Bei euch ist es immer so unheimlich still

Bei euch ist es immer so unheimlich still

Roman | »Unterhaltsam und bewegend – ein tolles Buch.« NDR Kultur

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Bei euch ist es immer so unheimlich still

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 23,99 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 24,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,00 €
eBook

eBook

ab 19,99 €

Artikel liefern lassen

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9308

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht. ("Stern")
Es ist ein durchweg unterhaltsamer wie bewegender Roman, ohne sprachliche Eitelkeiten, auf Augenhöhe mit Leserinnen und Lesern, schnörkellos, aber nicht trocken. Ein tolles Buch. ("NDR Kultur")
Alena Schröders Debüt »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« war ein Mega-Erfolg. Für alle, die davon so begeistert waren wie ich, ist ihr neuer Roman nun wie nach Hause kommen. ("Brigitte")
Ein großer Roman über enttäuschte Erwartungen. ("Donna Buchclub")
Eine Mutter-Tochter-Frauen- und Familiengeschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht. ("WDR 5")
Eine schmerzhafte Mutter-Tochter-Geschichte in der schwäbischen Provinz. ("Bild am Sonntag")
In ihrem Roman beschreibt Alena Schröder eindringlich, wie die Diskrepanz zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und individuellem Glück zwischen Mütter und ihre Kinder geraten kann. ("Bayern 2")
Unterhaltsam und ernsthaft erzählt Alena Schröder von dem großen Erwartungsdruck, den das Muttersein mit sich bringt. ("Badische Neueste Nachrichten")
Der Roman ist dicht geschrieben und enthält viel Schmerz und Schwere. Schröder erzählt aber unterhaltsam und verknüpft die Erzählstränge (…) geschickt miteinander. ("dpa")
Ein emotionaler Familienroman von der Nachkriegszeit bis zur Wende. ("Frau im Spiegel")

Details

Verkaufsrang

9308

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/3,4 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28339-7

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.7

148 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein tolles, realistisch erzähltes Buch über Mütter und Töchter

KittyCatina am 28.04.2024

Bewertungsnummer: 2189178

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß nicht so richtig, ob dieser Roman nun eine Fortsetzung zu „Junge Frau am Fenster...“ sein soll oder doch nicht. Jedenfalls ist die Geschichte hier sehr mit der in dem anderen Roman verbunden, denn hier wird über Evelyn und ihre Tochter Silvia erzählt, Großmutter und Mutter von Hannah. Der Roman hat mir auch gleich viel besser gefallen, denn hier gab es zwar auch noch einige verschiedene Erzählperspektiven, doch diese waren nicht so durcheinander und hatten auch immer einen Bezug zueinander, weshalb ich sie gar nicht so schlimm fand. Vor allem aber standen hier Evelyn und Silvia, sowie ihre Mutter-Tochter-Beziehung im Mittelpunkt. Man erfährt viel über die familiären Entwicklungen im Hause Borowski, bis zu dem Punkt, an dem die Geschichte hier beginnt, mit Rückblenden und allem drum und dran. Dabei könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein, denn Evelyn ist eher mürrisch und verbittert, Silvia weltoffen und modern, was für einige Probleme sorgt. Dazu kommt die Unzufriedenheit Evelyns, dass das Muttersein so anders ist, als sie es sich vorgestellt hat und all die kleine und großen Sorgen, die das Leben so mit sich bringt. Und dennoch merkt man zwischendurch, wenn es wirklich darauf ankommt, immer wieder, dass Evelyn ihre Tochter liebt und für sie da ist. Alle anderen Figuren waren hier hingegen erkenntlich Nebenfiguren. So auch die wilde und unabhängige Tante Betti und Georg, ein junger Mann, der im Laufe der Geschichte noch für einigen Wirbel sorgen wird, genauso wie Evelyns Mann, alte Bekannte von Silvia und viele andere, die hier zur Geschichte beitragen, statt sie überladen wirken zu lassen. Alle diese Charaktere waren vielseitig und wirklich gut geschrieben, ob man sie nun mag oder nicht. Mir hat dieses Buch jedenfalls wirklich gut gefallen. Ich mochte die realistisch wirkende Geschichte, die Charaktere jeweils auf ihre Weise und auch das leicht melancholische, aber auch schöne und versöhnliche Ende. Nur kann man nicht darauf hoffen, dass wichtige Fragen aus „Junge Frau am Fenster...“ beantwortet werden, denn das passiert nicht.
Melden

Ein tolles, realistisch erzähltes Buch über Mütter und Töchter

KittyCatina am 28.04.2024
Bewertungsnummer: 2189178
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß nicht so richtig, ob dieser Roman nun eine Fortsetzung zu „Junge Frau am Fenster...“ sein soll oder doch nicht. Jedenfalls ist die Geschichte hier sehr mit der in dem anderen Roman verbunden, denn hier wird über Evelyn und ihre Tochter Silvia erzählt, Großmutter und Mutter von Hannah. Der Roman hat mir auch gleich viel besser gefallen, denn hier gab es zwar auch noch einige verschiedene Erzählperspektiven, doch diese waren nicht so durcheinander und hatten auch immer einen Bezug zueinander, weshalb ich sie gar nicht so schlimm fand. Vor allem aber standen hier Evelyn und Silvia, sowie ihre Mutter-Tochter-Beziehung im Mittelpunkt. Man erfährt viel über die familiären Entwicklungen im Hause Borowski, bis zu dem Punkt, an dem die Geschichte hier beginnt, mit Rückblenden und allem drum und dran. Dabei könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein, denn Evelyn ist eher mürrisch und verbittert, Silvia weltoffen und modern, was für einige Probleme sorgt. Dazu kommt die Unzufriedenheit Evelyns, dass das Muttersein so anders ist, als sie es sich vorgestellt hat und all die kleine und großen Sorgen, die das Leben so mit sich bringt. Und dennoch merkt man zwischendurch, wenn es wirklich darauf ankommt, immer wieder, dass Evelyn ihre Tochter liebt und für sie da ist. Alle anderen Figuren waren hier hingegen erkenntlich Nebenfiguren. So auch die wilde und unabhängige Tante Betti und Georg, ein junger Mann, der im Laufe der Geschichte noch für einigen Wirbel sorgen wird, genauso wie Evelyns Mann, alte Bekannte von Silvia und viele andere, die hier zur Geschichte beitragen, statt sie überladen wirken zu lassen. Alle diese Charaktere waren vielseitig und wirklich gut geschrieben, ob man sie nun mag oder nicht. Mir hat dieses Buch jedenfalls wirklich gut gefallen. Ich mochte die realistisch wirkende Geschichte, die Charaktere jeweils auf ihre Weise und auch das leicht melancholische, aber auch schöne und versöhnliche Ende. Nur kann man nicht darauf hoffen, dass wichtige Fragen aus „Junge Frau am Fenster...“ beantwortet werden, denn das passiert nicht.

Melden

Mutter-Tochter-Beziehung im Wandel der Zeit

Bewertung am 24.03.2024

Bewertungsnummer: 2162048

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil ich den Titel so interessant fand und jetzt kann ich bestätigen, dass er tatsächlich sehr gut passt. Das Cover finde ich weiterhin irgendwie nichts sagend und unpassend. Inhaltlich geht es um das Leben von Silvia, die 1989 frisch Mutter einer Tochter wurde, ihre Mutter Evelyn und ihr Leben als junge Frau und Mutter in den 60er und 70er Jahren sowie ihre schwierige Beziehung zueinander. Die verschiedenen Ereignisse werden mit Hilfe von Zeitsprüngen und aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich fand die Erzählweise sehr spannend und nahbar. Mir hat es ein sehr gutes Gefühl der Lebenssituationen und Gefühlslagen vermittelt. Zwischendurch hatte das Buch seine Längen. Der Höhepunkt der Familiengeschichte kam für mich jedoch unerwartet und nicht vorhersehbar. Ich denke, dass ich aufgrund dieses Buches auch den Debütroman der Autorin "Junge Frau, am Fensterstehend, blaues Kleid" lesen möchte. P.S.: Es gibt die Denkweise, dass Frauen, die keine einfache Kindheit hatten, umso bessere Mütter werden, da sie die vergangenen Fehler nicht wiederholen. Ich denke, dass dies vermutlich unser aller Wunsch ist, aber niemand ist unfehlbar. Das Buch spiegelt dies sehr gut wieder.
Melden

Mutter-Tochter-Beziehung im Wandel der Zeit

Bewertung am 24.03.2024
Bewertungsnummer: 2162048
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil ich den Titel so interessant fand und jetzt kann ich bestätigen, dass er tatsächlich sehr gut passt. Das Cover finde ich weiterhin irgendwie nichts sagend und unpassend. Inhaltlich geht es um das Leben von Silvia, die 1989 frisch Mutter einer Tochter wurde, ihre Mutter Evelyn und ihr Leben als junge Frau und Mutter in den 60er und 70er Jahren sowie ihre schwierige Beziehung zueinander. Die verschiedenen Ereignisse werden mit Hilfe von Zeitsprüngen und aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich fand die Erzählweise sehr spannend und nahbar. Mir hat es ein sehr gutes Gefühl der Lebenssituationen und Gefühlslagen vermittelt. Zwischendurch hatte das Buch seine Längen. Der Höhepunkt der Familiengeschichte kam für mich jedoch unerwartet und nicht vorhersehbar. Ich denke, dass ich aufgrund dieses Buches auch den Debütroman der Autorin "Junge Frau, am Fensterstehend, blaues Kleid" lesen möchte. P.S.: Es gibt die Denkweise, dass Frauen, die keine einfache Kindheit hatten, umso bessere Mütter werden, da sie die vergangenen Fehler nicht wiederholen. Ich denke, dass dies vermutlich unser aller Wunsch ist, aber niemand ist unfehlbar. Das Buch spiegelt dies sehr gut wieder.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Bei euch ist es immer so unheimlich still

von Alena Schröder

4.7

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Bei euch ist es immer so unheimlich still