Hauke Haiens Tod

Hauke Haiens Tod

Roman | Das Buch zum ARD-Fernsehfilm »Die Flut - Tod am Deich«

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Verkaufsrang

5526

Format

ePUB

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Nein

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Ja

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Ja

Erscheinungsdatum

09.02.2023

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Verkaufsrang

5526

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3281 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311563

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Spannender Roman

Bewertung aus Ennepetal am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1856535

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Mit Blick auf „Der Schimmelreiter“ kann dieses Buch nur verlieren. Wenn man diesen außen vor lässt, ist es ein recht netter Roman. Jeder, der hinter dem Deich wohnt, hat schon mal mit dem Gedanken gespielt: Was ist, wenn der Deich bricht..... Der Schimmelreiter in der heutigen Zeit, gewöhnungsbedürftig, aber zeitlos wie auch das ursprüngliche Buch. Auch hier die Menschen mit Vorurteilen, Intoleranz und auch Gleichgültigkeit, recht überzeugend. Wienke, eine junge Erwachsene, die in einem Heim für Betreutes Wohnen lebt und ein Waisenkind ist, macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie erfährt, dass sie gar nicht Elisabeth Schmidt heißt, sondern Wienke Haien, die angeblich während der Sturmflut mit ihren Eltern, Hauke und Elke, ertrunken ist. Iven, der bis zur Sturmflut auf dem Hof der Haiens angestellt war und Wienke damals rettete und sie in ein Kinderheim gab, stellt sich seiner Vergangenheit. Gemeinsam kehren sie in das Dorf zurück und arbeiten die Ereignisse der Sturmflutnacht auf. Fazit: Wenn man den Roman unvoreingenommen liest, dann ist er nett, flüssig zu lesen, komplex angelegt und spannend. Es steckt eine Verschwörung dahinter Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, dabei wurde es nicht langweilig und ich empfehle es gern.
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Spannender Roman

Bewertung aus Ennepetal am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1856535
Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Mit Blick auf „Der Schimmelreiter“ kann dieses Buch nur verlieren. Wenn man diesen außen vor lässt, ist es ein recht netter Roman. Jeder, der hinter dem Deich wohnt, hat schon mal mit dem Gedanken gespielt: Was ist, wenn der Deich bricht..... Der Schimmelreiter in der heutigen Zeit, gewöhnungsbedürftig, aber zeitlos wie auch das ursprüngliche Buch. Auch hier die Menschen mit Vorurteilen, Intoleranz und auch Gleichgültigkeit, recht überzeugend. Wienke, eine junge Erwachsene, die in einem Heim für Betreutes Wohnen lebt und ein Waisenkind ist, macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie erfährt, dass sie gar nicht Elisabeth Schmidt heißt, sondern Wienke Haien, die angeblich während der Sturmflut mit ihren Eltern, Hauke und Elke, ertrunken ist. Iven, der bis zur Sturmflut auf dem Hof der Haiens angestellt war und Wienke damals rettete und sie in ein Kinderheim gab, stellt sich seiner Vergangenheit. Gemeinsam kehren sie in das Dorf zurück und arbeiten die Ereignisse der Sturmflutnacht auf. Fazit: Wenn man den Roman unvoreingenommen liest, dann ist er nett, flüssig zu lesen, komplex angelegt und spannend. Es steckt eine Verschwörung dahinter Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, dabei wurde es nicht langweilig und ich empfehle es gern.

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Leidlich spannend, reichlich verwirrend

Renas Wortwelt am 20.03.2023

Bewertungsnummer: 1904344

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von ihrem gemeinsamen Roman „Sommergig“, den ich im letzten Jahr lesen und besprechen durfte, war ich restlos begeistert. Ein leichter Jugendroman, mit großem Einfühlungsvermögen und perfekt passender Sprache. Nun also dieser Roman, der bereits 1999 entstand und jetzt neu aufgelegt wurde. Er erzählt im Grunde die Geschichte vom Schimmelreiter, die von Fontane berühmt gemacht wurde. Im Mittelpunkt stehen Iven Johns, früherer Knecht auf dem Hof der Familie Haien, und Wienke, die Tochter der Haiens, die angeblich bei einer schweren Sturmflut im Alter von vier Jahren ums Leben kam. Jetzt taucht sie aber wieder auf, sucht erst nach Iven und dann im Dorf, in dem ihre Familie gelebt hatte, nach der Wahrheit. Was ist damals wirklich passiert, warum und wie kamen ihre Eltern zu Tode, wer hat den Deich, der den Hof der Haiens eigentlich schützen sollte, beschädigt? Und wer versucht heute, die Nachforschungen Ivens und Wienkes zu behindern? Auch dieser Roman hat seine ganz eigene Sprache, die nahezu perfekt auf die Figuren und insbesondere auf das Umfeld abgestimmt scheint. So zieht die Geschichte auch zuerst hinein, entwickelt eine erhebliche Spannung, einen Sog, dem man atemlos folgt. Weil man eben die Antworten auf die oben genannten Fragen ebenso wissen möchte wie Iven und Wienke. Nur verirrt sich der Roman dann in zu vielen Zeitebenen, zu vielen Schauplätzen und Nebenhandlungen. Irgendwann verliert die Leserin den Faden, wird es unübersichtlich, so dass man nicht mehr unmittelbar erkennt, auf welcher der Zeitebenen man welchem der Ereignisse gerade folgt. Auch treten relativ viele Figuren in Erscheinung, was zusätzlich für Verwirrung sorgt. Und schließlich gibt es merkwürdige Logiklücken, so beispielsweise die Leiterin des Heims, in welchem Wienke lebt, die völlig ungehemmt einem ganz und gar Fremden persönliche Auskünfte erteilt. Das war eines der mir ziemlich unrealistisch erscheinenden Details, von denen es immer wieder welche gibt. Von daher konnte mich dieser Roman nicht so erreichen wie „Sommergig“, wobei die beiden Bücher sind ohnehin keineswegs vergleichen lassen. Robert Habeck & Andrea Paluch - Hauke Haiens Tod Kiepenheuer & Witsch, Februar 2022 Taschenbuch, 248 Seiten, 14,00 €
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Leidlich spannend, reichlich verwirrend

Renas Wortwelt am 20.03.2023
Bewertungsnummer: 1904344
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von ihrem gemeinsamen Roman „Sommergig“, den ich im letzten Jahr lesen und besprechen durfte, war ich restlos begeistert. Ein leichter Jugendroman, mit großem Einfühlungsvermögen und perfekt passender Sprache. Nun also dieser Roman, der bereits 1999 entstand und jetzt neu aufgelegt wurde. Er erzählt im Grunde die Geschichte vom Schimmelreiter, die von Fontane berühmt gemacht wurde. Im Mittelpunkt stehen Iven Johns, früherer Knecht auf dem Hof der Familie Haien, und Wienke, die Tochter der Haiens, die angeblich bei einer schweren Sturmflut im Alter von vier Jahren ums Leben kam. Jetzt taucht sie aber wieder auf, sucht erst nach Iven und dann im Dorf, in dem ihre Familie gelebt hatte, nach der Wahrheit. Was ist damals wirklich passiert, warum und wie kamen ihre Eltern zu Tode, wer hat den Deich, der den Hof der Haiens eigentlich schützen sollte, beschädigt? Und wer versucht heute, die Nachforschungen Ivens und Wienkes zu behindern? Auch dieser Roman hat seine ganz eigene Sprache, die nahezu perfekt auf die Figuren und insbesondere auf das Umfeld abgestimmt scheint. So zieht die Geschichte auch zuerst hinein, entwickelt eine erhebliche Spannung, einen Sog, dem man atemlos folgt. Weil man eben die Antworten auf die oben genannten Fragen ebenso wissen möchte wie Iven und Wienke. Nur verirrt sich der Roman dann in zu vielen Zeitebenen, zu vielen Schauplätzen und Nebenhandlungen. Irgendwann verliert die Leserin den Faden, wird es unübersichtlich, so dass man nicht mehr unmittelbar erkennt, auf welcher der Zeitebenen man welchem der Ereignisse gerade folgt. Auch treten relativ viele Figuren in Erscheinung, was zusätzlich für Verwirrung sorgt. Und schließlich gibt es merkwürdige Logiklücken, so beispielsweise die Leiterin des Heims, in welchem Wienke lebt, die völlig ungehemmt einem ganz und gar Fremden persönliche Auskünfte erteilt. Das war eines der mir ziemlich unrealistisch erscheinenden Details, von denen es immer wieder welche gibt. Von daher konnte mich dieser Roman nicht so erreichen wie „Sommergig“, wobei die beiden Bücher sind ohnehin keineswegs vergleichen lassen. Robert Habeck & Andrea Paluch - Hauke Haiens Tod Kiepenheuer & Witsch, Februar 2022 Taschenbuch, 248 Seiten, 14,00 €

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von Robert Habeck, Andrea Paluch

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