Die Flamme der Freiheit

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Die deutsche Revolution 1848/1849

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Verkaufsrang

11912

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ePUB

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Nein

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Ja

Erscheinungsdatum

06.10.2022

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Verkaufsrang

11912

Erscheinungsdatum

06.10.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

6473 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310191

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Die Flamme der Freiheit greift um sich

Gertie G. aus Wien am 01.11.2022

Bewertungsnummer: 1816901

Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem ersten Teil einer Trilogie über die Revolutionsgeschichte zeichnet Autor Jörg Bong in einer plastischen, ja fast schon romanhaften Darstellung, die Revolution(en) in Deutschland 1848/49 nach. Das unterscheidet das Buch von Alexandra Bleyers „1848 - Erfolgsgeschichte einer gescheiterten Revolution“. Während sich die promovierte Historikerin Alexandra Bleyer dem Thema sachlich (auch, wenn sie sich - wie sie erklärt „mit dem Mut zur Lücke“) annähert, liest sich Jörg Bongs Werk fast wie ein historischer Roman. In insgesamt zehn Kapiteln (wenn man den Prolog rund um Frankreich mitzählt) beschreibt er, ausgehend von der Revolte im Februar 1848, die Ereignisse. Pariser Prolog Revolutionen vor der Revolution „März-Forderungen“ - die deutsche Revolution beginnt in Baden Beinahe-Revolutionen oder „echt deutsche Tage“ Ganz Deutschland im Sturm Berlin - der preußische Gott des Gemetzels Kurzes Zwischenspiel: die Invasion Das Frankfurter Vorparlament: Monarchie oder Republik Dämonenaustreibung: Der Einmarsch Armeen der Freiheit Wir dürfen hier zahlreichen Kämpferinnen und Kämpfern wie Georg und Emma Herwegh sowie Literaten wie Heinrich Heine oder Ludwig Tieck über die Schulter schauen. Wir lernen das private sowie das politische Umfeld kennen. Zahlreiche zeitgenössische Quellen beschreiben die Lage vor, während und nach der Revolution. Dieses Detailreichtum ist zugleich auch ein wenig die Schwäche des Werkes. Die zahlreichen Zitate aus Schriften und/oder Briefen unterbrechen ob ihre Fülle doch immer wieder den Lesestoff. Dass der Revolution in Österreich und der Vertreibung des ehemaligen Staatskanzlers Metternich nur ein mageres Unterkapitel gewidmet ist, muss ich als Österreicherin leider hinnehmen. Aufgefallen ist mir, dass bei der behutsamen Transkription der Zitate in eine heute angenehm lesbare Form, einige Schnitzer in der Grammatik passiert sind. Z.B.: "Die Volksvertreter werden besoldet, damit auch der Arbeiter im Parlament des deutschen Volkes sitzen können." (S. 415) Entweder „... damit auch der Arbeiter in Parlament sitzen kann.“ oder „... damit auch die Arbeiter in Parlament sitzen können.“ Fazit: Autor Jörg Bong, den meisten Lesern unter seinem Pseudonym Jean-Luc Bannalec bekannt, ist ein sehr guter Erzähler. Hier ist er mitreißend, pointiert und (es sei ihm gestattet) auch Partei nehmend. Gerne gebe ich diesem Buch 5 Sterne.
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Die Flamme der Freiheit greift um sich

Gertie G. aus Wien am 01.11.2022
Bewertungsnummer: 1816901
Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem ersten Teil einer Trilogie über die Revolutionsgeschichte zeichnet Autor Jörg Bong in einer plastischen, ja fast schon romanhaften Darstellung, die Revolution(en) in Deutschland 1848/49 nach. Das unterscheidet das Buch von Alexandra Bleyers „1848 - Erfolgsgeschichte einer gescheiterten Revolution“. Während sich die promovierte Historikerin Alexandra Bleyer dem Thema sachlich (auch, wenn sie sich - wie sie erklärt „mit dem Mut zur Lücke“) annähert, liest sich Jörg Bongs Werk fast wie ein historischer Roman. In insgesamt zehn Kapiteln (wenn man den Prolog rund um Frankreich mitzählt) beschreibt er, ausgehend von der Revolte im Februar 1848, die Ereignisse. Pariser Prolog Revolutionen vor der Revolution „März-Forderungen“ - die deutsche Revolution beginnt in Baden Beinahe-Revolutionen oder „echt deutsche Tage“ Ganz Deutschland im Sturm Berlin - der preußische Gott des Gemetzels Kurzes Zwischenspiel: die Invasion Das Frankfurter Vorparlament: Monarchie oder Republik Dämonenaustreibung: Der Einmarsch Armeen der Freiheit Wir dürfen hier zahlreichen Kämpferinnen und Kämpfern wie Georg und Emma Herwegh sowie Literaten wie Heinrich Heine oder Ludwig Tieck über die Schulter schauen. Wir lernen das private sowie das politische Umfeld kennen. Zahlreiche zeitgenössische Quellen beschreiben die Lage vor, während und nach der Revolution. Dieses Detailreichtum ist zugleich auch ein wenig die Schwäche des Werkes. Die zahlreichen Zitate aus Schriften und/oder Briefen unterbrechen ob ihre Fülle doch immer wieder den Lesestoff. Dass der Revolution in Österreich und der Vertreibung des ehemaligen Staatskanzlers Metternich nur ein mageres Unterkapitel gewidmet ist, muss ich als Österreicherin leider hinnehmen. Aufgefallen ist mir, dass bei der behutsamen Transkription der Zitate in eine heute angenehm lesbare Form, einige Schnitzer in der Grammatik passiert sind. Z.B.: "Die Volksvertreter werden besoldet, damit auch der Arbeiter im Parlament des deutschen Volkes sitzen können." (S. 415) Entweder „... damit auch der Arbeiter in Parlament sitzen kann.“ oder „... damit auch die Arbeiter in Parlament sitzen können.“ Fazit: Autor Jörg Bong, den meisten Lesern unter seinem Pseudonym Jean-Luc Bannalec bekannt, ist ein sehr guter Erzähler. Hier ist er mitreißend, pointiert und (es sei ihm gestattet) auch Partei nehmend. Gerne gebe ich diesem Buch 5 Sterne.

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Historischer Thriller

Werner L. aus Baden-Baden am 14.12.2022

Bewertungsnummer: 1843292

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist ein "schweres Werk" und nichts, um es mal eben so nebenher zu lesen. Dennoch ist es extrem spannend, die Geschichte der Demokratie nachzulesen und sich darauf einzulassen. Jörg Bong beschreibt in zehn Kapiteln die Geschehnisse quer durch Europa. Die Menschen sind aufgestanden und haben sich für ihre Interessen und vor allen Dingen für ihre Freiheit eingesetzt. So, wie es heute ebenfalls in vielen Ländern geschieht. Ein absolut spannendes Buch, das sich teilweise wie ein historischer Thriller liest. Und dass das, was für uns heute selbstverständlich erscheint, macht es deutlich, dass dem eben nicht so ist. Nichts ist selbstverständlich ... aber es lohnt sich, dafür zu kämpfen. Ein großartiges Buch für jeden, der sich für die Geschichte interessiert.
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Historischer Thriller

Werner L. aus Baden-Baden am 14.12.2022
Bewertungsnummer: 1843292
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist ein "schweres Werk" und nichts, um es mal eben so nebenher zu lesen. Dennoch ist es extrem spannend, die Geschichte der Demokratie nachzulesen und sich darauf einzulassen. Jörg Bong beschreibt in zehn Kapiteln die Geschehnisse quer durch Europa. Die Menschen sind aufgestanden und haben sich für ihre Interessen und vor allen Dingen für ihre Freiheit eingesetzt. So, wie es heute ebenfalls in vielen Ländern geschieht. Ein absolut spannendes Buch, das sich teilweise wie ein historischer Thriller liest. Und dass das, was für uns heute selbstverständlich erscheint, macht es deutlich, dass dem eben nicht so ist. Nichts ist selbstverständlich ... aber es lohnt sich, dafür zu kämpfen. Ein großartiges Buch für jeden, der sich für die Geschichte interessiert.

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von Jörg Bong

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