehr gerne, daher habe ich bis jetzt auch alle Romane verschlungen. Mit großer Freude habe ich auch dieses Buch am Erscheinungstermin gekauft. Es war leider nicht so gut wie erhofft. Ich weiß nicht wieso genau, aber irgendwie wollte der Funke nicht so überspringen wie sonst.
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Lange erwartet

Bewertung am 17.12.2023
Bewertungsnummer: 2089888
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich mag die Gemma und Duncan Krimireihe sehr gerne, daher habe ich bis jetzt auch alle Romane verschlungen. Mit großer Freude habe ich auch dieses Buch am Erscheinungstermin gekauft. Es war leider nicht so gut wie erhofft. Ich weiß nicht wieso genau, aber irgendwie wollte der Funke nicht so überspringen wie sonst.

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Etwas angestaubt

Alex aus Duisburg am 05.09.2023

Bewertungsnummer: 2015624

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deborah Crombies Krimireihe um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James ist eine der Reihen, die ich am längsten verfolge. "Der Unschuldigen Blut" ist mittlerweile Band 19. Begonnen hat für mich alles 1998 mit Band 5 "Das verlorene Gedicht". Einmal scharf nachgerechnet: Ja, Crombie und ich feiern tatsächlich unser 25-jähriges und damit silbernes Lese-Jubiläum. Nicht alle Bücher haben mir über die Jahre gleich gut gefallen. Es gab stärkere und schwächere Fälle. Den Neuen würde ich irgendwo im Mittelfeld einordnen. . Darum geht’s: Die junge Ärztin Sasha Johnson wird auf einem belebten Londoner Platz erstochen. Das Opfer hatte gefährliche Geheimnisse. Und dann geschieht ein weiterer Messermord… . Aus Kincaid & James ist im Verlauf der Reihe ein Ehepaar geworden. Damit ist klar: Das Privatleben der Ermittler spielt in den Büchern eine wichtige Rolle. Die Krimis mit Familienanschluss spielen in London und sind klassisch gehalten. Daran ist auch nie herumexperimentiert worden. Langzeit-Leser*innen wissen also, woran sie sind und was sie bekommen. Auch Band 19 schlägt nicht aus der Art. Nach einem spannenden Einstieg flaut der Plot allerdings etwas ab. Ich hatte so meine Probleme mit den vielen Personen, Namen und Verflechtungen. Teilweise fiel es mir schwer, alle Akteure immer richtig zuzuordnen. Ich musste ein ums andere Mal doch überlegen und nachjustieren. Das hemmt natürlich den Lesefluss. Abgesehen davon kam mir dieses Mal auch alles etwas behäbig und langatmig vor. Okay, Deborah Crombie ist inzwischen auch 71. Dementsprechend ist auch die Reihe etwas in die Jahre gekommen, könnte man sagen.  . Fazit: "Der Unschuldigen Blut" ist okay, aber nicht mehr. Ich hatte diesmal das Gefühl, dass sich etwas zu viel Gewohnheit und Routine eingeschlichen hat. Eigentlich ist dieses Vertraute genau das, was ich an meiner Endlosreihe schätze. Trotzdem hätte etwas frischer Wind hier nicht geschadet. 
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Etwas angestaubt

Alex aus Duisburg am 05.09.2023
Bewertungsnummer: 2015624
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deborah Crombies Krimireihe um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James ist eine der Reihen, die ich am längsten verfolge. "Der Unschuldigen Blut" ist mittlerweile Band 19. Begonnen hat für mich alles 1998 mit Band 5 "Das verlorene Gedicht". Einmal scharf nachgerechnet: Ja, Crombie und ich feiern tatsächlich unser 25-jähriges und damit silbernes Lese-Jubiläum. Nicht alle Bücher haben mir über die Jahre gleich gut gefallen. Es gab stärkere und schwächere Fälle. Den Neuen würde ich irgendwo im Mittelfeld einordnen. . Darum geht’s: Die junge Ärztin Sasha Johnson wird auf einem belebten Londoner Platz erstochen. Das Opfer hatte gefährliche Geheimnisse. Und dann geschieht ein weiterer Messermord… . Aus Kincaid & James ist im Verlauf der Reihe ein Ehepaar geworden. Damit ist klar: Das Privatleben der Ermittler spielt in den Büchern eine wichtige Rolle. Die Krimis mit Familienanschluss spielen in London und sind klassisch gehalten. Daran ist auch nie herumexperimentiert worden. Langzeit-Leser*innen wissen also, woran sie sind und was sie bekommen. Auch Band 19 schlägt nicht aus der Art. Nach einem spannenden Einstieg flaut der Plot allerdings etwas ab. Ich hatte so meine Probleme mit den vielen Personen, Namen und Verflechtungen. Teilweise fiel es mir schwer, alle Akteure immer richtig zuzuordnen. Ich musste ein ums andere Mal doch überlegen und nachjustieren. Das hemmt natürlich den Lesefluss. Abgesehen davon kam mir dieses Mal auch alles etwas behäbig und langatmig vor. Okay, Deborah Crombie ist inzwischen auch 71. Dementsprechend ist auch die Reihe etwas in die Jahre gekommen, könnte man sagen.  . Fazit: "Der Unschuldigen Blut" ist okay, aber nicht mehr. Ich hatte diesmal das Gefühl, dass sich etwas zu viel Gewohnheit und Routine eingeschlichen hat. Eigentlich ist dieses Vertraute genau das, was ich an meiner Endlosreihe schätze. Trotzdem hätte etwas frischer Wind hier nicht geschadet. 

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Der Unschuldigen Blut

von Deborah Crombie

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