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Band 1

Rosenmontag (Gustav Zabel ermittelt 1)

Kriminalroman | Mord im Karneval

Buch (Taschenbuch)

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Rosenmontag (Gustav Zabel ermittelt 1)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42239

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42239

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/3,2 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06415-4

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Kölle Alaaf

Bewertung aus Düsseldorf am 01.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Karneval im Rheinland, dazu könnte ich einiges erzählen, denn uns Rheinländern wurde es so manches Mal schwer gemacht, wenn wir Karneval feiern wollten. Aber dies soll jetzt nicht mein Thema sein, denn hier dreht es sich um Zeitgeschichte. Einiges wurde vom Autor erfunden, aber er kann sich auch auf wahre Begebenheiten beziehen. Fest steht auf jeden Fall, dass vor genau zweihundert Jahren ein Rosenmontagsumzug in Köln stattfinden durfte. Somit kann in Köln ein Jubiläum gefeiert werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass einiges so abgelaufen ist, wie der Autor es beschreibt, denn nicht jeder bringt Verständnis für das karnevalistische Treiben auf, dabei ist es durchaus eine ernste Angelegenheit. Damals hatten die Preussen das Sagen in Köln und es war sicherlich nicht leicht eine Genehmigung zu bekommen. Zumal zeitgleich eine Leiche gefunden und etwas aus der Domschatzkammer entwendet wurde. Der zuständige Kriminalkommissar Gustav Zabel soll alles aufklären, was ihm nicht ganz so leicht fällt, denn er stammt aus Berlin und muss sich erst einmal an die rheinischen Gepflogenheiten gewöhnen. Mir hat es sehr gut gefallen, was und wie der Autor alles geschildert hat. Natürlich brachte ich für Karneval viel Verständnis auf und fand es deshalb sehr interessant zu lesen. Wie es sich gehört, sprechen einige der Beteiligten mit Dialekt, aber es war durchaus für alle verständlich. Außerdem habe ich so ganz nebenbei auch vieles über das Leben vor rund zweihundert Jahren erfahren. Fazit: Bücher über Zeitgeschehen, verknüpft mit einem Kriminalfall, lese ich sehr gerne. Dies ist dem Autor auch bestens gelungen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und zwar nicht nur an Jecke, sondern allen interessierten Leserinnen und Lesern.

Kölle Alaaf

Bewertung aus Düsseldorf am 01.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Karneval im Rheinland, dazu könnte ich einiges erzählen, denn uns Rheinländern wurde es so manches Mal schwer gemacht, wenn wir Karneval feiern wollten. Aber dies soll jetzt nicht mein Thema sein, denn hier dreht es sich um Zeitgeschichte. Einiges wurde vom Autor erfunden, aber er kann sich auch auf wahre Begebenheiten beziehen. Fest steht auf jeden Fall, dass vor genau zweihundert Jahren ein Rosenmontagsumzug in Köln stattfinden durfte. Somit kann in Köln ein Jubiläum gefeiert werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass einiges so abgelaufen ist, wie der Autor es beschreibt, denn nicht jeder bringt Verständnis für das karnevalistische Treiben auf, dabei ist es durchaus eine ernste Angelegenheit. Damals hatten die Preussen das Sagen in Köln und es war sicherlich nicht leicht eine Genehmigung zu bekommen. Zumal zeitgleich eine Leiche gefunden und etwas aus der Domschatzkammer entwendet wurde. Der zuständige Kriminalkommissar Gustav Zabel soll alles aufklären, was ihm nicht ganz so leicht fällt, denn er stammt aus Berlin und muss sich erst einmal an die rheinischen Gepflogenheiten gewöhnen. Mir hat es sehr gut gefallen, was und wie der Autor alles geschildert hat. Natürlich brachte ich für Karneval viel Verständnis auf und fand es deshalb sehr interessant zu lesen. Wie es sich gehört, sprechen einige der Beteiligten mit Dialekt, aber es war durchaus für alle verständlich. Außerdem habe ich so ganz nebenbei auch vieles über das Leben vor rund zweihundert Jahren erfahren. Fazit: Bücher über Zeitgeschehen, verknüpft mit einem Kriminalfall, lese ich sehr gerne. Dies ist dem Autor auch bestens gelungen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und zwar nicht nur an Jecke, sondern allen interessierten Leserinnen und Lesern.

Ein brutaler Mord gefährdet den Rosenmontagsumzug

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 31.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln im Januar 1823: Endlich ist es soweit, bald soll der erste Rosenmontagsumzug stattfinden. Die Genehmigung aus dem preußischen Berlin liegt vor. Doch dann geschieht ein Mord. Kriminalkommissar Gustav Zabel, der ursprünglich aus Berlin stammt, beginnt mit den Ermittlungen. Ein Hauptverdächtiger ist schnell gefunden, denn die Leiche ist übel zugerichtet und in der Wohnung des Toten findet sich ein zuvor aus der Kirche gestohlenes silbernes Kreuz. Im Beisein von Zabel hatte der Unterweltboss Arthur Schmoor damit gedroht, den Dieb des Kreuzes zu töten, wenn dieser es nicht freiwillig zurückgibt. Da somit der Fall schnell geklärt ist, steht dem Rosenmontagsumzug nichts mehr im Wege. Doch da ist noch Cécile Travail, eine Hure, die unter dem Schutz von Schmoor stand. Ihre Äußerungen gegenüber Zabel, lassen diesen an der Schuld von Arthur Schmoor zweifeln und er beschließt weiter zu ermitteln. Davon ist der Polizeichef, der ebenfalls Preuße ist, gar nicht angetan. Er stellt Zabel vor die Wahl, entweder er akzeptiert, dass Schmoor der Mörder ist oder er ermittelt weiter und der Rosenmontagsumzug wird abgesagt. Zabel steckt in einer Zwickmühle. Um den Umzug nicht zu gefährden, ermittelt er heimlich weiter. Gelingt es Zabel den wahren Täter zu finden, bevor der Karnevalsumzug startet und womöglich in einer Katastrophe endet? Mit "Rosenmontag" veröffentlicht Lorenz Stassen, der seit 1992 selbst Kölner ist, seinen ersten historischen Krimi. Hierzu hat er sich beraten lassen, um einen möglichst authentischen Roman zu verfassen. Viele der Dialoge sind in Kölsche Sproch geschrieben. Das hat mir als gebürtigem Magdeburger das Lesen etwas erschwert, aber so taucht man als Leser tiefer in die Kölner Welten ein. Neben Gustav Zabel tauchen auch zahlreiche real existierende Personen wie Heinrich von Wittgenstein, Marcus DuMont oder Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen auf. Diese hat der Autor gut in seinen Krimi eingebaut. Das Buch liest sich gut und bis zum Ende ist unklar, wer der wahre Täter ist. Für mich war die Auflösung überraschend, aber plausibel. Auch wenn ich zugegebener Maßen kein Fan des Karnevals bin, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin gespannt, ob es weitere Fälle von Gustav Zabel geben wird. Von mir gibt es 5 Sterne.

Ein brutaler Mord gefährdet den Rosenmontagsumzug

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 31.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln im Januar 1823: Endlich ist es soweit, bald soll der erste Rosenmontagsumzug stattfinden. Die Genehmigung aus dem preußischen Berlin liegt vor. Doch dann geschieht ein Mord. Kriminalkommissar Gustav Zabel, der ursprünglich aus Berlin stammt, beginnt mit den Ermittlungen. Ein Hauptverdächtiger ist schnell gefunden, denn die Leiche ist übel zugerichtet und in der Wohnung des Toten findet sich ein zuvor aus der Kirche gestohlenes silbernes Kreuz. Im Beisein von Zabel hatte der Unterweltboss Arthur Schmoor damit gedroht, den Dieb des Kreuzes zu töten, wenn dieser es nicht freiwillig zurückgibt. Da somit der Fall schnell geklärt ist, steht dem Rosenmontagsumzug nichts mehr im Wege. Doch da ist noch Cécile Travail, eine Hure, die unter dem Schutz von Schmoor stand. Ihre Äußerungen gegenüber Zabel, lassen diesen an der Schuld von Arthur Schmoor zweifeln und er beschließt weiter zu ermitteln. Davon ist der Polizeichef, der ebenfalls Preuße ist, gar nicht angetan. Er stellt Zabel vor die Wahl, entweder er akzeptiert, dass Schmoor der Mörder ist oder er ermittelt weiter und der Rosenmontagsumzug wird abgesagt. Zabel steckt in einer Zwickmühle. Um den Umzug nicht zu gefährden, ermittelt er heimlich weiter. Gelingt es Zabel den wahren Täter zu finden, bevor der Karnevalsumzug startet und womöglich in einer Katastrophe endet? Mit "Rosenmontag" veröffentlicht Lorenz Stassen, der seit 1992 selbst Kölner ist, seinen ersten historischen Krimi. Hierzu hat er sich beraten lassen, um einen möglichst authentischen Roman zu verfassen. Viele der Dialoge sind in Kölsche Sproch geschrieben. Das hat mir als gebürtigem Magdeburger das Lesen etwas erschwert, aber so taucht man als Leser tiefer in die Kölner Welten ein. Neben Gustav Zabel tauchen auch zahlreiche real existierende Personen wie Heinrich von Wittgenstein, Marcus DuMont oder Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen auf. Diese hat der Autor gut in seinen Krimi eingebaut. Das Buch liest sich gut und bis zum Ende ist unklar, wer der wahre Täter ist. Für mich war die Auflösung überraschend, aber plausibel. Auch wenn ich zugegebener Maßen kein Fan des Karnevals bin, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin gespannt, ob es weitere Fälle von Gustav Zabel geben wird. Von mir gibt es 5 Sterne.

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