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Band 17

Treibholz

Ein Sylt-Krimi | Der SPIEGEL-Bestseller #1 Taschenbuch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9568

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

»Spannend, unterhaltsam und wieder mit leckeren Carlotta-Rezepten – Gisa Paulys Krimis haben diese besondere Note, die sie zum Lesevergnügen machen.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ach, war das wieder schön! Man hat das Gefühl nach Haus zu kommen und auf viele inzwischen liebgewordene Bekannte zu treffen.« ("sonjas_buecherecke")
»Rundherum gelungen, spannend, regional und kurzweilig amüsant.« ("lovelybooks.de")

Details

Verkaufsrang

9568

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3,2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31737-5

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es wird nie langweilig mit Mamma Carlotta

Bewertung aus Düsseldorf am 12.09.2023

Bewertungsnummer: 2020383

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Mamma Carlotta mischt auch in der 17. Folge der Sylt-Krimis so richtig mit. Bei der Gelegenheit könnte ich jetzt auch mal sagen: Kinder, wie die Zeit vergeht. Ich habe vor zehn Jahren die erste Folge gelesen und seitdem folge ich der Familie, zwar nicht ganz lückenlos, aber das ist kein großes Problem. Carlotta allerdings reist nun seit über fünfzehn Jahren immer wieder nach Sylt, um sich um ihren verwitweten Schwiegersohn und ihre beiden Enkelkinder zu kümmern. Als italienische Mamma sieht sich in der Pflicht, täglich etwas ordentliches zu kochen. Inzwischen lieben nicht nur Erik und seine Kinder das Essen, auch Eriks Kollegen und viele andere wissen es zu schätzen. Carlotta selber gerät dadurch aber immer wieder in eine Zwickmühle, denn zu gerne hilft sie Erik, der als Kommissar auf der Insel arbeitet bei den Ermittlungen. Dadurch gerät sie öfter in Zeitdruck, aber bis jetzt hat sie das alles gut meistern können und mittlerweile greift sie schon mal auf Lebensmittel zu, die ihr die Arbeit wesentlich erleichtern. In dieser Folge wird eine Frau freigesprochen, die fünf Jahre lang unschuldig im Gefängnis saß. Für Erik und Sören, seinem Kollegen bedeutet dies, dass sie die alte Akte noch einmal studieren müssen und überlegen, was damals übersehen wurde. Kein leichter Fall, die alten Verdächtigen müssen erneut befragt werden und da Erik sich ja an alle Richtlinien halten muss, beschließen Carlotta und ihre Enkelin Carolin, dass sie mitmischen wollen. Welche Wege sie dazu beschreiten und was sie herausfinden, werde ich hier nicht erwähnen. Auf jeden Fall ist es sehr hilfreich. Die Autorin schildert ein weiteres Mal, wie sich alle Beteiligten um die Auflösung kümmern. Sie beschreibt es humorvoll und spannend. Das Privatleben kommt ebenfalls nicht zu kurz, diesmal gibt es sogar aus einem besonderen Grund reichlich Trubel. Ich bin mir nicht sicher, ob ich alles gut finde, was sich manche Personen so erlauben. Auf jeden Fall steckte ich mal wieder mittendrin im Geschehen und war neugierig auf das Ende. Fazit: Es wird nicht langweilig für und mit Mamma Carlotta. Ich fühlte mich gut unterhalten und gebe gerne eine Leseempfehlung.
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es wird nie langweilig mit Mamma Carlotta

Bewertung aus Düsseldorf am 12.09.2023
Bewertungsnummer: 2020383
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Mamma Carlotta mischt auch in der 17. Folge der Sylt-Krimis so richtig mit. Bei der Gelegenheit könnte ich jetzt auch mal sagen: Kinder, wie die Zeit vergeht. Ich habe vor zehn Jahren die erste Folge gelesen und seitdem folge ich der Familie, zwar nicht ganz lückenlos, aber das ist kein großes Problem. Carlotta allerdings reist nun seit über fünfzehn Jahren immer wieder nach Sylt, um sich um ihren verwitweten Schwiegersohn und ihre beiden Enkelkinder zu kümmern. Als italienische Mamma sieht sich in der Pflicht, täglich etwas ordentliches zu kochen. Inzwischen lieben nicht nur Erik und seine Kinder das Essen, auch Eriks Kollegen und viele andere wissen es zu schätzen. Carlotta selber gerät dadurch aber immer wieder in eine Zwickmühle, denn zu gerne hilft sie Erik, der als Kommissar auf der Insel arbeitet bei den Ermittlungen. Dadurch gerät sie öfter in Zeitdruck, aber bis jetzt hat sie das alles gut meistern können und mittlerweile greift sie schon mal auf Lebensmittel zu, die ihr die Arbeit wesentlich erleichtern. In dieser Folge wird eine Frau freigesprochen, die fünf Jahre lang unschuldig im Gefängnis saß. Für Erik und Sören, seinem Kollegen bedeutet dies, dass sie die alte Akte noch einmal studieren müssen und überlegen, was damals übersehen wurde. Kein leichter Fall, die alten Verdächtigen müssen erneut befragt werden und da Erik sich ja an alle Richtlinien halten muss, beschließen Carlotta und ihre Enkelin Carolin, dass sie mitmischen wollen. Welche Wege sie dazu beschreiten und was sie herausfinden, werde ich hier nicht erwähnen. Auf jeden Fall ist es sehr hilfreich. Die Autorin schildert ein weiteres Mal, wie sich alle Beteiligten um die Auflösung kümmern. Sie beschreibt es humorvoll und spannend. Das Privatleben kommt ebenfalls nicht zu kurz, diesmal gibt es sogar aus einem besonderen Grund reichlich Trubel. Ich bin mir nicht sicher, ob ich alles gut finde, was sich manche Personen so erlauben. Auf jeden Fall steckte ich mal wieder mittendrin im Geschehen und war neugierig auf das Ende. Fazit: Es wird nicht langweilig für und mit Mamma Carlotta. Ich fühlte mich gut unterhalten und gebe gerne eine Leseempfehlung.

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Schön langsam ist die Luft raus

Leserin aus Wien am 04.07.2023

Bewertungsnummer: 1973664

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese seit Jahren im Urlaub den neuesten Mama-Carlotta-Krimi, ich kenne alle Bände. Vielleicht sollte ich es sein lassen Treibholz ist wenig spannend, da ein Cold case erzählt wird. Weiters wird den Hausgästen zu viel Raum gewidmet, es wird kaum gekocht im Hause Wolf. Matte Sache.
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Schön langsam ist die Luft raus

Leserin aus Wien am 04.07.2023
Bewertungsnummer: 1973664
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese seit Jahren im Urlaub den neuesten Mama-Carlotta-Krimi, ich kenne alle Bände. Vielleicht sollte ich es sein lassen Treibholz ist wenig spannend, da ein Cold case erzählt wird. Weiters wird den Hausgästen zu viel Raum gewidmet, es wird kaum gekocht im Hause Wolf. Matte Sache.

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von Gisa Pauly

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