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  1. Fake - Wer soll dir jetzt noch glauben?
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Artikelbild von Fake – Wer soll dir jetzt noch glauben?
Arno Strobel

1. Fake – Wer soll dir jetzt noch glauben?

Fake – Wer soll dir jetzt noch glauben?

Psychothriller | Nervenkitzel pur von Nr.1-Bestsellerautor Arno Strobel

Hörbuch (CD)

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Fake – Wer soll dir jetzt noch glauben?

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

157

Medium

CD

Sprecher

Sascha Rotermund

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Argon

Beschreibung

Rezension

»Was für ein spannendes Hörbuch. [...] "Fake" ist eine Lesung, die gar keine Lesung ist, sondern ein Ein-Mann-Theaterstück. Denn Sascha Rotermund spielt Patrick Dostert und liest nicht "nur" eine Geschichte vor. Man lebt und leidet mit der Hauptfigur.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 19.09.2022 Alex Dengler denglers-buchkritik.de 20220919

Details

Verkaufsrang

157

Medium

CD

Sprecher

Sascha Rotermund

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Argon

Anzahl

1

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820117

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

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3,5 Sterne - Spannende Grundthematik, die Umsetzung hat nicht komplett überzeugt, ist aber solide

Stefanie Bauer am 08.10.2022

Bewertet: Hörbuch (CD)

Meinung: Ich habe nun schon einige Thriller von Arno Strobel gehört und die meisten haben mir gut gefallen. Deshalb war ich auch auf „Fake – Wer soll dir jetzt noch glauben?“ gespannt, auch weil die Kurzbeschreibung wieder mal sehr erschreckend klingt. Die Geschichte startet mit einem Prolog eher weiter weg vom Thema, da er sich mit einem Fall von häuslicher Gewalt bzw. der Flucht der Frau beschäftigt. Bedeutend, wird er erst am Ende der Geschichte. Die Hauptgeschichte beginnt gleich mit dem im Klappentext beschriebenen Szenario. Patrick Dostert sitzt mit seiner Frau beim Frühstück, als die Kripo ihn mit ihrem Verdacht konfrontiert und er mit der Zeit immer deutlicher zum Verdächtigen wird. Er ist verzweifelt und beim Hören fragt man sich doch immer mehr, ob man wirklich so einfach einer Tat beschuldigt werden kann, die man gar nicht begangen hat? Diese Thematik fand ich sehr interessant und eindringlich. Der Thriller an sich hat mich dagegen nicht komplett fesseln können. Zum einen lag es daran, dass ich kurz nach Beginn schon das Gefühl hatte, dass der Aufbau dem Vorgänger „Sharing – Willst du wirklich alles teilen?“ sehr ähnlich, für mich sogar zu ähnlich ist. „Sharing“ war ein Highlight für mich, aber einen Abklatsch vom Aufbau her, wollte ich irgendwie nicht nochmal lesen. Obwohl die Grundthematik wirklich in mir gearbeitet hat und ich das Gefühl der Hilflosigkeit von Patrick schon teilweise mitreißend fand, sind mir die Figuren und die Geschichte an sich nicht wirklich nah gekommen. Die Figuren bleiben eher etwas blass und wirken auch nicht so besonders sympathisch. Und irgendwie geht die Geschichte auch nur langsam voran, da sich eben alles drum dreht, dass Pratrick immer wieder beteuert, dass er doch unschuldig ist, die Polizei aber immer mehr Beweise für seine Schuld findet. Dabei ist es dem tollen Schreibtalent des Autors und auch der bekannt guten Sprecherleistung von Sascha Rotermund zu verdanken, dass das Hörbuch doch total schnell verflogen ist und trotz der Kritikpunkte auch immer wieder Spannung aufkam und ich doch wissen wollte, wie alles ausgeht. Jedoch muss ich sagen, dass mir das Ende nicht so gut gefallen hat. Da ich nicht Spoilern möchte, kann ich nicht genauer drauf eingehen, aber auch wenn diese Wendung schon ab und an mal im Raum stand, war es nicht so wirklich meins. Fazit: Von der Grundthematik her mal wieder ein spannender Thriller, der zum Nachdenken anregt und den Hörer auch an sich selbst zweifeln lässt. In der Umsetzung war er mir aber dem Vorgänger Sharing zu ähnlich und ich bin nicht komplett mit den Figuren und der Geschichte warm geworden. Und auch das Ende war nicht wirklich meins. Da ich mich die meiste Zeit aber trotzdem ganz gut unterhalten gefühlt habe, ich Sascha Rotermund als Sprecher einfach gerne mag und sich die Geschichte schnell hören lies, reicht es noch für knappe 3,5 Sterne.

3,5 Sterne - Spannende Grundthematik, die Umsetzung hat nicht komplett überzeugt, ist aber solide

Stefanie Bauer am 08.10.2022
Bewertet: Hörbuch (CD)

Meinung: Ich habe nun schon einige Thriller von Arno Strobel gehört und die meisten haben mir gut gefallen. Deshalb war ich auch auf „Fake – Wer soll dir jetzt noch glauben?“ gespannt, auch weil die Kurzbeschreibung wieder mal sehr erschreckend klingt. Die Geschichte startet mit einem Prolog eher weiter weg vom Thema, da er sich mit einem Fall von häuslicher Gewalt bzw. der Flucht der Frau beschäftigt. Bedeutend, wird er erst am Ende der Geschichte. Die Hauptgeschichte beginnt gleich mit dem im Klappentext beschriebenen Szenario. Patrick Dostert sitzt mit seiner Frau beim Frühstück, als die Kripo ihn mit ihrem Verdacht konfrontiert und er mit der Zeit immer deutlicher zum Verdächtigen wird. Er ist verzweifelt und beim Hören fragt man sich doch immer mehr, ob man wirklich so einfach einer Tat beschuldigt werden kann, die man gar nicht begangen hat? Diese Thematik fand ich sehr interessant und eindringlich. Der Thriller an sich hat mich dagegen nicht komplett fesseln können. Zum einen lag es daran, dass ich kurz nach Beginn schon das Gefühl hatte, dass der Aufbau dem Vorgänger „Sharing – Willst du wirklich alles teilen?“ sehr ähnlich, für mich sogar zu ähnlich ist. „Sharing“ war ein Highlight für mich, aber einen Abklatsch vom Aufbau her, wollte ich irgendwie nicht nochmal lesen. Obwohl die Grundthematik wirklich in mir gearbeitet hat und ich das Gefühl der Hilflosigkeit von Patrick schon teilweise mitreißend fand, sind mir die Figuren und die Geschichte an sich nicht wirklich nah gekommen. Die Figuren bleiben eher etwas blass und wirken auch nicht so besonders sympathisch. Und irgendwie geht die Geschichte auch nur langsam voran, da sich eben alles drum dreht, dass Pratrick immer wieder beteuert, dass er doch unschuldig ist, die Polizei aber immer mehr Beweise für seine Schuld findet. Dabei ist es dem tollen Schreibtalent des Autors und auch der bekannt guten Sprecherleistung von Sascha Rotermund zu verdanken, dass das Hörbuch doch total schnell verflogen ist und trotz der Kritikpunkte auch immer wieder Spannung aufkam und ich doch wissen wollte, wie alles ausgeht. Jedoch muss ich sagen, dass mir das Ende nicht so gut gefallen hat. Da ich nicht Spoilern möchte, kann ich nicht genauer drauf eingehen, aber auch wenn diese Wendung schon ab und an mal im Raum stand, war es nicht so wirklich meins. Fazit: Von der Grundthematik her mal wieder ein spannender Thriller, der zum Nachdenken anregt und den Hörer auch an sich selbst zweifeln lässt. In der Umsetzung war er mir aber dem Vorgänger Sharing zu ähnlich und ich bin nicht komplett mit den Figuren und der Geschichte warm geworden. Und auch das Ende war nicht wirklich meins. Da ich mich die meiste Zeit aber trotzdem ganz gut unterhalten gefühlt habe, ich Sascha Rotermund als Sprecher einfach gerne mag und sich die Geschichte schnell hören lies, reicht es noch für knappe 3,5 Sterne.

FAKE oder FAKT?

Enni am 29.09.2022

Bewertet: Hörbuch (CD)

Puh, das war mal wieder ein Psychothriller, bei dem man merkt, dass der Täter näher ist, als man denkt… Die Stimme von Sascha Rotermund passt perfekt zu diesem Hörbuch. Er kann die Figuren sehr gut darstellen. Außerdem ist seine Stimme sehr beruhigend. Die Geschichte an sich ist mal wieder hoch spannend, bei der man nie weiß, was als Nächstes passiert. Vor allem das Ende ist mal wieder ein richtiger Knaller. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet. Die Erzählperspektive und der Erzählstil sind sehr gut gewählt.

FAKE oder FAKT?

Enni am 29.09.2022
Bewertet: Hörbuch (CD)

Puh, das war mal wieder ein Psychothriller, bei dem man merkt, dass der Täter näher ist, als man denkt… Die Stimme von Sascha Rotermund passt perfekt zu diesem Hörbuch. Er kann die Figuren sehr gut darstellen. Außerdem ist seine Stimme sehr beruhigend. Die Geschichte an sich ist mal wieder hoch spannend, bei der man nie weiß, was als Nächstes passiert. Vor allem das Ende ist mal wieder ein richtiger Knaller. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet. Die Erzählperspektive und der Erzählstil sind sehr gut gewählt.

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