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Band 2

Das Mädchen und der Totengräber

Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Inspektor und der Totengräber auf der Jagd nach dem Mumien-Mörder

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Wieder ist Pötzsch eine wunderbare Mischung aus Fakten und Fiktion, historischer Realität und seiner Fantasie gelungen, ausgezeichnet zu lesen und sehr unterhaltsam.« ("sueddeutsche.de")
»Insgesamt ist der Unterhaltungswert – die Spannung – die Atmosphäre großartig gelungen und es war ein Vergnügen,
lesen. Ich hoffe nur, dass Augustin Rothmayer im nächsten Band aus seinem erzählerischen Grab aufersteht.« ("Literaturbühne")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,8 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06774-2

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Auf der Jagd nach dem Phantom

gerlisch am 25.11.2023

Bewertungsnummer: 2076093

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1894. Im kunsthistorischen Museum wird die mumifizierte Leiche von Alfons Strösser, Professor für Ägyptologie gefunden. Inspektor Leopold von Herzfeldt hat kaum genug Zeit sich um diesen kuriosen Fall zu kümmern, als an mehreren Orten auf brutale Weise junge Männer ihr Leben lassen müssen. Das Gerücht geht um, dass ein rätselhaftes Phantom sein Unwesen treibt. Ohne Hilfe von seiner Geliebten Julia Wolf und dem verschrobenen Totengräber Augustin Rothmeyer kann Leo die Ermittlungen kaum bewältigen. Eine atemberaubende und gefährliche Hatz nach dem Mörder beginnt. Dieser zweite Teil der Totengräber-Reihe ist gespickt mit mehreren komplexen Fällen. Der sehr gut zu lesende Schreibstil hat mich sofort wieder an die Story gefesselt, die übrigens auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Um aber die Entwicklung und dem privaten der perfekt ausgearbeiteten Figuren besser verfolgen zu können, empfehle ich die Reihe mit dem ersten Buch zu beginnen. Die historischen Details wurden sehr gut recherchiert und der Autor hat Wien im 19.Jahrhundert atmosphärisch perfekt vor meinen Augen entstehen lassen. Eine humorvolle Komponente brachte mich selbst in brenzlichen Situationen oft zum Schmunzeln. Rasante Handlungen lassen die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. Manche Szenen waren brutal und gruselig, deshalb vielleicht nicht jedermanns Sache. Themen wie Homosexualität und Feindlichkeit auf alles Fremde und Andersartige bilden den Rahmen für diesen sehr lesenswerten historischen Krimi. Ich habe mich perfekt unterhalten gefühlt und freue mich schon auf weitere spannende und kuriose Fälle.
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Auf der Jagd nach dem Phantom

gerlisch am 25.11.2023
Bewertungsnummer: 2076093
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1894. Im kunsthistorischen Museum wird die mumifizierte Leiche von Alfons Strösser, Professor für Ägyptologie gefunden. Inspektor Leopold von Herzfeldt hat kaum genug Zeit sich um diesen kuriosen Fall zu kümmern, als an mehreren Orten auf brutale Weise junge Männer ihr Leben lassen müssen. Das Gerücht geht um, dass ein rätselhaftes Phantom sein Unwesen treibt. Ohne Hilfe von seiner Geliebten Julia Wolf und dem verschrobenen Totengräber Augustin Rothmeyer kann Leo die Ermittlungen kaum bewältigen. Eine atemberaubende und gefährliche Hatz nach dem Mörder beginnt. Dieser zweite Teil der Totengräber-Reihe ist gespickt mit mehreren komplexen Fällen. Der sehr gut zu lesende Schreibstil hat mich sofort wieder an die Story gefesselt, die übrigens auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Um aber die Entwicklung und dem privaten der perfekt ausgearbeiteten Figuren besser verfolgen zu können, empfehle ich die Reihe mit dem ersten Buch zu beginnen. Die historischen Details wurden sehr gut recherchiert und der Autor hat Wien im 19.Jahrhundert atmosphärisch perfekt vor meinen Augen entstehen lassen. Eine humorvolle Komponente brachte mich selbst in brenzlichen Situationen oft zum Schmunzeln. Rasante Handlungen lassen die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. Manche Szenen waren brutal und gruselig, deshalb vielleicht nicht jedermanns Sache. Themen wie Homosexualität und Feindlichkeit auf alles Fremde und Andersartige bilden den Rahmen für diesen sehr lesenswerten historischen Krimi. Ich habe mich perfekt unterhalten gefühlt und freue mich schon auf weitere spannende und kuriose Fälle.

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die Mumie

Bewertung aus Freyburg am 08.11.2023

Bewertungsnummer: 2064059

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Kunsthistorischen Institut wird eine Mumie gefunden, allerdings ist die nicht uralt, sondern recht frisch. Ein neuer Fall für Herzfeldt, bei dem er wieder auf die Hilfe seines Freunds, dem Totengräber angewiesen ist. Es war für mich wieder ein absolutes Vergnügen in die Vergangenheit Wiens einzutauchen. Es sind die Anfänge der Kriminalistik und irgendwie schwierig, aber auch beeindruckend, wie man damals recherchiert hat. Jetzt mit dem zweiten Fall ist einem Leopold schon irgendwie ans Herz gewachsen und auch der kauzige Totengräber wird immer sympathischer. Er hat nochmal eine ganz andere Art an Dinge ranzugehen. Das einzige Manko für mich war hier, dass es eigentlich zwei Ermittlungen gab. Für mich ist es immer schöner, wenn sich alles auf eins konzentriert. Dennoch habe ich die Reise genossen.
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die Mumie

Bewertung aus Freyburg am 08.11.2023
Bewertungsnummer: 2064059
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Kunsthistorischen Institut wird eine Mumie gefunden, allerdings ist die nicht uralt, sondern recht frisch. Ein neuer Fall für Herzfeldt, bei dem er wieder auf die Hilfe seines Freunds, dem Totengräber angewiesen ist. Es war für mich wieder ein absolutes Vergnügen in die Vergangenheit Wiens einzutauchen. Es sind die Anfänge der Kriminalistik und irgendwie schwierig, aber auch beeindruckend, wie man damals recherchiert hat. Jetzt mit dem zweiten Fall ist einem Leopold schon irgendwie ans Herz gewachsen und auch der kauzige Totengräber wird immer sympathischer. Er hat nochmal eine ganz andere Art an Dinge ranzugehen. Das einzige Manko für mich war hier, dass es eigentlich zwei Ermittlungen gab. Für mich ist es immer schöner, wenn sich alles auf eins konzentriert. Dennoch habe ich die Reise genossen.

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von Oliver Pötzsch

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