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Das Fenster zur Welt

Roman

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Das Fenster zur Welt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16174

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,9/14,1/4,7 cm

Beschreibung

Rezension

»›Das Fenster zur Welt‹ von Sarah Winman zeigt den besonderen Wert von Freundschaften und sorgt mit eigenwillig gestalteten, in ihrer Liebe freien Figuren für ein bewegendes Leseereignis.«
Ingrid Eßer, Buchsichten, 08. Mai 2024 ("Buchsichten")
»Ein wunderschön erzählter Familienroman über Freundschaften, Liebe, Glück und gleichzeitig eine Hommage an Florenz!«
Sabine Schulz, Literaturwerkstatt-kreativ, 04. Mai 2024 ("Literaturwerkstatt-kreativ")
»Sehnsucht nach Italien? Nach Licht, Kunst, Amore? Vorsicht, dieses herrliche Buch könnte die Sehnsucht befeuern.«
Donna, Ausgabe 06/2024 ("Donna")
»Wer einen Roman sucht, der Wärme und Liebe versprüht, der ein Gefühl von Geborgenheit gibt, der die Schönheiten der toskanischen Landschaft beschreibt, der im Alltag ein Stück Urlaub sucht, der darf sich auf dieses wunderbare Buch freuen.«
Andreas Wallenstein, WDR 5, 26. April 2024 ("WDR 5")

Details

Verkaufsrang

16174

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,9/14,1/4,7 cm

Gewicht

702 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

Still Life

Übersetzt von

Elina Baumbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96606-0

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4.1

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Über die Schönheit und Bedeutung von Kunst. Und Freundschaft.

Bewertung aus Augustusburg am 13.06.2024

Bewertungsnummer: 2222100

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist so voller Leben und Charakteren, deren Leben auf anrührend schöne Weise miteinander verbunden sind und in dem eine tiefe Liebe und Freundschaft zueinander herrscht, das ich mich Hals über Kopf in es verliebt habe. Es gibt Kummer, Trauer und Verlust, aber es gibt auch Italien, Kunst, Musik und Essen, Freundschaft und Liebe und Freude. Ich war mehr als einmal zu Tränen gerührt. Das Buch beginnt mit einem zufälligen Treffen der 60jährigen Kunsthistorikerin Evelyn Skinner und dem jungen Soldaten Ulysses Temper, das zu einer langjährigen Freundschaft der beiden führt, auch wenn viele Jahre vergehen werden, bis sie sich wiedersehen. Nach dem Krieg kehrt Ulysses, ein ungewöhnlich nachdenklicher und emphatischer Mann, nach London zurück und verharrt in seinem alten Leben bis eine unverhoffte Erbschaft ihn zum Handeln bringt. Seine Freunde sind ein lebhafter Haufen ungewöhnlicher Charaktere - da ist seine große Liebe Peg, die grausam und unnahbar aber auch wunderschön und liebenswert ist. Und ein Kind von einem anderen hat. Alys - das Kind - ist ebenfalls eine ganz besondere Figur, die still darunter leidet, dass ihre Mutter sie nicht so lieben kann, wie sie es sollte. Und dann ist da noch Cress, die Vaterfigur, wunderbar, freundlich und weise und der neben Evelyn mein Lieblingscharakter ist. Außerdem gibt es noch Pete, den Klavierspieler und natürlich Col, den grummeligen Wirt des Pubs. Und natürlich Claude, den Amazonas-Papagei, der zu dieser bunt gewürfelten Familie gehört. Als Ulysses, Alys, Cress und Claude nach Florenz ziehen, treten weitere ganz besondere Charaktere in die Handlung ein, unter ihnen Massimo, der zu dem Freund wird, den jeder von uns haben sollte. Die Geschichte erstreckt sich über vier Jahrzehnte im Leben der Figuren und es gibt so schöne Beschreibungen, dass sie mein Herz zum Klingen bringen. Mir hat es gefallen, wie die Geschichte in ihren historischen Kontext gesetzt wurde und reale Bezüge nimmt, wie die Überschwemmungen in Florenz im Jahr 1966. Es geht um Kunst, Philosophie und Frauenrechte, genauso wie um Liebesbeziehungen und um Tod. "Das Fenster zur Welt" hat mich dazu gebracht, über das Wunder von Freundschaft und die Freude von Liebe in all ihren Variationen und die dauerhafte Loyalität von Familie nachzudenken. Es gibt stille, sanfte Momente und eine elegante Prosa, fast so, als würde man auf ein Gemälde oder eine Fotografie schauen, dass einen Moment eingefangen hat, damit wir ihn nun betrachten können. Sarah Winman gibt uns etwas zurück, das wir in unserer verrückten Gesellschaft zu verlieren scheinen, nämlich unseren Sinn für die Schönheit und die Wunder der Welt.
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Über die Schönheit und Bedeutung von Kunst. Und Freundschaft.

Bewertung aus Augustusburg am 13.06.2024
Bewertungsnummer: 2222100
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist so voller Leben und Charakteren, deren Leben auf anrührend schöne Weise miteinander verbunden sind und in dem eine tiefe Liebe und Freundschaft zueinander herrscht, das ich mich Hals über Kopf in es verliebt habe. Es gibt Kummer, Trauer und Verlust, aber es gibt auch Italien, Kunst, Musik und Essen, Freundschaft und Liebe und Freude. Ich war mehr als einmal zu Tränen gerührt. Das Buch beginnt mit einem zufälligen Treffen der 60jährigen Kunsthistorikerin Evelyn Skinner und dem jungen Soldaten Ulysses Temper, das zu einer langjährigen Freundschaft der beiden führt, auch wenn viele Jahre vergehen werden, bis sie sich wiedersehen. Nach dem Krieg kehrt Ulysses, ein ungewöhnlich nachdenklicher und emphatischer Mann, nach London zurück und verharrt in seinem alten Leben bis eine unverhoffte Erbschaft ihn zum Handeln bringt. Seine Freunde sind ein lebhafter Haufen ungewöhnlicher Charaktere - da ist seine große Liebe Peg, die grausam und unnahbar aber auch wunderschön und liebenswert ist. Und ein Kind von einem anderen hat. Alys - das Kind - ist ebenfalls eine ganz besondere Figur, die still darunter leidet, dass ihre Mutter sie nicht so lieben kann, wie sie es sollte. Und dann ist da noch Cress, die Vaterfigur, wunderbar, freundlich und weise und der neben Evelyn mein Lieblingscharakter ist. Außerdem gibt es noch Pete, den Klavierspieler und natürlich Col, den grummeligen Wirt des Pubs. Und natürlich Claude, den Amazonas-Papagei, der zu dieser bunt gewürfelten Familie gehört. Als Ulysses, Alys, Cress und Claude nach Florenz ziehen, treten weitere ganz besondere Charaktere in die Handlung ein, unter ihnen Massimo, der zu dem Freund wird, den jeder von uns haben sollte. Die Geschichte erstreckt sich über vier Jahrzehnte im Leben der Figuren und es gibt so schöne Beschreibungen, dass sie mein Herz zum Klingen bringen. Mir hat es gefallen, wie die Geschichte in ihren historischen Kontext gesetzt wurde und reale Bezüge nimmt, wie die Überschwemmungen in Florenz im Jahr 1966. Es geht um Kunst, Philosophie und Frauenrechte, genauso wie um Liebesbeziehungen und um Tod. "Das Fenster zur Welt" hat mich dazu gebracht, über das Wunder von Freundschaft und die Freude von Liebe in all ihren Variationen und die dauerhafte Loyalität von Familie nachzudenken. Es gibt stille, sanfte Momente und eine elegante Prosa, fast so, als würde man auf ein Gemälde oder eine Fotografie schauen, dass einen Moment eingefangen hat, damit wir ihn nun betrachten können. Sarah Winman gibt uns etwas zurück, das wir in unserer verrückten Gesellschaft zu verlieren scheinen, nämlich unseren Sinn für die Schönheit und die Wunder der Welt.

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Gefühlsvoll

Bewertung am 02.06.2024

Bewertungsnummer: 2214815

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch 'Das Fenster zur Welt' von Sarah Winman handelt von einem jungen britischen Soldaten, Ulysses, welcher während des Krieges in Italien auf eine Kunsthistorikerin trifft. Das Buch und dessen Geschichte begleitet hauptsächlich Ulysses der durch verschiedene Umstände mit seiner Familie und Freunden nach Italien zieht. Das Buch ist sehr detailreich und eng mit Liebe zu Italien geschrieben. Zu Beginn braucht es etwas Zeit um die Geschichte zu verstehen und die teils lustigen und merkwürdigen Charaktere kennen zu lernen. Lässt man sich aber einmal auf die Geschichte ein, so hat man ein tolles Leseerlebnis. Das Buch ist wundervoll. Langsam schildert es die Bedeutung von Liebe, Freundschaften und Hilfe. Das Buch ist eine erzählerische Meisterleistung, wer aber aus Leserschaft mehr auf Actions steht, wird hier enttäuscht.
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Gefühlsvoll

Bewertung am 02.06.2024
Bewertungsnummer: 2214815
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch 'Das Fenster zur Welt' von Sarah Winman handelt von einem jungen britischen Soldaten, Ulysses, welcher während des Krieges in Italien auf eine Kunsthistorikerin trifft. Das Buch und dessen Geschichte begleitet hauptsächlich Ulysses der durch verschiedene Umstände mit seiner Familie und Freunden nach Italien zieht. Das Buch ist sehr detailreich und eng mit Liebe zu Italien geschrieben. Zu Beginn braucht es etwas Zeit um die Geschichte zu verstehen und die teils lustigen und merkwürdigen Charaktere kennen zu lernen. Lässt man sich aber einmal auf die Geschichte ein, so hat man ein tolles Leseerlebnis. Das Buch ist wundervoll. Langsam schildert es die Bedeutung von Liebe, Freundschaften und Hilfe. Das Buch ist eine erzählerische Meisterleistung, wer aber aus Leserschaft mehr auf Actions steht, wird hier enttäuscht.

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von Sarah Winman

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