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Band 7

Die Früchte, die man erntet

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Die Früchte, die man erntet

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12601

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,3 cm

Beschreibung

Rezension

Richtig gute Krimilektüre. Weichelt Sabine Freie Presse 20211016

Details

Verkaufsrang

12601

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,3 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Som Man Sår

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27110-6

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Bekannte Geschichte? Wiederholung?

Bewertung am 12.07.2023

Bewertungsnummer: 1978621

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir scheint, dass ich die ganze Geschichte mit den gleichen Namen der Protagonisten schon mal gelesen habe... Ob das möglich ist? Leider kann ich mich nicht an den Titel des "ursprünglichen" Buches erinnern. Wenn dem so wäre, ist nur der persönliche Teil aus den Leben der Ermittelnden eine Fortsetzung von "Sebastian".
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Bekannte Geschichte? Wiederholung?

Bewertung am 12.07.2023
Bewertungsnummer: 1978621
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir scheint, dass ich die ganze Geschichte mit den gleichen Namen der Protagonisten schon mal gelesen habe... Ob das möglich ist? Leider kann ich mich nicht an den Titel des "ursprünglichen" Buches erinnern. Wenn dem so wäre, ist nur der persönliche Teil aus den Leben der Ermittelnden eine Fortsetzung von "Sebastian".

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Billy

Bewertung am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2104633

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GELESEN: Hjorth & Rosenfeldt „Die Früchte, die man erntet“ Ein Fall für Sebastian Bergman Kriminalroman 7. Fall 504 Seiten Aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein Erschienen bei Rowohlt 2022   Der siebte und vorletzte Band behandelt in erster Linie die Rache. Auch die Corona-Pandemie findet Erwähnung, ebenso wie die Zustände seinerzeit in den Krankenhäusern. Es geht aber auch wieder um Einsamkeit, Alkoholsucht, Aufmerksamkeit und Anerkennung. Ein Heckenschütze wird verzweifelt gesucht, und in einer überaus spannenden Nebenhandlung wird das Leben eines Mörders aufgezeichnet, der es aufgrund seines Berufes versteht, seine Morde geheim zu halten, die er mit größtem Vergnügen begeht. Niemand merkt ihm an, mit welchen sexuellen Störungen er seinen Alltag bewältigt. Er führt nach außen ein ganz normales Leben. Inzwischen gehen sechs Morde auf sein Konto, und an jedem neuen Tag verspürt er unglaubliche Lust, eine neue Tat zu begehen. Bislang gab es nur einen Menschen, der ihm hätte auf die Spur kommen können. Er hofft, dass er ihm nicht mehr begegnet. Zur Geschichte:  Ein Mörder hat sich eine Liste erstellt, auf der 10 Namen verzeichnet sind. Drei davon hat er bereits durchgestrichen. Julia Linde nimmt an einem Klassentreffen teil, obwohl sie sich für ihre Kameraden von damals nicht interessiert. Sie möchte gerne bei Tisch eine Rede halten, aber ihr fehlt der Mut. Zu später Stunde kommt es dann zu einem Zusammentreffen mit ihrem ehemaligen Mitschüler Macke, eigentlich Marcus Rowell, der sie vor zehn Jahren vergewaltigt hat und einen neuen Versuch startet. Nun ist ihre Stunde gekommen, und sie hat Hilfe. Der Aushilfskellner steht ihr bei. Wir lernen eine weitere Person kennen, die angeblich mehrmals mit einem sehr unangenehmen Mann zusammen war, von diesem ein Kind erwartete, sich seinem Drängen beugte, dieses Kind nicht zu bekommen und trotzdem lange an diesem festhielt. Nun hat sie den 17 Jahre älteren Nils kennengelernt, der nicht ganz arm ist. Sie hat auch schon einen Plan, wie sie an sein Geld kommen kann. So weit kommt es nicht, denn beim Öffnen der Wohnungstür wird Angelica Carlsson von einem Heckenschützen erschossen. Die dritte Leiche, der dritte Mord. Vanja kommt zum Tatort. Sie kennt die Stadt noch nicht. Ursula schon, denn bei den beiden ersten Morden an Kerstin Neuman, einer sechzig Jahre alten Busfahrerin, und Bernt Andersson, einem 53 Jahre alten Alkoholiker, wurde sie schon einmal gerufen.   Vanja ist jetzt die Leiterin der Reichsmordkommission. Sie folgte Torkel auf den Posten nach, der aufhören musste. Torkel, der endlich wieder glücklich war, hat die Frau an seiner Seite verloren. Sie starb während der Corona-Pandemie. Sie wurde zu spät behandelt. Die Krankenhäuser waren voll. Nun ist er völlig am Ende und trinkt.   Vanja hat Carlos Rojas ins Team genommen. Mit ihm hatte sie schon im letzten Fall zusammengearbeitet. Billy ist ihre rechte Hand. Zu Valdemar hat sie keinen Kontakt. Er sitzt im Gefängnis. Dafür läuft es endlich ganz gut mit Sebastian, der wieder eine Praxis eröffnet hat und als Psychologe arbeitet. Ursula und er sind ein Paar. Sie passen gut zusammen, verzichten auf zu große Nähe, sind aber füreinander da. In seiner freien Zeit kümmert sich Sebastian gelegentlich und mit ganz großer Freude um Amanda, seine drei Jahre alte Enkeltochter. Zwar kommt er als Aufsichtsperson nach Johannes’ Mutter und einer Babysitterin erst an dritter Stelle, weil es Vanja so möchte, aber die Zeit, die er mit Amanda verbringen darf, genießt er in vollen Zügen. Dass er ein solches Glück empfinden kann, hätte er niemals mehr für möglich gehalten.   Mit jedem neuen Mord kommen Vanja und ihr Team näher an den Mörder. Es gelingt ihnen sogar noch vier rechtzeitig zu warnen bzw. in Sicherheit zu bringen, wobei einer, der äußerst unangenehm aufgefallen ist, eigentlich überhaupt keine Hilfe wollte genau dafür mit seinem Leben bezahlen muss. Vanja kann nicht ganz verstehen, wie dies geschehen konnte, denn er wurde von Billy rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Dieser siebte Teil nimmt auf den letzten 150 Seiten Fahrt auf, und die Spannung steigt, obwohl der eigentliche Fall längst gelöst ist. Das Ende hat mich als Leser erstaunt und sehr berührt. Der achte und vielleicht letzte Teil wird zeigen, wie es für Sebastian Bergman weitergeht, dem eine Begegnung bevorsteht, die es zu verkraften gilt.      
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Billy

Bewertung am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2104633
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GELESEN: Hjorth & Rosenfeldt „Die Früchte, die man erntet“ Ein Fall für Sebastian Bergman Kriminalroman 7. Fall 504 Seiten Aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein Erschienen bei Rowohlt 2022   Der siebte und vorletzte Band behandelt in erster Linie die Rache. Auch die Corona-Pandemie findet Erwähnung, ebenso wie die Zustände seinerzeit in den Krankenhäusern. Es geht aber auch wieder um Einsamkeit, Alkoholsucht, Aufmerksamkeit und Anerkennung. Ein Heckenschütze wird verzweifelt gesucht, und in einer überaus spannenden Nebenhandlung wird das Leben eines Mörders aufgezeichnet, der es aufgrund seines Berufes versteht, seine Morde geheim zu halten, die er mit größtem Vergnügen begeht. Niemand merkt ihm an, mit welchen sexuellen Störungen er seinen Alltag bewältigt. Er führt nach außen ein ganz normales Leben. Inzwischen gehen sechs Morde auf sein Konto, und an jedem neuen Tag verspürt er unglaubliche Lust, eine neue Tat zu begehen. Bislang gab es nur einen Menschen, der ihm hätte auf die Spur kommen können. Er hofft, dass er ihm nicht mehr begegnet. Zur Geschichte:  Ein Mörder hat sich eine Liste erstellt, auf der 10 Namen verzeichnet sind. Drei davon hat er bereits durchgestrichen. Julia Linde nimmt an einem Klassentreffen teil, obwohl sie sich für ihre Kameraden von damals nicht interessiert. Sie möchte gerne bei Tisch eine Rede halten, aber ihr fehlt der Mut. Zu später Stunde kommt es dann zu einem Zusammentreffen mit ihrem ehemaligen Mitschüler Macke, eigentlich Marcus Rowell, der sie vor zehn Jahren vergewaltigt hat und einen neuen Versuch startet. Nun ist ihre Stunde gekommen, und sie hat Hilfe. Der Aushilfskellner steht ihr bei. Wir lernen eine weitere Person kennen, die angeblich mehrmals mit einem sehr unangenehmen Mann zusammen war, von diesem ein Kind erwartete, sich seinem Drängen beugte, dieses Kind nicht zu bekommen und trotzdem lange an diesem festhielt. Nun hat sie den 17 Jahre älteren Nils kennengelernt, der nicht ganz arm ist. Sie hat auch schon einen Plan, wie sie an sein Geld kommen kann. So weit kommt es nicht, denn beim Öffnen der Wohnungstür wird Angelica Carlsson von einem Heckenschützen erschossen. Die dritte Leiche, der dritte Mord. Vanja kommt zum Tatort. Sie kennt die Stadt noch nicht. Ursula schon, denn bei den beiden ersten Morden an Kerstin Neuman, einer sechzig Jahre alten Busfahrerin, und Bernt Andersson, einem 53 Jahre alten Alkoholiker, wurde sie schon einmal gerufen.   Vanja ist jetzt die Leiterin der Reichsmordkommission. Sie folgte Torkel auf den Posten nach, der aufhören musste. Torkel, der endlich wieder glücklich war, hat die Frau an seiner Seite verloren. Sie starb während der Corona-Pandemie. Sie wurde zu spät behandelt. Die Krankenhäuser waren voll. Nun ist er völlig am Ende und trinkt.   Vanja hat Carlos Rojas ins Team genommen. Mit ihm hatte sie schon im letzten Fall zusammengearbeitet. Billy ist ihre rechte Hand. Zu Valdemar hat sie keinen Kontakt. Er sitzt im Gefängnis. Dafür läuft es endlich ganz gut mit Sebastian, der wieder eine Praxis eröffnet hat und als Psychologe arbeitet. Ursula und er sind ein Paar. Sie passen gut zusammen, verzichten auf zu große Nähe, sind aber füreinander da. In seiner freien Zeit kümmert sich Sebastian gelegentlich und mit ganz großer Freude um Amanda, seine drei Jahre alte Enkeltochter. Zwar kommt er als Aufsichtsperson nach Johannes’ Mutter und einer Babysitterin erst an dritter Stelle, weil es Vanja so möchte, aber die Zeit, die er mit Amanda verbringen darf, genießt er in vollen Zügen. Dass er ein solches Glück empfinden kann, hätte er niemals mehr für möglich gehalten.   Mit jedem neuen Mord kommen Vanja und ihr Team näher an den Mörder. Es gelingt ihnen sogar noch vier rechtzeitig zu warnen bzw. in Sicherheit zu bringen, wobei einer, der äußerst unangenehm aufgefallen ist, eigentlich überhaupt keine Hilfe wollte genau dafür mit seinem Leben bezahlen muss. Vanja kann nicht ganz verstehen, wie dies geschehen konnte, denn er wurde von Billy rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Dieser siebte Teil nimmt auf den letzten 150 Seiten Fahrt auf, und die Spannung steigt, obwohl der eigentliche Fall längst gelöst ist. Das Ende hat mich als Leser erstaunt und sehr berührt. Der achte und vielleicht letzte Teil wird zeigen, wie es für Sebastian Bergman weitergeht, dem eine Begegnung bevorsteht, die es zu verkraften gilt.      

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von Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

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